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Tonight: Franz Ferdinand Limited Boxset
 
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Tonight: Franz Ferdinand Limited Boxset [Box-Set]

Franz Ferdinand Vinyl
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 60,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Januar 2010)
  • Erscheinungsdatum: 3. März 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 8
  • Format: Box-Set
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B001M0JI9G
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.869 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

motor.de

Nach fast vier Jahren Arbeit und musikalischer Entwicklung in Richtung Elektro-Pop kommt nun das lang erwartete „Tonight: Franz Ferdinand“ auf den Markt, ein Soundtrack für kühle Großstadt-Nächte.

Im Vorfeld der Veröffentlichung von „Tonight: Franz Ferdinand“ hieß es, die Band wolle gegen die Unmengen formelhafter Gitarrenbands rebellieren und bewusst eine Stilwende vollziehen. Dabei bedienen sie jedoch nur einen weiteren Trend, nämlich Elektro-Elemente sowie 70er und 80er-Sounds in ihren Indie-Rock zu integrieren - eine Rechnung, die zudem nicht bei jedem Song aufgeht. Franz Ferdinand punkten auf ihrem neuen Album vor allem, wenn sie an altbewährten Kompositionen anknüpfen. Songs wie die bereits ausgekoppelte Single „Ulysses“, das eingängige „No You Girls“ oder „Bite Hard“ sind treibende wenn auch etwas düstere Rock-Nummern, bei denen sich die synthetischen Klänge noch zurückhalten. Sympathisch auch das locker-leichte „Send Him Away“, das gegen Ende gut an Groove gewinnt. Ähnlich angenehme Abwechslung bietet „What She Came For“. Vom elektro-funkigen Einstieg bis zum deftigen Post-Punk-Ausgang ist Langeweile ausgeschlossen.

Dann folgt jedoch Titel Nummer acht namens "Live Alone" und die Disco-Party scheint eröffnet. Mit Studio54 typischer Bassline und reichlich Synthie-Klängen liefern Franz Ferdinand hier belanglosen Pop ab, wie man ihn schon aus den 80ern zur Genüge kennt. Am selben Problem leidet auch „Can’t Stop Feeling“, selbst wenn sich hier zum Elektro-Flair vergangener Dekaden aktuellere synthetische Sounds gesellen.

Gänzlich unausgegoren ist der Titel „Lucid Dreams“: Was noch halbwegs eingängig und indie-rockig beginnt, wird zunehmend von verzerrter Elektronik überlagert. Nach fast fünf Minuten, wenn das Lied endlich zu verebben scheint, erfolgt überraschend der Übergang zu einem dreiminütigen Instrumental-Part zwischen Disco und House. Abschluss des Albums bilden die zwei Balladen „Dream Again“ und "Katherine Kiss Me", wobei nur letztere wirklich überzeugt. Von Akkustik-Gitarre begleitet, scheint Sänger Alex Kapranos einem direkt ins Ohr zu singen, was dem Titel eine sehr persönliche Note verleiht.


2006 waren Franz Ferdinand physisch, emotional und kreativ ausgebrannt. Die Verbarrikadierung in einem alten viktorianischen Rathaus in Glasgow sollte die Rettung sein. Durch Glaswolle und Ziegel schalldicht von der Außenwelt und leider auch jeglichem Tageslicht abgeschirmt, komponierten und experimentierten die Briten. Das entsprechend düster und kühle Ergebnis schwankt zwischen gelungenem Indie-Rock und Post-Punk sowie missglückten Versuchen Disco- und Elektro-Elemente zur Erfrischung zu integrieren.

