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Tony Blair: Reformer, Premierminister, Glaubenskrieger
 
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Tony Blair: Reformer, Premierminister, Glaubenskrieger [Gebundene Ausgabe]

Gerd Mischler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Parthas Verlag GmbH; Auflage: 1., Aufl. (25. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866015208
  • ISBN-13: 978-3866015203
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum sich die Beschäftigung mit Tony Blair lohnt, liegt für die meisten nicht auf der Hand. Viele halten den britischen Premierminister seit dem Irakkrieg für einen gefährlichen Kriegstreiber, der gegen die eigene Bevölkerung handelt und die europäische Prtnerschaft verraten hat. Dabei lohnt sich der Blick nach London schon allein deshalb, weil Tony Blair eine Wirtschafts- und Soizalpolitik betreibt, die in der deutschen Reformdiskussion als Ideengeber und Orientierungshilfe dienen kann. Der Brite hat einen dritten Weg zwischen ungezügelter und freier Marktwirtschaft und Bevormundung des Bürgers durch den Sozialstatt gefunden, der in Großbirtannien funktioniert.

Über den Autor

Gerd Mischler, geboren 1970, studierte Geschichte, Literaturwissenschaft und Jura in München, Passau, London, Norwich und Edinburgh und lebt als freier Publizist in München.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch, 22. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Tony Blair: Reformer, Premierminister, Glaubenskrieger (Gebundene Ausgabe)
Blair ist 1953 geboren. In der Schule war er so gut, dass er eine Klasse übersprang. Beinahe wäre er Priester geworden, weil er so religiös ist, aber er studierte Jura. Dann ging er in die Politik. Vom privaten Blair erfährt man wenig. Der Autor schreibt nicht, was Blair gerne isst, trinkt und liest. Dafür bekommt man britische und Weltgeschichte in den letzten 12 Jahren geboten. Das ist auch ganz gut. Es geht um die Intervention Großbritanniens in Sierra Leone, um den Irak- und um den Afghanistankrieg. Blair verficht einen sogenannten neuen Imperialismus. Allein das Wort gefällt mir nicht, denn es ist negativ besetzt und erinnert an den Kolonialismus mancher Europäer. Ergebnis war ein mannigfacher Völkermord. Jedenfalls denkt Blair, dass man sich ruhig in die Angelegenheiten anderer Länder einmischen soll, wenn es um die Menschenrechte und um Demokratie geht. Dem schliesse ich mich an. Allerdings ist der Begriff Imperialismus abzulehnen. Die ersten 100 Seiten sind etwas langsam. Danach wird es extrem spannend. Ich habe das Buch gerne gelesen.
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