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Die Tore der Welt [Blu-ray]

Cynthia Nixon , Ben Chaplin , Michael Caton-Jones    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 23,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Cynthia Nixon, Ben Chaplin, Peter Firth, Charlotte Riley, Tom Weston-Jones
  • Regisseur(e): Michael Caton-Jones
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 370 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (166 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B009J8X4MK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.411 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es ist erneut eine Zeit dramatischer Unruhen. Die englische Krone stürzt sich Mitte des 14. Jahrhunderts in den verhängnisvollen Hundertjährigen Krieg mit Frankreich - und damit nicht nur Kingsbridge in große Not. Der immer kostspieliger werdende Feldzug und die zum ersten Mal in verheerendem Maße auftretende Pest sind nur die äußeren Faktoren, die die Stadt an den Rand des Ruins treiben. Auch die mörderischen Ränkespiele von Klerus und Adel um Macht und Pfründe fordern ihre Opfer. In diesem Chaos kämpft mit der schönen Kaufmannstochter Caris eine starke Frau um ihre Selbstverwirklichung, ihre Liebe und die Freiheit der Stadt...

TorederWelt
TorederWelt
TorederWelt

Pressestimmen:
  • „Die Fans von Die Säulen der Erde, die sich eine Fortsetzung gewünscht haben, werden nicht enttäuscht sein. Die Tore der Welt bietet all die Intrigen und die Romantik, auf welche die Leser 18 Jahre lang gewartet haben." New York Daily News (USA)
  • „Follett entführt die Leser mit Verve und messerscharfer Erzählkunst in eine längst vergangene Zeit. Ein Epos, in dem Sie sich verlieren werden." The Denver Post (USA)
  • „Was den Protagonisten der Geschichte geschieht, geht zu Herzen: Man lebt und atmet mit den Charakteren von Kindheit an, und in einigen Fällen teilt man ihre Geheimnisse, die sie so verzweifelt zu verbergen suchen." Daily Express (UK)

VideoMarkt

Im England des frühen 14. Jahrhunderts herrschen unruhige Zeiten. Der hundertjährige Krieg mit seinen wechselnden Fronten bestimmt die Politik im Großen wie im Kleinen, selbstbewusstes Bürgertum prallt auf einen unnachgiebigen Adel und Klerus, neue Ideen erschüttern Wissenschaft und Religion. Mitten im Getümmel verlieben sich der junge Architekt Merthin und die angehende Ärztin Caris, doch das Schicksal schickt sie zunächst auf getrennte Wege. Ihn in die Ferne, sie ins Kloster. Aber die Natur findet ihren Weg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pimp my Mittelalter 12. Dezember 2012
Format:DVD
Drei Fernsehabende lang habe ich mich gefragt: Was ist das? Was bitteschön ist das? OK, einige Leute heißen so wie die Figuren in Ken Folletts Roman "Die Tore der Welt". Hin und wieder sagt auch mal jemand einen Satz, der so im Buch gesagt worden sein könnte (wenn auch nicht unbedingt von derselben Person). Hier enden die Gemeinsamkeiten zwischen Buch und Verfilmung aber auch schon. Am vierten Abend, als sich auf dem Bildschirm der "packendste Teil" (meine Fernsehzeitschrift) in Humbug und Nonsens auflöste, hatte ich endlich eine Erleuchtung. Das hier ist gar keine Romanverfilmung. Das hier ist eine Art kreatives Paralleluniversum, eine alternative Fiktion, ein 360minütiges Was-wäre-wenn-Spiel. Was wäre, wenn Petranilla eine pathologische Giftmörderin wäre? Was wäre, wenn Bruder Godwyn in Cousine Caris verknallt wäre? Was wäre, wenn Bruder Thomas...

Aber nein, Spaß beiseite: Natürlich kann eine Verfilmung einer Romanvorlage nie hundertprozentig gerecht werden - einerseits, weil jeder Leser seine eigene Vorstellung von "seinen" Figuren hat, andererseits, weil Film und Buch eben unterschiedliche Medien sind und unterschiedliche Möglichkeiten haben. Es ist allerdings eine Sache, Handlung und Figuren für das Drehbuch zu straffen und zu verdichten, und eine ganz andere, eine Geschichte derartig zu verhunzen, dass sie schlicht und einfach keinen Sinn mehr ergibt - und zwar unabhängig davon, ob man das Buch kennt oder nicht.

