Tormato
 
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Tormato

YES
1. März 2009

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Future Times/Rejoice
6:46
2
Don't Kill The Whale
3:55
3
Madrigal
2:27
4
Release, Release
5:44
5
Arriving UFO
6:07
6
Circus Of Heaven
4:31
7
Onward
4:05
8
On The Silent Wings Of Freedom
7:46

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. August 1994
  • Erscheinungstermin: 12. August 1994
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1978 Atlantic Recording Corporation
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:21
  • Genres:
  • ASIN: B002LPZ5X4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.477 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kompaktere, knackigire Songs, weniger Komplexität 23. August 2008
Von frijid
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Auf 'Tormato' bewegen sich Yes eher in Richtung konventionelle Songstrukturen, weg von großen 20-Minuten-Epen.

'Future Times/Rejoice' ist ein flotter Opener mit damals neuartigen Synthies.

'Don't Kill The Whale' ist die recht bekannte Single, ein richtig gutes, eingaengiges Stueck mit tollen Bass-Laeufen und gelungenen Gitarren- und Keyboardsoli. Ebenfalls toll der mehrstimmige Gesang gegen Ende.

'Madrigal' ist eine sehr schoene Barock-artige Ballade. Schoener Gesang, dazu wirklich gekonnte Cembalo-Begleitung und Howe's spansiche Gitarre. Und auch Squire's Backgroundvocals wissen wieder voll zu begeistern.

'Release, Release' ist eine temporeiche, druckvolle Nummer inkl. Schlagzeugsolo, einzig der Refrain ist etwas missraten.

'Arriving UFO' hat, wie der Titel schon andeutet, UFO-artige Keyboardsound zu bieten. Eine vielseitige und interessante Nummer.

'Circus Of Heaven' - eine ganz nette Nummer :)

'Onward' - wunderschoen, tolles Arrangement, sehr schoene Keyboardlaeufe und einlulender Gesang.

'On The Silent Wings Of Freadom' ist die progressivste Nummer des Albums. Und mit ueber 7 Minuten auch die laengste. Anfangs instrumental gehalten, baut sie sich langsam auf und wird treibend. Dann setzt der ruhige Gesang ein, zum Schluss gibt's noch einige gute Instrumentalparts.

Unterm Strich eine gelunge Platte, die weniger komplex, dafuer eher kompakt und direkter dachherkommt. Das nachfolgende 'Drama' sollte dann wieder etwas laengere Songs enthalten und wieder etwas komplexer werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Besser Als Sein Geruecht 11. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
»Tormato« ist "das Yes-Album, das nicht zu den anderen Yes-Alben passt". Es strahlt mehr freude aus als man es von Yes gewohnt ist, und die Texte sind einfacher zu verstehen und leichter zugaenglich - selbst in ein "serioeser" Song wie »Don't Kill The Whale«.
Das Album faengt glaenzend an mit dem Zwillingsnummern »Future Times«/»Rejoice«. Jon Andersons Stimme kommt dabei sehr klar und freudig durch, und auch die Keyboards. Generell sind die Keyboards auf »Tormato« im Vordergrund, mit ihren unverwechselbaren spaet-1970er-Synth-Sound.
Zu den langweiligeren Nummern gehoeren »Circus Of Heaven« und »Arriving UFO«. Viele haben den letzeren dem Titel "der schlechteste Yes-Song aller Zeiten" gegeben - aber so schlecht is es nun wirklich nicht!
Ein Meisterstueck auf dieses unterschaetztes Album ist »On The Silent Wings Of Freedom«.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur 1 sieben minütiger Longsong? 1. Juli 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies ist die merkwürdigste Yes. Finde ich.
Das Potential für gute Epen ist da. Warum haben Sie das nicht genutzt?
Der Opener ist gut. Onward finde ich toll. Hört sich an wie ein Liebeslied auf Yes-Art.
Der letzte, längste Song, on a silent..., fängt gut an mit typischen Squire'schen Bass, bleibt auch bis zum Ende auf gutem Niveau.
Ein zwei Songs sind nicht sooo prickelnd, aber da alle (für Yes Verhältnisse) kurz sind, fallen die nicht so ins Gewicht.

Die Kritiker haben ja gleich die Tomaten auf dem Cover dazu genommen, Tomaten auf Yes zu werfen. So war Tomato, wie der Nachfolger Drama, für ein paar Jahre nicht so einfach zu kaufen. Idioten...

Mit dem Vorgänger "going for the one" übrigens mit fast 80 Minuten die längste der Remasterserie.

