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Tor zum Osten: Besuch in einer wilden Fußballwelt [Broschiert]

Olaf Sundermeyer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. März 2012
2012 fand die EM in Polen und der Ukraine statt, im europäischen Osten also, über dessen Fußballkultur bei uns außer Vorurteilen wenig bekannt ist. Das war Anlass für Autor Olaf Sundermeyer, sich auf eine Reise durch osteuropäische Länder zu geben: Bei einem Stadtspaziergang in Danzig interviewt er polnische Hooligans; auf dem Nezalezhnosti majdan, dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew, sinniert er über die Orangene Revolution und den Zusammenhang zwischen Politik und Fußball in der Ukraine; im Nachtzug, unterwegs zum privaten Fußballspiel mit einem Präsidentenberater in Moskau, erfährt er, wie der Kreml den Fußball nicht nur in Russland beeinflusst. Das Buch bietet eine ausgezeichnete Lektüre für alle, die über diesen unbekannten Fußballkosmos mehr wissen wollen als oberflächliche Klischees.

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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Verlag Die Werkstatt GmbH; Auflage: 1 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895338532
  • ISBN-13: 978-3895338533
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korruption, Geld, Macht und Alkohol 13. April 2012
Format:Broschiert
Olaf Sundermeyer hat im Vorfeld der EM 2012 ein hervorragendes und sehr unterhaltsam zu lesendes Buch über den Fußball in Polen, in der Ukraine und in Russland geschrieben. Ausführlich berichtet er in drei großen Kapiteln (Polen, Ukraine und Russland) über die dort jeweils herrschenden Bedingungen im Fußballsport. Im Kapitel 'Polnische Zustände' berichtet er über die Korruption in der polnischen Liga, Probleme mit dem Alkoholkonsum von Funktionären und Spielern (der Kölner Peszko bestätigt das zur Zeit), von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Hooligangruppen, aber auch davon, dass vor allem Donald Tusk sich für eine Professionalisierung des Fußballs in Polen einsetzt und gegen die Korruption ankämpft.

Besonders interessant wird es in den Kapiteln über die vorherrschenden Verhältnisse in der Ukraine und in Russland, die zwar ' vor allem durch ihre Spitzenmannschaften ' inzwischen nicht mehr gänzlich unbekannt sind, doch wer beschäftigt sich schon ernsthaft mit dem, was dahinter steckt? Detailliert und gut nachvollziehbar erklärt Sundermeyer, wie in der Ukraine die Oligarchen den Fußball als Machtmittel benutzen und in Russland der Fußball zur 'Großmachtwerdung' missbraucht wird. Richtig spannend sind die Beziehungen von Gazprom sowohl zur Politik als auch zum Sport, und wie selbst Clemens Tönnies davon profitiert. Hierbei wird besonders deutlich, dass dort, wo das meiste Geld fließt, der Fußball längst an westeuropäische Maßstäbe heranreicht, also vor allem in Russland und der Ukraine. Wer also ein bisschen mehr zum Thema Fußball in Osteuropa wissen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seltsam oberflächlich 23. Juni 2012
Format:Broschiert
Die EM in Polen und der Ukraine sollte dazu anregen, sich auch mit den Strukturen im Fußball dieser Länder auseinanderzusetzen. Das kann man mit dem vorliegenden Buch ganz gut. Es ist sicherlich informativ, liest sich leicht und der Autor kann schreiben. Letzteres beweisen jedoch vor allem die persönlichen Reflexionen zu den Ländern und ihren Leuten - man unternimmt diese Reise mit Olaf Sundermeyer gerne. Auch wegen einiger Anekdoten und der nichtalltäglichen Erfahrungen des Journalisten.
Anders verhält es sich dann mit den Zusammenhängen im Fußballgeschäft: Hier wird's unübersichtlich und es bleiben immer wieder die gleichen Schlagworte stehen, auf die dann die gesamte Beweisführung hinausläuft: in Polen sind es Korruption, Schnaps und Gewalt, in der Ukraine und Russland staatliche Machtsicherung und Oligarchen. Die Beispiele, die dazu angeführt werden, sind zahlreich, doch es fehlt ihnen teilweise die Tiefe. Die Unterteilung in extrem kurze Unterkapitel weist schon darauf hin, dass es hier sprunghaft wird, und oft bricht ein Thema, zu dem man gerne mehr gelesen hätte (z.B. Fanprojekte in Polen), sehr abrupt ab. Vor allem in der zweiten Hälfte macht sich bemerkbar, dass Oligarchen eben ihre eigenen Ideen von Presse und Meinungsfreiheit haben - wirklich Erhellendes rücken sie nur in Einzelfällen 'raus (das Interview mit dem Präsidenten von Metallist Charkow, Alexander Jaroslawski, lässt tief blicken). Der Autor flieht dann oft in die Darstellung des Aufstiegs irgendeines Oligarchen-Klubs in die zweite oder erste Liga, meist erschöpft sich das in Name-dropping.
Ein Namensregister oder eine Übersicht zu den wichtigsten Figuren hätte das Lesen etwas erleichtert. Zu empfehlen ist das Buch als streckenweise recht unterhaltsame Momentaufnahme.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung! 20. April 2012
Von blub
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gut recherchiertes Buch zu einem interessanten Thema. Dazu gut geschrieben, was ja bei vielen anderen Büchern mit Fußballbezug eher nicht der Fall ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert 17. November 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Tor zum Osten ist ein sehr ordentliches Buch,besonders wenn es um Polen geht.Wer sich für Osteuropa interssiert kommt hier voll auf seine Kosten.
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