Tommy Finke

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Biografie

Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.

Als Teenager machte er zunächst in einer Punkband seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für ... Lesen Sie mehr

Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.

Als Teenager machte er zunächst in einer Punkband seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Songs in der Tasche beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.

Mit seiner EP „1000 Meilen” macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht” dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.

2010 erscheint mit „Poet der Affen / Poet of the Apes“ ein zweisprachiges Mammut-Album, das alle Songs einmal in deutschen und englischen Versionen enthält, um die Übersetzungen für seine internationale world-wide-web-Fangemeinde direkt mitzuliefern.
Die deutschsprachigen Künstlern sonst eher kritisch gegenüberstehende Musikpresse ist begeistert:

"...im Falle des 28-jährigen Bochumers Tommy Finke hat es tatsächlich mal den Richtigen getroffen... einen versierten Musiker, der zeitlosen Gitarrenpop in bester Beatles-Manier spielt, seinen Bob Dylan ebenso beherrscht wie seinen Rio Reiser, mal mit großen Orchestersounds und Folkpunk laboriert und unpeinliche deutsche Texte singt."
- Musikexpress 02/2010

"Legt dieses Album in den Player, dimmt das Licht, schließt die Augen und trinkt ein gutes Glas Wein. Eure Träume werden es euch danken."
- Rote Raupe

"'Poet der Affen' hat das an Gefühl, was dem letzten Kettcar-Album fehlte"
- Lukas Heinser, coffeeandtv.de

"Tommy Finke hat ein feines Indiepop Album aufgenommen, welches zwischen Oasis, Selig, Nationalgalerie und einer Prise The Pogues und Bob Dylan anzusiedeln ist. Könnte in Zukunft noch was werden, mit dem Tommy Finke."
- Soundbase Online Magazin

"So viel Sonne und Spaß am Musizieren springt unweigerlich auf den Hörer über."
- Plattentests.de

"...'Poet der Affen' ist textlich ausgeschlafen und musikalisch rundum unterstützenswert."
- Soundmag.de

"Die deutschsprachige Scheibe könnte dabei auch all jene mitten ins Herz treffen, die Rio Reiser schon immer geil fanden, sich aber irgendwann aufgrund der hohen Balladendichte von ihm abwandten."
- Zuckerkick.com

"Sounds like German Oasis"
- Laut.de

"Tommy Finke hat hier mit seiner Band sehr schöne Indie-Melodien erschaffen, die leicht ins Ohr gehen und auch beim wiederholten Hören immernoch gefallen."
- Alternative Nation

"Finke verbindet ein melancholisches Fundament mit Aufbruchstimmung"
- Koelner.de

"Ohne den faden Beigeschmack, den allzu krampfhafte Versuche hinterlassen, melancholisch angehauchten Indiepop fabrizieren zu wollen, tun es die fünf einfach, gleiten – nach der EP 1000 Meilen (2004) und Repariert, Was Euch Kaputt Macht (2008) – mühelos durch Album Nummer zwei, und ehe man sich versieht, ist der erste Rutsch auch schon zu Ende."
- Popmonitor.de

"Unterm Strich ist dem Songwriter-Talent Tommy Finke mit "Poet Der Affen/Poet Of The Apes" ein glänzender melodienverliebter Zweitling gelungen, zu dem als Referenzgrößen Acts wie Rio Reiser, Niels Frevert, Kim Frank, The Beatles oder Oasis herangezogen werden können."
- Elektrolurch.com

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.

Als Teenager machte er zunächst in einer Punkband seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Songs in der Tasche beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.

Mit seiner EP „1000 Meilen” macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht” dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.

2010 erscheint mit „Poet der Affen / Poet of the Apes“ ein zweisprachiges Mammut-Album, das alle Songs einmal in deutschen und englischen Versionen enthält, um die Übersetzungen für seine internationale world-wide-web-Fangemeinde direkt mitzuliefern.
Die deutschsprachigen Künstlern sonst eher kritisch gegenüberstehende Musikpresse ist begeistert:

"...im Falle des 28-jährigen Bochumers Tommy Finke hat es tatsächlich mal den Richtigen getroffen... einen versierten Musiker, der zeitlosen Gitarrenpop in bester Beatles-Manier spielt, seinen Bob Dylan ebenso beherrscht wie seinen Rio Reiser, mal mit großen Orchestersounds und Folkpunk laboriert und unpeinliche deutsche Texte singt."
- Musikexpress 02/2010

"Legt dieses Album in den Player, dimmt das Licht, schließt die Augen und trinkt ein gutes Glas Wein. Eure Träume werden es euch danken."
- Rote Raupe

"'Poet der Affen' hat das an Gefühl, was dem letzten Kettcar-Album fehlte"
- Lukas Heinser, coffeeandtv.de

"Tommy Finke hat ein feines Indiepop Album aufgenommen, welches zwischen Oasis, Selig, Nationalgalerie und einer Prise The Pogues und Bob Dylan anzusiedeln ist. Könnte in Zukunft noch was werden, mit dem Tommy Finke."
- Soundbase Online Magazin

