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Tomboy 2012

Amazon Instant Video

(21)
Trailer ansehen

Laure ist in eine neue Nachbarschaft gezogen und muss sich neue Freunde suchen. Als sie die gleichaltrige Lisa kennenlernt, stellt sie sich als Michael vor und gibt sich in der Öffentlichkeit als Junge aus. Lisa beginnt Laure sehr zu mögen und weiß nicht, dass ihr neuer Freund kein Junge ist.

Darsteller:
Zoé Heran,Malonn Lévana
Laufzeit:
1 Stunde, 18 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Céline Sciamma
Darsteller Zoé Heran, Malonn Lévana
Nebendarsteller Jeanne Disson, Yohan Ventre
Studio Hold Up Films & Productions, Arte Cinéma, Lilies Films
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 30. September 2012
Format: DVD
... fragt Lisa zweimal die gleichaltrige Laure - einmal zu Beginn des Films, einmal am Ende. Diese zögert in beiden Fällen mit der Antwort. Beim ersten Mal sagt sie, sie heißt Michael, und wird fortan als Junge, der neu in den Pariser Vorort mit seinen großen Wohnblocks gezogen ist, in die kleine Clique eingeführt. Es ist Sommer, das heißt Spiele im Wald, Schwimmen im nahen See und gemeinsamer Fußball. Spätestens hier zeigt Laure/Michael eine so gute Leistung, das die anderen 'den Neuen' gern akzeptieren. Komplizierter wird es, als die kleine Schwester Jeanne vom Rollenwechsel der großen Schwester erfährt und zusätzlich dadurch, dass Lisa anfängt, für Michael Gefühle zu entwickeln und es zu einem ersten Kuss kommt. Zudem gehen die Ferien dem Ende zu und bald werden alle in einer Klasse sitzen.

Die Regisseurin Céline Sciamma erzählt nach WATER LILIES - Der Liebe auf der Spur (OmU) in ihrem zweiten Spielfilm, in dem sie wiederum für Buch und Regie verantwortlich war, erneut eine Geschichte über erwachende Sexualität und Geschlechterrollen. Dies geschieht in "Tomboy" aber noch behutsamer und zurückhaltender. Zudem kann sie sich ganz auf das großartige Spiel der jungen Darstellerriege verlassen, allen voran die beeindruckende Zoé Héran, der man sowohl den Jungen als auch das Mädchen in jeder Sekunde glaubt.
Dem Film gelingt es die kurze Zeit zwischen noch völlig unwissendem Kind und erwachender männlicher oder weiblicher Sexualität in der Entwicklung festzuhalten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 20. Mai 2013
Format: Blu-ray
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Eine kleine Perle für Freunde des gefühlvollen, langsamen und zärtlich-behutsamen Kinos ist TOMBOY. Die Geschichte des jungen Mädchens Laure (Zoé Héran), das sich als sich nach einem Umzug seinen neuen Spielkameraden gegenüber als Junge namens Mickäel ausgibt und sich mit seinem bescheidenen vorhandenen Mitteln ganz und gar in ein männliches Kind verwandeln will, besticht neben der Geschichte an sich, durch eine perfekte junge Schauspielerin, bei der man optisch tatsächlich in jeder Sekunde zwischen Mädchen und Junge hin- und herspringen kann.

Gefühlt 50% der Laufzeit verbleiben auf dem vielsagenden Gesicht der kleinen Protagonistin und ihrer sehr gut nach außen transportierten Gefühlswelt. TOMBOY ist allerdings auch alles andere als ein weichgespültes Drama, welches an der Oberfläche das Thema der sexuellen Identität behandelt. Es weicht unangenehmen Szenen und harten Erkenntnissen seiner jungen Darsteller nicht aus und lebt den Konflikt offen aus. Etwas Geduld muss der Zuschauer stets für dieses oberflächlich recht ereignisarme Drama mitbringen.

Jedoch brodelt die Geschichte emotional sehr stark unter der Oberfläche dieses doch so existentiellen Themas für den Menschen und insbesondere eines heranwachsenden Kindes. Eine Reihe von Fragen der Moral und was einen Menschen ausmacht, wird in angenehmen Kontext und auch unter der Mitwirkung von angemessen agierenden Erwachsenen angesprochen. Die schauspielerische Hauptlast wird sehr gekonnt von der kleinen Darstellerin geschultert und man wird geradezu von dem Auf- und Ab ihrer Emotionen durch TOMBOY getragen.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Juni 2012
Format: DVD
Der Begriff Tomboy bezeichnet eigentlich Mädchen, die sich den gängigen Geschlechterrollen entsprechend, wie Jungen verhalten. Mich hat der Film "Tomboy" ein bisschen an "Boys don't cry" erinnert, in dem es auch um Transsexualität geht - in beiden Fällen steht ein Mädchen im Mittelpunkt, das eigentlich viel lieber ein Junge wäre. Bei "Tomboy" sind die Protagonisten allerdings viel jünger als bei "Boys don't cry" - das ist das besondere daran, denn dem Thema Gender trouble im Kindesalter wird in der Öffentlichkeit immer noch viel zu wenig Aufmerksamkeit eingeräumt (in Billy Elliot wird das Thema allenfalls angeschnitten).
Dieser französische Film greift das Thema behutsam auf und führt dem Zuschauer vor Augen, wie grausam die Welt oder Gesellschaft eigentlich ist, die in puncto Geschlecht immer noch nur schwarz und weiß zu kennen scheint.
Ein Kind sitzt auf dem Schoß seines Vaters und lenkt ein Auto. Der Vater hilft beim Steuern und die beiden haben sichtlich Spaß am Auto fahren. So beginnt "Tomboy". Als Zuschauer denkt man zuerst natürlich "traute Zweisamkeit von Vater und Sohn!".
Und dann lernt man die nette Familie kennen, die gerade in eine neue Wohngegend gezogen ist. Vater, hochschwangere Mutter und zwei Kinder. Der süße Fratz Jeanne (6), ein lockiges Mädchen, das vorzugsweise im Tutu durch die Wohnung springt und der große Bruder - denkt man zunächst.
Das große Kind (10) streift durch die Wohnanlage und trifft das Mädchen Lisa. "Sagst du mir deinen Namen?", fragt Lisa und nach kurzem Zögern kommt die Antwort: "Michael".
Zwischen den beiden entspinnt sich eine ganz besondere Freundschaft und etwas, das man wohl die erste Liebe nennt.
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