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Tore tanzt 2013

Tore (Julius Feldmeier) ist ein junger Jesus-Freak. Er führt ein gewaltloses Leben fest nach dem Motto "Liebe deinen Nächsten". Eine Autopanne, die er scheinbar durch Jesus' Beistand behebt, bringt ihn mit Familienvater Benno (Sascha Alexander Geräak) zusammen. Er lädt Tore für den Sommer in seine Gartenlaube ein. Zunächst fühlt sich Tore dort aufgehoben, doch das Familienidyll um Benno, seine...

Darsteller:
Julius Feldmeier, Sascha Alexander Geräak
Laufzeit:
1 Stunde, 50 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regie Katrin Gebbe
Hauptdarsteller Julius Feldmeier, Sascha Alexander Geräak
Nebendarsteller Annika Kuhl, Swantje Kohlhof, Daniel Michel
Studio Junafilm
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
" Wer das Schild des Glaubens trägt, den kann nichts Böses treffen. Was können mir die Menschen schon tun ? "
so denkt und handelt der junge neunzehnjährige Tore ( Julius Feldmeier) . Ein schmächtiger schlaksiger Junge mit blondem Lockenkopf, der in einer Berliner Vorstadtsiedlung ein ganz besonderes, ein erwähltes Leben führt. Tore gehört zu einer Gruppe tiefgläubiger Christen, die sich selbst als " Jesus Freaks" bezeichnen. Eltern hat er nicht mehr, von dem Geld aus seinen Hartz lV Bezügen kann er sich gerade so über Wasser halten. Meist lebt er, bevor er die Aufgabe seines Lebens, die Missionierung einer " gefallenen " Familie für sich erkennt , in einer kleinen ärmlichen Wohngemeinschaft mit religiös Gleichgesinnten. Doch Tore ist kein Faulenzer oder Arbeitsscheuer. Geld und gesellschaftliches Fortkommen ist für ihn nicht relevant.
Tore hat sein Leben vollends Jesus Christus gewidmet. Von der Liebe und Schönheit des Reiches Gottes predigend, für die Nächstenliebe , Enthaltsamkeit und Gewaltlosigkeit eintretend und wenn es auch die eigene Unversehrtheit kosten sollte, das ist Tores zutiefst empfundene Mission. Ein neuer Jesus von Nazareth, der ohne zu zögern auch den eigenen Weg nach Golgatha einschlägt, geschändet, gedemütigt, missbraucht und als Märtyrer symbolisch ans Kreuz geschlagen und getötet.
Dem Bösen, dem Egoismus, den Perversionen der Welt setzt hier ein nach aussen und innen hoch verletzbarer, aber von seiner (fixen ?) Idee restlos durchdrungener und somit starker Junge mit seiner ganz eigenen Mission die reine Liebe entgegen.
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Format: DVD
Tore lebt bei seinem Kumpel Eule und gehört zu der Gruppe der Jesus-Freaks. Er ist fest von der Existenz einer höheren Macht überzeugt, was in seinen Augen wieder mal bestätigt wird, als er bei einer Autopanne, mit anscheinend göttlicher Hilfe, den Beteiligten das Weiterfahren ermöglicht. Benno, der Fahrer des Wagens lädt Tore daraufhin in seiner Gartenlaube ein. Dieser fühlt sich dort auch anfangs wohl und versteht sich gut mit dessen Stieftochter in spe, Sanny. Doch das beschauliche Familienleben trügt, denn Benno entpuppt sich immer mehr als Sadist und auch seine Freundin ist nicht ohne. Doch Tore lässt in seiner Nächstenliebe alles über sich ergehen, auch um Sanny zu helfen. Doch auch der Leidensweg von Jesus hatte irgendwann ein Ende.

Jetzt wird es kompliziert. Was sich nämlich nach einer Bibelstunde anhört ist in Wahrheit ein spannendes und vor allem intensives Drama, in dem das Thema Jesus und sein Leidensweg zwar immer im Vordergrund steht, welches jedoch nicht anfängt in irgend einer Form zu nerven.

Ich gehöre nämlich auch nicht zu den gläubigen Menschen. Irgendwie schafft es der Streifen, auch bedingt durch das hervorragende Drehbuch, nie zu sehr in diese Ecke abzudriften, auch wenn das Leben von Jesus, praktisch verkörpert von Tore in irgendeiner Form immer allgegenwärtig ist.

Ich sage es aber gleich...das Ende ist ziemlich heftig, regt zum Nachdenken an und könnte sanfte Gemüter ganz schön verschrecken. Allerdings kann das auch schon vorher der Fall sein, denn der Film zeigt zwar die Gewaltszenen nicht in Form von Splattereffekten, aber durchaus konsequent brutal, was hier aber einfach dazugehört.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Tore tanzt bis er umfällt. Immer, wenn Tore sehr erregt ist, schlägt seine Epilepsie zu und es reißt ihn zu Boden. Für Tore ist es der Heilige Geist, der ihn schachmatt setzt. Als Jesus-Freak deutet Tore alles, was ihm widerfährt, als Botschaft Gottes. Auf der Suche nach seiner Berufung gerät er mit Benno und seiner Familie zusammen. Sie leben in einer Bruchbude im einem Schrebergartenrevier. Benno ist von Tore fasziniert und gleichzeitig angeekelt, sodass von Minute zu Minute seine sadistischen Züge hervortreten. Filmisch ist das gut gemacht, von Kapitel zu Kapitel -Glaube (1.Kapitel)- Liebe (2.Kapitel) - Hoffnung(3.Kapitel) steigert sich seine Gewalt- und seine Demütigungseskapaden gegen Tore. Auch seine Partnerin Astrid und später ein befreundetes Pärchen werden in die Gewaltspirale gegen Tore hineingezogen. Für Tore ist klar, Benno ist meine Mission, Jesus will, dass ich Benno bedingungslos liebe und in Liebe zu ihm alle Schmerzen und Demütigungen ertrage. Seine Duldungshaltung ist für den Zuschauer schwer zu ertragen. Tores zweite Mission ist es, Sanny, die 15jährige Tochter, die von Benno, mit dem Wissen ihrer Mutter Astrid, missbraucht wird, zu retten. Zwischen Tore und Sanny entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Diese macht den dunklen Film, der die Abgründe menschlichen Lebens schonungslos offenbart, zeitweise hell. Tore gibt sein Leben für Sanny. Sein Glaube macht ihn fähig, unendlich zu leiden: "Was können mir Menschen schon tun", sagt er und ist selbst im Sterben der Liebe Gottes gewiss. Sein Tod ist der Auslöser, dass Sanny mit ihrem kleineren Bruder Dennis fluchtartig Reißaus nimmt und ein neues Leben beginnt.Lesen Sie weiter... ›
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