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Tor der Verwandlung. Rai-Kirah Trilogie 01. Broschiert – 1. Juli 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 605 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (1. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442243610
  • ISBN-13: 978-3442243617
  • Originaltitel: The Rai-Kirah-Saga 1: Transformation
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 555.794 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Eine spannende, kurzweilige Handlung voller Dramatik und Tempo, die beiden zentralen Charaktere wissen zu fesseln und wecken Appetit auf den abschließenden zweiten Band.“ (phantastik-news.de)

"Ein toll geschriebener Fantasyroman, der den Leser nie mehr loslässt! Einfach wundervoll." (Starburst)

"Jede Menge Action, ein interessantes Magiekonzept und zwei ungewöhnliche Helden sorgen dafür, dass dieser Roman niemals langweilig wird." (Locus Magazine)

Klappentext

"Ein toll geschriebener Fantasyroman, der den Leser nie mehr loslässt! Einfach wundervoll."
Starburst

"Jede Menge Action, ein interessantes Magiekonzept und zwei ungewöhnliche Helden sorgen dafür, dass dieser Roman niemals langweilig wird."
Locus Magazine

"Eine exotische, gefährliche und mit großer Geschicklichkeit entworfene Welt."
Lynn Flewelling


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 7. Juli 2009
Format: Broschiert
Seit sein Volk, die Ezzarier, vor sechzehn Jahren praktisch ausgerottet wurde, ist Seyonne ein Sklave. Wieder einmal wird er auf dem Sklavenmarkt verkauft, diesmal an den Hof des derzhischen Kaisers, wo er dem verwöhnten und vor allem launischen Prinzen Aleksander als Schreiber dienen soll. Häufig bekommt er dessen Jähzorn zu spüren, doch Seyonne hat in seinem langen Sklavendasein gelernt, seine Gefühle für sich zu behalten. Seine magischen Fähigkeiten hat man ihm schon bei seiner Gefangennahme entrissen, und er hat sich irgendwann seinem Schicksal ergeben und vermeidet jeden Gedanken an die Vergangenheit.

Ein guter Beobachter ist er jedoch geblieben, und so entgeht ihm nicht, dass am Kaiserhof ein Dämon sein Unwesen treibt, einer der gefürchteten Rai-Kirah, der sich Aleksanders bemächtigt hat, ihn ganz zu vereinnahmen droht und Misstrauen und Zwietracht sät. Die alte Prophezeiung von einer Schlacht gegen die Dämonen und einem Auserwählten kommt ihm in den Sinn. Könnte diese sich auf die Geschehnisse am derzhischen Hof beziehen?

Wenn Aleksander ihm nur Gehör schenkte, was angesichts seiner Stellung nicht besonders wahrscheinlich ist, wüsste Seyonne möglicherweise einen Ausweg, auch wenn das hieße, dass er sich seinen grausamen Erinnerungen stellen müsste ...

Sobald man einen Überblick über die zahlreichen Völker und Orte gewonnen hat, was dank eines ausführlichen Glossars und einer Übersichtskarte relativ schnell geht, taucht man in eine Welt ein, die unserer Antike nicht unähnlich ist, ein farbenprächtiges Panorama von Machtkämpfen und Intrigen, Kriegen und Ritualen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Pachale am 26. Mai 2009
Format: Broschiert
Das Tor der Verwandlung handelt von viel Magie und Dämonen. Ich kenne keine Fantasyreihe, die so anders ist (Herr der Ringe, Midkemia-Saga, Märchenmond-Reihe, Drachenbeinthron und Forts...). Keine Elfen oder Trolle, keine Szenenwechsel wenn es gerade spannend ist. Man begleitet Seyonne und lernt mit ihm wie er wieder zu seinen Fähigkeiten gelangt. Ich würde sagen, es ist Fantasy für Erwachsene. Es ist oft sehr ernst, manchmal wird es mir persönlich etwas zu langweilig, deswegen "nur" 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lyndia am 27. Juni 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Trotz der für mich sehr ungewohnten Ich-Perspektive lässt sich diese Reihe wirklich gut lesen. Der Blickwinkel, den einen Haupt-chara nicht (wie grds. schon fast üblich) als Held, sondern als fast gebrochenen Sklaven einzuführen ist wirklich origniell. Der andere Haupt-Chara, Prinz Aleksander, stammt aus einem Reitervolk, das zumindest namentlich russisch angehaucht ist und grob an Mongolen erinnert. Die Welt an sich ist durch dieses Reitervolk geprägt, die sitten sind hart und recht grausam.

