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Too Hot to Sleep [Musikkassette]

Survivor Hörkassette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Scotti Bros.
  • ASIN: B00000EHNM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt der Jamison-Ära 15. Januar 2009
Von CvH
Format:Audio CD
Blickt man einmal nicht durch die Fanbrille, dann muß man konstatieren, daß diese Veröffentlichung aus dem Jahr 1988 an sich die letzte seriöse Veröffentlichung dieses legendären Melodic Rock Acts war. Sicher, der Sänger Jimi Jamison veröffentlichte unter dem Banner SURVIVOR später noch das Klassealbum "Empires" und 2006 erschien auch noch das Album "Reach". Während bei "Empires" aber weder die Gründungsmitglieder Frankie Sullivan noch Jim Peterik mitwirkten, litt "Reach" darunter, daß der wichtige Songwriting-Input Peteriks, der mittlerweile zu PRIDE OF LIONS und seinem WORLD STAGE Projekt abgewandert war, fehlte, Sullivan meinte, das Mikrofon bei zwei Songs übernehmen zu müssen, das Verhältnis zu Jamison erneut völlig zerrüttet war und teilweise Songs aufgenommen wurden, für die bereits Demos mit dem Ur-, Wieder- und Ex-Sänger Dave Bickler aufgenommen worden waren. Heute ist die Situation um die Band noch bedrückender: Peterik und Jamison arbeiten z.B. auf dem neuen Jamison-Release "Crossroad Moments" kongenial zusammen, während SURVIVOR bzw. die einzig verbliebenen Originalmitglieder Sullivan und Droubay mit Sänger Robin McAuley (GRAND PRIX, MSG) über Volksfeste in der amerikanischen Provinz touren und keine neuen Songs mehr auf die Reihe bekommen.

SURVIVOR gründeten sich Ende der Siebziger Jahre in Chicago und fanden schnell zu der Besetzung Franke Sullivan (git), Jim Peterik (git, keys), Stephan Ellis (bass), Marc Droubay (dr) und David Bickler (voc). Nach dem etwas sperrigen Debüt und dem Klasse-Zweitling "Pemonition" gelang dann mit dem Welthit zur ROCKY-Saga "Eye Of The Tiger" und dem gleichnamigen Album der absolute Durchbruch. Starke Riffs, melodische Interaktion zwischen Lead-Gitarre und dem Piano-Spiel Peteriks und vor allem der herausragende, kehlige, mit jeder Menge Street-Credibility versehene Gesang Bicklers bescherten mit dem Album "Caught In The Game" noch ein weiteres völlig verkanntes AOR-Juwel, bevor Bickler aus gesundheitlichen Gründen durch Jimi Jamison (TARGET, COBRA) ersetzt werden mußte. Dem Erfolg tat dies keinen Abbruch - ganz im Gegenteil: Jamisons glattere und vielleicht auch etwas charttauglichere Stimme bescherte eine Reihe weiterer Hits wie "I Can t Hold Back", "Burning Heart", "Is This Love", "High On You", "The Search Is Over", "How Much Love", "Moment Of Truth" usw.

1988 befand sich die Truppe damit auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, obwohl die ersten Probleme begannen. Ellis und Droubay wurden gefeuert und man nahm als Trio unter Hinzuziehung arrivierter Studiocracks wie Mickey Curry (BRYAN ADAMS) das siebte Studioalbum auf. Auch sonst schonte man keine Mühen und Kosten. Mit Frank Filipetti wurde ein Produzent engagiert, der im Rockbereich damals in der ersten Reihe stand. In Sachen Cover ließ man ebenfalls nichts anbrennen und engagierte Hugh Syme, der auf seine unnachahmliche Art schon das Cover-Artwork von Bands wie DEF LEPPARD, MEGADETH, RUSH, MAGNUM, THE STORM, WARRANT usw. veredelt hatte. Selbst das klassische Band-Logo wurde umgestaltet und der etwas antiquiert wirkende, handschriftliche Schriftzug durch einen modernen Schriftzug - ganz so wie es Whitesnake zwischen "Saint & Sinners" und "1987" auch schon vorgemacht hatte - ersetzt. Musikalisch packten die Jungs noch einmal ganz tief in die Kiste ihres Könnens und boten ein Album mit durchweg gitarrenorientierterem Sound und im Vergleich zu früheren Alben etwas abgebremsten Keyboard-Einlagen. Sullivan spendiert bei dem knackigen Opener "She's A Star", bei "Here Comes Desire" und dem episch-opulenten, knapp neunminütigem "Burning Bridges" die besten Riffs seit dem Album "Caught In The Game". Keiner der Songs bleibt unter viereinhalb Minuten, "Rhythm Of The City" und "Can t Give It Up" pendeln um die sieben Minuten Spiellänge. Mit der obligatorischen Ballade "Across The Miles", die Jamison wie auf den Leib geschrieben ist, vielleicht aber auch ein wenig seicht daherkommt, und den catchy Melodic-Perlen "Didn't Know It Was Love" und "Desparate Dreams" schielte man auch noch einmal unverhohlen auf die Charts.