Ein harmloses Beispiel, stellvertretend für Dutzende von fragwürdigen und deutlich gravierendere Änderungen: Im Buch sind Merthin und Ralph Söhne von Sir Gerald, einem verarmten Ritter und entfernten Verwandten des Grafen von Shiring. Nachdem Sir Gerald seine Schulden bei der Priorei nicht bezahlen kann, verliert er sein Gut. Merthin, der schlau ist, aber nicht kämpfen kann, kommt bei einem Zimmermann in die Lehre, Ralph, der kämpfen, aber nicht denken kann, wird vom Grafen als Knappe aufgenommen und zum Ritter ausgebildet.
In der Verfilmung sieht es hingegen so aus: Sir Gerald IST der Graf von Shiring und verliert Hab und Gut und Leben, weil er irgendjemanden verraten haben soll. Der neue Graf von Shiring - der den alten persönlich aufgehängt hat - erweist sich als richtiges Cleverle: Er nimmt Ralph zu sich, um ihn als Knappen und Ritter auszubilden. Schlau! Superschlau! Da hänge ich den Vater auf und lasse dem Sohn genau die Ausbildung zukommen, die er braucht, wenn er sich irgendwann mal bei mir dafür rächen möchte, dass ich ihm Vater und Titel geklaut habe. Darauf muss man erst mal kommen!

Vielleicht würden all die entstellten Handlungsstränge für weniger Ärger sorgen, wenn man wenigstens den Eindruck hätte, dass das historische Drumherum einigermaßen stimmig dargestellt wird. Aber nein, unser gutes Mittelalter wartet mal wieder mit all den Klischees auf, für die wir es so sehr lieben: Dumme Männer haben keine Ahnung von Medizin. Sie würden eine offene Wunde mal eben mit einer Ladung Dung einreiben. Heilkundige Frauen haben hingegen durchaus Ahnung von Medizin. Die dummen Männer hassen sie deswegen und richten sie als Hexen hin. A propos Hinrichtungen, die werden folgendermaßen durchgeführt: "Also du wirst jetzt aufgehängt, du, und du auch - aber für dich habe ich eine gute Nachricht, dir werden nur die Beine gebrochen." (Was wir anschließend zeigen, damit auch wirklich jeder Zuschauer begreift, was für böse, böse Menschen das in bösen, bösen Zeiten waren). Die Pest ist übrigens eine schlimme Krankheit, die einen aber nicht daran hindert, nochmal schnell zu Fuß von Kingsbridge nach Shiring zu spazieren. Und zurück.
Da ich nur die Fernsehversion kenne und nicht die DVD, kann ich nichts zu den Extras sagen, aber ich vermute, wenigstens dort wird das Geheimnis ewiger mittelalterlicher Jugend gelüftet. Ehrlich, diese Leute leben in kalten Burgen und zugigen Hütten, lange vor der Erfindung von NIVEA Creme 400 ml, und sie altern innerhalb von zwanzig Jahren nicht um einen einzigen Tag! Das ist so ungerecht!
Wo wir schon bei ungerecht sind: König Edward der Dritte rotiert vermutlich gerade in seinem Grab. Was die Verfilmung mit dem armen Kerl macht, ist schlichtweg ohne Worte. Und das meine ich nicht nur wegen seiner schlimmen Frisur in den letzten beiden Teilen.

Das bedauernswerteste Opfer der Verfilmung ist allerdings weder das Mittelalter noch Ken Folletts Romanpersonal, sondern das Bauwerk, dem beide Bücher ihren Erfolg verdanken: Die Kathedrale. Das Buch beginnt direkt dort, in der Nacht vor Allerheiligen. Es ist kalt, es ist dunkel, Gläubige aus der Stadt und dem Umland sind zum Gottesdienst zusammengekommen. Die Mönche veranstalten ein wenig Hokuspokus, um das einfache Volk mit der Macht Gottes zu beeindrucken, der Graf von Shiring verleiht der Veranstaltung Glanz, Sir Gerald will seine Geschäfte mit der Priorei abwickeln: Die Kathedrale ist das geworden, was sie in Prior Philipps Vision werden sollte, nämlich der geistliche, weltliche und wirtschaftliche Mittelpunkt der aufstrebenden Stadt. Und sie lebt weiter, sie muss ausgebessert, verschönert, erweitert werden.
In der Verfilmung ist die Kathedrale - nichts. Sie ist da. Hin und wieder wird ein Gottesdienst abgehalten. Oder eine Trauung durchgeführt. Das war's. Weiß der Teufel, wozu man sie überhaupt gebaut hat. Und die Geschichte beginnt irgendwo auf der grünen Wiese.