"So viel Sonne und Spaß am Musizieren springt unweigerlich auf den Hörer über."
- Plattentests.de

"...'Poet der Affen' ist textlich ausgeschlafen und musikalisch rundum unterstützenswert."
- Soundmag.de

"Die deutschsprachige Scheibe könnte dabei auch all jene mitten ins Herz treffen, die Rio Reiser schon immer geil fanden, sich aber irgendwann aufgrund der hohen Balladendichte von ihm abwandten."
- Zuckerkick.com

"Sounds like German Oasis"
- Laut.de

"Tommy Finke hat hier mit seiner Band sehr schöne Indie-Melodien erschaffen, die leicht ins Ohr gehen und auch beim wiederholten Hören immernoch gefallen."
- Alternative Nation

"Finke verbindet ein melancholisches Fundament mit Aufbruchstimmung"
- Koelner.de

"Ohne den faden Beigeschmack, den allzu krampfhafte Versuche hinterlassen, melancholisch angehauchten Indiepop fabrizieren zu wollen, tun es die fünf einfach, gleiten – nach der EP 1000 Meilen (2004) und Repariert, Was Euch Kaputt Macht (2008) – mühelos durch Album Nummer zwei, und ehe man sich versieht, ist der erste Rutsch auch schon zu Ende."
- Popmonitor.de

"Unterm Strich ist dem Songwriter-Talent Tommy Finke mit "Poet Der Affen/Poet Of The Apes" ein glänzender melodienverliebter Zweitling gelungen, zu dem als Referenzgrößen Acts wie Rio Reiser, Niels Frevert, Kim Frank, The Beatles oder Oasis herangezogen werden können."
- Elektrolurch.com

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.

Als Teenager machte er zunächst in einer Punkband seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Songs in der Tasche beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.

Mit seiner EP „1000 Meilen” macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht” dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.

2010 erscheint mit „Poet der Affen / Poet of the Apes“ ein zweisprachiges Mammut-Album, das alle Songs einmal in deutschen und englischen Versionen enthält, um die Übersetzungen für seine internationale world-wide-web-Fangemeinde direkt mitzuliefern.
Die deutschsprachigen Künstlern sonst eher kritisch gegenüberstehende Musikpresse ist begeistert:

"...im Falle des 28-jährigen Bochumers Tommy Finke hat es tatsächlich mal den Richtigen getroffen... einen versierten Musiker, der zeitlosen Gitarrenpop in bester Beatles-Manier spielt, seinen Bob Dylan ebenso beherrscht wie seinen Rio Reiser, mal mit großen Orchestersounds und Folkpunk laboriert und unpeinliche deutsche Texte singt."
- Musikexpress 02/2010

"Legt dieses Album in den Player, dimmt das Licht, schließt die Augen und trinkt ein gutes Glas Wein. Eure Träume werden es euch danken."
- Rote Raupe

"'Poet der Affen' hat das an Gefühl, was dem letzten Kettcar-Album fehlte"
- Lukas Heinser, coffeeandtv.de

"Tommy Finke hat ein feines Indiepop Album aufgenommen, welches zwischen Oasis, Selig, Nationalgalerie und einer Prise The Pogues und Bob Dylan anzusiedeln ist. Könnte in Zukunft noch was werden, mit dem Tommy Finke."
- Soundbase Online Magazin

"So viel Sonne und Spaß am Musizieren springt unweigerlich auf den Hörer über."
- Plattentests.de

"...'Poet der Affen' ist textlich ausgeschlafen und musikalisch rundum unterstützenswert."
- Soundmag.de

"Die deutschsprachige Scheibe könnte dabei auch all jene mitten ins Herz treffen, die Rio Reiser schon immer geil fanden, sich aber irgendwann aufgrund der hohen Balladendichte von ihm abwandten."
- Zuckerkick.com

"Sounds like German Oasis"
- Laut.de

"Tommy Finke hat hier mit seiner Band sehr schöne Indie-Melodien erschaffen, die leicht ins Ohr gehen und auch beim wiederholten Hören immernoch gefallen."
- Alternative Nation

"Finke verbindet ein melancholisches Fundament mit Aufbruchstimmung"
- Koelner.de

"Ohne den faden Beigeschmack, den allzu krampfhafte Versuche hinterlassen, melancholisch angehauchten Indiepop fabrizieren zu wollen, tun es die fünf einfach, gleiten – nach der EP 1000 Meilen (2004) und Repariert, Was Euch Kaputt Macht (2008) – mühelos durch Album Nummer zwei, und ehe man sich versieht, ist der erste Rutsch auch schon zu Ende."
- Popmonitor.de

"Unterm Strich ist dem Songwriter-Talent Tommy Finke mit "Poet Der Affen/Poet Of The Apes" ein glänzender melodienverliebter Zweitling gelungen, zu dem als Referenzgrößen Acts wie Rio Reiser, Niels Frevert, Kim Frank, The Beatles oder Oasis herangezogen werden können."
- Elektrolurch.com

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