Kurzbeschreibung
Hört auf, ruft Dueck, die Lebhaften zu unterdrücken! Lasst das unnütze Erziehen der Braven, sie werden nur ängstlich Angepasste! Versteht sie, die Scheuen und Friedfertigen, damit sie nicht in Klöster oder Universitäten fliehen müssen! Wer Menschen gerecht gleich behandelt, verwundet sie fast alle. Das Buch ist eine Rundreise zu den Wunden der menschlichen Seele, stolpert über die Reste herkömmlicher Vorstellungsmodelle des Menscheninnern hinweg - und wird am Ende wunderbar hell. Topothesie, frei übersetzt: 'die lebhafte Schilderung einer besseren Welt'! Dueck's neues Buch krönt seine Sinn-des-Lebens-Trilogie: Omnisophie und Supramanie - jeder Band ein in sich geschlossenes Meisterwerk!
Der Autor über sein Buch
Menschen sind schrecklich ungleich, werden aber zwanghaft gleich behandelt, weil das gerecht oder chancengleich ist. Ich will darstellen, was Menschen verschieden sein lässt und warum in ihnen etwas individuell (!) Ursprüngliches wachsen will und das muss respektiert werden! Artgerechte Haltung plädiert leidenschaftlich dafür.
Wer nämlich Lebenskraft domestiziert, konvertiert sie in Aggression. Wer Liebebedürftigkeit frustriert, schafft Depression und Hass. Wer scheue Kinder auf Bühnen stellt, treibt sie ins Abseits oder vor Computer. Was wir fürchten, erzeugen wir in Wahrheit selbst! Unsere heutige Erziehungswelt fügt aus bestem Wissen heraus praktisch jeder Persönlichkeitsstruktur einen harten Schaden zu, dessen Überwindung dann Persönlichkeitsentwicklung genannt wird. Menschen bleiben auf ihre Initialwunde fixiert wie eine Perlmuschel auf ihre Verletzung. Die Perlmuschel hält am Ende die Perle für ihre eigentliche Lebensleistung!
So schauen wir Menschen meist auf nur Eines (das, was nicht wehtun soll) und wollen Wundpflaster und Balsam. Die Heilmittel sind etwa Lob, Dank, Erfolg, Besserwissen, Lust, oder Machtzuwachs. Wers nicht bekommt und daher Schmerz verspürt, der zerstört, wirft vor, giert, rächt oder schmäht! Unsere Machina, unsere Beta-Seele, die wütende Bewältigungsmaschine in uns, will Heilung (unendlich viel Balsam). Dann sagen wir, unser Leben hätte Sinn. Aber um Sinn ging es keine Sekunde! Nur um den Schmerz der Wunde. Und ich möchte Ihnen zeigen, dass Sinn ganz woanders ist eben nicht in der Wunde. Und natürlich findet der ganz Unverwundete wohl eher den Sinn, nicht wahr? Artgerechte Haltung!
Das Göttliche ist wie Sinn und tut nicht weh. Und ich zeige: Gott existiert, ob es ihn gibt oder nicht.
Wer nämlich Lebenskraft domestiziert, konvertiert sie in Aggression. Wer Liebebedürftigkeit frustriert, schafft Depression und Hass. Wer scheue Kinder auf Bühnen stellt, treibt sie ins Abseits oder vor Computer. Was wir fürchten, erzeugen wir in Wahrheit selbst! Unsere heutige Erziehungswelt fügt aus bestem Wissen heraus praktisch jeder Persönlichkeitsstruktur einen harten Schaden zu, dessen Überwindung dann Persönlichkeitsentwicklung genannt wird. Menschen bleiben auf ihre Initialwunde fixiert wie eine Perlmuschel auf ihre Verletzung. Die Perlmuschel hält am Ende die Perle für ihre eigentliche Lebensleistung!
So schauen wir Menschen meist auf nur Eines (das, was nicht wehtun soll) und wollen Wundpflaster und Balsam. Die Heilmittel sind etwa Lob, Dank, Erfolg, Besserwissen, Lust, oder Machtzuwachs. Wers nicht bekommt und daher Schmerz verspürt, der zerstört, wirft vor, giert, rächt oder schmäht! Unsere Machina, unsere Beta-Seele, die wütende Bewältigungsmaschine in uns, will Heilung (unendlich viel Balsam). Dann sagen wir, unser Leben hätte Sinn. Aber um Sinn ging es keine Sekunde! Nur um den Schmerz der Wunde. Und ich möchte Ihnen zeigen, dass Sinn ganz woanders ist eben nicht in der Wunde. Und natürlich findet der ganz Unverwundete wohl eher den Sinn, nicht wahr? Artgerechte Haltung!