Alles in allem reicht die Qualität der Songs für gute vier Sterne allemal!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "ROCK/POP-PROG-KLASSIKER VON YES" 25. Februar 2012
Format:Audio CD
Rock/Pop-Prog-Klassiker von 1978 im Insel-Line-Up "Jon Anderson", "Steve Howe", "Rick Wakeman", "Chris Squire" und "Alan White". "Tormato" greift das Konzept vom Vorgängeralbum "Going for the one" auf: kürzere Songs mit eingängigen Melodien und Texte. Bei der Yes-typischen Arbeitsweise, bei der zunächst verschiedene Varianten aufgenommen werden, die dann erst hinterher zu einer entgültigen Songversion montiert werden, waren heftige Streitigkeiten unter den Mitglieder vorprogrammiert. Jeder Musiker fürchtete von den anderen in den Hintergrund gemischt zu werden. Vorallem Howe und Wakeman kämpften um jeden einzelnen Ton. Die positive Stimmung, die noch die Arbeiten am Vorgänger-Album "Going for the one" bestimmt hatte, kam nicht mehr auf, und viele Ideen für das Album gingen am Schneidetisch verloren. Dennoch konnte sich kein einzelnes Bandmitglied durchsetzen, uns so sind bis heute alle Beteiligten mit dem Ergebnis unzufrieden. Das Songmaterial ist in den Augen der Bandmitglieder nicht schlecht, allerdings funktioniert "Tormato" nicht als Gesamtwerk, da die einzelnen Ideen zu heterogen sind. Rick Wakemans Keyboardsound wird von Kritikern häufig als zu künstlich und schrill beschrieben. Tatsächlich verwendete er anstelle von Minimoog und Mellotron den neuen polyphonen Polymoog-Synthesizer und das von ihm mitentwickelte Birotron. Aufgrund technischer Schwierigkeiten und erfolgreicher Neuentwicklungen, aber auch wegen der Ablehnung der neuen Sounds durch Fans und Kritiker war "Tormato" das einzige Yes-Album, auf dem Wakeman diese beide Instrumente einsetzte. Wie schon beim Vorgängeralbum leiden die Aufnahmen darunter, dass es keinen Produzenten gab und die Band selbst für die Abmischung des Albums verantwortlich war. Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen Früher war alles besser ...
... auch Yes. Yessongs war meine erste selbst gekaufte Schallplatte überhaupt, so was prägt natürlich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von G. Fischer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen druckvolle orientierungslosigkeit
über dieses album gehn die meinungen ja noch mehr auseinander als bei tales..
aber nachvollziehbar- es gibt echt starke,kraftvoll-dynamische passagen ,aber auch nervende... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von hälge schnaida veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein beispielloser Absturz
Nach Rick Wakemans überraschender Rückkehr an die Yes-Tasten und dem triumphalen Erfolg des 77er-Albums GOING FOR THE ONE (u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2012 von H. Schwoch
5.0 von 5 Sternen Yes - I love it
Tormato ein gutes Album von Yes? ABSOLUT!
1978 waren nur die ersten 10 Songs auf der LP und diese waren genial anders. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von MusikUSS
4.0 von 5 Sternen Ich sag' YESSS!
Bei Yes kommen mir spontan zwei für mich entscheidende (...und die Geister scheidende) Werke in den Sinn:
Tormato und Drama. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Zwergnase
4.0 von 5 Sternen YES- Tormato
War die "Going` For The One" von 1977 noch eine typische 70er-Jahre Yes-Platte, so probieren sie hier erstmals auf der 78er "Tormato" etwas Neues aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2006 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Yes in der Midlife Crisis?
Sieht ganz danach aus: Sie tragen Lederjacken, probieren Neues aus und wollen den jungen Schnöseln mal zeigen, dass sie auch gerade drauflos rocken können, ja eigentlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2004 von Stöht Wurdah
4.0 von 5 Sternen Größtenteils zu Unrecht schlecht gemacht
Nachdem ich sie dieser Tage live gesehen habe und sie auch "Don't kill the whale" gespielt und die Instrumentalpassagen aus "Silent wings of freedom" in den Squire/White-Solos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2003 von XTCollector
5.0 von 5 Sternen Yes - auf neuen Pfaden
Yes in guter Besetzung. Sie experimentieren mit Streichern ("Onward") und werden einfacher; damit, wie ich meine, aber nicht schlechter. Lesen Sie weiter...
Am 8. Dezember 2000 veröffentlicht
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