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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen4
3,8 von 5 Sternen
Plattform: PC Steam Code|Version: Survival Edition|Ändern
Preis:19,99 €

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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Ich habe zuvor schon mehrere Teile von Tomb Raider gespielt und dieses Prequel als Steam Code in Form der "Survival-Edition" gekauft. In dieser Edition sind zusätzlich enthalten:
- Ein optionales Outfit für den Singleplayer
- Zusätzliche Schußwaffen für den Multiplayer
- der Soundtrack (10 Titel) in digitaler Form als .wav-Dateien
- Ein Artbook, ein Comic und ein zweiseitiges Poster - jeweils als PDF.

===DAS SPIEL===

DIE LEIDEN DER JUNGEN LARA
Wir begleiten die junge noch kampfunerfahrene Lara Croft, die nach einem Schiffsunglück auf einer Insel strandet, die wie sich herausstellt nicht unbewohnt ist und auch ein mystisches Geheimnis birgt, also ganz nach Tomb Raider Manier. Das Hauptziel: Freunde wiederfinden und die Insel wieder verlassen, vor allem aber ÜBERLEBEN! Der angepriesene Survival-Teil ist leider schon nach wenigen Minuten erledigt und beschränkt sich darauf ein Lager zu finden, einen Bogen von einem Toten zu nehmen und damit einen Hirsch zu erlegen.
Die Inselbereiche oder Level sind zwar nicht ganz Schlauchartig, aber das Gefühl von Freiheit kommt auch in den etwas größeren Arealen nicht auf, was wenig stört, weil Tomb Raider nie als Open World Spiel ausgelegt war.

Wie man es von einem echten Tomb Raider gewohnt ist, springt, rutscht, hangelt und balanciert Lara in schön gestalteten unterschiedlichen Bereichen von Level zu Level. Dabei bewegt sie sich geschmeidig wie noch nie über den Bildschirm. Die Steuerung funktioniert einwandfrei und präzise, Lara bewegt sich bis auf wenige Ausnahmen dorthin wo ich will.

Lara kann im Spielverlauf unter anderem auf vier Schußwaffen zurückgreifen, die sie nach und nach findet und die mit Hilfe von gefundenem Bergungsgut aufgerüstet werden können. Das ist sehr hilfreich, Lara muß sich öfter verteidigen, als ihr selbst lieb ist. Munition liegt überall in ausreichender Menge herum, Munitionsknappheit sollte kaum aufkommen.

Per Knopfdruck kann Lara ihren "Überlebensinstinkt" benutzen. Dabei wechselt der Bildschirm ähnlich wie beim "Adlerauge" in Assassins Creed in helles grau, Fundstücke oder Objekte mit Interaktionsmöglichkeit leuchten hell auf. Dieser Zustand bleibt aufrecht, bis Lara sich erneut bewegt.

Optisch gefällt mir die junge Lara extrem gut. Ich finde sie sympathisch und ich leide mit ihr, wenn sie zum gefühlt zwanzigsten Mal irgendwo hinunter stürzt und sich eine weitere Wunde einfängt. Die deutsche Synchronstimme von Nora Tschirner finde ich sehr passend und sympathisch.

ICH GLAUB ICH BIN IM KINO
Die Inszenierung von Tomb Raider kann schon beinahe mit manchem Hollywod-Blockbuster konkurrieren. Die schönen Zwischensequenzen, die nahtlos ins Spielgeschehen eingebaut sind sorgen gemeinsam mit dem stimmigen Soundtrack und der prächtigen Grafik für eine angenehm dichte Atmosphäre - Bravo!

