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Two Worlds II

von TopWare Entertainment GmbH
 USK ab 16 freigegeben
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Standard

Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
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Two Worlds II + Two Worlds II: Pirates of the Flying Fortress (Add-On) + Two Worlds II - Lösungsbuch deutsch
Preis für alle drei: EUR 50,62

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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • Story oder offene Spielwelt
  • Frei gestaltbare Charakterentwicklung ohne Festlegung auf eine bestimmte Klasse wie Magier, Krieger oder Waldläufer
  • Neue Welten: Wüstensiedlungen, Tempelanlagen, Sumpfgebiete
  • Neu entwickelte Physikengine
  • Überarbeitete KI

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B001DRR5SO
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,7 x 1,9 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.720 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibungen

 SPIELÜBERSICHT

«Two Worlds II» schlägt ein neues Kapitel in der bewegten Geschichte Antaloors auf! Das packende Abenteuer entführt den Helden tief in die eigene, rätselhafte  Vergangenheit, verspricht überraschende Wendungen und versetzt den Spieler in eine neue Dimension des Rollenspiels. Der perfekte RPG-Feature-Mix aus Story, Atmosphäre und Technik wartet auf die Abenteurer!

 STORY +++ Atemberaubende Reise in die antaloorianische Vergangenheit! +++
Two Worlds II

Nach dem Niedergang von Aziraal, dem Gott des Feuers hat der dunkle Fürst Gandohar sein Ziel, das Gleichgewicht der Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer zu stören, fast erreicht. Dunkle Magien drängen ins Land, um das Machtvakuum zu füllen. Gandohar sieht seine große Chance und beginnt, die im Körper der Orphan-Nachfahrin Kyra gebundene Macht Aziraals für sich zu nutzen, um die volle Kontrolle über die bösen Mächte zu erlangen. Allerdings ist Kyras menschlicher Körper trotz ihrer Abstammung nicht dafür geschaffen, dieser enormen Belastung standzuhalten. So hat sich Gandohar nach der Unterwerfung Antaloors in seiner Festung Oswaroth einen teuflischen Plan ausgedacht, mit dem er sich einer der schillerndsten Gestalten Antaloors bedienen will. Doch auch die gute Seite hat den Kampf aufgenommen und versucht, das Gleichgewicht der Kräfte zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Der Kampf um Antaloor hat erneut begonnen…

Fünf Jahre nach den dramatischen Ereignissen des ersten Teils der Two Worlds Saga, bei denen die gesamte Welt am Abgrund stand, ist der Held am Ende seiner Kräfte. Gefangen in den dunklen Verliesen von Gandohars Schloss, scheint jegliche Hoffnung auf die Rettung seiner Schwester vergebens.

Doch als die Verzweiflung am größten ist, taucht ein Hoffnungsschimmer aus einer völlig unerwarteten Richtung auf. Die bislang verhassten Orks haben ein Rettungskommando auf die Beine gestellt und befreien den Helden überraschend aus den Klauen seiner Peiniger. So bricht er zu einer gefährlichen Reise durch ein am Boden liegendes Land auf, um Licht in die dunkle Vergangenheit Gandohars zu bringen und so doch noch die alles entscheidende Schwachstelle des mächtigen Magiers zu finden, diese auszunutzen und seine Schwester Kyra zu befreien.

 GAMEPLAY
Two Worlds II

«Two Worlds II» bietet die perfekte Rollenspiel-Feature-Symbiose aus Atmosphäre und Technik. Ein komplexes Questsystem mit einer durch die Welt leitenden, packenden Hauptgeschichte und zahlreichen Cutscenes sorgen dafür, dass sowohl den roten Faden liebende  Geschichtenliebhaber als auch abenteuerlustige Pioniergeister gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Komplett neu gestaltete KI-.und Balancing-Standards, individuelle Ausrüstungs- Waffengestaltung dank der CRAFT™-Technologie, das flexible Kampfsystem und die intuitive DEMONSTM-Magieverwaltung sind weitere Garanten für Spielspaß, der sich sowohl RPG-Profis als auch Genreanfängern intuitiv erschließt. Die zudem speziell für „Two Worlds II" entwickelte GRACE™-Engine ermöglicht in Kombination mit einem extrem flexiblen MoSens-System eine ungeahnte Bewegungsfreiheit bei, Kampf, Interaktion mit der Umgebung und Fortbewegung. So kann der Spieler u.a. Sprinten, Reiten, Segeln oder Teleportieren.

Grafisch glänzt «Two Worlds II» durch technische Highlights wie eine unlimitierte Anzahl dynamischer Lichtquellen, 24 Bit HDR Post Processing oder Real-Eye-Adaption.