Kai-Uwe Weser

Produktbeschreibungen

INCLUDES THE ALBUM 'TONIGHT' ON CD The deluxe edition box set contains the album 'tonight' on cd & across 6 jukebox 7" singles, 'blood' - the tonight dub versions on cd, 'between summertown & merryland' the film of the making of 'tonight' on dvd, exclusive franz ferdinand dink and 24 page hardback book

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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
freiwillige selbstkopiewehr 21. Januar 2009
Von guitar TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
wieder einmal waren die vorausberichte ein unsinn. weder sind ff (franz ferdinand, nicht freiwillige feuerwehr) jetzt eine elktronikband (sieht man vom zweiten teil von "lucid dreams" ab), noch folgen sie ihren genre-kollegen the killers unter die discokugel.

auch wenn dieses album "anders" klingt, sind ff immer noch ganz eindeutig ff, also zum tanzen gebrachter rock. was sie getan haben, war vermutlich die notwehrreaktion einer band, die keine lust hat, sich zu kopieren, weil das nämlich eh alle anderen tun. ff standen am anfang der gigantischen newnew wave, welche seit 2005 alles überrollte: pumpende 1-2-1-2-bässe, zappelige gitarren, zum rock verschärfte dance-beats vom schlagzeug, dazu schluchzender, knapp vorm überschnappen befindlicher gesang. sehr, sehr lässig, das ganze!

all das ist auf dem neuen album auch da, aber es ist weniger vordergründig, weniger auffällig, verschliffener, zerfranster. im soundbild treiben sich diverse alte synthesizer herum, die gitarren schweifen ab, da und dort zeigt sich ein echo-effekt oder ein lustiges percussion-geräusch. ff klingen dadurch künstlerisch wertvoller, aber auch weniger prägnant, weniger zupackend.

die single "ulysses" - ein herrlich aufgeregter track - könnte ganz großes disco-kino sein, dazu schiebt der bass aber zuwenig. so ist es halt ganz großes indie-rock-kino. dieses stück ist sehr typisch für das ganze album. die nächsten stücke sind ähnlich aufgelegt: da bauen sich immer wieder hitmelodien und hitgrooves auf, um dann plötzlich links abzubiegen, sich zu verbremsen oder etwas anderes unvorhergesehenes zu machen. "twilight omens" könnte ebenfalls der große partyhit sein, ist dazu aber schlicht zu mysteriös - und eine spur zu langsam. "live alone" beginnt als superhit - nur um dann zu subtil für einen solchen zu werden. "lucid dreams" ist zur hälfte nett blubbernder indie-disco-rock - und zur anderen überdrückventil für sich aufgestaut habende elektronik-spieltriebe. lustig, aber auch ein bisschen länglich. danach geht das album mit zwei ruhigen, scheinromantischen stücken untypisch, aber interessant zu ende.

dieses album spielt, so scheints, mit erwartungshaltungen - die werden aufgebaut und umgehend enttäuscht, oft aber auf das allerangenehmste. oft, aber nicht immer - bei manchen songs habe ich den eindruck, die sind schlicht nicht ganz so gut, sprich zwingend, sprich auch inspiriert, wie früheres.

was ff mit diesem album gelungen ist: sie klingen anders - und trotzdem ausschließlich wie sie selbst. anders als bei anderen new new wave acts kommt man hier kaum auf die idee, die üblichen postpunk-verdächtigen als referenzen aufzuzählen. die nächstliegende benchmark bei ff ist immer ff.

das ist definitiv kein album, das beim ersten hören packt, niederzwingt, widerstand zwecklos macht. man muss sich damit schon öfter und genauer befassen, bis es abzuheben beginnt.

langfristig wird es entweder bis zum meisterwerk wachsen - oder zur randnotiz verkümmern. ich hoffe auf ersteres und befürchte zweiteres.