DIE GEKLONTE KISTE UND ANDERE FUNDSACHEN
Neben der Hauptgeschichte, die nebenbei erwähnt schon relativ lange beschäftigt, gibt es natürlich wieder viele Dinge zu finden und zu entdecken. Da wären zum einen die einfachen Fundsachen wie Notizen, Geocaches und Reliquien. Sie liegen mehr oder weniger gut versteckt herum und bringen Erfahrungspunkte mit denen man Laras Fähigkeiten aufleveln kann. Sie einzusammeln hat mich recht schnell nicht mehr motiviert. Ich habe mich auf die Fundsachen beschränkt, die praktisch auf dem Weg lagen um ein paar Erfahrungspunkte mitzunehmen, es fehlte mir einfach der Anreiz alle zu finden.

Daneben gibt es in jedem Bereich noch kleine Sammelaufgaben zu lösen, wie zum Beispiel alle Laternen abschießen, alle Wasserminen zur Explosion bringen usw. Auch hier habe ich nur mitgenommen, was auf meinem Weg lag, weil mir einfach der Anreiz fehlte - Leider.

Die sinnvollste Fundsache im Spiel sind Kisten mit Bergungsgut. Damit kann Lara ihre Waffen verbessern und aufrüsten, um zum Beispiel Schaden oder Schussfrequenz zu erhöhen. Leider sehen alle Kisten genau gleich aus, genauso wie alle Notizbücher exakt gleich aussehen. Das finde ich etwas schade, da hätte man ruhig etwas Abwechslung ins Spiel bringen können.

Um dem Titel "Tomb Raider" gerecht zu werden gibt es noch geheime Gräber zu entdecken, an deren Ende nach einem kleinen Rätsel eine Kiste auf Lara wartet um geplündert zu werden, die übrigens auch in jedem Grab genau gleich aussieht. Die Rätsel sind nicht zu anspruchsvoll und sollten ohne Google zu schaffen sein.

DIE UNGELIEBTEN QUICK-TIME-EVENTS
Ich mag QTEs nicht besonders, auch in Tomb Raider empfinde ich sie eher als störend und Spielspaßbremse genauso wie manche Fluchtsequenz, bei der ein falscher Schritt oder falsch angesetzter Sprung den Tot und damit den Neustart der Sequenz bedeutet. Wenn ich solche Sequenzen oder auch QTEs dann schon zum fünften Mal wiederholen muß, weil ich den Triggerpunkt um eine Zehntelsekunde verpaßt habe, beginnt es zu nerven - zum Glück waren das nur wenige kurze Momente, die den positiven Gesamteindruck nur minimal getrübt haben.

===TECHNISCHES===

INSTALLATION
Tomb Raider setzt einen Steam-Account zwingend voraus und muß dementsprechend bei der ersten Installation online aktiviert werden, wodurch das Spiel dauerhaft an den Account gebunden wird - von Gebrauchtkäufen also besser Abstand nehmen! Nach der Aktivierung kann das Spiel auch problemlos offline gespielt werden.
Auf der Festplatte werden ca. 10,3 GB belegt, der zusätzliche digitale Inhalt der "Survival Edition" belegt noch einmal etwa 1,6 GB extra.

DIE GRAFIK
Optisch ist Tomb Raider ein wahrer Augenschmaus, was nicht nur an der hübschen Lara liegt, sondern auch an der umwerfenden Grafik. Scharfe Texturen und viele schöne Details haben mich des öfteren Staunen lassen und die Haare im "TressFX" Modus zählen zu den am besten animierten, die ich bis jetzt gesehen habe, auch wenn sie manchmal etwas wild im Wind "toben". Schöne Lichteffekte runden den positiven Gesamteindruck noch ab.
Für die Grafik beide Daumen nach oben!

PERFORMANCE
Für maximale Einstellungen sollte man schon ein relativ potentes System sein Eigen nennen. Auf meinem Rechner (i5-750, GTX 770, 8 GB RAM, Win 7 - 64 bit) habe ich alle Regler auf Anschlag gestellt mit Ausnahme der Anisotropen Filterung auf 4xAF und Anti-Aliasing auf FXAA.
Mit diesen Einstellungen lief das Spiel beim mir im Schnitt etwa mit 50-60 Fps, im 3D Betrieb halbiert sich die Framerate noch einmal durch den höheren Rechenaufwand. Die maximale VRAM-Auslastung betrug etwas mehr als 1.600 MB.
Ich hatte einen einzigen Absturz, ansonsten keine Probleme in technischer Hinsicht.