 FEATURES +++ Einzigartige Spezialtools sorgen für enorme Vielfalt +++
  • frei gestaltbare Charakterentwicklung ohne Festlegung auf eine bestimmte Klasse wie Magier, Krieger oder Waldläufer
  • zahlreiche Render- und Ingame-Cutscenes sorgen für die großartige Visualisierung der Story
  • interaktive Spielumgebung mit vom Spieler bewegbaren Kisten oder Fässern sowie Hebeln und Knöpfen zur Aktivierung verschiedener Öffnungsmechanismen
  • verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten wie Gehen, Laufen, Sprinten, Reiten, Schwimmen, Segeln oder Teleportieren
  • actionreiches Kampfsystem mit verschiedenen Angriffs- und Verteidigungsbewegungen
  • anspruchsvolle Boss-Gegner nach wichtigen Abschnitten der Story fordern spezielle Kampfstrategien und  sorgen für einzigartigen Belohnungen
  • das spezielle entwickelte KI-System sorgt für realistisches NPC-Verhalten in Sachen Bewegung und Reaktion auf den Spielverlauf
  • dank CRAFT-Technologie können Ausrüstungsgegenstände komplett auseinander genommen und mit Basiskomponenten wie Stahl, Stoff, Holz oder magischen Elementen individuell aufgewertet werden
  • unterhaltsame Minispiele vom Schlossknacken bis hin zum Würfelspiel
  • riesige Auswahl an Waffen, Rüstungsteilen und Spezialgegenständen wie Fackeln, Dietrichen oder Dolchen
  • revolutionäres DEMONS-Magiesystem mit individuellen Zaubersprüchen, die sich aus verschiedensten Basismagien zusammensetzen
  • Zaubersprüche nutzen die Physik-Engine und haben direkten Einfluss auf die Spielwelt in Form von Tornados oder Druckwellen
  • ausgeklügeltes PAPAK-Alchemiesystem ermöglicht die Erschaffung von einzigartigen Tränken mit verschiedensten Charakterstärkungen
  • Söldner und magisch erschaffenen Wesen begleiten den Spieler selbständig und greifen bei Kämpfen automatisch an
  • Implementierung zahlreicher Schriftstücke und Bücher, die dem Spieler neue Quests und bei Bedarf weitere Informationen zur Welt vermitteln
  • die Anwendung eines magisches Auges ermöglicht die Erforschung der Umgebung mittels des geheimnisvollen Oculus aus sicherer Position heraus
  • packender Soundtrack (über 120 Minuten) mit individuell an die jeweiligen Situationen und Regionen angepassten Musikstücken
  • individuell einstellbare Rüstungssets inklusive Short-Key-Adaption ermöglichen verschiedene Kampfstrategien auf Knopfdruck
  • leistungsfähige GRACE™-Engine realisiert zahlreiche Spezialeffekte wie frei bewegliche Gegenstände oder dynamische Lichtquellen
  • umfangreicher Multiplayerpart mit Kampfarenen, Quests und einer Aufbausimulation mit eigenem Dorf inkl. CWE-System (Correlated Workflow Efficiency) zur eigenen Waffen- und Ausrüstungsproduktion
Two Worlds II
 INNOVATIONEN +++ Kreative Ideen auf Basis fortschrittlicher Technologie +++
  • das komplexe Magiesystem DEMONS ermöglicht die Erstellung von individuellen Zaubersprüchen mit Hilfe von Magiekarten. Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Magiekarten miteinander zu kombinieren und dadurch eine nahezu unendliche Anzahl unterschiedlicher Magien zu kreieren.
  • die CRAFT-Technologie symbolisiert ein revolutionäres Metallurgiesystem, das es dem Spieler erlaubt, Ausrüstung und Waffen individuell zu gestalten. Die Möglichkeiten sind dabei fast grenzenlos. Mit Hilfe verschiedener „Grundzutaten“ wie Metalle, Hölzer oder Farbstoffe können Aussehen und Qualität von Objekten verändert werden. Zusätzlich werten magische Artefakte die besten Stücke auf. Sämtliche Kreationen sind wieder in ihre Einzelteile zerlegbar und können dadurch neu eingesetzt werden.
  • das fortschrittliche Ökonomiesystem berücksichtigt bei der Preisgestaltung die Art des Ladens, die Menge der vorhandenen Güter sowie die Reputation des Spielers. Auf diese Weise können bei geschicktem Einkaufs- und Verkaufsverhalten große Gewinnspannen erzielt werden.
  • die Einführung von lichtgebundenen, physikalischen Effekten ermöglicht völlig neue Maßstäbe in Sachen Atmosphäre. Im Wind schwankende Laternen oder geschwungene Fackeln werden mit ihrem Schattenwurf in Echtzeit berechnet und ins Spiel integriert. Das Ergebnis ist ein einzigartig realistisches Lichtdesign.
  • die Anwendung eines magischen Auges ermöglicht die Erforschung der Umgebung. Der so genannte Oculus ist die ätherische Aura eines körperlosen Auges, das unter der Kontrolle seines Meisters unsichtbar und lautlos durch die Luft gleitet. Zusatzoptionen wie Feuerbälle ermöglichen einen völlig neuen Einfluss auf das Spielgeschehen und gezielt strategisches Vorgehen.
  • das ausgeklügelte PAPAK-Alchemiesystem realisiert die Erschaffung einzigartiger Tränke mit verschiedensten Charakterstärkungen. Als Zutaten diesen dabei Pflanzen, Mineralien und tierische Zutaten, die der Spieler in der Natur sammeln, in Läden kaufen oder bei besiegten Gegner finden kann.
  • das interaktive Physiksystem für bewegliche Objekte sorgt für spezielle Anforderungen während des Spiels. Kisten müssen gestapelt, Fässer geworfen oder versteckte Hebel aktiviert werden, um bestimmte Ziele zu erreichen.
  • fordernde Minispiele bringen an verschiedenen Stellen im Spiel immer wieder Abwechslung und sorgen für Motivation. So steht bei Schlössern zum Beispiel ein Geschicklichkeitsspiel im Fokus und wer dringend Geld benötigt, kann sich beim Würfeln oder dem Taschendiebstahl versuchen.
 SCREENSHOTS +++ Impressionen aus Antaloor +++
Two Worlds II
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
108 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Top RPG mit kleinen Schwächen 30. November 2010
Von Sebastian
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Vor etwa einer Woche habe ich mir Two Worlds II besorgt und wurde zu Beginn schon nett überrascht, denn das Spiel kommt in einer recht hübschen Papp- bzw. Aufklappverpackung und ein schönes Poster, welches auch als Weltkarte dient, ist auch mitgeliefert.

