Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
ein geniales buch, 16. März 2008
ich bin auf das buch durch eine sendung im zdf-dokukanal aufmeksam geworden.
nach der sdg. stand fest das buch muss ich haben.
ich muss sagen, das buch hat mich nicht enttäuscht im gegenteil eines der besten der letzten jahre. das einzige was ich vermisst habe, wären ein paar mehr bilder des dorfes, der gegend evtl. der beteiligten.
die wiedergabe der interviews war absolut ok und keinesfalls zu langatmig.
es bietet ua. einen interessanten einblick in die neuere geschichte andorras.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hochinteressant - aber ohne Höhepunkt, 8. Dezember 2007
Dieses Buch dreht sich um ein hochinteressantes, brisantes Thema. Es ist noch spannender zu lesen, wenn man selbst schon einmal in der Gegend war. Leider wird nur Spannung aufgebaut, es gibt keinen Höhepunkt. Es ist teilweise zäh zu lesen, da Interviews wortgetreu wiedergegeben werden. Irgendwann wird einfach noch einmal alles zusammengefaßt und man hofft, daß sich die Sache zum Schluß doch noch aufklärt, aber es bleibt bei der Zusammenfassung.
Vielleicht konnte der Autor nicht weiter über das Thema schreiben, aus Angst davor, von einem der Beteiligten zur Rechenschaft gezogen zu werden. Vielleicht sollte er aber auch einfach dabei bleiben, Reportagen fürs Fernsehen zu drehen ...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Was sollte das denn?, 1. März 2009
Was wollte Herr Porta eigentlich? Ein Buch schreiben? Aus einer Reportage, die er fürs Fernsehen gemacht hat, noch etwas Geld schlagen? Wohl das letztere...! Aus dem Stoff hätte man wirklich etwas machen können, eventuell einen Thriller, und die literarische Gattung - dokumentarischer Roman? - ist zumindest interessant. Die Umsetzung allerdings...: zum Gähnen. Die Psychologie der Protagonisten...: kann nicht überzeugen. Landschaft, Lokalkolorit, die Beziehungen zwischen den Leuten...: einfach unbefriedigend - ein Reporter ist eben nicht unbedingt auch ein Schriftsteller. Spannung: 0. Vor allem hätte der Autor sich, ehe er sein Buchprojekt begann, entscheiden müssen, was er eigentlich schreiben wollte und wozu das Ganze dienen sollte. Siehe oben! Schade, dass ich für dieses völlig misslungene, überflüssige Werk wenigstens einen Stern vergeben muss. Ist eigentlich irgendein Leser über S. 35, 40 hinausgelangt? Ich schon, aber nur aus Pflichtbewusstsein; ich habe zwei Drittel des Buches gelesen, dann, weil ich wenigstens ein bisschen was über den Sinn des Ganzen erfahren wollte, noch die letzten drei Seiten. Danach habe ich das Buch in der Umkleide des Sportstudios liegen lassen. Vielleicht kann es noch irgendjemanden erfreuen. Ich glaube allerdings, es ist spätestens nach ein paar Tagen im Papiermüll gelandet, nachdem sich der eine oder andere die Zähne daran ausgebissen hat.
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