STEREOSKOPISCHES 3D
Tomb Raider hat eine "3D-Vision Ready" Zertifizierung und das sieht man auch sofort. Die Tiefenwirkung ist beeindruckend, eine der gelungensten 3D Umsetzungen, die ich bisher gesehen habe. Im Moment fällt mir nur "The Witcher 2" ein, der eine annähernd gute 3D-Unterstützung bietet. Besonders positiv fand ich, dass sowohl die Ebenentiefe als auch die Stärke des 3D Effekts im Grafikmenü per Schieberegler angepaßt werden kann - Perfekt!

===FAZIT===

Das Spiel ist nicht perfekt, punktet aber mit einer prächtigen Grafik, exzellenter 3D Unterstützung und vor allem einer grandiosen Inszenierung. Ich habe mich bestens unterhalten und war nach dem Abspann sicher, daß ich auf jeden Fall einen weiteren Durchgang bestreiten werde. Deshalb bekommt das Spiel trotz kleiner Makel von mir die volle Punktezahl und eine uneingeschränkte Empfehlung.
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am 6. Februar 2016
Es ist sehr schwer, etwas zu dem Spiel zu sagen. Da jedoch andere Käufer auf viele Rezensionen angewiesen sind, um ihre Entscheidung einschätzen zu können, möchte ich mich doch dazu äußern.

Auf der einen Seite überzeugt das Spiel durch detailreiche und saubere Grafik. Man erkennt sofort das Produkt harter Arbeit, und es steht völlig außer Frage, dass hier vernünftig und ausgiebig dran gearbeitet wurde, da die Grafik gut und sauber gestaltet ist und nur sehr wenig Bugs enthält, was auch die einigermaßen kurzen Ladezeiten beweisen, da das in mindestens 7 von 10 Fällen direkt zusammen hängt. So müsste das immer sein! Ich hasse schnell mal daher gemurkste Spiele mit vielen Bugs. Wenn ich für was Geld ausgebe, sollen die Hersteller sich damit auch Mühe gegeben haben.

Die Atmosphäre ist gut, die Handlung nicht am Spieler vorbei erzählt, das Spiel ist doch recht lang genug, dass ich mich über die Kürze nicht zu beschweren brauche, was ein Punkt ist, den ich immer besonders hasse, wenn die Spiele zu kurz sind. Die künstlerische Tiefe überzeugt, Laras Charakter macht Spaß zu spielen und ist optisch noch sehr appetitlich, was sicherlich jedem Mann gefallen wird, mir auch - selbst wenn das nicht sehr real ist, da so etwas nicht in Wirklichkeit vorkommt, dass diejenige, die gerade praktisch ununterbrochen ums Überleben kämpft, sich dabei noch optisch ansprechend vor dem Tod rettet -, und die charakterliche Entwicklung Laras ist angenehm.

Was das Spiel selbst angeht, ist es gut, zweifellos.

Andererseits hat das mit Tomb Raider wenig zu tun, und dann kann man das Spiel ja in jedes x-beliebige Spiel umbennen. Vor allen Dingen fällt sofort auf, dass es keinerlei Widerspielwert hat. Ich hab's zwar zweimal gespielt, aber nur, weil ich nichts Besseres zu tun hatte, nur um dabei festzustellen, dass meine anfängliche Einschätzung natürlich völlig zutraf, es gibt keinen Grund, das Spiel noch einmal "einzulegen". Aber wirklich gar keinen.
Schon beim ersten Mal Spielen wird das Prinzip langweilig, dass sie ständig ums Überleben kämpft, dem Tod immer ganz ganz knapp von der Schippe springt, dort noch gerade vor dem freien Fall sozusagen einen Ast erwischt, nur um dann sofort sich weiter hangeln zu müssen, um der nächsten Bombe zu entkommen, was dann endlos so weiter geht. Schon nach den ersten drei - vier Malen, dass das im Spiel vorkommt, denkt man sich: Das passiert der doch ständig. Gerade ist sie hier noch einmal mit dem Leben davon gekommen, nur damit sie in der nächsten Sekunde wieder die Superstunts machen muss, die ihr gerade so das Leben retten. - Schnarch.