Doch nun zum Spiel selbst:

Ich persönlich habe den ersten Teil nicht gespielt, was auch keine zwingende Voraussetzung ist. Ich habe mir allerdings sagen lassen, dass Kenner des ersten Teils durchaus auch auf ihre Kosten kommen sollen, was ich nun natürlich nicht bewerten kann.

Technik:

Technisch gesehen gab es bei diesem Spiel auch gar keine Probleme bei meiner Systemkonfiguration, soweit ich mich erinnern kann ist das Spiel bei ~30 Stunden Spielzeit 1 mal abgeschmiert. Auch Grafikfehler oder ähnliche Ärgernisse, wie Ruckler oder lange Ladezeiten wurden mir erspart, was mich angenehm überrascht hat.
Die Grafik selbst nenne ich mal gewöhnungsbedürftig, besonders wegen der Tiefenunschärfe, die zuweilen recht hübsch ist, wenn man sich so durch die Gegend schlägt. Bei Gesprächssequenzen nervt dieser Blur effekt doch ganz gewaltig, da es eher selten vorkommt, dass beide Gesprächsparteien scharf dargestellt werden.
Doch lässt sich abschließend sagen, dass das Spiel, trotz seiner geringen Einstellungsmöglichkeiten was AA oder Texturenfilter angeht gut aussieht und auch die Animationen nicht hampelig oder lächerlich aussehen.

Auch die Vertonung finde ich sehr gelungen, so sind die Sprecher in der deutschen Version meines Erachtens nach sehr gut und geben wenig Grund zum meckern. Die Musik war mir persönlich zu steril und nur in bestimmten Situationen passend.
Die Bedienung ist einfach und schnell zu lernen, sowie auch anpassbar. Nur das Reiten, was hier schon oft kritisiert wurde ist eine wirkliche Qual. :)

Das Spiel:

Am Anfang des Spiels tat ich mich ein bisschen schwer, ich würde sagen so etwa die ersten 2 Stunden, in denen ich mich erstmal in vieles "reinwurschteln" musste. Doch hat man dies erstmal hinter sich gebracht, eröffnen sich einem sehr viele Möglichkeiten, seinen Charakter zu gestalten: Vom Schwertschwingenden Muskelprotz über Bogenschütze, Elementarmagier bis hin zum Nekromanten. Da ist wirklich für jeden was dabei. Zudem kann man das Erscheinungsbild seines persönlichen Helden nach Lust und Laune, zumindest zu Beginn des Spiels, ummodeln.
Nebenbei wird durch Talente wie z.B. Schlösserknacken, Schmieden oder Alchemie ein gewisser Tiefgang geboten und das "Crafting" gibts nur bei der Alchemie, bei der man sich die verschiedenen Zutaten dann selbst in den Topf werfen darf um mal zu sehen was da dann rauskommt. Denn das Schmiedetalent dient lediglich dazu, Gegenstände aufzuwerten, also ihren Rüstwert oder Schaden sowie die maximale Anzahl an einfügbaren Kristallen zu erhöhen.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Möglichkeit seine Zauber selbst zusammenzustellen, bzw. zu entwerfen, was eine Menge Spaß auf der einen und eine hohe Vielfalt auf der anderen Seite bringt.

