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Tore zur Unterwelt: Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit
 
 
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Tore zur Unterwelt: Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit [Gebundene Ausgabe]

Ingrid Kusch , Heinrich Kusch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und lässt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen.
Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?

Über den Autor

Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Jahrzehntelange wissenschaftliche Forschungs- und Ausgrabungstätigkeiten nicht nur in Österreich und verschiedenen europäischen Ländern, sondern insbesondere auch im Nahen Osten und Asien, später auch in Afrika und Mittelamerika.Ingrid Kusch studierte Geologie und Paläontologie und begleitete ihren Mann bei vielen Forschungsreisen und über 30 Expeditionen. Als international bekannte Anthropospeläologin liegt der Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeiten auf der Höhlenarchäologie.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich stamme selbst aus der Vorauer Gegend und in meiner Kindheit sind mir immer wieder Geschichten über die "unterirdischen Gänge" zu Ohren gekommen. Sie sind wieder in Vergessenheit geraten. Auf dem Hof, auf dem ich aufgewachsen bin, stehen/standen drei bis vier Lochsteine. Sie haben einfach dazugehört, und alle übernahmen sie eine Pförtner- bzw. Wächterfunktion um den Hof herum. Wenn ich aus dem Stubenfester geschaut habe, dachte ich immer, da unten steht ein starker Bär und hält Wache. Meine Oma sagte, man darf die Steine nicht weggeben, das bringt Unglück - soviel zum gelebten Volksglauben. Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestossen und natürlich hat es mich gefesselt bis zum Ende - und weiter. Bei erster Gelegenheit bin ich zu meinen Eltern und präsentierte ihnen das Buch. Mein Vater (Skeptiker) war das ganze Wochenende in das Buch vertieft und nicht ansprechbar. Nur ab und zu hat man ein paar Kommentare zu hören bekommen, wie "Das Beil haben sie gefunden, als ich in die Schule gegangen bin, der Lehrer hat es uns in der Klasse gezeigt" oder "In das Loch da sind wir gestiegen, als wir Buben waren." Toll, dachte ich, jetzt haben wir auch endlich eine Vergangeheit. Wir in der Oststeiermark waren immer nur ein armes Grenzland mit armen Bewohnern, in dem es keine Kultur gab, ausser der bäuerlichen. Neidvollen Auges blickte ich zu Schulzeiten auf Griechen, Römer, auf Stonehendge und die Osterinsel. Ich freue mich, denn Frau und Herr Dr. Kusch haben in bestimmt unendlichen Mühen versucht, ein Geheimnis zu lüften, das offenbar grösser ist als angenommen. Mit spürbar grosser Leidenschaft wurde ein Buch erstellt, das mit sehr gutem Bildmaterial und ausgezeichneten Recherchen den Leser in seinen Bann zieht. Nach Lektüre des Buches bleiben nicht nur die Gänge und Löcher, die Steine und Haussagen. Es bleibt die Frage: Müssen wir unsere Sicht der Geschichte überdenken bzw. erweitern? Und für mich bleibt die Frage: "Ob es vielleicht unter unserem Haus auch einen Gang gibt??"
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Selbst mit leichter Skepsis gegenüber der vollmundigen Verlagsankündigung ist das Buch maßlos enttäuschend. Nach fehlender Grundlagendokumentation, unwissenschaftlicher Methodik und groben Fehldatierungen verirren sich die Autoren in Spekulationen und Esoterik. Da werden kilometerlange Gangsysteme und eine neolithische Tunnelbauerkultur entworfen und bisherige fundierte Erkenntnisse zum Phänomen der Erdställe (alten unterirdischen Gängen bislang unbekannter Funktion) verworfen oder gleich ganz ignoriert - zugunsten von wilden Theorien auf Basis falsch datierter Funde. Am Ende bleibt ein mystisch wabernder Nebel, der weit hinter das zurückfällt, was man tatsächlich über diese Gänge weiß. Das ist dann nicht nur enttäuschend, sondern ärgerlich und für die weitere Erforschung der Erdstallrätsel kontraproduktiv.