Das Göttliche ist wie Sinn und tut nicht weh. Und ich zeige: Gott existiert, ob es ihn gibt oder nicht.
Klappentext
Topothesie ist frei übersetzt eine lebhafte Schilderung einer wunderschön vorgestellten Welt". Ja, artgerechte Haltung von Menschen", das wäre es! Hört auf, ruft Dueck, die Lebhaften zu unterdrücken! Lasst das unnütze Erziehen der Braven, sie sind doch schon brav und werden nur ängstlich Angepasste! Versteht sie, die Scheuen, die Lieben und Friedfertigen, damit sie nicht in Klöster oder Universitäten fliehen müssen! Wer Menschen gerecht gleich behandelt, verwundet sie fast alle. Und die Verletzten reagieren wie Muscheln, die den Schmerz mit Perlmutt überziehen. Der Schmerz und die Perle werden zum Zentrum des Lebens. Und weil die Perle so schön aussieht, bewundern wir sie als unsere glänzende Leistung oder unseren Lebenssinn. Was aber ist Leben wirklich?
Das Buch begibt sich auf eine Rundreise zu den unerhörten Wunden der menschlichen Seele, stolpert über die Reste herkömmlicher Vorstellungsmodelle des Menscheninnern hinweg und wird am Ende wunderbar hell. Ja, das wäre es. Wers gelesen hat, wird anders sehen und sagen: Alles Beta!"
Duecks neues Meisterwerk krönt seine Sinn-des-Lebens"-Trilogie, deren erste Bände unter den Titeln Omnisophie und Supramanie erschienen sind. (Alle Bände sind in sich geschlossen geschrieben.)
Buchrückseite
Topothesie ist frei übersetzt eine "lebhafte Schilderung einer wunderschön vorgestellten Welt". Ja, "artgerechte Haltung von Menschen", das wäre es! Hört auf, ruft Dueck, die Lebhaften zu unterdrücken! Lasst das unnütze Erziehen der Braven, sie sind doch schon brav – und werden nur ängstlich Angepasste! Versteht sie, die Scheuen, die Lieben und Friedfertigen, damit sie nicht in Klöster oder Universitäten fliehen müssen! Wer Menschen gerecht gleich behandelt, verwundet sie fast alle. Und die Verletzten reagieren wie Muscheln, die den Schmerz mit Perlmutt überziehen. Der Schmerz und die Perle werden zum Zentrum des Lebens. Und weil die Perle so schön aussieht, bewundern wir sie als unsere glänzende Leistung oder unseren Lebenssinn. Was aber ist Leben wirklich? Das Buch begibt sich auf eine Rundreise zu den unerhörten Wunden der menschlichen Seele, stolpert über die Reste herkömmlicher Vorstellungsmodelle des Menscheninnern hinweg – und wird am Ende wunderbar hell. Ja, das wäre es. Wer’s gelesen hat, wird anders sehen und sagen: "Alles Beta!" Die Neuauflage hat der Autor um ein Nachwort ergänzt.
Über den Autor
Gunter Dueck, Jahrgang 1951, lebt mit seiner Frau Monika in Waldhilsbach bei Heidelberg. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaftslehre in Göttingen. Nach der Promotion und Habilitation war er von 1982 bis 1987 Professor für Mathematik an der Universität Bielefeld. Mit seinem akademischen Vater Rudolf Ahlswede gewann er den 1990 IEEE Information Theory Society Prize Paper Award für eine neue Theorie der Nachrichtenidentifikation. 1987 wechselte er zum Wissenschaftszentrum Heidelberg der IBM und gründete eine große Arbeitsgruppe für industrielle Optimierungen. Danach baute er die „Buisness Intelligence Services" der IBM Deutschland auf. 1997 wurde er zum IBM Distinguished Engineer ernannt. Heute ist er Chief Technologist für Innovation und arbeitet an strategischem Neugeschäft der IBM. Gunter Dueck ist IEEE Fellow, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und Mitglied der IBM Academy of Technology.