Der taktische Tiefgang der Kämpfe gestaltet sich oft dadurch, dass bestimmte Gegner immer gegen bestimmte Schadensarten (Hieb-/Stichwaffen, Feuer, Eis, ....) resistent sind und man daher entweder ewig auf sie einprügelt oder mal eben auf den anderen Zauber umschaltet. Das bringt immer mal wieder ein bisschen Schwung, vor allem wenn eine Gegnergruppe aus multiresistenten Feinden besteht. Allerdings sollte man sich davon auch nicht zu viel erwarten, da die Gegnervielfalt eher begrenzt ist und man die Resistenzen der bestimmten Gegner irgendwann auswendig weiß, was dazu führt, dass wenn man das Wildschwein am Horizont erblickt schonmal den Hammer auspackt und das Schwert stecken lässt.
Allerdings ist es leider auch so, dass diese Kämpfe schnell ins dauergeklicke Ausarten können, je nach Schwierigkeitsgrad. Zudem hat das System das Problem, dass die Kämpfe, vor allem im Nahkampf bei größeren Gegnergruppen schnell unübersichtlich werden kann, was vor allem durch die "Action-Kamera" hervorgerufen wird.
Für den schnellen Waffen- bzw. Ausrüstungswechsel werden auch 3 Sets zum schnelldurchschalten auch während eines Kampfes geboten. Komfortabel, praktisch und auch notwendig.

Allerdings muss man zur Ausrüstung sagen, dass diese durch Handwerkstalente und Kristalle aufwertbar, aber sehr selten einzigartig ist. Das hat mir persönlich gar nicht gefallen, da man immer, wenn man seine Ausrüstung sieht, das Gefühl hat nur irgendeine Stadtwache zu sein. Man läuft oft "nur" mit einer Söldnerrüstung, die es beim Händler in 3 verschiedenen farblichen Varianten gibt, welche auch dann spezielle Schwerpunkte haben: Soll heißen, eine Farbe ist gut gegen Stichwaffen, die andere gegen stumpfe Waffen und die dritte ist ausgewogen. So war zumindest mein Eindruck. So verhält sich das dann entsprechend bei den Waffen, bis auf die verschiedenen Varianten. Nahezu jede Waffe, die man benutzt, bzw. die stark ist findet man auch bei jedem Casualgegner.
Ich bin ein sehr großer Schatzjäger in solchen Spielen und war sehr enttäuscht, als ich mir immer wie ein 0815-Hanswurst vorkam weil es kaum spezielle oder einzigartige Ausrüstung gab, die auch mal über mehrere Level hinweg vergleichbar ist oder auch mal extrem stylisch aussieht. Zudem kommt, dass es auch kaum Ausrüstungsteile gibt, die von Haus aus bestimmte Boni geben. Beispiel Ringe: Es ist völlig schnuppe, ob ich einen Ring vom ersten oder letzten Händler, den ich im Spiel treffe trage, solange diese gleich viele Kristallslots besitzen. Denn Ringe, die generell +10 Stärke oder Talentboni bringen gibt es nur extrem selten, soweit ich das festgestellt habe, nur aus Hauptquests.
Das ist für mich ein so großer Kritikpunkt, weil genau diese Sache bei solchen Spielen neben der Charakterentwicklung, welche wirklich exzellent gelungen ist, so eine wichtige Rolle übernimmt um den Spieler bei der Stange zu halten und ich wartete immer auf meine große Belohnung und habe sie so gesehen leider nie bekommen.

Die Story & die Quests:

Die Story fand ich nun nicht so unfassbar mitreißend, wie es schon so manches Forum verlauten ließ, aber sie hat es geschafft mich an der Stange zu halten und hat, und, so viel sei gesagt, auch die ein oder andere Überraschung parat.
Die vielen kleinen Nebenquests sind größtenteils interessant und spaßig gestaltet, was oft nicht an der Art der Umsetzung liegt sondern an der Hintergrundgeschichte der einzelnen Quests, welche diese erzählen. Zudem bieten viele Quests zwei Lösungswege ("gut"/"böse"). Plump gesagt kann ich den Stalljungen, der ein Pferd gestohlen hat einfach zu Klump hauen oder ihm helfen mit seiner geliebten Magd zu flüchten, so nach dem Prinzip, aber nicht so klischeehaft, wie ich das hier beschrieben habe. Allerdings haben diese Entscheidungen selten große Auswirkungen auf das nachfolgende Spielgeschehen.
Das Spiel hat in seinen Quests immer einen gewissen Humor, der bei mir eigentlich immer recht gut getroffen wurde. Soll heißen: Ich hatte in den ~30 Stunden oft Grund zum grinsen.