Dabei verspricht ein Buch, das sich solchen unterirdischen Anlagen widmet, schon vom Thema her spannend zu sein. Der angekündigte Plan eines Ganglabyrinths, der "in einer jahrhundertealten Kanonenkugel" gefunden wurde, klingt geradezu nach einem Geschichtskrimi. Und schließlich deutete der Verlag sogar an, dass nach diesem Buch die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden müsse! Kein Wunder also, dass ich es mit Spannung und ein wenig Skepsis erwartet habe.

Die Hauptquelle der Autoren sind örtliche Sagen über unterirdische Gänge. Nun kennt jeder, der sich etwas eingehender mit Sagen beschäftigt hat, die unzähligen Erzählungen von kilometerlangen Gängen zwischen Burgen und Klöstern, die auch tiefe Täler und Flüsse unterqueren können, aber noch nie jemals nachgewiesen wurden. Oder Sagen von riesigen unterirdischen Hallen, die sich vor Ort als kurzer Kriechgang entpuppen. Kusch und Kusch nehmen all solche Sagen völlig unhinterfragt ernst, ja sie gehen noch darüber hinaus und verbinden weit voneinander entfernte zugemauerte Türen, verstürzte Eingänge, Sagen und Erdställe ohne jeden Nachweis zu phantastischen Gangsystemen. Dabei sind bereits Hunderte von Erdställen in Bayern und Österreich bekannt, viele in Form von genauen Vermessungsplänen veröffentlicht - niemals wurden derartige Gangsysteme entdeckt.

Nachprüfbar sind die Schlussfolgerungen des Ehepaars Kusch für den Leser nicht, denn gerade die Grundlage, die Übersicht über das Vorhandene, geht völlig unter. Tatsächlich enthält das Buch keinen einzigen brauchbaren Plan von einem der behandelten Erdställe, so dass man sich trotz der hervorragenden Fotos - dem Pluspunkt des Buches - kein Bild von Umfang und Form der Ganganlagen machen kann. Der einzige Plan einer unterirdischen Anlage ist eine 3D-Computergrafik des Stifts Vorau mit einem Gewirr von Gängen und Kammern unter dem Kloster, teilweise isoliert und völlig ohne Zugang! Die Bildüberschrift "teilbelegtes Gangnetz ..." lässt den Leser aber auch hier ratlos zurück, welche Teile dieses Gangnetzes denn nun auf welche Weise überhaupt nachgewiesen sein sollen.

Weiter geht das Buch auf die Lochsteine ein, aufrecht gestellte Steine mit künstlichem Loch. Für die Autoren handelt es sich dabei nicht einfach um Grenzsteine (mhd. lâche "Grenze"), wie sie in alten Gemarkungsbeschreibungen und noch im neuzeitlichen Bergbau belegt sind, sondern um "Menhire". Sie werden damit ohne Begründung der nur in West(!)europa und dem Mittelmeerraum verbreiteten Megalithkultur der Jungsteinzeit zugewiesen, sollen sich auf die Erdställe beziehen, schließlich gar geomantische Linien markieren und nachts leuchtende "Energieformen" hervorrufen.

Dass bei verschiedenen Erdställen in Bayern und Österreich inzwischen durch Scherbenfunde und C14-Datierungen eine Entstehungszeit im Hochmittelalter nachgewiesen werden konnte, spielt bei Kusch und Kusch keine Rolle. Sie präsentieren dagegen den Fund einer "Feuersteinklinge" aus dem Erdstall "Kandelhofer" in Puchegg, durch den sie gleich das ganze Phänomen unterirdischer Gänge in die Jungsteinzeit datieren. Abgesehen davon, dass bei einer Anlage mit 900 Keramikscherben ab dem 12./13. Jahrhundert eine Datierung ins Neolithikum anhand eines einzelnen Feuersteingeräts schon methodisch fragwürdig ist, hätten die Autoren für ihren Kronzeugen besser noch eine fachkundige Bestimmung eingeholt: Das Stück ist offensichtlich ein Flintenstein, also der Feuerstein eines neuzeitlichen Steinschlossgewehrs!

