Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen10
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:26,36 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Zitat Tom Horn: „Töten ist meine Spezialität. Ich betrachte es als Geschäftsunternehmen, und ich glaube, ich habe meinen Markt"
Zitat eines Viehbarons: „Er setzte Rinderdiebe mit Wölfen und Kojoten gleich und betrachtete sich als Wohltäter der Gesellschaft, weil er sie vernichtete. Er tötete ohne Gefühl oder Bedenken, wenn er sicher war, einen Schuldigen zu jagen".
Handlung:
Tom Horn (21.11.1860) arbeitete in mehreren gefährlichen Berufen und hatte sich schon einen "Namen" gemacht, als er 1885 zum Chef der Zivilscouts der US-Armee in den südlichen Territorien ernannt wurde. In dieser Eigenschaft war er indirekt auch an der Gefangennahme Geronimos, eines der bekanntesten Apachenführer beteiligt. Ab 1887 arbeitete er als käuflicher Revolvermann, Sheriff, Goldsucher, Pinkerton-Detektiv und selbstständiger Weidedetektiv, rekrutierte für die Viehbarone Revolvermänner für die Johnson-County-Fehde, bevor er sich (spätestens) ab 1894 als Killer im Auftrag diverser Rinderbarone betätigte. Zwischendurch diente er im Spanisch-Amerikanischen Krieg als Offizier auf Kuba.
1901 schließlich - und (leider) erst hier setzt die Handlung des Films ein, wurde er vom Großrancher John Coble (Richard Farnsworth) angeworben, um auf die ihm eigene Art Viehdiebe und Heimstättler (das Heimstättengesetz erlaubte sehr zum Ärger der Viehbarone die Besiedelung öffentlichen Landes) zu bekämpfen, bzw. zu vertreiben.
Er lernte die Lehrerin Glendoline Kimmel (Linda Evans) kennen und lieben, deren Familie Ärger mit einem Heimstätten-Siedler hatte. Da der Mann auch auf Cobles "Liste" stand, beschloss Horn ihn aus dem Hinterhalt zu erschießen. Irrtümlich traf er jedoch dessen 14jährigen Sohn. Damit war das Maß voll - Tom Horn hatte seinen Heldenbonus verspielt. Ehrliche (also nicht den Rinderbaronen verbundene) Gesetzeshüter begannen sich um ihn zu kümmern und einem von ihnen - Joe LeFors - gelang es, dem betrunkenen Horn vor Zeugen ein Geständnis zu entlocken.
Festnahme - Gerichtsverhandlung - Tod durch den Strang am 20.11.1903.
State:
Wie bereits erwähnt zeigt der Film gerade einmal die letzten 3 Jahre aus dem abenteuerlichen Leben dieses Ausnahmemannes, der an einer Vielzahl bis heute bekannter Ereignisse des "Wilden Westens" direkten oder indirekten Anteil hatte.
Doch dafür wird diese kurze Zeitspanne mit einer Intensität und Realität gezeigt, die eigentlich z. Z. nur von Howards "The Missing" und Eastwoods "Erbarmungslos" zu "toppen" ist.
Zwar wird - wie bereits 1962 in "Der Mann der Liberty Valance erschoss" empfohlen - hier keine Legende zerpflückt, Tom Horn ist hier eher tragischer Held, denn Killer - doch der geneigte Historienfan kommt trotzdem auf seine Kosten.
Denn Regisseur William Wiard lässt keinen Zweifel daran, dass Horn wenig Probleme mit der Tötung hilfloser Personen hatte. Zwar packt er entsprechende Szenen stets ans Ende fiktiver, dafür aber sehr gut choreographierter Schiessereien, doch Horns schonungslose Art ist trotzdem sehr gut dargestellt. Außerdem verpasst Wiard fairnishalber dem falsch dargestellten LeFors im Film einen anderen Namen - sicher kein Zufall.
Geschichtsklitterung - ja - aber mit überlegtem Augenmaß.
Außerdem stellt Steve McQueen - der bei den Dreharbeiten schon deutlich von seiner todbringenden Krankheit gezeichnet war - den zerrissenen Charakter eines der letzten Westernlegenden meisterlich dar. Einem Mann, der Jahrelang legal im Auftrag der Regierung und halblegal für Pinkerton (mindestens 17 Opfer) tötete, der im J-C Weidekrieg erleben musste, dass "seine" Blauröcke letztendlich zugunsten der Heimstättler in die Kämpfe eingriffen, obwohl aus seiner Sicht die Viehzüchter, bzw. deren Vorfahren das Land doch erst bewohnbar gemacht hatten. So schoss er denn in Zukunft aus dem Hinterhalt, nicht aus Feigheit - Beispiele für seinen persönlichen Mut gibt in einigen Quellen genug -, sondern um dem Gesetz ein Schnippchen zu schlagen.
Allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen, dass andere Quellen Tom Horn lediglich als Aufschneider sehen, der faktisch niemals "ehrliche" Kämpfe ausfocht.
Das persönliche Drama eines Mannes, der die Zeitenwende nicht akzeptieren konnte - und eben das stellen McQueen und der Film sehr gut dar. In meiner Rezension zu "Nevada Smith" habe ich seine besten Streifen aufgelistet - dieser hier fehlt leider, gehört aber eindeutig dazu.
Weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit:
"American Outlaws", "Long Riders" und "The James Gang"(James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Wild Bill" (Wild Bill Hickock), "Tombstone" (OK-Corral), "Wyatt Earp" (sein Leben), "Buffalo Girls" (Calamity Jane)
Leider nehmen es auch einige dieser Filme mit der historischen Wahrheit nicht so genau.
Drei der o. g. Streifen sind auch gemeinsam als "Western-Collection" erschienen.
Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren fast alle genannten DVDs bei Amazon erhältlich.
Doch "Ich, Tom Horn" ist nicht nur historisch interessierten Cineasten zu empfehlen, sondern allen Westernfans, denn einige der Ballereien sind wirklich gut dargestellt, der McQueen typische Witz blitzt gelegentlich auf und die ganze Szenerie ist absolut stimmig. Hinzu kommt eine immer passende Hintergrundmusik. Einziges Manko - in einer Nachtszene ist kaum etwas zu erkennen - da hat das Kamerateam hinsichtlich der Ausleuchtung geschludert.
Auch die optimal agierende Besetzung kann sich sehen lassen: Neben dem großartigen McQueen und den anderen oben bereits genannten Darstellern spielen u.a. Billy Green Bush, Elisha Cook jr. und Slim Pickens mit. Viele Gesichter aus der "zweiten Reihe", die uns durchaus bekannt sind, deren Namen aber dem "Normalkonsumenten" erstmal nichts sagen.

Die DVD:
Das Bild liegt in Widescreen im Verhältnis 2.40:1 vor, ist leider etwas zu blass und farbarm.
Den Ton gibt's in Deutsch, Englisch und Spanisch in DD2.0 - Kein Highlight, aber auch keine nennenswerten Schwächen.
Untertitel für HG in ausreichender Größe in Deutsch und Englisch - den Texten ist zumeist der Name des Sprechers vorangefügt.
"Normale" UT in 16 Sprachen, darunter Deutsch
An Extras finden wir leider nur den O-Trailer.
Achtung: Bisher kannte ich den Film noch nicht - auch nach zweimaligem Anschauen habe ich das Gefühl, dass er in mindestens 2 Szenen leicht gekürzt wurde. Im Net konnte ich hierzu aber nichts Eindeutiges finden - die DVD ist halt gerade erst erschienen.
Fazit: Film 5 Sterne, DVD 2 Sternchen
Zu empfehlen allen Westernfans, aber auch den Liebhabern großartiger Darstellungen.
0Kommentar|36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2005
Der letzte Film mit Steve MqQueen, neben The Hunter (Jeder Kopf hat seinen Preis), ist ein ruhig erzählter und beeindruckender Spätwestern mit großen Momenten, leider auch einigen Längen. Die Impressionen der rauhen Umgebung, die von der überdurchschnittlich guten Kamera eingefangen werden und die Totalen vom zerfurchten Gesicht MqQueens geben die harte Grundstimmung des Films vor.
Zur Handlung :
Rinderbaron John Coble, gute Darstellung von Richard Farnsworth, und seine Mitstreiter leiden unter einer Meute von Viehdieben. Das können die Herren sich natürlich nicht gefallen lassen und engagieren den Trapper und ehemaligen Texas Ranger Tom Horn um sich der Bande anzunehmen. Wie Horn bei diesem Vorhaben vorgehen soll, ist Ihnen schlicht egal. Der alternde Gunmen erledigt seine Aufgabe jedoch ohne Gnade und mit solcher Präzision, das sogar den Auftraggebern mulmig wird und sie ihn um jeden Preis wieder loswerden möchten...
Mit "Ich, Tom Horn" gelang Regise-Debütant William Wiard das stimmungsvolle Porträt eines zerrisenen Mannes der über seine Zeit hinaus lebt. Die Figur des "Tom Horn" geht auf eine real existierende Figur zurück. Auch die Handlung orientiert sich an den geschichtlich belegten Vorkomnissen. Wie präzise das gelungen ist vermag ich nicht zu sagen. Der Film steht für sich allein und schwächelt eigentlich nur in den seichteren Momenten mit Linda Evans (spätere Frau Carrington), die so gar nicht in die abgeklärte Atmosphäre des Streifens passen wollen.
