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Die Tore der Welt [Blu-ray]

3.7 von 5 Sternen 226 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Cynthia Nixon, Ben Chaplin, Peter Firth, Charlotte Riley, Tom Weston-Jones
  • Regisseur(e): Michael Caton-Jones
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 370 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 226 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009J8X4MK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.573 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist erneut eine Zeit dramatischer Unruhen. Die englische Krone stürzt sich Mitte des 14. Jahrhunderts in den verhängnisvollen Hundertjährigen Krieg mit Frankreich - und damit nicht nur Kingsbridge in große Not. Der immer kostspieliger werdende Feldzug und die zum ersten Mal in verheerendem Maße auftretende Pest sind nur die äußeren Faktoren, die die Stadt an den Rand des Ruins treiben. Auch die mörderischen Ränkespiele von Klerus und Adel um Macht und Pfründe fordern ihre Opfer. In diesem Chaos kämpft mit der schönen Kaufmannstochter Caris eine starke Frau um ihre Selbstverwirklichung, ihre Liebe und die Freiheit der Stadt...

TorederWelt
TorederWelt
TorederWelt

Pressestimmen:
  • „Die Fans von Die Säulen der Erde, die sich eine Fortsetzung gewünscht haben, werden nicht enttäuscht sein. Die Tore der Welt bietet all die Intrigen und die Romantik, auf welche die Leser 18 Jahre lang gewartet haben." New York Daily News (USA)
  • „Follett entführt die Leser mit Verve und messerscharfer Erzählkunst in eine längst vergangene Zeit. Ein Epos, in dem Sie sich verlieren werden." The Denver Post (USA)
  • „Was den Protagonisten der Geschichte geschieht, geht zu Herzen: Man lebt und atmet mit den Charakteren von Kindheit an, und in einigen Fällen teilt man ihre Geheimnisse, die sie so verzweifelt zu verbergen suchen." Daily Express (UK)

Movieman.de

REVIEW: Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Ken Follett entführt Regisseur Michael Caton-Jones die Zuschauer mit seiner Miniserie ins 14. Jahrhundert. Drehbuchautor John Pielmeier umreißt mit seiner Adaption des rund 1300 Seiten umfassenden Romans das Mittelalter in seiner wildesten Ausführung. Der farbig erscheinende Alltag wird durch Schlachten, Vergewaltigungen, Plünderungen und Krankheit dominiert, die sich in allen Einzelheiten offenbaren.Im Mittelpunkt steht die Stadt Kingsbridge, in der eine Vielzahl von Figuren und Ereignissen anhand von mehrere Handlungsstränge zusammengeführt werden. Unter Hinzufügung des Lebens von König Edwards III. (Blake Ritson) und dessen Mutter Isabella (Aure Atika) von Frankreich, wird der Roman durch die Erzählebenen im Palast von Westminster ergänzt. Zudem erfährt die Serie durch die feministische Umdeutung des Mittelalters eine ungewohnte Betrachtung der Zeit, in der ansonsten die Männer das Sagen hatten.Trotz einiger Längen bietet die 36 Millionen teure Produktion, die nach Die Säulen der Erde erneut auf dem Sender Sat.1 ausgestrahlt wurde, gute Unterhaltung. Zumal die Serie, im Vergleich zum Roman, erhebliche Veränderungen bei den Charakteren und Handlungssträngen enthält. So kommen auch die Leser der Romanvorlage in den Genuss neuer und bisher unbekannter Sequenzen. Fazit: Opulente Kostüme, detailgenaue Kulissen und namhafte Darsteller sorgen für eine gelungene Wiederauferstehung des Mittelalters.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Serie weist eine makellose HD-Qualität auf. Die Farben sind insgesamt sehr leuchtend und satt. Die Grenzen zwischen den einzelnen Farbflächen sind sauber. Markante Grüntöne und leuchtende rote sowie blaue Kleider dominieren das Bild. In wenigen dunklen Sequenzen, sind minimale Sandkörner in den Hintergründen erkennbar. Die hohen Kontraste lassen Graustufen erkennen. Die Aufnahmen in den Innenräumen erscheinen insgesamt etwas dunkler, als in der freien Natur und bieten dadurch etwas geringere Farbnuancen. Die Kleider und Kettenhemden werden nuanciert dargestellt und lassen die Strukturen bis ins Detail erkennen. Die mittelalterliche Ära mit ihrem markanten Mauerwerk und den Wäldern wird mit klaren Umrissen dargestellt, so dass diese zum Anfassen real erscheinen. Die Stärke bleibt während des ganzen Films konstant. Der Raumeindruck ist präzise. Der OrtKingsbridge wird durch einen vielseitigen Sound zum Leben erweckt. Pferdehufen und klappernde Wagen werden authentisch abgebildet. Selbst in ruhigen Sequenzen kann man natürliche Geräusche von Regen und aufkommenden Wind vernehmen. Die Stimmen der Figuren klingen authentisch. Die Effekte werden bei den Kampfszenen eingesetzt und untermalen den guten Raumeindruck mit klingenden Schwertern. Das Bonusmaterial fällt mit der vorhandenen Trailershow sehr gering aus. Hier wäre durchaus mehr möglich gewesen. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Drei Fernsehabende lang habe ich mich gefragt: Was ist das? Was bitteschön ist das? OK, einige Leute heißen so wie die Figuren in Ken Folletts Roman "Die Tore der Welt". Hin und wieder sagt auch mal jemand einen Satz, der so im Buch gesagt worden sein könnte (wenn auch nicht unbedingt von derselben Person). Hier enden die Gemeinsamkeiten zwischen Buch und Verfilmung aber auch schon. Am vierten Abend, als sich auf dem Bildschirm der "packendste Teil" (meine Fernsehzeitschrift) in Humbug und Nonsens auflöste, hatte ich endlich eine Erleuchtung. Das hier ist gar keine Romanverfilmung. Das hier ist eine Art kreatives Paralleluniversum, eine alternative Fiktion, ein 360minütiges Was-wäre-wenn-Spiel. Was wäre, wenn Petranilla eine pathologische Giftmörderin wäre? Was wäre, wenn Bruder Godwyn in Cousine Caris verknallt wäre? Was wäre, wenn Bruder Thomas...