Es half nichts, obwohl es sich bei dem Album um den vermutlich stärksten Release der Jamison-Ära handelt. Mehr als eine Platzierungen in den Top 100 der Album-Charts sprangen nicht mehr heraus und die Truppe sollte sich dann zum ersten Mal richtig auflösen, um seitdem in ständig wechselnder Besetzung mit dem nun mittlerweile dritten Sänger ein Schattendasein zu führen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Liebe rostet nicht 7. März 2011
Format:Audio CD
Too hot too sleep, 1988 erschienen, ist wohl eine der rockigsten Survivor Scheiben. Eigentlich unerklärlich, dass die Band damit keinen weiteren Meilenstein in ihrer Kariere setzen konnte. Die Highlights sind in anderen Rezensionen schon gut beschrieben. 'Didn't know it was love' oder die Ballade 'Across the Miles' hätten eigentlich das Zeug zum Chartstürmer gehabt. Was für mich jedoch das Wichtigste an dieser Band ist -- Jimi Jamison mit seinem unverwechselbaren Timbre und dieser Fähigkeit unglaublich hohe Melodieführungen singen zu können -- ich betone dabei das Wort singen, nicht schreien. Das ist nicht mal eben nur ein Ton, sondern ein ganzes Lied, an dem sich jeder Hobbby-Sänger die Zähne ausbeißen würde -- zur Nachahmung im Karaoke ist das nicht zu empfehlen. Meiner Meinung nach war es auch der Tod dieser Band, daß sie in den 90ern eine Tour mit dem alten Sänger gemacht haben, der Jamison nicht im entferntesten das Wasser reichen konnte. Wie auch immer, wer richtig gut produzierten, melodieösen Rock aus den späten Achtzigern hören will, sollte hier mal reinhören.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Platte, unterschätzt 2. September 2005
Von C. Mayer
Format:Audio CD
Das hier ist die letzte Power-Platte von Survivor.
Wer Rock-Musik hören will, die wirklich "rockt", höre sich Burning Bridges, She's A Star oder Rhythm of the City an.
Und die schäne Ballade "Across the Miles" ist z.B. auch noch enthalten. Eine echte Empfehlung für Liebhaber kraftvoller Musik ohne Überladung mit Grunge-Elementen.
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4.0 von 5 Sternen AOR erster Kajüte
Sicher, man muss diese Musik mögen - oder zumindest bereit sein, ihr eine Chance zu geben. Auch, wenn ich seit 20 Jahren vom Glauben abgefallen bin, was AOR oder Mainstream... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Thomas Max veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gibt bessere AOR-Scheiben von Survivor
Über die Band Survivor haben andere Rezensenten hier schon ausführlich berichtet, das spare ich mir. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tramp69 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt der Jamison-Ära
Blickt man einmal nicht durch die Fanbrille, dann muß man konstatieren, daß diese Veröffentlichung aus dem Jahr 1988 an sich die letzte seriöse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von CvH
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt der Jamison-Ära
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Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von CvH
4.0 von 5 Sternen Nicht nur Rocky!
Survivor werden die meisten von ihren Beiträgen zu den Rocky-Filmen mit Sylvester Stallone kennen - "Eye of the Tiger" (Rocky III) und "Burning Heart" (Rocky IV). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Frankie Eyes
5.0 von 5 Sternen Der Karrierehöhepunkt
Surivor haben schon viele AOR Perlen geschaffen, aber ihr 1988er Werk "Too Hot To Slee" ist für mich die Krönung ihres Schaffens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2006 von DJCloes
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