Fazit: Eine in jeder Beziehung enttäuschende Verfilmung, die die Stärken der Vorlage nicht im Ansatz durchscheinen lässt, sondern eine dramaturgisch aufgemotzte - und keineswegs bessere - Geschichte erzählt. Die Schauspieler können nicht mehr viel retten. Noch vor dem ersten Werbeblock hatte ich das dringende Bedürfnis, das Buch aus dem Regal zu nehmen und nachzulesen, wie Ken Follett sich die Sache wirklich gedacht hatte. Die Lektüre habe ich dann wiederum sehr genossen. Für diese Inspiration gibt es den zweiten Stern.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Desaströses Ende 11. Dezember 2012
Von Käufer
Format:DVD
Ich habe mir eben den letzten Teil der Tore der Welt "Verfilmung" angeschaut. Ich habe auch das Buch gelesen und fand es klasse. Nur was sich die Filmemacher hier geleistet haben, ist mehr als schwach. War im 1. bis zum 3. Teil das Buch wenigstens noch ein bisschen zu erkennen, haben sie im 4.Teil einen gänzlich neuen Film gedreht, denn (Achtung Spoiler) es gibt keine Schlacht um Kingsbridge, der König steht auch nicht im Mittelpunkt wie im Film, Carris und Merthin fanden auch erst zum Schluss richtig zueinander und eben viel romantischer auf der Spitze des Turms, Ralph wurde von Gwenda getötet usw. usw..
Außerdem fehlt auch der Bau des Turms (Merthins Traum!) völlig. Überhaupt werden die meisten Handlungsstränge gekürzt oder einfach verändert (auch um die anderen Hauptpersonen wie Gwenda , Wulfric usw.).
Der Film ist spannend und die Schauspieler sehr gut. Aber das als "Ken Follett's Tore der Welt zu bezeichnen, so wie SAT 1 es macht ist eine Frechheit. Als Film "nach Motiven von Ken Follett's Tore der Welt" ginge er noch durch. Natürlich müssen wie gesagt Kürzungen in Verfilmungen gemacht werden. Aber bitte nicht einen gänzlich neuen Film wie der 4. Teil. Deshalb nur 1 Punkt für diesen Murks.
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47 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut schlimm 12. Dezember 2012
Von Katja Rau
Format:DVD
Liebe Interessierte,
geben Sie KEIN GELD für diesen Schrott aus. Ich kann mich den vielen Mitrezensenten nur anschließen: ein Historienfilm, mehr schlecht als recht umgesetzt, aber mit "Tore der Welt" von Ken Follett hat es nichts mehr zu tun. Wie konnte er dem nur zustimmen?
Nun ja, was soll man anderes erwarten, wenn SAT 1 an der Produktion beteiligt war...es musste halt weniger anspruchsvoll und dafür reisserischer und blutiger und mit mehr Klischees wie ständigen Hexenverbrennungen usw umgesetzt werden. Dafür können schon auch mal Handlungen komplett fehlen, verändert werden, ganz zu schweigen von den neuen Charakteren, die länger leben als im Buch, erst am Schluss zusammen finden...ich lasse es, die Liste würde zu lang werden.
Leute, kauft euch lieber "Der Name der Rose" und genießt eine tolle Mittelalter-Verfilmung. Und wer wissen will, was in "Tore der Welt" WIRKLICH passierte laut Ken Follett sollte sich das Buch kaufen oder das Hörbuch. Selten war ich so enttäuscht von einer filmischen Umsetzung. Den Stern immerhin für die Ausstattung (die auch manchmal nicht der Zeit entspricht) und den paar guten Schauspielern.
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3.0 von 5 Sternen Ken Follett für Lesefaule
Follett zeichnet sich nicht nur durch sein enormes historisches Wissen aus, sondern auch ganz besonders durch seine sehr ausführlichen und Detailverliebten Beschreibungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Helmut Schmitt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gute Verfilmung
Ich kann die Meinung vieler Leute nicht teilen, dass die Verfilmung überhaupt nichts mit dem Buch zu tun hat. Natürlich weicht es ab. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Dave Evans' Nachfolger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Megaschlecht
Das war rausgeworfenes Geld!Nach den Säulen der Erde eine große Enttäuschung und megaschlechte Darbietung - Kitschig - und blasphemische Szenen und unrealistisch!
Vor 4 Tagen von GT888 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Abtaucher ins Mittelalter
Der passende Film für verregnete Herbsttage. Schön für jeden Mittelalterfan. Der Film ist hier mal ausnahmsweise besser als das Buch, da die Bücher doch... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von SCD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DVD
Spannender Mehrteiler mit fesselnder Story. Schaut man immer wieder gerne. Ware wurde schnell geliefert und im einwandfreien Zustand. Würde die DVD's immer wieder kaufen.
Vor 22 Tagen von Neelix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super
Wie immer gibt es nix zu nörgeln, alles super, die DVD - Box war ein Geschenk und alle waren happy !
Macht weiter so, Ihr seid spitze !!
Vor 26 Tagen von Henner1969 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Teil 1 War eindeutig besster
Die Storry ist gut aber mir Persönlich hat der teil1 besser gefallen.
Vieles ist nicht so gans Stimmig, obs an der Deutschen Übersetzung liegt weis ich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Mario Niedballa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super gelaufen
Die Ware ist sehr gut und der Service top. Ich hatte die BD einen Tag nach der Bestellung und Bezahlung. Besser geht nicht. Sehr zu empfehlen.
Vor 1 Monat von P. Hahn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen verändert im vergleich zum Roman, aber an sich nicht schlecht
Der Film verändert die Geschichte tatsächlich ziemlich viel im Vergleich zum Roman, obwohl die Charaktere bleiben, und auch viele Motive (einige versteckt - z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von csipike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden der das Buch kennt!
Die Serie ist gut! Wie immer ist das Buch natürlich besser als die Verfilmung. Daher kann ich nur empfehlen das Buch vorher zu lesen!
Vor 1 Monat von Daniel Hestermeyer veröffentlicht
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