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Tooth and Nail - Die letzten Tage der Menschheit [Blu-ray]
 
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Tooth and Nail - Die letzten Tage der Menschheit [Blu-ray]

Rider Strong , Rachel Miner , Mark Young    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Rider Strong, Rachel Miner, Michael Madsen, Vinnie Jones, Robert Carradine
  • Regisseur(e): Mark Young
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. August 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003QVWG3Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.687 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Eins gleich vorweg: Die Ausgangslage des Films ist natürlich lächerlich. Schön und gut, wenn Öl, Benzin und vielleicht auch noch Strom weg sind, aber die Menscnheit hat Jahrtausende ohne all das überlebt und sich nicht dem Kannibalismus zugewandt. Dementsprechend kann man dem den Film eröffnenden Off-Kommentar, in dem sich der Sprecher einen spektakuläreren Grund für den Zustand der Welt wünscht,  nur zustimmen.  Dann hätte das alles auch mehr Sinn gemacht. Kann man über diese die Logik strapazierende Ausgangslage hinwegsehen, ergibt sich ein recht günstiger, aber seine Mittel effektiv einsetzender Horrorfilm, der seine Inspirationen, darunter "28 Days Later", gar nicht erst verleugnet. Was dem Film sehr gut gelingt, ist die Darstellung dieser fast menschenleeren Welt. Fazit: Effektreicher, mitunter brutaler Horrorreißer in einer Welt, in der Kannibalen fast die letzten Überlebenden sind.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film setzt auf matte und kalte Farben, um wohl die Trostlosigkeit dieser Welt besser zu untermalen. Rauschen ist in nur marginaler Form vorhanden. Selten fällt bei homogenen Flächen wie Wänden leichte Blockbildung auf. Der Kontrast ist ausgewogen und wartet mit gutem Schwarzwert auf. Die Schärfe kratzt gerade so am Durchschnitt. Selbst bei Halbtotalen sind Details nur schwach definiert (Haare bei 00:15:45). Die Kanten sind immerhin sehr ausgewogen dargestellt. Der Ton klingt im Englischen etwas sauberer. Die Dialoge sind stärker dargeboten und klarer verständlich. Die Musik sorgt für eine durchgehend gute Atmosphäre. Effekte sind gezielt, aber nicht extrem häufig gesetzt. Neben dem Trailer gibt es eine gut 20-minütige Dokumentation, ein "Behind the Scenes", das aber mehr wie ein Making Of daherkommt und sowohl Ausschnitte der Dreharbeiten als auch Interviews bietet. So wird über den 22-Tage-Dreh ebenso wie über das Drehbuch gesprochen. --movieman.de

Kurzbeschreibung

Das Jahr 2012. Auf der Erde herrschen apokalyptische Zustände. Die Energie-Ressourcen sind verbraucht, große Teile der Weltbevölkerung sind bereits verhungert. Anarchie und Gewalt bestimmen das Leben. Eine Gruppe von Überlebenden hat sich in einem verlassenen Krankenhaus in Philadelphia verbarrikadiert. Die ''Rovers'', blutrünstige Kannibalen, sind ihnen in ihre Versteck gefolgt und drohen sie auf bestialische Weise zu töten. Schon bald kreuzen sich ihre Wege. Wird den Gejagten die Flucht gelingen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Vaedian
Format:Blu-ray
Tja, fangen wir mal mit dem positiven an, und da hätten wir gleich mal den wirklich genial gemachten Vorspann. Musik, Schnitt und Szenenwahl stimmen hervorragend auf den selbstverschuldeten Untergang der Menschheit ein und sorgen für ein authentisches Endzeit-Feeling. Das mal wieder nur das Erdöl schuld ist, stört auch nicht weiter. Das ist man als Endzeitfan ja gewohnt.

Allerdings scheint dieser Film von drastischen Budgetbeschränkungen belegt worden zu sein, denn gefühlte 90% spielen in derselben Etage eines verlassenen Krankenhauses, wo sich eine Handvoll Überlebender mit Rot-Kreuz-Notnahrungen über Wasser hält. Das zeigt auch, dass der Untergang noch nicht lange her sein kann.

Ab hier macht der Film oder bzw. die Figuren des Films leider alles falsch, was man in einer postapokalyptischen Welt falsch machen kann:

- sie denken gar nicht daran, die Großstadt zu verlassen, obwohl Ballungszentren in jedem Krisengebiet in dem Anarchie herrscht schnell zur Todesfalle werden
- sie werden von einem Theoretiker und Wissenschaftler, dem "Professor", angeführt, was ziemlicher Blödsinn ist, da in einer Endzeitwelt nur mit militärischer Effizienz oder archaisch-brutaler Psychose eine Überlebenschance besteht, Pazifisten sind in so einer Welt nur Opferlämmer
- sie nehmen eine Fremde völlig gedankenlos in ihrer Mitte auf, ohne auch nur die geringste Wachsamkeit walten zu lassen
- sie denken permanent über die Trennung voneinander nach und ziehen das im Laufe des Films auch durch, während in einer postapokalyptischen Welt nur zahlenmäßige Überlegenheit oder zumindest Teamgeist eine Überlebenschance bietet
- nur ganz am Anfang des Films sieht man sie auf einem kurzen Erkundungsgang zur Materialbeschaffung, den Rest über hat man das Gefühl, als würden sie seit Wochen/Monaten nur im Krankenhaus herumsitzen
- sie haben sich keinerlei Waffen zur Verteidigung gebaut, reden zwar von "Befestigungen", die bekommt man aber nie zu Gesicht
- der Zutritt zur bewohnten Etage ist nicht mal mit einem Fahrradschloss gesichert, es steht alles offen
- sie verfügen über einen Bogen mit ein paar lustigen grünen Pfeilen, die aber nie wieder eingesammelt werden
- es gibt keine Verteidigungsstrategie, obwohl schon vor dem Auftauchen der "Bösewichter" über die Wichtigkeit der Defensive philosophiert wird
- keiner von ihnen scheint über medizinische Kenntnisse zu verfügen, wenngleich das Krankenhaus relativ gut bestückt ist, trotzdem hat sich wohl nirgendwo ein medizinisches Lexikon o.ä. angefunden, obwohl sowas neben Waffen und Munition immer oberste Priorität hat
- sich selbst die Zähne mit einer Holzfeile spitz zu schleifen ist auch ein Brüller, mal davon abgesehen, dass das enorm schmerzen würde (dauerhaft, weil Schmelz weg), wären die Zähne nach ein paar Wochen durch Karies zerfressen und böten im spitzen Zustand auch keinerlei Vorteile beim Kannibalismus, Raubtiere haben generell nur 4 Fangzähne, der Rest ist zum Schneiden da

Die Liste könnte man sicherlich noch lange fortsetzen, aber das sollte erstmal genügen, um die Unlogik des Films offenzulegen. Trotzdem bietet der Streifen 90 Minuten blutige Unterhaltung und zeigt auf beeindruckende Weise, warum Nietzsche mit seiner "Might Makes Right"-Philosophie eben doch Recht hatte, denn erst, nach dem die Überlebenden ihre Waffen auch benutzen und strategisch vorgehen, wendet sich das Blatt. Der Film vermittelt trotz allem Trash eine ernste Botschaft, nämlich, dass sehr viele Menschen ohne Einschränkungen durch Staatsorgane oder eine stabile Gesellschaftsordnung sehr schnell in derart tiefe Abgründe sinken, die sie sich vorher selbst nicht hätten vorstellen können. Da braucht man gar nicht erst an die anarchistischen Zustände auf Sri Lanka nach dem Erdbeben oder die Wasserkriege in Afrika zu denken, ein Blick in manche deutsche Fußballstadien reicht völlig aus.

Ach ja, der Metal-Faktor. Die Bösewichter sehen irgendwie alle aus, als wären sie direkt auf dem letzten Wacken-Konzert gecastet worden. Das hat mir persönlich aber nichts ausgemacht und bietet eher einen hervorragenden Kontrast zu ihren pazifistischen Opfern.

Generell können Endzeitfans bedenkenlos zugreifen. Filme wie 28 Days/Weeks Later bieten aber ein realistischeres Umfeld, von den Zombies mal abgesehen, die aber im Grunde genommen auch nichts anderes als psychopatische Gangs sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erwartungen erfüllt? 16. September 2009
Format:DVD
Wie man den Film beurteilt, hängt wohl v.a. davon ab, mit welchen Erwartungen man an ihn herangeht.

Der Titel ist Schrott, genauso wie das Cover. Beide passen nicht wirklich zum Film.

Wer einen Horrorfilm oder gar Splattermovie sucht, ist hier an der falschen Adresse. Natürlich kommen hier einige Menschen auf unnatürliche Weise ums Leben. Doch sinnfreies, dafür aber umso deutlicher dargestelltes Morden und Ermordetwerden gibt es anderswo in Hochglanz und "besser" inszeniert.

Nach wenigen Sekunden ist eigentlich klar: Das ist ein Lowbudget-Film und ein What-If-Film. Nach all den Endzeitfilmen, die entweder auf Splatterei getrimmt waren (28 *** later, Resident Evil, Doomsday etc.) oder im großen Hollywoodstil den Mensch als bemitleidenswerten Spielball der Naturkräfte sentimentalisiert haben (Day After Tomorrow u.ä.), kommt hier ein Film mit einem ganz simplen und unspektakulären Szenario daher, das ev. noch den größten Realitätsbezug von den bisher gesehenen hat. Keine Monster, Aliens, Krankheit oder Naturkatastrophe sondern einfach das Fehlen von Rohölreserven. Kein Öl, keine Energie, weil selbst für Atomstrom Lastwagen benötigt werden und auf Dauer dann eben (gut, hier werden halt keine Alternativentwicklungen bis zum völligen Öl-Ende angenommen) nichts mehr geht. Das ist die Einleitung des Films.