Besonders spannend ist natürlich die Geschichte mit der Kanonenkugel. Der Plan aus der "jahrhundertealten" Kugel zeigt Orte, die mit Linien verbunden sind. Natürlich können auch diese Linien nur unterirdische Gänge darstellen. Der Plan wird von den Kuschs auf das 16./17. Jahrhundert datiert, soll aber (warum?) eine Kopie einer mittelalterlichen Vorlage sein. Die offensichtlich moderne Beschriftung wird von den Autoren als späterer Zusatz gedeutet. Nach einer Rezension des Archäologen Th. Kühtreiber lässt sich aber die "Kanonenkugel" von Experten als Geschossteil aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts bestimmen, und diese Datierung dürfte ebenfalls auf den "mittelalterlichen" Plan zutreffen, der wohl auch keine unterirdischen Gänge darstellt.

Zusammenfassend muss man sagen, dass das Buch "Tore zur Unterwelt" das "Geheimnis der unterirdischen Gänge aus alter Zeit" nach Kräften versucht zu vergrößern. Vielleicht sollte damit (völlig unnötigerweise) die geheimnisvolle Spannung des Themas künstlich erhöht werden. Eine dermaßen unkritische Herangehensweise an ein historisch-archäologisches Thema ist jedenfalls völlig ungeeignet, der Aufklärung der tatsächlich noch ungelösten Rätsel näherzukommen. In etlichen Rezensionen hier bei Amazon wurde ja auch angemerkt, dass das Buch wenig Antworten liefert. Noch schlimmer ist jedoch, dass selbst Fragen, auf die es schon fundierte Antworten gibt, so verunklart werden, dass der mit dem Thema nicht schon gut vertraute Leser nach dem Zuklappen des Buches ratlos zurückbleibt.

Rezensionen:
Thomas Rathgeber, in: Beiträge zur Höhlen- und Karstkunde in Südwestdeutschland 47, 2010, S. 2. (http://science.naturkundemuseum-bw.de/files/Ueber_Erdstaelle-aus47.pdf)
Thomas Kühtreiber, in: Die Höhle. Zeitschr. für Karst- und Höhlenkunde 61, 2010, S. 137-140.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Godot
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem Buch "Tore zur Unterwelt" eröffnet das Ehepaar Kusch ein Thema, das wohl noch einiger Nachfolgebände bedürfen wird. Hat Heinz Kusch bisher die höhleninteressierten Leser mit Büchern zum Thema Kult, Mensch, Höhle, und den wohl schönsten Höhlenfotos begeistert, so geht das neu erschienene Buch einen bedeutenden Schritt weiter.

Es wird den Leser - so wie auch mich - fast an eine Abenteuergeschichte erinnern, wie es dazu kam, daß sich eher durch Zufall Hinweise auf unterirdische Gänge im Bereich des Stiftes Vorau ergaben. Waren künstliche Höhlen (Hohlräume) in der Oststeiermark bis dahin eher ein Randthema, so eröffnete der Fund einer alten Handskizze eine unerwartete Sensation. Seitens des Stiftes zeigte man sich dem Projekt, die vermuteten unterirdischen Gänge zu suchen und gegebenenfalls zu öffnen, sehr aufgeschlossen und es wird sehr anschaulich geschildert, in welches Abenteuer sich das Ehepaar Kusch und Freunde eingelassen haben.

So erwiesen sich die Hinweise offenbar als richtig und die befragte Bevölkerung half mit unzähligen Hinweisen mit, eine unterirdische Welt zu eröffnen, von deren Ausmaß man sich anfangs kaum eine Vorstellung machen konnte. Über viele Quadratkilometer erstreckt sich das Gebiet, in dem laufend neue Zugänge entdeckt werden. Zudem schildert das Buch neben den Gängen noch weitere rätselhafte Funde, die möglicherweise in einem gemeinsamen Zusammenhang stehen könnten. Darüber hinaus finden sich noch hochinteressante Naturerscheinungen, wie die "Blaslöcher" und aufgetretene Lichtphänomene, deren Deutung und Ursache wohl aus Zeitgründen nie stattfinden kann.

Auch wenn Kusch beschreibt, daß die meisten der Gänge nach einigen Metern verstürzt sind bzw. vorsätzlich verschüttet wurden und aus diesem Grund nur teilweise begehbar sein sollen, erscheint das Rätsel der Vorauer Unterwelt nicht weniger spektakulär, denn zu der bisher offenbar nach wie vor ungelösten Frage, wer diese Gänge wann und wozu mühsam errichtet hat, gesellt sich die weitere Frage, wer diese und warum und wann mühsamst verschüttet und verschlossen hat.