Hier nochmal alles, auf einen Blick:

+ Spannende Story, die niemals langweilig wird (mich aber auch niemals komplett mitreissen konnte)
+ Individuelle Charakterentwicklung und Erscheinungsgestaltung des Protagonisten
+ Tolles Menü zum selberbasteln von Zaubern
+ Recht ordentliches Craftingsystem im Bereich der Alchemie
+ Hübsche Grafik, vor allem in den Aussenbereichen ... mit gewöhnsbedürftigem "Blur-Effekt" -
+ Unzählige, unterhaltsame (Neben-) Quests mit viel Humor und schönen Hintergrundgeschichten oft mit mehreren Lösungswegen
+ leichte Bedienung
+ Große Spielwelt, die zum Erkunden einlädt
+ Komfortables Teleportersystem
+ Einigermaßen taktische Kämpfe ... die schnell und zu oft in dauergeklicke Ausarten -
+ Hoher Wiederspielwert (+ Lange Spielzeit)
+ 3 Schwierigkeitsgrade

- Kaum spezielle Ausrüstungsgegenstände, sondern "nur 0815-Sets und -Waffen"
- Teils unübersichtliche Kämpfe

Ich hoffe, damit dem Einen oder Anderen vielleicht geholfen zu haben, auch wenn ich noch viel mehr hätte schreiben können und ich bin zudem der Ansicht, dass ich noch viele Dinge, die ich unbedingt schreiben wollte bestimmt vergessen habe. Aber ich glaube, dass meine Rezension jetzt schon zu lang ist deshalb wünsche ich viel Spaß mit Two Worlds II! (Oder vielleicht auch nicht)

Liebe Grüße
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joe6789
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Vorab, die 4 Sterne stellen eine sehr positive Bewertung dar. Manchmal war mir nur nach 3 und vielen dürfte auch das zu viel erscheinen.
Das es DAS RPG niemal geben kann bitte ich immer zu berücksichtigen.
Mir hat z.B. Oblivion viel Spaß gemacht und ich denke man kann immer schwer vergleichen. Hier nun meine Hauptkriterien:
GRAFIK.
Die ist durchweg gelungen, wenn auch kritisch anzumerken ist, dass sich die NPC immer sehr ähneln, was auf Dauer anödet. Andererseits gibt es viele davon und das läßt gerade in Städten eine größere Räumlichkeit entstehen. Anfangs habe ich mich in Hatmandor z.B. auch schon mal verlaufen.
STORY/MOTIVATION.
Als langjährigem Rollenspieler fällt mir auch hier auf das es sehr dünn ist, wenig Tiefe gibt und alles sehr vorhersehbar ist wie in einem amerikanischen Film. Dafür gibt es zwischendurch immer mal einzelne kleine unterhalterische Glanzpunkte, wie z.B. der Kopf der zu einem Nekromanten gebracht werden muss. Insgesamt hat man wenig Entscheidungsspielraum (ich hätte Sol Pan viel lieber flach gelegt als Reeza aber das ist ja Geschmackssache) so das die große offene Welt sich von selbst relativiert. Paviane die einen mit Steinen bombardieren sind nur am Anfang witzig.
Es gibt aber eine große Anzahl prima animierter Monster und Bestien, die einem Anfänger durchaus Schauer über den Rücken jagen können. Bisweilen ist die Atmosphäre gespenstisch, aber und das zieht sich wie ein roter Faden durch TW2 können solche Stimmungen nur kurzfristig erhalten werden.

ANFORDERUNGEN/ABSTÜRZE.
Auf meinem mysn Notebook mit HD5870 und 4 Core (max 3,2Ghz) und 8 GB DDR3 RAM lief es auf 15" flüssig und Abstürze kamen im Schnitt nur alle 1,5-2 Stunden vor. Dafür ließ es sich in weniger als 30 Sekunden starten was ich bemerkenswert finde. Kritisch hingegen ist die Tatsache, das es nur einen Schnellspeicherslot gibt. Als ich einen neuen Charakter testweise bastelte und am Anfang schnell speicherte war mein alter (irgendwo bei Level 25) weg. Sehr ärgerlich!

SOUND.
Einige bekannte Stimmen erfreuen das Gehör und auch die Musik ist stimmig. Wenn es stört, der kann es zum Glück auch abschalten und eine eigenes Programm machen.

STEUERUNG/BALANCING.
Die Steuerung ist nur mittlerer Durchschnitt. Zu oft steht man vor unüberbrückbaren Hindernissen von 70cm und man muss gutes Timing beweisen oder mehrmals anlaufen was nervt und auf die Zeit geht. Da ist Risen mit seiner Kletterfunktion um Längen besser. Leitern z.B. kann unser Held gar nicht benutzen.
Automapping wäre zumindest in den diversen Grüften der Hohepriester angebracht gewesen. Möglicherweise stundenlang im Halbdunkel herum zu tapern ohne das was passiert ist sicher nicht jedermanns Sache.
Alles in allem kommt auch ein Anfänger damit zu Recht, aber der Endgegner (ich nenne ihn/sie extra nicht namentlich) ist zu schwer geraten. Auf Stufe 43 hatte ich fast nie eine Chance.

DIVERSES.
Reiten macht Spaß, Segeln ist ein Krampf. Beides ist aber wegen des gut ausgebauten Teleportnetzes überflüssig. Auf die immer wieder zu Recht angesprochene Lücke auf der Hauptinsel und die miserable Kommunikation will ich nicht extra eingehen.
Was gut gelungen ist sind Dinge wie Schlösser knacken und die vielfältigen Personalisierungen. Dazu gehören auch diese im Bereich Waffen, die zunächst sehr spaßig daherkommen. Aber mit jedem Waffenwechsel immer wieder neu basteln zu müssen ist auf Dauer eintönig und bei den Steinen scheint das zusammenlegen nicht immer bessere Ergebnisse zu bringen als sie einzeln zu verwenden.