Die Geschichte ist ungewöhnlich genug um herauszustechen. Keine standart- high-fantasy, sondern eine dämonenjagd durch ein sehr ungleiches duo.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evelyne Kluser am 26. Juli 2011
Format: Broschiert
Müsste man den Inhalt dieses Buches ganz kurz zusammenfassen, sähe das etwa so aus:
Die Schicksale eines Sklaven und eines jungen, ungestümen Prinzen verflechten sich, aus der erzwungenen Gemeinschaft wächst Freundschaft, und am Ende geht es um nichts weniger als die Freiheit ganzer Völker.

Klingt - nun ja, wie ein weiteres der ungezählten mittelmässigen Fantasy-Bücher, die dank des derzeitigen Hypes auf den Markt geworfen werden und sich - im Grossen und Ganzen betrachtet - nur unwesentlich unterscheiden.

Was "Tor der Verwandlung" vom Mittelmass deutlich abhebt?

Eigentlich - für mich - vor allem eines: es ist keine "all-age-fantasy".

Der Held ist (vergleichsweise) alt, verbraucht, seiner Magie beraubt - ein Sklave.
Der zweite Held ist ungeduldig, brutal, ein verzogener Bengel.

Dass beide mehr sind, als es zuerst den Anschein macht, ist klar - da unterscheidet sich das Buch nicht von vielen anderen Heldengeschichten.
Muss es auch nicht.
Alleine schon, dass der Ich-Erzähler etwa 35 Jahre alt ist und mit einer Menge Lebenserfahrung erzählt, bringt nämlich eine angenehme Abwechslung zu all den jungen Mädchen und Knaben, die durch irgendeinen Zufall ihre magische Begabung entdecken und infolgedessen aus ihrem bisherigen, meist ärmlichen Leben gerissen werden...
Hier gibt es kein "aus-dem-Leben-reissen". Seyonne, der Sklave, hat eigentlich kein Leben.
Es gibt Magie - aber für die anderen. Seyonne wurde sie in einem grausamen Ritual genommen.
Es gibt sogar einen jungen Mann in einer Hauptrolle - aber der ist weder magisch begabt noch ein sonderlich angenehmer Zeitgenosse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Butzenschneck am 13. August 2011
Format: Broschiert
Selten bekommt man bei Fantasyromanen einen so guten Einblick in "das Innere" der Helden. Durch die lebendige, stellenweise ironische Darstellung der Personen kommt eine Spannung auch ohne ausufernde Kampfszenen auf. Lesenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mariko am 5. März 2011
Format: Broschiert
"Tor der Verwandlung" ist Carol Bergs erstes Buch (engl. "Transformation") - and I love it! Die Zauberer in Bergs Roman feuern weder Feuerbälle durch die Gegend, sind nicht unglaublich mächtig und auch keine strahlenden Helden. Sie haben Fehler und Schwächen und zeigen doch Menschlichkeit inmitten von Elend und Not. Es stimmt, dass Bergs Magiesystem abstrakt ist und man mitdenken muss, aber dieses Buch ist einfach klasse!

Inhalt: Der Ezzarier Seyonne lebt schon seit 16 Jahren als Sklave der Derzhi, einem kriegerischen Wüstenvolk, das seine Heimat überrannt und erobert hat. Die Derzhi haben es geschafft, den einst stolzen Krieger, der mithilfe eines Luthenspiegels und eines Dolches Dämonen in den Seelen der Menschen vertrieben hat, zu brechen und ihm weiszumachen, er habe seinen Platz als Sklave verdient. Seyonne hat akzeptiert, dass er ein Sklave ist und immer sein wird. Er lebt von Tag zu Tag, verbietet sich über die Vergangenheit oder die Zukunft nachzudenken und betrachtet die Welt mit trockenem Sarkasmus und resignierter Gelassenheit. Sein ohnehin schon miserables Leben verschlechtert sich zusehends als er vom derzhischen Kronprinzen Aleksander Denischkar als seinen persönlichen Schreiber gekauft wird (Derzhi findet es unter ihrer Würde, lesen und schreiben zu können). Aleksander ist, um es milde auszudrücken, ein kleines, verzogenes Monster. Um es mit Seyonnes Worten auszudrücken: "Kronprinz Aleksander war vermutlich der unverschämteste, unreifste, kleinlichste und arroganteste junge Mann, der je durch die Wüsten von Azhakstan geritten ist. Gleich bei unserer ersten Begegnung habe ich ihn so eingeschätzt; natürlich könnte man sagen, dass ich voreingenommen war." (BS.
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