Kuschs können zum gegenwärtigen Zeitpunkt sicher keine dieser Fragen beantworten, auch wenn Heinz Kusch offenbar im Bereich der Ur- und Frühgeschichte eine Kapazität seines Faches sein dürfte (sh. Web). Und es wird das Buch falsch verstanden, wenn man sich Antworten auf diese zweifellos sich aufdrängenden Fragen erwarten wird. Zu früh ist der Zeitpunkt, das Ausmaß der Vorauer Unterwelt abzugrenzen und zu sehr dürfte das Projekt noch im Stadium der quantitativen Erfassung der Objekte stehen.

Auch wenn natürlich vieles auch noch Spekulation und Hypothese ist, so kann Kusch bereits auf überwältigende Beweise der Existenz der geheimnisvollen Gänge in und um Vorau verweisen. Und er tut dies mit unvergleichlich schönen Fotos, die einen das Vorauer Rätsel bequem daheim erleben lassen, ohne sich durch enge Röhren und schlammige Gänge zwängen zu müssen.

Ich warte mit Spannung auf einen weiteren Band zu diesem Thema, denn es hat sich seit Erscheinen des Buches sicher vieles weiter bewegt.

Ohne Zweifel zeichnet sich in der kleinen Welt von Vorau in der Oststeiermark eine Sensation ab. Das Ehepaar Kusch läßt uns mit diesem traumhaft gestalteten und hoch spannenden Buch erleben, daß die wirklichen Rätsel und Abenteuer auch in der Oststeiermark gefunden werden können.

Der Preis des Buches ist in Anbetracht des spannenden Inhaltes sowie der außerordentlich schönen Gestaltung und den Höhlenfotos, wie sie wohl nur wenige Fotografen zustande bringen, mehr als gerechtfertigt.

Unbedingte Empfehlung für alle an Grenzbereichen und ungelösten Rätseln Interessierte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ich hätte mir mehr erhofft...
Man hat eine gewisse Erwartungshaltung bei diesem Buch, was auch zum Teil mit dem stolzen Preis zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von BlackSwan veröffentlicht
Faszination Unterwelt
äußerst faszinierend und geheimnisvoll- überzeugende Aufnahmen. Unglaublich, dass es so viele und wahrscheinlich noch viel mehr unterirdische Gänge in unserem... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von iwagner veröffentlicht
30 Jahre Wartezeit
Genau so, wie die europäischen Pyramiden, werden auch diese Tunnelanlagen unser "historisches" Weltbild verändern. Auf diese Arbeit habe ich jetzt fast 30 Jahre gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von W. Kranenbroeker veröffentlicht
Sehr gut!
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Es werden interessante Fragen gestellt, die einem tatsächlich nachdenklich stimmten - z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von H. Sikovc veröffentlicht
keine Erklärungen
Es ist in den ganzen Buch keine einzige erklärung oder auflösung von den Gängen oder den Lochsteinen . Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von C. Stach veröffentlicht
Schöne Photos
viele schöne Photos, aber keine Erklärung oder auch nur der Versuch einer Erklärung, was diese Gänge auf sich haben. Schade
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Dr. Kai Ahrendt
Tore zur Unterwelt - Tore zu einem neuen Bild der Prähistorik!
Wer hätte gedacht, dass unter dem Boden in der Steiermark eine Welt existiert, die alles andere als in unser klassisches Geschichtsbild passt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Jaun Hans-peter
Tore zur Unterwelt
Bereits der Umschlag erweckt Hoffnungen auf eine spannende und gut dokumentierte Darstellung einer Reise in die Vergangenheit. Meine Erwartungen wurde bei Weitem übertroffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von Richard Gajics
Keine Antworten, etwas langatmig.
Wie oben bereits erwähnt bleibt das Buch leider viele Antworten schuldig. Es erfolgen weder detaillierte Schlüsse über den Entstehungszeitraum noch wird näher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von R. Wagner
Hochinteressant !
Sehr gut gebrachte DOKU über nicht erklärbare geheime unterirdische Gänge in der
Steiermark .
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Rainer Auinger
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