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Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum [Gebundene Ausgabe]

David Weinberger , Jürgen Neubauer
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Februar 2013
Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich dank des Internets inzwischen alle fünf bis zehn Jahre. Wir stehen Tag für Tag vor einer unglaublichen Menge neuer Informationen. Kein lebendes Wesen kann diese Wissensflut noch beherrschen. Früher navigierten herausragende Experten sicher durch die Welt des Wissens – heute stehen wir alle in einem undurchschaubaren Dschungel an miteinander vernetzten Informationen, deren Wert wir oft nicht einschätzen können. Die Krise des Wissens erschüttert unsere wichtigsten Institutionen, von denen wir meinten, sie seien so unerschütterlich wie ihre Marmor- und Betonfassaden: Universitäten diskutieren, ob Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse frei zugänglich im Internet veröffentlichen sollten und nicht wie bisher in renommierten, aber teuren Fachzeitschriften. Bibliothekare diskutieren darüber, inwieweit neben dem Wissen von Wissenschaftlern auch das der Masse Eingang in die Bibliothek finden kann. Unternehmensberatungen experimentieren mit Expertennetzwerken, die ihre Kunden mit einer Vielzahl von Standpunkten und Optionen konfrontieren. Und Unternehmen experimentieren mit dezentralisierten Entscheidungsprozessen, die das in ihren Netzwerken verstreute Wissen nutzen. Fest steht: Unser bisheriges Konzept von Wissen ist seit der Erfindung des Internets nutzlos geworden. Pointiert und scharfsinnig entwirft David Weinberg, wie ein neues tragfähiges Konzept des Wissens aussieht. Er macht zudem klar, wie sich unser Umgang mit dem Wissen ändern muss, damit wir auch in Zukunft genau jene Fakten finden, die uns wirkliche Erkenntnis bringen können.

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Too Big to Know: Das Wissen neu denken, denn Fakten sind keine Fakten mehr, die Experten sitzen überall und die schlaueste Person im Raum ist der Raum + Die stille Revolution: Wie Algorithmen Wissen, Arbeit, Öffentlichkeit und Politik verändern, ohne dabei viel Lärm zu machen (edition unseld) + Filter Bubble: Wie wir im Internet entmündigt werden
Preis für alle drei: EUR 58,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Verlag Hans Huber; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (8. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456852355
  • ISBN-13: 978-3456852355
  • Originaltitel: Too Big to Know
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 16 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt: Die Welt ändert sich und das Wissen über die Welt verändert sich auch. Weinberger geht diesen veränderten Zugängen zu Wissen nach. Zwar erfahren wir alle den veränderten Umgang mit Wissen tagtäglich aber der Autor meint, dass sich dadurch auch das Wissen selber und das Denken ändert (hier grätscht Carr mit Shallow rein). Anders als Carr verliert sich Weinberger jedoch nicht in der Kritik über den neuen Zustand, nein, er vergleicht, stellt fest, sucht Analogien und beschreibt vor allem: Immer wieder weist er darauf hin, dass das (verfügbare und genutzte) Wissen viel zu umfangreich, als das man es als Person oder Institution erfassen geschweige denn verarbeiten könnte. Da ist (war) zum einen das Leitmedium BUCH, hier haben Filter (Selektion in Verlag und Bücherei z.B.) für eine Überschaubarkeit gesorgt und führte zur angestrebten. Reduktion: Wir reduzieren das Wissen einfach auf ein Niveau, mit dem unsere Gehirne und unsere Technologien fertig werden können" (S.152)Das neue Leitmedium wird (ist) nun das Internet, die Filter sind anders als bei Büchern. Die Komplexität und die Vielfalt schlägt voll durch und "Es sieht so aus, als würde uns Vielfalt nur so lange gefallen, bis wir ihr wirklich ins Auge sehen." (S.93
Diskussion: Ein gutes Buch, es wirft mehr Fragen auf als es beantworten kann. Es ist ein kompliziertes Thema was durch viele Unsicherheiten geprägt ist. Es gibt viel Gelegenheit zum Nachdenken. Gerade Organisationen, wo noch das Leitmedium Powerpoint vorherrscht, könnten hier jede Menge lernen!
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1.0 von 5 Sternen Erstaunlich wenig konkreter Inhalt 2. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Das eigentliche Thema des Buches finde ich äußerst Spannend: Wie wird sich der Umgang mit Wissen verändern, wenn dieses Dank Internet quasi überall und jederzeit verfügbar ist?

Leider finden sich in diesem Buch keine interessanten Gedanken. Die Ausführungen des Autors sind etwas wirr und stützen keine Gesamtaussage. Ich kann daher meinem Vorredner Michael Resch vollkommen zustimmen. Für das preisgekröhnte Buch eines Philosophen ist es erstaunlich inhaltsleer.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Magie der Rechner 26. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Zunächst wieder eines dieser Bücher, dass auf mehreren hundert Seiten zu beschreiben versucht, warum Bücher im Zeitalter des Intrnet keinen Sinn mehr machen. Aber Weinberger behauptet dabei, einen philosophischen Ansatz für das Wissen zu haben. Dieser wird aber an keiner Stelle des Buches sichtbar. Was Wissen bisher war und was es in Zukunft sein wird, läßt der Autor im Dunkeln. Statt dessen versucht er zu beschreiben, dass alles anders sein wird. Wie anders, warum anders und was "anders" bedeuten soll scheint ihm selber nicht ganz klar zu sein. Wenn er dann noch behauptet "Computersimulationen ... zeigen ..." kommt schliesslich der Verdacht auf, dass Weinberger das Arbeiten eines Computers und einer Simulation gar nicht verstanden hat. Denn Computersimulationen zeigen uns genau das, was wir in die zu Grunde liegenden Programme codieren. Nicht mehr und nicht weniger. Damit ist der Schlüssel zum Simulationsergebnis auch nicht die Klugheit der Masse oder die Emergenz (ein Unwort mit dem seit Jahren alles und nichts begründet werden kann) sondern das zu Grunde liegende Programm, die Eingabedaten sowie der genutzte Rechner. Fazit: Weinberger sieht, dass sich etwas ändert, aber er stochert technisch im Nebel und gerät dabei immer wieder in den Bereich der Esoterik.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das erste Buch Weinbergers seit dem legendären Cloutrain-Manifest. Dem Autor geht es vor allem darum zu erklären, was Wissen im Zeitalter der Cloud und der rasant wachsenden Datenmengen überhaupt noch bedeutet. Er bietet zwar keine praktischen Handreichungen, dafür umso mehr Denkanstöße für die Lehre an Schulen und Universitäten und unseren generellen Umgang mit Wissen.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Thema das viel hergibt, langatmig beschrieben 20. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
und unbefriedigend.

Ein paar Grundaussagen werden immer wieder z.B. die Widersprüchlichkeit der Informationen, oder die Notwendigkeit von Filtern. Und ein bisserl wie es früher mal war.

Alles in allem enttäuschend
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