Bei der genaueren Betrachtung MqQueens, der auch in seinem finalen Western gewohnt souverän agiert, ist man verleitet an Sätze wie "bereits vom Krebs gezeichnet" zu denken. Allerdings erfuhr der Star selbst erst während der Dreharbeiten von seinem Schicksal. Die intensive Art und Weise wie er in den folgenden Drehmonaten den Tom Horn darstellt lässt erahnen was in ihm vorgegangen ist. Er macht aus einem guten Spätwestern ein beeindurckendes und zutiefst melancholisches Epos und schafft sich einen mehr als würdigen Abgang.
0Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 9. März 2011
Tom Horn, lebt ein leben in ständiger Einsamkeit. Angezogen von der Wildnis stellt er mich für das absolute Symbolstück der ungezähmten Männlichkeit dar. Die Geschichte eines Mannes, der sich in der verändernden Welt nicht mehr zurechtfand und die Outlaws wie Ihn eher als etwas lästiges empfanden nachdem sich die Justiz allmählich durchsetzte.
Alles weisst darauf hin, das die Gesellschaft ihren Würgegriff um alles schliesst, was nicht in Ihr System passt. Ein Paradebeispiel in Schwarz Weiß wenn man so will. Obwohl diese Dinge heute oft sehr viel subtiler geschehen. Alleine die Tatsache, das Horn in einer Szene aus dem Gefängnis ausbricht und sich zu den Bergen durchschlagen will, zeigt seinen Freiheitsdrang. Man könnte jetzt sicher eine Studie über Männlichkeit anstellen die u.a. auch Theologische Komponenten beeinhaltet, aber um es kurz zu machen. Die Figur des Filmes trifft das Bild so ziemlich und deswegen hat sich der Streifen über den einsamen Cowboy auch zu meinen Lieblingen gemausert.
Alleine die Scenen, der Sonnen- auf und Untergänge sind hervorragend gefilmt worden, so das ich jedesmal wieder eine Gänsehaut bekomme und diesen Ruf der Wildnis fast schon selbst hören könnte.
Ein Film den man gesehen haben sollte, der auch einiges an Tiefgang bietet für das eigene Herz und den Kampf in der Gesellschaft mit Leuten die sich nicht anpassen können oder wollen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2011
Über den Inhalt wurde bereits viel geschrieben. Wenn man McQueen-Filme, bzw. Filme um die Jahrhundertwende mag, ein absolutes Muss.
McQueen stellt glaubhaft dar, wie schwer es für einen Cowboy ist, mit der Zeit der Industrialisierung und Zivilisation mitzuhalten. Handlung, Musik und Darsteller passen zueinander. Für das Alter ist die Qualität durchaus in Ordnung! Ich sehe diesen Film immerwieder gern!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2011
Hier hat William Wiard einem Helden des alten Wilden Westens ein Denkmal gesetzt. Anfangs ist es ein echter Cowboy-Film. Als die Boys noch hauptsächlich Kühe hüteten. Und da gab es natürlich auch Viehdiebe und solche wie Tom Horn (1860 - 1903), die das zu verhindern suchten. Dargestellt von Steve McQueen jagt er ihnen hinterher und bringt viele zur Stecke. Zu der Zeit war Viehdiebstahl genauso schwerwiegend wie Mord. Falsche Anschuldigungen bringen Horn ins Gefängnis und weil er sich nicht verteidigt an den Galgen.
Im zweiten Teil ist der Cowboy völlig unwichtig. Jetzt steht die Glaubwürdigkeit im Mittelpunkt und es geht um grenzenlose Freiheit oder Gesetzestreue. Der Fortschritt, hier symbolisch dargestellt durch einen wassergetriebenen Galgen, überrollt die Menschlichkeit. Horn spürt, dass seine Zeit vorbei ist. Er hat sich selbst aufgegeben und wird gefesselt zur Hinrichtung geführt.
Als schmückendes Beiwerk strahlt Linda Evans in die Kamera. Sie hat mit der Handlung eigentlich nichts zu tun. Gute Kameraarbeit und technisch brillante Bilder bieten eine gradlinige Handlung, die mäßig fesselnd ist. Vielleicht etwas nur für Steve McQueen-Fans.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2007
Jedenfalls, was die Filme mit ihm betrifft, die mir ganz persönlich am besten gefallen ("die glorreichen Sieben", "Cincinnati Kid", "Papillon". Und dieser hier, - beim oft ebenso gepriesenen "Getaway" war mir dann doch das 1994er Remake mit Alec Baldwin und Kim Basinger lieber. Eben gerade auch, weil hier nur lediglich die letzten Lebensjahre der realen, historischen Figur Tom Horn dargestellt werden. Und wer würde sich für so etwas nicht (klingt zwar zynisch, ist aber oftmals wirklich der Fall) realistischer eignen, als ein Schauspieler, der selbst bereits vom Tod gezeichnet ist. Auch bei John Wayne und seinen gezeigten Leistungen in "the Shootist - der letzte Scharfschütze" war das nur überaus beeindruckend gewesen.