Die Handlung ist gar nicht so schlecht, doch es ergibt auch keinen Sinn, warum ihre "Bekannte", die mit auf der Insel ist, die Auserwählte sein soll, was sich im Spiel auch nie als falsch herausstellt, obwohl ich so etwas die ganze Zeit erwartete, weil es total Sinn entleert ist.

Was die immer wieder beschworene Angelegenheit angeht, nun erfolge Laras charakterliche Entwicklung und dass sie nun endlich ~mehr~ seie, was auch in sonstigen Rezensionen immer wieder zu lesen ist, so weiß ich gar nicht, wovon die Leute reden. Zum einen fand ich ohnehin nicht, dass Lara nur eine Aktion-Tante ist, die große Brüste hat und durch die Katakomben klettert, ohne dass ihr "Charakter" Biss habe. Das war schon immer nicht ganz der Fall und reichte im Wesentlichen doch. Ich fand's jetzt nicht hervorstechend oberflächlich. Zum anderen, und das ist das wichtigste, war in diesem Spiel keineswegs gegeben, dass sie nun sehr viel Tiefgründiger wäre, nun also endlich mehr sein könne, was die Leute immer meinen. Inwiefern mehr? Sie ist halt noch ein Teenie - das war's. Ich weiß gar nicht, was gemeint ist. Vllt. ist mir das einfach zu hoch, doch ich kann nur sagen, dass weder eine tiefgründigere Entwicklung erfolgt, noch dass das irgendwie vorher herausstach, dass die Spielreihe in der Sicht so oberflächlich war.

Also insgesamt, wie ich schon meinte: schwierig zu beurteilen.

Ich kann daher nur meine persönliche Meinung abgeben, ich fand's gut, aber nicht wirklich Tomb Raider, und sehr schade, dass es während und nach einmal spielen bereits langweilig ist.
Wer also ein Spiel sucht, bei dem man einmal einen Überlebenskampf selbst spielen und zudem auch noch 'ne schnucklige Mieze lenken kann, bei der man beim Spielen viel Spaß beim Zuschauen hat, der ist hier definitiv gut beraten. In der Hinsicht überzeugt es und macht Spaß. War ja auch gut.
Wer aber was anderes sucht, ein Spiel, von dem man länger was hat, bei dem man sich wirklich entwickeln oder ggf. noch einmal durchzocken, oder ein richtiges Tomb Raider Spiel oder halt archäologische Abenteuer, der ist hier definitiv falsch beraten. Zum noch einmal Spielen ist das nix, und mit Erforschungsmissionen hat das ebenfalls nüschte zu tun. Das ist zum einmal Durchspielen und danach in die Tonne kloppen geeignet, das man vllt. nach Jahren noch einmal spielen kann, wenn das meiste vergessen ist.

Kaufempfehlung ja, für den, der das sucht, was ich beschrieben habe.
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am 10. Mai 2016
Bis auf die etwas zu häufigen und zu ausufernden Ballerpassagen und die etwas seichte Story, ist es ein gutes, unterhaltsames Spiel.
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am 30. Dezember 2015
Sicher ein tolles Spiel aber auf sehr vielen Rechnern läuft Steam entweder gar nicht oder fehlerhaft. Bei mir kann man es nicht mehr öffnen und auf eine Antwort von Steam wartet man ewig.
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