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Tonight's the Night

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Februar 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002KCC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tonight's the Night

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Bis 1975 hatte Neil Young einige der besten Rock-Hymnen der Rockgeschichte geschrieben. Aber ab dem langsamen, Spannung aufbauenden Piano-Opener von "Tonight's the Night" driftete er ab ins Düstere, und die Folk-Country-Melodien von Crazy Horse nahmen einen gutturalen Sound an, der letztendlich Generationen von Punk- und Grunge-Musikern ansprechen sollte. Inspiriert wurde er zu dem Album durch den Drogentod zweier Freunde, Roady Bruce Berry und Gitarrist Danny Whitten. Der Titelsong ist ein hypnotischer Schrei nach dem Warum. Sogar die eigentlichen Stimmungsmacher "Come On Baby Let's Go Downtown" und "Roll Another Number" drücken die Endzeitstimmung des Albums aus. --Steve Knopper

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stum Sterblin am 11. Januar 2005
Format: Audio CD
Bevor das Album 1975 erschien, hatte es, als Nachfolgealbum zu HARVEST eingespielt, zwei Jahre auf Eis gelegen, da die Plattenfirma ein "Heart Of Gold" vermisste. Erst nachdem Neil Young klar gemacht hatte, dass ein zweites "Heart Of Gold" ewig auf sich warten lassen wird, ließ WARNER Gnade vor Recht ergehen und veröffentlichte TONIGHT'S THE NIGHT im Frühjahr 1975.
Der Schmerz über den Verlust des Crazy-Horse-Mitglieds Danny Whitten und eines Roadies, der die Band über Jahre begleitet hatte, führte zu der legendären Session, die nach ausgiebigem Alkohol- und Drogenkonsum, im Studio live aufgezeichnet und ohne jegliche Nachbearbeitung, so roh und ungeschliffen auf Platte gebannt wurde.
Entstanden war ein tieftrauriges, ein depressives, von Schmerz behaftetes Album, wie es in seiner Direktheit kaum ein zweites in der Rockgeschichte gibt - und diese Direktheit spiegelt sich genauso musikalisch wieder. Molltöne überwiegen, der Blues ist das Hauptthema, es wird improvisiert, machmal fehlt der Text - und vor allem fehlt Danny Whitten, dessen Position in der Band bewusst nicht neu besetzt wurde, was dem Sound der Band etwas verlorenes, beinahe klaustrophobisches verleiht.
Ein düsteres Werk, das seine Energie aus der Emotionalität zieht, und dadurch fast wieder Positives bewirkt. Es lässt den Zuhörer nicht mit falschen Gefühlen alleine, auch wenn die Ratlosigkeit als beherrschendes Thema des Albums dem Zuhörer auf dem gemeinsamen Weg heraus aus der Krise, die der Verlust ausgelöst hat, eine Menge abverlangt.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. August 2007
Format: Audio CD
Viele Wege führen zu Neil Young. Für den Großteil der Hörer ist das Album Harvest, mit Neils einzigem Nummer 1 Hit seiner über 40-jährigen Karriere
Heart of Gold, der Einstieg. Nicht wenigen reicht auch bereits dieses, fast schon so perfekt und glatt produziert wie ein Werk von Crosby, Stills, Nash und Young, eine Album.
Für Punk-Freunde ist Rust never sleeps eine Empfehlung, für Classic Rock Hörer Rockin` in the free world.
Hier ist ein Album für diejenigen, die sich in den Neunzigern mit den traurig-schönen Songs von Nirvana, Smashing Pumpkins und Radiohead am wohlsten gefühlt haben. Aber es braucht Zeit um sich in das Album mit seiner meist sperrigen, schräg gespielten und schief gesungenen Musik hineinzufinden. Im übrigen hilft es bereits Young-Fan zu sein, um sich für diese Platte zu begeistern. Tonight's the night, das Lieblingsalbum von Young selbst und laut deutschem Rolling Stone sein ehrlichstes Album, ist der Abschluss der Doom Trilogy, zu der ebenfalls Time fades away und On the beach gehören. Eine düstere Phase voller Selbstzweifel und Trauerarbeit nach dem turbulenten Jahr 1972, in dem Harvest veröffentlicht wurde und Neil den kommerziellen Höhepunkt bescherte. Aber es war auch das Jahr in dem sein langjähriger Wegbegleiter und Crazy Horse Gitarrist Danny Whitten starb. Bereits auf Harvest hatte Neil mit The needle and the damage auf seine Weise, nämlich mit einem Song, versucht Whitten von seiner fatalen Heroinsucht abzubringen.
Nun haben sich bereits viele Prominente als Moralapostel versucht und nach einem Leben voller Ausschweifungen und kostspieliger Entziehungskuren, wenig glaubwürdig, Abstinenz gepredigt. Das ist hier nicht der Fall.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steve_be am 26. September 2003
Format: Audio CD
Eines der besten Neil-Alben, aus seiner schwarzen Phase. Ich habe einige Zeit gebraucht, um das Album wirklich zu erfassen. Es gehört zu seinen besten. Höhepunkte sind "Albuquerque", "Lookout Joe", "Come on Baby Let's Go Downtown" und "Tonight's The Night" (elektrische Version). Ein Album, welches sehr persönlich ist, und von Tod und Enttäuschung handelt. Von Musik und Text her echt die volle Punktzahl.
ABER: Die Überspielung auf CD ist katastrophal. Es hört sich wirklich so an, als hätte man einen 70er-Jahre-Kassettenrecorder neben einen Plattenspieler gestellt. Also: Wer das Werk in Vinyl besitzt, wartet auf den (hoffentlich baldigen) Re-Release!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 17. September 2008
Format: Audio CD
was für eine großartige, bemerkenswerte, schmerzerfüllte, echte platte!

dieses album ist neil youngs vertonte trauerarbeit über den drogentod zweier freunde, des roadies bruce berry, und des crazy-horse-gitarristen danny whitten.

im unterschied allerdings zu "the needle and the damage done" nähert sich neil young dieses mal dem thema auf dem weg des "method acting" an, und zwar ähnlich radikal wie robert de niro, der sich für "wie ein wilder stier" 30 kilo rauffraß: neil und seine musiker (unter ihnen nils lofgren) sind schwerst betrunken und/oder auf drogen, wie wir in österreich sagen, blunzenfett und hackedicht. sie torkeln und taumeln durch die songs, neil trifft beim singen kaum einen ton, der groove stolpert, die einsätze gehen schief, die musik eiert, die backgroundchöre jaulen.

dass das damals sowohl für die plattenfirma als auch das "heart of gold"-publikum eine unfassbare zumutung war (und es heute für die "starmania"- bzw. "dsds"-generation ist, die glaubt, ein lied ist dann gut, wenn dieter bohlen es gütig abnickt) ändert nichts daran: das ist eine der wichtigsten platten in youngs karriere und in der gesamten rockmusik überhaupt.

weil sie wie keine andere ehrlich ist, gelebt ist, echt ist. sie ist genau das, was neil young im titeltrack über bruce berry singt, der sich manchmal seine gitarre ausborgte und ein lied wimmerte: "sing a song in a shaky, shaky voice, that was as real as the night is long".

die songs auf diesem album sind ausnahmslos stark und exquisit, sie gehen zu herzen, sie sind all das, was trauer eben ist: traurig, aber auch wild ausgelassen. trunken. verzweifelt. am leben. aufbegehrend. lachen und weinen zugleich.
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