Aber nein, Spaß beiseite: Natürlich kann eine Verfilmung einer Romanvorlage nie hundertprozentig gerecht werden - einerseits, weil jeder Leser seine eigene Vorstellung von "seinen" Figuren hat, andererseits, weil Film und Buch eben unterschiedliche Medien sind und unterschiedliche Möglichkeiten haben. Es ist allerdings eine Sache, Handlung und Figuren für das Drehbuch zu straffen und zu verdichten, und eine ganz andere, eine Geschichte derartig zu verhunzen, dass sie schlicht und einfach keinen Sinn mehr ergibt - und zwar unabhängig davon, ob man das Buch kennt oder nicht.

Ein harmloses Beispiel, stellvertretend für Dutzende von fragwürdigen und deutlich gravierendere Änderungen: Im Buch sind Merthin und Ralph Söhne von Sir Gerald, einem verarmten Ritter und entfernten Verwandten des Grafen von Shiring.
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5 Kommentare 109 von 118 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Den ersten Teil des 4-Teiles haben wir kostenpflichtig angesehen. Beim Aufruf des 2. Teils dann der Hinweis, dass dieser aus rechtlichen Gründen nicht angeboten wird. Teil 3+4 waren dann wieder verfügbar. Reklamtion bei Amazon blieb unbeantwortet. So etwas geht überhaupt nicht. Ich kaufe ja auch kein Auto mit 3 Rädern.
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Format: DVD
Ich habe mir eben den letzten Teil der Tore der Welt "Verfilmung" angeschaut. Ich habe auch das Buch gelesen und fand es klasse. Nur was sich die Filmemacher hier geleistet haben, ist mehr als schwach. War im 1. bis zum 3. Teil das Buch wenigstens noch ein bisschen zu erkennen, haben sie im 4.Teil einen gänzlich neuen Film gedreht, denn (Achtung Spoiler) es gibt keine Schlacht um Kingsbridge, der König steht auch nicht im Mittelpunkt wie im Film, Carris und Merthin fanden auch erst zum Schluss richtig zueinander und eben viel romantischer auf der Spitze des Turms, Ralph wurde von Gwenda getötet usw. usw..
Außerdem fehlt auch der Bau des Turms (Merthins Traum!) völlig. Überhaupt werden die meisten Handlungsstränge gekürzt oder einfach verändert (auch um die anderen Hauptpersonen wie Gwenda , Wulfric usw.).
Der Film ist spannend und die Schauspieler sehr gut. Aber das als "Ken Follett's Tore der Welt zu bezeichnen, so wie SAT 1 es macht ist eine Frechheit. Als Film "nach Motiven von Ken Follett's Tore der Welt" ginge er noch durch. Natürlich müssen wie gesagt Kürzungen in Verfilmungen gemacht werden. Aber bitte nicht einen gänzlich neuen Film wie der 4. Teil. Deshalb nur 1 Punkt für diesen Murks.
1 Kommentar 28 von 33 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Bevor ich meine eigenen Gedanken über dieses Machwerk preisgebe, ein paar Bemerkungen zu den meisten Rezensionen zu diesem Film. Es will sich mir so gar nicht erschliessen, wen es interessiert, ob die Bestellung schnell eintraf und damit "Alles Bestens" war. Weiterhin dürfte es wohl keinen Leser weiterbringen, wenn dieser solch Aussagen über sich ergehen lassen muss, wie: "Habe die Filme selbst nicht gesehen, kenne aber Leute, welche diese gut fanden...", oder: "Habe die Filme verschenkt. Der oder die Beschenkte war begeistert." Solch Blödsinn hat hier nun wahrlich nichts zu suchen; die Meinung und Ansichten zum eigentlichen Produkt sind gefragt.

Als Leser des Buches kamen mir schon nach den ersten 2 Minuten des Ansehens erhebliche Zweifel, dass sich das Drehbuch auch nur annähernd an dem Roman orientiert. Diese Zweifel waren berechtigt. Hatte es im Laufe der 4 Filme mal Ähnlichkeiten mit dem Handlungsablauf des Romans "Die Tore der Welt" gegeben, kann es sich meines Erachtens nur um Zufall oder ein Versehen gehandelt haben. Ich vertrete eigentlich die Auffassung, dass sich ein Film mit dem gleichen Titel eines Buches, sich so weit wie es geht, an die Vorlage hält. Scheinbar bin ich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das hier angebotene "Werk" stellt eine fast vollständig eigene Geschichte dar, welches sich die Charaktere bei Ken Follets Roman ausleiht. Weitere Gemeinsamkeiten sind kaum zu erkennen. Eine Romanverfilmung sieht anders aus.
Die Auswahl der Schauspieler für die Darstellung der Hauptfiguren scheint mir gelungen. Das wars dann auch schon. Die schauspielerische Leistung kann ich nur ansatzweise als brauchbar bezeichnen. Spannung kam nur selten auf. Zusammenfassend sind dies für mich verdammt schlechte Filme.
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