für den moment einmal ist es: faszinierend.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Metalhead
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Um es gleich vorweg zu sagen, das neue Album der schottischen Britpopper enthält gewohnt gutes Songmaterial, kann aber von der Hitdichte her den beiden Vorgängern nicht das Wasser reichen. Es gibt sehr schöne eingängige Songs wie man sie von Franz Ferdinand gewohnt ist (meine absoluten Favoriten: Twillight Omens, Ulysses und Live Alone) und daneben Songs, denen meines Erachtens einfach das gewisse Etwas fehlt, bspw. Turn it on und No you Girls. Ferner gibt es Songs wie das überlange Lucid Dreams, bei denen die Jungs einen ziemlich progressiven Ansatz verfolgen und die deshalb gewöhnungsbedürtig sind und nicht leicht ins Ohr gehen. Die hier an den Tag gelegte Progressivität ist neu bei Franz Ferdinand, enthielten ihre ersten beiden Alben doch fast ausnahmslos eingängige Hits. Man merkt, dass die Jungs sich weiterentwickeln wollen. Dies ist ja grundsätzlich positiv zu bewerten. Allerdings muss die Band m. E. aufpassen, dass sie sich dabei nicht verzettelt. z. B. nervt mich sehr die sich ständig wiederholende Synthesizer-Brumm-Melodie bei Lucid Dreams, die sich anhört wie ein Furzkissen auf Dauerbetrieb.

Schließlich sei noch gesagt, dass die Standardversion des Albums völlig ausreichend ist. Ich habe mich sehr geärgert, die Doppel-CD gekauft zu haben. Denn bei den zusätzlichen Songs handelt es sich um unnötige ausschließlich vom Synthesizer generierte Remixe mit ein paar sich nervig wiederholenden Gesangsfetzen. Diese Katzenmusik hat mit dem Stil der Band absolut nichts zu tun und gehört daher nicht auf ein FF-Album, nicht einmal auf einer Bonus-CD.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Floehr
Format:Audio CD
Gähn. Selbst in unserer Tageszeitung konnte man kürzlich über das neue Album "Tonight: Franz Ferdinand" von, richtig, Franz Ferdinand lesen. Alle schreiben sie über das dritte Album der Briten unf der Tenor ist grob gesagt immer der selbe: die Platte ist "gut", aber eben nicht mehr. Was Franz-Fan Johannes dazu sagt, könnt ihr in den nächsten Zeilen lesen. Und wer nicht genug Zeit für den kompletten Text hat, dem biete ich hier eine kleine Zusammenfassung, Obacht: "Tonight: Franz Ferdinand" ist gut. Aber eben nicht mehr.

Die Doppel-CD, die ich mir gegönnt habe, kam in einem netten Vinyl-Design bei mir an. Keine klassische CD-Hülle, sondern praktisch eine Schallplatte in kleinerer Ausgabe. Und auch die CDs fummelt man aus diesen Pappdingsbumsen (jaja, Fachsprache, ich weiß), die Ältere noch von früher kennen dürften. Ein Booklet mit Texten ist auch noch dabei, fein. Die zweite CD "Blood" enthält übrigens nicht (wie von mir erwartet) ein paar Bonus-Songs, sondern acht abgedrehte Dub/Funk-Remixe der Album-Tracks. Etwas gewöhnungsbedürftig und von sehr schwankender Qualität, aber okay. Wohl nur für beinharte Fans, kann aber hier noch keine endgültige Meinung abgeben, muss mich dort erst reinhören.

Aber komme ich mal zum eigentlichen Album: der Opener "Ulysses" dürfte bekannt sein, ich halte ihn immer noch für famos und unübertroffen. Überhaupt, der elektronische Touch, den Song und Album insgesamt bekommen haben, tut dem Album gut. Er ergänzt sich prima mit dem Altbewährten (Gitarren-Soli, Ohrwurm-Refrains und pfiffige Tempowechsel) und ist dennoch nicht so gewagt wie beispielsweise die (enttäuschenden) letzten Alben von den Killers oder Mando Diao. Das Problem bei "Tonight: Franz Ferdinand" ist vielmehr, dass die vier Jungs als Glasgow zu sehr wollen, sich neu zu erfinden. Die acht ersten, guten Indie-Tanzknaller ("Can't Stop Feeling", "No You Girls") sind noch genau die Songs, die man von Franz Ferdinand erwartet (und wünscht), und sind bis auf kleinere Ausnahmen die erwarteten Mitwipp-Späße. Bis dann gegen Ende leider die 8-Minuten-Version von "Lucid Dreams" folgt, die wie ein zweitklassiger Remix klingt und die Single-Version, die wir schon aus dem letzten Jahr kennen, noch mal richtig aufwertet. Gänzlich überflüssig sind dann die abschließenden zwei Balladen, die an "Eleanor Put Your Boots On" (vom Vorgänger "You Could Have It So Much Better") anknüpfen wollen, aber gnadenlos scheitern.

