Wenn man so ganz allein in Berlin ist und zu allem Überfluss auch noch warten muss, dann kommt es schon mal vor, dass man eine studiert. Und wenn man sich hinterher auch noch für ein total unbekanntes Buch entscheidet als den Jugendliteraturpreis, dann scheit dieses eine gewisse Ausstrahlung zu haben.
Wenn man sich den Klappentext durchgelesen hat, behält man durch das ganze Buch hindurch die Frage im Kopf was sich in diesem Jahr so verändert hat, und bis zur letzten Seite wird eine Antwort nicht vorweggenommen.
Die Autorin gibt in einem wohlgewähltem Wortlaut die Erfahrungen eines Mädchens wieder, die sich durch einen Albtraum gefesselt fühlt und von der ersten bis zur letzten Seite auf der Suche nach einem Entfliehen ist, und es endlich findet. Dieses Buch lässt den Leser auch einen Einblick in eine andere Kultur gewähren, da dieses von einer Japanische Autorin verfasst ist und auch dort spielt.