Zur Handlung: Es ist ca. das Jahr 1900, der ehemals nicht nur als Scout in den Apachenkriegen bekannt gewordene Tom Horn wird als Weidedetektiv / Regulator (also jemand, der vorzugsweise gleich mit der Leiche eines Verbrechers zurück kommt, - anstatt jemanden gefangen zu nehmen, auch zu Abschreckung) von einer Vereinigung von Viehzüchtern angeheuert. Zunächst sind diese auch mit seiner Auffassung von Recht und Gesetz sehr zufrieden.

Nur als sein offenes, meißtens brutales und häufig hinterhältig erscheinendes Vorgehen immer weiter eskaliert, beschließen sie, sich dem Mohr (der seine Schuldigkeit getan hat) zu entledigen. Mehr möchte ich bis hier auch nicht weiter verraten. Gerade für all jene, die den Film noch nie gesehen haben. Vielleicht nur noch soviel dazu. Wie schon in anderen, - sehr gut recherchierten Rezensionen angegeben wurde, zeigt der Film lediglich eine (!!!) von möglichen Adaptionen der realen Begebenheiten.

Es wurden einige Namen verändert und ebenfalls ist speziell der ganze Schluß, - dh. so wie er hier dargestellt wird, nicht exakt und korrekt nachgewießen (siehe dazu gern auch entsprechende Kritiken in "Braveheart", - Roger Corman's "Manfred von Richthofen - der rote Baron" usw. usf.). Bei filmisch umgesetzten Biografien schleicht sich nun einmal gerne aus rein dramaturgischen, propagandistischen oder sonstigen Gründen eine etwas freie Inszenierung ein. Es sollte sich also ergänzend dazu auch nochmal besser, zusätzlich informiert werden.

Sonst aber immer noch recht gut umgesetztes Epos und ein schöner Abgesang an diese Ähra. Wo meißtens zuerst geschossen und dann erst gefragt wurde. Und Linda Evans ("der Denver Clan") sieht man auch nicht häufig in einer Nebenrolle. Sowie Umkehrungen sonst üblicher Hollywood - Klischee's (die guten sind moralisch verwerflich, ein Held wird dann zum Verbrecher gemacht, wenn es zuviel wäre, ihn zum Mährtyrer zu stilisieren usw. usf.), sind wie hier zu sehen auch nicht oft in einem Western vorkommend gewesen. Zumal dabei Steve McQueen selbst in seinen gezeigten Darstellungen dieser zwiespältigen Figur dabei zuletzt noch sehr an seinem eigenen, bisherigen Schauspielerimage arg herumkratzt. Kauf, - und Ausleihtip, nicht nur was für reine Westernfans.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2009
Es sind zwar ein paar ungewöhliche Schitte im Film, z.B. sieht man am Anfang nicht, wie S.McQueen v. Jim Corbett und seinen Leuten verprügelt wird, aber andererseits sieht man (bei einigen Szenen zwar nur kurz) wie S.McQueen seine Widersacher abknallt. Daher denke ich, das diese Version eine UNCUT Version ist.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Diesen Film muss man verstehen und mögen. Stellenweise unlogisch und etwas verwirrend, die Darstellung des Tom Horn durch Steve McQueen finde ich gelungen. Als Sportschütze und Langwaffen-Fan gefällt mir die Vorführung der Winchester Modell 1876 im Kaliber 45-60 WCF am allerbesten in diesem Streifen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2010
Der Film beruht auf einer wahren geschichte.Und Mcqueen spielt Tom Horn super.Wer auf Western steht wird an diesem Klassiker nicht vorbei kommen.
Bild und Ton sin OK.FSK12 Laufzeit 94 min.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2007
McQueen hier in einem seiner letzten Filme neben Hunter. Das Gesicht vom Krebs schon eingefallen, er macht den Eindruck eines alten Mannes mit gerade mal 50 Jahren!
Der Inhalt des Filmes soll einer wahren Geschichte entnommen sein. Alter Westernheld sorgt nochmal auf den Rinderweiden für Ruhe gegenüber den Viehdieben bis er selbst zu unbequem wird.Es wird versucht ihn durch die neuen ihm unbekannten Mittel des Rechtsstaates zur Rechenschaft zu ziehen.Mehr wird nicht verraten.
Insgesamt läuft dieser Teil des Filmes in meinen Augen extrem schwach ab.
Als McQueen Fan (habe alle hier angebotenen Filme und Bücher) kann ich nur sagen, kaufen wenn man McQueen zum Ende seinen Lebens nochmal in einem Film sehen möchte, alle anderen sollten diesen Film nicht kaufen, es gibt hunderte besserer Western!!!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
28,95 €