Ich denke man kann herauslesen, dass ich nach der langen Pause ein kleines Bisschen mehr von "Tonight: Franz Ferdinand" erwartet hatte. Es ist alles in allem ein gutes, progressives Album mit nur einem einzigen Knaller ("Ulysses") und vielen Indie-Rock/Pop-Stücken, die man sich durchaus mal öfter anhören kann und sicher einiges an Potential bieten. Mehr aber auch nicht. Für den schnellen Hit sind Franz Ferdinand scheinbar nicht mehr zu haben - muss man sich wohl noch dran gewöhnen. Und das ist ein gutes Stichwort, denn ich muss ergänzend hinzufügen: in "Franz Ferdinand" und "YCHISMB" habe ich mich auch erst verliebt, als ich die Truppe im vergangenen Sommer live gesehen habe. Also ein weiterer Grund zum Franz-Konzert Mitte März in Köln zu gehen. Damit es auch dann heißt: Heute Nacht: Franz Ferdinand! Ich würde es mir wünschen.
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Super
Wie immer, auch diesmal. Die meisten Lieder sind eine Wucht.
Wie angenehm hebt sich Franz Ferdinand von der üblichen Beschallungsmusik ab. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Samoni veröffentlicht
Gute Ansätze verlieren sich im Plätschern
Die Erwartungen an das neue Franz Ferdinand Album waren groß, hatte die Band sich doch nach sehr fleißigem Start über drei Jahre Zeit fürs dritte Werk... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Daniel Zynda veröffentlicht
DELUXE EDITION BOX SET!!!
Ganz klar, im Vordergrund steht bei meiner Rezension das Box Set, das leider keine eigenen Rezensionen bekommt, sondern unter die allgemeinen Albumrezensionen von Tonight... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Rezens-O-Rama veröffentlicht
Twilight Omens
"I wrote your name upon the back of my hand, slept upon it; when I woke up with it backwards on my face reading forwards from my mirror to my heart. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Stephanie Lipka
super Album, besser als erwartet
Habe mir dieses Album gekauft, da ich den Song Ulysses paar mal im Radio gehört habe und voll gut fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von C. Stolper
Bin sehr enttäuscht
Also ich hab mich sehr auf das Album gefreut,weil ich die Band (eigentlich) sehr genial finde. Aber irgendwie kommts mir so vor als gäbe es vielleicht 2-3 gute Lieder und der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von C. Cubra
gutes album, aber kein muss.....
sie waren schon mal besser oder vielleicht sind wir einfach schon zu verwöhnt mit ihren anderen alben, den ohrwürmern und der eigene sound, den franz ferdinand... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2009 von Florian Tarmastin
Sprachlos +/-
Kann eigentlich garnix über das Album urteilen, finde nix gutes aber auch irgendwie nix gutes! Habe die Vorgäger Alben die sind meist alle super aber be diesem finde ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Fuxinator
der fluch der 3. platte ;-)
auch ff scheints erwischt zu haben.nicht so gut wie die vorgänger und doch meines erachtens völlig hörenswert.

1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von musikistgut
Das rockt!
Das erste Franz Ferdinand Album hat mich seinerzeit voll weggeblasen und gehört heute noch zu meinen absoluten Lieblings-CDs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von R. Gerten
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Lucid dreams - "Ur-Version" 0 19.10.2009
Franz Ferdinand - Blood 3 27.04.2009
Franz Ferdinand: Tonight Box-Set 3 19.01.2009
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