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Tonspuren: Roman Gebundene Ausgabe – 9. April 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[Ein Buch] das Seite um Seite tiefer fasziniert und das beglückende Gefühl erzeugt, [...] etwas unglaublich Bewegendes erlebt, einen fantastisch guten, bedeutenden Roman gelesen zu haben.« (DIE WELT, 18.05.2013)

»Perlman entgeht [durch Authentizität] der Gefahr, den Holocaust auf peinliche Weise zu fiktionalisieren [...]. Und weil er ein großartiger Erzähler ist, mitfühlend jenseits aller Sentimentalität.« (WDR5 - Bücher, 04.05.2013)

»Ethische und politische Grundsatzfragen [...] kommen sowohl durch die Lebensgeschichte der deklassierten Figuren zum Ausdruck wie durch die akademischen Diskussionen seiner avancierten Protagonisten.« (Neue Zürcher Zeitung - Internationale Ausgabe (CH), 23.10.2013)

»Schmöker mit großem Anspruch und einer meisterhaften Übersetzung.« (Film Sound und Media (A), 07_08/14)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elliot Perlman wurde 1964 in Melbourne geboren. Er praktizierte einige Jahre als Anwalt, bis er nach dem Erfolg von „Drei Dollar“, seinem Debüt, nach New York zog, wo er sich ausschließlich dem Schreiben widmete. Sein zweiter Roman, „Sieben Seiten der Wahrheit“, der ihm international den Durchbruch bescherte, ist 2008 bei DVA erschienen und wurde von der Presse als „große Literatur“ (Deutschlandradio Kultur) gefeiert; "Tonspuren" ist sein dritter Roman. Elliot Perlmans literarisches Werk ist vielfach preisgekrönt. Der Autor lebt heute wieder in Melbourne.


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Format: Gebundene Ausgabe
Lamont Williams sitzt erschöpft in einem voll besetzten Bus. Von seiner sechsmonatigen Probezeit hat er den vierten Tag hinter sich gebracht. Als Angestellter beim Gebäudeservice der Memorial-Sloan-Kettering Krebsklinik könnte ihm das bisher Unmögliche gelingen. Keiner, der einen Teil seiner Vergangenheit im Gefängnis verbrachte, hatte bisher die strengen Anforderungen der Klinik erfüllen können.

Die Exodus Transitional Community, eine gemeinnützige Organisation, die mit privaten Spenden und "unregelmäßig hereinsickerndem Zufluss öffentlicher Mittel" gerade so über die Runden kommt, entwickelte ein neues Sozialhilfeprogramm, dessen erster Kandidat Lamont Williams ist. Voraussetzungen sind ein Lebenslauf ohne Gewaltverbrechen und Drogenmissbrauch sowie ein fester Wohnsitz.

Drei Jahre war Williams zunächst im Gefängnis von Woodbourne und später weitere drei Jahre in Mid-Orange inhaftiert. Er war unwissentlich an einem Raubüberfall beteiligt. Ein Freund und ein Bekannter baten ihn, an einem Spirituosenladen anzuhalten, wo sie für einen angeblichen Filmabend Pizza besorgen wollten ...

Und nun hat er die einmalige Chance zur Wiedereingliederung in ein festes Arbeitsverhältnis erhalten. Er wird angenommen und somit behandelt wie jeder neue Angestellte der Klinik. Nach einer Probezeit von sechs Monaten winkt eine feste Anstellung. Beschäftigt beim Gebäudeservice ahnt er in den ersten Tagen nicht, dass er sehr bald einen ganz besonderen Patienten der Klinik kennenlernen wird ...

Adam Zignelik wird niemals vergessen, was ihm einst sein Vater über die New Yorker Unruhen erzählt hatte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es allen zu erzählen. Dieses Buch handelt vom Holocaust und von der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. Hineingewoben sind Geschichten aus dem heutigen New York über Liebe, Karriere, Lebenszufriedenheit. Es hat eine ungeheure Wucht und Einprägsamkeit, die mich auch jetzt noch, Wochen nachdem ich es gelesen habe, immer wieder vereinnahmen.

Obwohl die beiden historischen Hauptthemen in etwa gleich viel Platz einnehmen, wird man zumindest in Deutschland die Teile über das Ghetto und die Lager, speziell die Vernichtungslager, wohl im Vordergrund sehen. Diese basieren auf den Aussagen von Überlebenden der Lager unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs. 1946 war ein amerikanischer Psychologe, David P. Boder, in die Flüchtlingslager gereist und hatte mit einem heute vorsintflutlich anmutenden Tonbandgerät die Überlebenden zu ihren Erlebnissen und Erinnerungen befragt. Diese Erinnerungen werden in Form von "Tonspuren" in Perlmans Buch wieder zum Leben erweckt und zeichnen ein unglaublich genaues und unglaublich brutales Bild des Lebens in Auschwitz und anderen Lagern. Es allen zu erzählen; damit die Leiden nicht umsonst waren, damit sich der Menschen erinnert wird, damit 6 Millionen als Persönlichkeiten und nicht nur als Masse der zu Tode Gekommenen im Gedächtnis bleiben. Ein großer Dienst ist ihnen mit diesem Buch erwiesen worden.

Dass das auch anstrengend zu lesen ist - keine Frage. Deshalb umso schöner, wenn es am Ende in der Jetztzeit auch Versöhnung und Freude gibt.
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