Interessant ist eben, wie kommen die Menschen unter diesen Bedingungen über die Runden. Gezeigt werden zwei Gruppen. Die eine hält sich mit allem haltbaren Essen in einem großen Gebäudekomplex, der praktischerweise einmal ein Krankenhaus war, über Wasser. Die andere Gruppe sind Kannibalen, die durch die Stadt ziehen und des Nachts auf Nahrungssuche gehen und dabei noch nebenbei ihre Mordgelüste befriedigen.

Wie gesagt, ein Horrorfilm im eigentlichen Sinne ist das irgendwie nicht. Kein Wunder, daß in anderen Rezensionen das Wort "langweilig" fällt. Unter dem Gesichtspunkt atemlose Spannung und Blutschocker trifft das wohl ohne Einschränkung zu.

Aber wenn man sich darauf einläßt und die Prämissen akzeptiert, wird einem ein - wie ich finde durchaus realitätsnahes - mögliches Szenario präsentiert, wie sich Menschen unter den vorgegebenen Verhältnissen verhalten würden. Und unter dem Gesichtspunkt ist der Film gar nicht mal schlecht gemacht, weil die Nüchternheit (mancher wird das auch als Langweiligkeit hinstellen), mit der der Film daherkommt, den unvoreingenommenen Zuschauer durchaus mit dem Gedanken zurückläßt "Ja, so könnte es sein. So könnte es aussehen, wenn - aus welchem Grund auch immer - die Gesellschaft auseinanderfällt". Survival of the fittest. Unspektakulär, aber echt und nicht wie in irgendeinem surrealen Splattermovie mit Bodycount und zig verschiedenen Todesarten, der noch einen ganz tollen Twist am Ende haben muß, um hipp zu sein und ein Klassiker zu werden.

Dieser Film sagt einfach unter den gegebenen Bedingungen: "Willkommen im Leben! Träumen war gestern."

Und so ist der Film eigentlich wie im richtigen Leben. Wie man ihn beurteilt, hängt davon ab, mit welchen Erwartungen man an ihn herangeht.
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Langweilig! 24. März 2009
Format:DVD
...dabei hat die Inhaltsangabe auf der Rückseite der DVD sehr vielversprechend geklungen.

Doch schon von Anfang an wird klar, dass sich weder mit den Sets noch mit den Dialogen Mühe gegeben wurde. Die Schauspieler sind allesamt nicht in der Lage Emotionen zu zeigen bzw. zu spielen und wirken wie Wachsfiguren in einem Film, der so langweilig ist, dass man schon nach 10 Minuten vergessen hat, was nun eigentlich die Handlung von "Tooth and Nail" ist. Wobei das Wort "Handlung" wohl so fehl am Platze ist wie "Romantik" in "SAW". Der ganze Film plätschert vor sich hin, die Schauspieler quälen sich fast durch die Szenen und es gibt nicht einen Moment, in dem Spannung aufsteigt. Wirklich schade, denn aus der Story hätte man sicherlich mehr machen können und dass der Film eine "Low-Budget-Produktion" ist, kann keine Ausrede/Entschuldigung sein (siehe z. B. The Descent). Mit Mühe und Not habe ich mich durch 94 Minuten Langweile gekämpft und dann ein Ende zu sehen, dass so idotisch ist, dass mich wirklich der IQ desjenigen interessieren würde, der diese Story fabriziert hat.

Ich kann nur jedem von "Tooth and Nail" abraten. Wer dennoch neugierig auf den Film ist, der sollte sich den Streifen auf jeden Fall ausleihen und nicht kaufen! Jeder 1 ¤ ist hier Verschwendung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht ganz so übel, wie hier gemeint wird
Eines gleich vorweg: Wir haben es hier mit einem Low-Budget-Streifen aus der amerikanischen "After Dark Horrorfest"-Filmreihe zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dion71 veröffentlicht
Das war nix!
Endzeitfilme kommen ja so langsam wieder in Mode. Sei es "Doomsday" oder "Death Race" oder nun eben noch "Tooth and Nails". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2009 von Stefan Kratz
Dieser Film ist schlecht
Bei diesem Genre muß man ja nichts überwältigendes auffahren,
aber dieser Film ist nur noch grottig.
Da hilft auch kein wenn und aber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von jokers best
"Tooth & Nail"
"Tooth & Nail" beginnt eigentlich ganz gut. Mit einfachen Mitteln wird hier eine überraschend gute Endzeitatmosphäre aufgebaut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von billy
Endzeit.
Im Jahre 2012 ist der Rohstoff Öl fast aufgebraucht. Die Menschheit trifft dies unvorbereitet und nur wenige überleben Anarchie und Chaos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von Lothar Hitzges
Hier stimmt nur die Menu-Musik
zu erst: ich hab mir den film glücklicherweise nur ausgeliehen für 3¤.
mag ja sein das es filme gibt für die nur knapp 100¤ als budget zur verfügung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von D. Korn
Low Budget Entzeitthriller mit Überraschungen
Mit Zähnen und Klauen: eine Mischung aus Endzeit- und Kannibalenfilm. Mit realitv kleinem Budget wurde ein kleiner, aber feiner Horrorfilm gezaubert, der durchaus interessante... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von Roland Roth
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