Als die-hard Torchwood Fan habe ich die Torchwood-Bücher gelesen und war von den meisten, besonders dem ersten und dritten, sehr enttäuscht. Border Princes hingegen hat mir sehr gut gefallen.
Von Anfang an wird man etwas an die Folge "Adam" erinnert, in der wie hier, ein Mitglied zuviel im Team ist. Die Erzähl-Perspektive fliegt hin und her, es ist anfangs absolut nicht klar, was genau eigentlich passiert, wer der "Böse" ist. Sehr nach Torchwood-Manier eben.
In diesem Buch gibt es alles; Weltuntergangsankündigungen im Minutentakt, Aliens, an Zombies erinnernde Menschen, ausserirdische Artefakte, die den Menschen den Verstand rauben, Kerker-Dimensionen, deren Bewohner selbst Jack erschrecken, eine mal wieder fremdgehende Gwen, trockenen Humor und jede Menge Action.
Border Princes ist definitiv zu empfehlen, den 5. Stern vergebe ich nur deshalb nicht, weil die Verbindung zwischen dem ersten Teil des Buches und dem zweiten etwas mager ausfällt.