SERVICE/SUPPORT.
Kann ich nur positives berichten. Mit dem Gold Update keine Probs (bis auf wenige Bugs). Und als ich aus Versehen (dank Sprungtrank) im Tal zu Vakhmaar gelandet bin und dann ohne Auftrag in Gandohars Burg gelangte half man mir schnell. Innerhalb von weniger als 1 Stunde hatte ich meinen Spielstand repariert zurück. Dafür noch mal ein fettes DANKE!

FAZIT.
Kann sein das mir noch das eine oder andere einfällt und ich es nachträglich einbaue. Wie schon geschrieben schwankte ich zwischen 3 und 4 Sternen. Am Anfang nach 5-10 Stunden gefragt hätte ich locker 5 + Krönchen vergeben. Nach 41 Stunden bin ich mir nicht sicher, ob ich noch mal anfangen würde.
Zum metzeln ist es gut. Die Story fesselt leider nicht und was nützt die größte offene Welt wenn die Story/Handlung ein Schlauch ist. Hier wünschte ich (und andere wohl auch) mir endlich mal was bahnbrechendes. Mehr Optionen und zahllose mögliche Ergebnisse/Ausgänge. Auch sollte das eigene Handeln mehr als 2 Konsequenzen haben, nämlich gut oder böse. Aber diese Kritik träfe auf alle RPG zu und damit möchte es abschließen.
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93 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Brakiri
Platform for Display:PC|Edition:Standard
7 hours into the game..

Trotz des überall verlauteten schwachen Anfangs, fand ich den Beginn garnicht so übel. Die Flucht aus der Burg ist nett gemacht, und als kleines Tutorial nicht unbrauchbar. Unsere Ork-Diebin ist ein heisser Feger, leider kann man nicht hinter die Maske schauen. Unser "Held" ist hier, und auch nach der Flucht, sehr stark damit beschäftigt, mit der Dame zu flirten.
Auf der ersten Insel lernt man dann den Rest der Rettungs-Bande kennen. Alles Orks, und meist eher mürrisch. Nur der Schmied hat etwas mehr Zeit für einen, und natürlich die Prophetin, die aber etwas merkwürdig aufgestellt ist. Der sprichwörtliche Besenstiel..im Rücken..kommt einem da in den Sinn.

Nach einiger Erkundung auf der Insel und einigen erdolchten Groms später, hat man einen Bogen, ein paar Waffen und die erste Lederrüstung eingesammelt/bekommen. Auch Zaubern erlernt man hier, auch wenn die Zauber zu Beginn natürlich relativ schwach sind.

Das Zaubersystem mit den vielen Karten und Modifikationen gab es ja schon im ersten Two Worlds, und stellt eigendlich mit dem netten Crafting-System das Markenzeichen des Spiels dar.

So, jetzt bin ich im ersten Dorf und habe die Tutorial-Insel mittels Teleporter verlassen. Es fällt auf, dass einige Gespräche gescriptet sind. Geht man zu nahe an jemanden heran, der was beizutragen hat, wird automatisch der Dialog initiiert. Das ist zwar nützlich, zeigt aber, dass der Aufbau der Quests und Dialoge etwas merkwürdig gestaltet ist. Kommt man nicht an dieser Person vorbei, kann es sein, dass der zweite Sprecher der "Quest" von Dingen erzählt die wir garnicht wissen. z.B. das wir ja schon von Person 2 gehört hätten usw. Öh..nö..eigendlich nicht. Wer bist du nochmal?
Hier wäre es ganz klar sinnvoller gewesen, entweder diese zweite Person nichts bezüglich Quest sagen zu lassen, oder die bessere Alternative: Einen etwas anderen Dialog von sich zu geben, wenn der Trigger:"Spieler hat mit Person 51 gesprochen" noch nicht aktiviert wurde.

Ich laufe aber erstmal im Dorf Bayan rum, rede mit den Leuten, und schaue mir an was die Leute zu verkaufen haben. Man merkt, dass die Händler in sehr kurzen Abständen unterschiedliche Dinge haben. Speichert man ab, und läd neu, ist es gut möglich, dass das Sortiment gleich völlig anders aussieht.

Die Grafik ist gut, aber nicht wirklich weltbewegend. Sie erfüllt ihren Zweck, und ist an einigen Stellen nett anzuschauen. Leider gibt es eine Art permanenten Weichrechnungseffekt den man nicht in den Optionen deaktivieren kann. Dieser sorgt dafür, dass die Ränder von Bäumen und Gegenständen flimmern, und einen unscharfen Eindruck machen. Das ist nicht nur lästig, sondern verursacht aktiv Kopfschmerzen. Mit dem Befehl "Engine.HDR 0" in der Konsole, lässt sich das deaktivieren. Wie man das permanent deaktiviert, kann man im Link im ersten Kommentar der Rezension nachlesen, da ich hier keine Links integrieren darf.

Aber weiter im Text: Die ersten Quests führen mich raus in die Savanne, die auf der ersten Insel vorherrscht. Strausse, Geparden und Wildschweine leben in Harmonie miteinander. Öh..was? Ja richtig, Strausse stehen keine 2m weit von Geparden entfernt. Winnie the Pooh-Style eben. Geparden scheinen hier auch eher auf vegatarische Kost zu stehen. Spassig sind auch die Nashörner. In 90% der Fälle schicke ich ihnen Feuerblitze entgegen, und sie stehen rum und tun garnichts. Ein zweiter, sie fallen um wie nasse Säcke. Was habe ich das erste mal gelacht, als ich das sah. Bis das sechste Nashorn plötzlich in meine Richtung lief. Das Wildleben ist also immer für Überraschungen gut. Generell kann man sagen, dass die Savanne sehr leer wirkt. Ausser ein paar Kräutern und Grenzen im Sinne von Ozean gibt es nichts zu entdecken. Eine verlassene Hütte hier, ein Varn-Camp dort. Der Loot ist random, und meistens nicht der Rede wert.

Kommen wir zu den Mini-Spielchen und dem Crafting. Ich durfte Schlösser öffnen, Würfeln und ein Instrument spielen. Das Schlösser knacken ist eigendlich ganz nett gemacht. Der Dietrich bewegt sich und man klickt einfach an den passenden Momenten um eine Schlossebene tiefer zu kommen, bis man es geschafft hat. Das Würfeln hingegen fühlt sich im Vergleich zum Hexer eher "clunky" an. Man würfelt, aber die Würfel fallen als wären sie aus Pappe, und auch die Metallschale in der man würfeln wirkt nachträglich rangeklatscht.

Leider ist das Würfeln am Anfang die einzig unproblematische Möglichkeit ein wenig Geld abseits der Quests zu verdienen. Die Preise der Händler sind unglaublich überteuert, und man selber bekommt nur extrem wenig Geld für die Sachen die man gefunden hat.

Alternativ kann man auch ein Instrument spielen, wofür einem die Passanten dann Geld geben. Spielt man zusammen mit einem lokalen Spielmann, lassen die Leute für das Duo auch noch etwas mehr springen. Aber wer nicht fit in Guitar Hero ist, der kann das ausser mit der Trommel gleich stecken lassen. Mit einem Saiteninstrument ist das musizieren heftig schnell, das eher Frust als Lust aufkommt.

Am Inventar und an der etwas hakeligen Steuerung merkt man leider, dass TW2 eher für die Konsole entwickelt wurde. Die Symbole und Items sind übergross, und reduzieren so die Übersicht. Auch das Crafting findet hier statt. Wie bei Arcania geht das Craften in der Hosentasche von statten. Ausser entsprechenden Skills, benötigt man keine Werkzeuge oder -stätten.
Man kann Sachen aufwerten, indem man Rohmaterialen benutzt, die man wiederrum aus dem Zerlegen von anderen Gegenständen gewinnen kann.
Das Aufwerten hat recht starken Einfluss z.B. auf Schaden einer Waffe, hat aber merkwürdigerweise wenig Effekt auf den Verkaufspreis. Ein Schwert was mir 231 Auras gebracht hätte, hat nach 4-maligem Aufwerten fast 25% mehr Schaden gemacht, war aber nur 10 Auras mehr wert. Ein wenig merkwürdig.

Kommen wir zum Pferd. Ja man kann wieder Reiten in TW2. Zu Beginn ist man erstmal völlig perplex wie bescheiden die Steuerung ist. Viele Tester schrieben, es fühlt sich an, als würde man einen Panzer steuern. Wenn man mit den Pfeiltasten oder WASD spielt, dann stimmt das. Es gibt aber eine besser Möglichkeit. Wenn man W bzw. die "Oben"-Pfeiltaste gedrückt hält, und mit der Maus steuert funktioniert das wesentlich besser. Man gibt dem Pferdchen dann mit dem rechten Maustaste die Sporen, und muss auf die Geschwindigkeit schauen, die automatisch wieder abnimmt. Übertreibt man das, schmeisst einen der Gaul einfach ab.
Leider macht das Reiten trotzdem nicht sonderlich viel Spass. Dieses "organische" Reitgefühl was z.B. bei Mount&Blade aufkommt, fehlt hier völlig. Da das Teleportersystem sehr engmaschig ist, ist man zum Glück auf den Gaul nicht angewiesen und kann, abgesehen von ein paar Pferde-Rennen-Quests, auf das Reittier verzichten.

Die Dungeons in dem Spiel sind etwas merkwürdig aufgebaut. Verwirrend, oft wenig interessant, und Fallen, obwohl man sie selber kaufen und aufstellen kann, gibt es dort wohl nicht. Meistens ist in der Höhle ausser ein paar Gegnern dann auch nichts zu finden, ausser selten mal eine Kiste, wo ein rostiges Schwert, eine wertlose Beere und ein kleiner Heiltrank drin sind.

Die ersten 2-3 Stunden auf der Savannen-Insel sind eher qualvoll. Der Kampf ist wenig interessant, und im Nahkampf eine Totklick-Orgie. Mana und Trefferpunkte heilen, bei ein paaar Punkten auf die entsprechenden Fertigkeiten so schnell nach, dass man Heiltränke eigendlich nicht benötigt. Auch Zaubern ist wenig spannend, und die Effekte wenig bombastisch. Der Feuerblitz z.B. ist einfach nur eine kleine leuchtende Scheibe die mit Fussgängergeschwindigkeit auf die Gegner zufliegt. Das macht man dann 10 mal bis der Gegner umfällt.

Die meisten Gegner haben dann irgnedwelche Teile dabei, die man zu Tränken verarbeiten kann. Aber ehrlich gesagt: Tränke aus mutierter Pavianleber..bäh.

Kommen wir zu den Dialogen.
Diese sind eigendlich ganz nett gemacht, und von bekannten Sprechern aufgenommen. Die meisten müsste man aus Gothic oder anderen RPGs wiedererkennen. Von einem Dialogsystem kann man aber nicht sprechen. Meist hat man nur eine Möglichkeit zu antworten, und gegen Ende, z.B. wenns darum geht eine Quests anzunehmen beschränkt sich das auf ja/nein.

Die Quests sind meiner Ansicht nach das einzige an dem Spiel, was die Motivation antreibt, denn die Story um die gefangene Schwester entfaltet in den ersten 7 Stunden keinerlei Dynamik oder Dringlichkeit. Die Nebenaufgaben sind das, was eigendlich motiviert, denn zu erkunden gibt es ja auch nichts. Auch Items sammeln motiviert mich kaum, denn der Kampf ist relativ langweilig, bringt oft nur wenig interessanten Loot und taugt nur zum XP-Sammeln, um ein paar mehr Skillpunkte verteilen zu können, weil man gerne noch die fünfte Feuer-Karte auf den Blitz legen möchte.

Zu Beginn sind die Aufgaben eher wenig spannend, ziehen aber dann kurz vor Hatmandor ordentlich an, und motivieren dann schon eher.

Leider schlägt dann hier erneut das fragwürdige Quests-Triggersystem zu. Ich verabreiche der Tante eines linkischen Alchimisten einen Trank der sie heilen soll. Ich teleportiere mich in die Nähe der Stadt, und rede mit dem Herrn, der mir plötzlich was ganz anderes erzählt, nämlich das er verfolgt wird. Lesen Sie weiter... ›
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Vor 2 Tagen von Kubi veröffentlicht
Two World II
Dieses Spiel ist sehr gut, es macht Spaß. Die Grafik, die Geschichte, die Musik stimmen überein, es hat viele Überraschungen und wenig leere Momente
Vor 25 Tagen von Susana Lehmann veröffentlicht
Enttäuschung und Täuschung am Kunden
Hallo,

Ich habe mir das Spiel damals zum Release gekauft.
Rückwirkend betrachtet war dieses Spiel mein bisher größter Fehlkauf, und meine Sammlung... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lorenz veröffentlicht
Two Worlds II Bewertung
Der größte Kontinent auf der Weltkarte von Two Worlds II "Eikronas" ist im Spiel nicht verfügbar, nur auf der dem Spiel beigefügten gedruckten Weltkarte zur... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Gryphius veröffentlicht
Klasse das PC Spiel
Ich habe Two Worlds durchgespielt. Das hat mir schon sehr gefallen und so wollte ich unbedingt Two Worlds 2 haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andreas Diehm veröffentlicht
Atmosphäre, wo bist du?
Ich möchte mich mit meiner Rezension kurz halten. Die meisten Dinge, die es zu sagen gibt, wurden bereits in anderen Rezensionen erwähnt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jano Roschinsky veröffentlicht
Das "Schönwetter"-Spiel schlechthin
In meinem weihnachtlichen Rezensionswahn möchte ich mich nun dem aus meiner Sicht bisher besten RPG widmen, welches im Einklang von Geschichte, Grafik, Steuerung und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael Gohlke veröffentlicht
Grauenvoll..
Vorwort:
Two Worlds 1 fand ich genial, auch wenn es einfach nur stupides Hack&Slay war. Das Spiel war zumindest fordernd und bot eine gigantische offene Welt sowie ein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Henning veröffentlicht
Stimmig, herrlich, wunderschön anzusehen
Also Two Worlds 2 ankam, war ich erstaunt über die schöne aufklappbare stabile Verpackung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Markus Berzl veröffentlicht
Ich will doch nur spielen!
Ich weiß nicht was das soll. Eigentlich sollte das doch so funktionieren: Spiel kaufen, Spiel in Computer einlegen, installieren, ggf. aktivieren, losspielen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jesse Custer veröffentlicht
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