Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Tor. Das verfluchte Dorf [Gebundene Ausgabe]

Carles Porta , Charlotte Frei
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

September 2007
Tor ist ein kleines malerisches Dorf in den katalanischen Pyrenäen nahe der Grenze zu Andorra. Es führt keine geteerte Straße hinauf zu den dreizehn Steinhäusern, lediglich eine Schotterpiste und ein paar alte Schmuggelpfade. Tor ist anders als andere Bergdörfer. Denn Tor hat ein dunkles Geheimnis.An einem heißen Tag im Juli 1995 wird Josep Montane, genannt Sansa, einer der alten Lokalpatrioten von Tor, ermordet in seinem Haus aufgefunden. Seine Leiche ist bereits halb verwest. Zwei Jahre nach dem blutigen Verbrechen reist der Journalist Carles Porta nach Tor, um für eine TV-Reportage zu recherchieren. Er trifft auf wortkarge Dorfbewohner, die mehr wissen, als sie preisgeben: eine eingeschworene, unzugängliche Gemeinschaft. Vier Monate arbeitet Porta an der Geschichte - ohne dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Aber was er erfährt, ist unglaublich. Im Jahr 1896 schließen die Einwohner von Tor einen Pakt. Sie erklären ihr Dorf und das umliegende Land zum autonomen Territorium, über dessen Geschicke nur bestimmen darf, wer das ganze Jahr über dort lebt. Sie wollen verhindern, dass die spanische Regierung sie enteignet. Im Lauf der Zeit gerät die alte Regel in Vergessenheit, und der Pakt verliert an Bedeutung. Bis 1976, als zwei der Dorfältesten - Sansa und Cerdß - dem andorranischen Immobilienmakler El Ruben ohne Absprache mit den anderen Dörflern erlauben, in der Nähe von Tor eine Skistation zu bauen. Jetzt beruft sich der alte Palanca auf den Pakt von 1896. Er bildet eine Opposition gegen Sansa und Cerdß. Clankämpfe brechen aus. Die Männer versammeln undurchsichtige Gestalten um sich, Tagelöhner und Gesetzesflüchtige. 1980 lässt El Ruben zwei von Palancas Beschützern ermorden. Im Februar 1995 ernennt das Gericht Sansa zum alleinigen Dorfvorsteher. Fünf Monate später ist er tot. Carles Portas Schilderung der wahren Schauergeschichte in den Pyrenäen ist so eindringlich dramatisch wie Truman Capotes großer Tatsachenroman Kaltblütig.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 365 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827007577
  • ISBN-13: 978-3827007575
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Tor ist ein kleines malerisches Dorf in den katalanischen Pyrenäen nahe der Grenze zu Andorra. Es führt keine geteerte Straße hinauf zu den dreizehn Steinhäusern, lediglich eine Schotterpiste und ein paar alte Schmuggelpfade. Tor ist anders als andere Bergdörfer. Denn Tor hat ein dunkles Geheimnis.

Über den Autor

Carles Porta i Gaset, geboren 1963 in Vila-Sana, Katalonien, ist Journalist und Reporter für den katalanischen Fernsehsender TV3. Porta war als Kriegsberichterstatter u. a. in Bosnien, Ruanda, Haiti, Algerien, Kosovo, Israel und Pakistan. Sein Buch über Tor ist das Ergebnis von acht Jahren genauester Recherchearbeit.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
2.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein geniales buch 16. März 2008
ich bin auf das buch durch eine sendung im zdf-dokukanal aufmeksam geworden.
nach der sdg. stand fest das buch muss ich haben.
ich muss sagen, das buch hat mich nicht enttäuscht im gegenteil eines der besten der letzten jahre. das einzige was ich vermisst habe, wären ein paar mehr bilder des dorfes, der gegend evtl. der beteiligten.
die wiedergabe der interviews war absolut ok und keinesfalls zu langatmig.
es bietet ua. einen interessanten einblick in die neuere geschichte andorras.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochinteressant - aber ohne Höhepunkt 8. Dezember 2007
Von Manuelita
Dieses Buch dreht sich um ein hochinteressantes, brisantes Thema. Es ist noch spannender zu lesen, wenn man selbst schon einmal in der Gegend war. Leider wird nur Spannung aufgebaut, es gibt keinen Höhepunkt. Es ist teilweise zäh zu lesen, da Interviews wortgetreu wiedergegeben werden. Irgendwann wird einfach noch einmal alles zusammengefaßt und man hofft, daß sich die Sache zum Schluß doch noch aufklärt, aber es bleibt bei der Zusammenfassung.
Vielleicht konnte der Autor nicht weiter über das Thema schreiben, aus Angst davor, von einem der Beteiligten zur Rechenschaft gezogen zu werden. Vielleicht sollte er aber auch einfach dabei bleiben, Reportagen fürs Fernsehen zu drehen ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was sollte das denn? 1. März 2009
Was wollte Herr Porta eigentlich? Ein Buch schreiben? Aus einer Reportage, die er fürs Fernsehen gemacht hat, noch etwas Geld schlagen? Wohl das letztere...! Aus dem Stoff hätte man wirklich etwas machen können, eventuell einen Thriller, und die literarische Gattung - dokumentarischer Roman? - ist zumindest interessant. Die Umsetzung allerdings...: zum Gähnen. Die Psychologie der Protagonisten...: kann nicht überzeugen. Landschaft, Lokalkolorit, die Beziehungen zwischen den Leuten...: einfach unbefriedigend - ein Reporter ist eben nicht unbedingt auch ein Schriftsteller. Spannung: 0. Vor allem hätte der Autor sich, ehe er sein Buchprojekt begann, entscheiden müssen, was er eigentlich schreiben wollte und wozu das Ganze dienen sollte. Siehe oben! Schade, dass ich für dieses völlig misslungene, überflüssige Werk wenigstens einen Stern vergeben muss. Ist eigentlich irgendein Leser über S. 35, 40 hinausgelangt? Ich schon, aber nur aus Pflichtbewusstsein; ich habe zwei Drittel des Buches gelesen, dann, weil ich wenigstens ein bisschen was über den Sinn des Ganzen erfahren wollte, noch die letzten drei Seiten. Danach habe ich das Buch in der Umkleide des Sportstudios liegen lassen. Vielleicht kann es noch irgendjemanden erfreuen. Ich glaube allerdings, es ist spätestens nach ein paar Tagen im Papiermüll gelandet, nachdem sich der eine oder andere die Zähne daran ausgebissen hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar