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Tom Cruise: Der Star und die Scientology-Verschwörung
 
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Tom Cruise: Der Star und die Scientology-Verschwörung [Gebundene Ausgabe]

Andrew Morton , Volker Zenwachs , Johanna Reischmann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer (15. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426274620
  • ISBN-13: 978-3426274620
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.976 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andrew Morton
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Morton hat ein sehr sachliches Buch über Tom Cruise geschrieben (...) Eine seriöse Auseinandersetzung mit Hollywood, mit dem Starkult und mit dem Psychokult Scientology (Thomas Gandow, Sektenbeauftragter der Ev. Kirche, in ZDF Aspekte, 18.01.2008)

Hochmut gegenüber Morton ist fehl am Platz. Es geht ihm nämlich nicht nur um den Fall des Tom Cruise, der sich im Freiluftgefängnis von Scientology verirrt hat. Es geht ihm um ein Designprodukt der US-Bewusstseinsindustrie, bei dem Celebrity-Kult und Pseudoreligion zu einem Erlösungsangebot für die deregulierten Gesellschaften des Westens verrührt werden. (Thomas Assheuer, Die Zeit, 24.01.08)

Morton gibt einen lesenswerten Einblick in die knallharte Welt des Filmbusiness, in der Schauspiel und Privatleben auch für die Beteiligten kaum auseinander zu halten sind. (Michael Vaupel, WAZ, 22.01.08)

Kurzbeschreibung

Tom Cruise – der unbezwingbare Actionheld, der lächelnde Womanizer. So kennt ihn die Welt. Aber wer ist Tom Cruise wirklich? Andrew Morton blickt hinter die Kulissen. In dieser Biographie enthüllt er die Schattenseite des smarten Schauspielers. Tom Cruise ist das strahlende Aushängeschild der umstrittenen Sekte Scientology. In Blockbustern wie Top Gun, Mission: Impossible und Krieg der Welten begeisterte Tom Cruise ein Millionenpublikum. In dieser umfassenden Biographie schildert Andrew Morton nun den Werdegang des talentierten Schauspielers zum gefeierten Hollywoodstar. Zugleich deckt er auf, dass Tom Cruise Ende der achtziger Jahren Kontakte zur Sekte Scientology knüpfte und sich in ihren Dienst stellte. Mit der jungenhaften Überzeugungskraft des Leinwandlieblings betreibt Tom Cruise die rastlose Expansion von Scientology. Seine neueste Mission: die Eroberung der deutschen Herzen und Hirne in der schneidigen Gestalt des Hitler-Attentäters Stauffenberg. Andrew Morton richtet den Scheinwerfer auf Hollywoods neuen Messias, auf seine Rolle im Kreuzzug einer totalitären Organisation.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
69 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich empfinde ich Tom Cruise als einen recht langweiligen Schauspieler, der in den meisten seiner Filme immer die gleiche Person spielt. Die gleiche Person spielen, das heißt bei Cruise, dass er einen jungen, egozentrischen, egoistischen Mann spielt, eher etwas einfach gestrickt, mit wenig Bildung und der Bereitschaft, für seine Ziele im Zweifel doch über Leichen zu gehen. So gefährdet er andere Piloten in "Top Gun", will seinen behinderten Bruder betrügen in "Rain Man", zehrt von der Lebensenergie anderer in "Interview mit einem Vampir". Und lügt, dass sich die Balken biegen in "Jerry Maguire". Die Wendung zum Guten gibt es entweder nicht, oder sie erscheint mir künstlich, wenig glaubhaft gespielt (Beispiel: "Die Firma").

Der Witz an der Biographie von Andrew Morton über den Schauspieler ist, dass dieser dessen Leben durch Interviews wirklich gut recherchiert hat, und dann zu dem Schluss kommt, dass Cruise als Mensch auch so ist, wie oben geschildert. Morton erklärt die Existenz von Cruise aus menschlicher Schwäche heraus. Als Kind war er immer der Kleinste in der Klasse, hatte eine durch den Vater zerstörte Familie und musste um sein Glück kämpfen, teilweise mit guten, teilweise aber auch mit bösen Mitteln. Ergebnis ist dann auch im Erwachsenenalter eine Kontrollneurose verbunden mit dem verzweifelten Kampf um Anerkennung.

Zwei Filme mit Cruise finde ich persönlich genial, vor allem die Entstehung des Besten wird im Buch im Detail geschildert. In "Eyes Wide Shut" muss Tom Cruise einen schwachen Menschen spielen. Zwar fallen ihm die Frauen reihenweise zu Füßen, aber er weiß dennoch nicht, was er mit ihnen wirklich anfangen soll. Hilflos muss er mit ansehen, wie sich seine Ehefrau vom ihm entfernt, wie sie eine sexuelle Obsession zu einem Unbekannten entwickelt. Wunderbar stellt er den Mann dar, der sich daraufhin in die Nacht der Stadt begibt, um seine angeschlagene Existenz wieder auf die Beine zu stellen. Die Suche bleibt natürlich erfolglos. In der Biographie wird gut beschrieben, wie es Kubrick als Regisseur gelang, den Schauspieler diese Wendung glaubhaft darstellen zu lassen. Er hat ihn seine eigene Unzulänglichkeit im realen Leben empfinden lassen. Und auch im zweiten Film sind es die Defizite, die Figur spannend machen. So muss er in "Vanilla Sky" durch seine Abhängigkeit von einer Frau und der Reduzierung seines Ichs auf ein schönes Gesicht schwer leiden. Und auch in dieser Handlung kann man doch ein Stück Wirklichkeit entdecken, oder?

Morton schreibt hier die Biographie eines Mannes, der ungewöhnlich erfolgreich ist, aber dennoch ein unvollständiger, schwacher Mensch bleibt. Das ist gut und professionell erzählt. Im Text sind auch genug Referenzen enthalten, um die Schlüsse des Autors anhand der Aussagen von Wegbegleitern des Schauspielers gut nachvollziehen zu können. Ich finde, es ist schon eine außergewöhnliche Leistung, diese Biographie so zu schreiben, vor allem da der Hollywoodstar selbst versucht, sein Image in der Öffentlichkeit bewusst zu gestalten. Und ganz im Ernst: Vor diesem Hintergrund erscheint mir das im Buch auch geschilderte Engagement des Stars in der Sekte Scientology sogar eher eine Nebensache zu sein.

So heißt das Buch im Original schlicht "Tom Cruise: An Unauthorized Biography". Der Untertitel "Der Star und die Scientology-Verschwörung" ist also allenfalls ein reißerisches Marketingkonzept für den deutschen Markt. Rezensionen, die das Buch auf das Thema Scientology beschränken, kann man nach dem Lesen des Buches nur deutlich widersprechen. Auf den ersten 130 Seiten kommt das Thema praktisch gar nicht vor. Und auch in späteren Abschnitten des Buches gibt es oft spannenderes zu lesen und zu erzählen. Ist es wirklich entscheidend, welche Position Tom Cruise in der Sekte nun einnimmt? Ob er nun Opfer der Sekte ist oder Täter? Er ist auf jeden Fall beides, so oder so.

Auf der anderen Seite werden das Thema Scientology und die Gefährlichkeit der Sekte auch nicht verheimlicht. Die Erklärung, dass die Begeisterung des Schauspielers für die Sekte auf spezifischen, persönlichen Defiziten beruht, erscheint mir plausibel. Ich sage es mal in meinen Worten: Wenig ist echt an dem Menschen Tom Cruise, und genauso wenig ist echt an der "Religionsgemeinschaft" Scientology. Auch das ist hier übrigens gut recherchiert und dargestellt. Es ist übrigens auch aus juristischer Sicht sehr clever geschrieben. Scheinbar eine Einladung für Klagen, sind doch entscheidende Stellen immer gut belegt und werden als Zitate aus meist genannten Quellen geschildert - ggf. wird sogar die Gegendarstellung der Sekte vorweg genommen. Fast scheint es, als würde der Autor gerne verklagt werden, und dann die lange Nase zeigen und seine Beweise präsentieren. Eine gelungene Art, mit dem erfolgsorientierten Wirtschaftsunternehmen umzugehen. Wie auch bei der gut erzählten Biographie ist das einfach gut gemacht vom Autor.

Ich kann das Buch nur empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Metal
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab, das Buch hat einen Untertitel bekommen "Die Scientology-Verschwörung", die im Englischen Originaltitel überhaupt nicht vorkommt, da heißt das Buch schlicht "Tom Cruise". Dieser reisserische Untertitel, der nur in der Deutschen Übersetzung vorkommt, läßt schnell den Verdacht aufkommen, daß der Deutsche Verlag hiermit auf mehr Publicity, und daher verkaufte Exemplare gehofft hat.
Erst ab Seite 130 kann man überhaupt anfangen etwas über die Scientology-Tom Cruise Verbindung zu lesen. Zwar, geht der Author ins Detail wenn es um diese Verbindung geht, aber leider kann er diesbezüglich ein sehr wichtige Frage nie beantworten. Diese Frage bleibt auch nach mehr als 400 Seiten lesen im Hinterkopf des Lesers, nämlich was Tom dazu bewegte überhaupt Scientologe zu werden? Denn im realen Leben mußte er eher befürchten, daß diese Mitgliedschaft ihn negativ zur Last fallen würde. Vor allem, da Scientology oft als merwürdige Sekte angesehen wird, und sogar in manchen Ländern vom Verfassungsschutz observiert wird.
Tom hatte also in erster Hinsicht nichts zu gewinnen, in dem er der Sekte 1986 beitrat, im Gegenteil war dieser Schritt eher eine Sache, die er am Anfang seiner Karriere lieber verheimlichte.
Es kann daher nur etwas charakterliches sein, daß ihn dazu bewegte dieser nicht ungefährlichen Sekte beizutreten, vor allem, da wie das Buch ausfürlich zeigt Tom ein Opportunist ist, der nur Beziehungen eingeht wenn er meint sie würden ihm dienen. So ist es stets im Privatleben aber auch im beruflichen Leben des Tom Cruise gewesen.
Alle Bindungen die er eingegangen war, waren stets von ihm kalkuliert worden und nach ihrem Nutzen ausgerichtet gewesen.

Andrew Morton hat keine Jubelbiographie, über den wohl derzeit immer noch berühmtesten Hollywood Star, geschrieben statt dessen ist sein Buch durchaus kritisch und zeigt den Werdegang eines Mannes, der stets gewußt hat wie er sich am besten in den Vordergrung spielt.
Dies war schon der Fall als der junge Tom Cruise als US Amerikaner mit seiner Familie als Junge nach Kanada zog. Dort an der Schule wurde er dadurch bekannt, daß er immer versuchte anderen zu zeigen, daß er zu den besten und populärsten Schülern dazu gehöre. Zwar gelang ihm dies meistens nicht, aber dies hielt ihn nie davon ab es auch weiterhin zu versuchen. Morton leitet diesen Drang "dazu gehören" zu wollen darauf zurück, daß Tom als Kind zwar eine hingabevolle Mutter hatte, aber eben auch einen unberechenbaren teilweise brutalen Vater. Erst als sich die Familie, in einer Nacht und Nebel Aktion, von dem Vater trennte, in dem sie ihn in Kanada sitzen liesen, begann Tom mehr oder weniger ein unabhägigeres Leben zu führen. Interesanterweise, schilderten ihn Freude aus der Zeit in Kanada bis er ca. 12 war und das Land verließ, als einen Anführer Typ, der immer den Ton angab. Dies ist in sofern nicht verwunderlich, da Tom schon fast seit Beginn seiner Hollywood Karrier als "Control Freak" gilt, also als Jemand der alles und jeden um sich ständig kontrollieren muß. Auch in seinen zahlreichen Beziehungen zu Mädchen und später Frauen versuchte er stets diese zu kontrollieren. Dies mag auch ein Grund seien warum seine, immerhin 10 jährige Ehe, mit Nicole Kidman letztendlich scheiterte. Ohne ihr jemals den Grund für die Scheidung genannt zu haben ließ er ihr über seine Agentur einfach mitteilen, daß es aus sei. Dies kam für Kidman aus heiterem Himmel, da Tom sich immer um sie so liebevoll gekümmert hatte, und da sie es üblicherweise war die oft etwas an ihm auszusetzen hatte. Aber wie sagte schon im Buch eine High School Freundin über Tom aus: "Wenn er mit dir fertig ist, ist es vorbei. So ist Tom nun einmal."

Das Buch ist gut geschrieben und macht Spaß beim lesen. Man erfährt so einiges über den großen Hollywood Star, sicher werden Cruise Fans, das meiste, oder gar alles schon kennen, aber für andere ist diese Lektüre doch aufschlußreich. Dabei scheint Mortons generelle These die zu sein, daß der Star auch eine dunkele Seite hat, die aber fast immer durch sein Management und die willigen Massenmedien so gut wie nie zur Geltung kommt. Toms Image ist daher im großen und ganzen immer noch das des netten attraktiven Jungen von neben an. Nur in der letzten Zeit had dieses Image Kratzer bekommen, die größtenteil von Tom selbstverschuldet waren. So z.B. sein Kommentar, daß absolut Scientology beeinflußt ist, der Schauspielerin Brook Shields gegenüber, daß man bei sogenannten Bettdepressionen nach der Geburt, keine Medikamente einnehmen sollte, besser ist es Vitamine zu nehmen und Sport zu betreiben. Auf diese ungebetenen Rat antwortete Shields, in dem Sinne, daß Tom doch bitte nichts von sich geben sollte, von dem er keine Ahnung hat. Was sich noch wie eine harmlose Reaktion auf einen Rat anhörte hat in den USA, in der Medienwelt, aber Toms Image sehr geschadet, da vor allem Frauen diesen besserwisserischen Rat als völlig fehl am Platz empfunden haben. Dies zeigte sich auch in Meinungsumfragen: So waren immerhin 2/3 der Befragten der Meinung vor diesem Ausrutscher, daß Tom ein sympathischer und glaubwürdiger Mensch sei, dannach aber brach die Statistik der Umfrage ein, da nur noch gut 30 % dies über Tom dachten. Damit hatte sein öffentliches Image in den USA klar an Popularität gelitten. Auch bei seiner dritten Ehe, mit Kathie Holmes, wurde in den Medien die frage gestellt ob es sich hierbei nicht um eine geschickt gesteuerte Inszenierung von Seiten Cruise handelte. Denn Kathie war nach der Hochzeit anscheinend eine ganz andere Person als zuvor. Die jenigen die sie kannten sagten alle aus, daß sie nicht mehr so lebensfroh und glücklich aussah wie vor der Heirat. Auch schien sie oft den Eindruck zu machen, daß sie depressiv sei seit dem sie Mrs. Cruise ist. Der Grund hierfür dürfte u.a. auch sein, daß Tom Cruise schon immer seine Frauen in die Scientologie Kirche eingeführt hatte. Bei Nicole Kidman stieß dies nicht unbedingt auf viel Gegenliebe und da auch Kathie Holmes katholisch erzogen wurde, dürfte sie auch ihre Probleme mit einer solchen Sekte haben. Immerhin verlagt diese Sekte von allen ihren Mitgliedern, daß sie jegliche Verbindungen zu allen nicht Scientologen abbrechen muß, was natürlich auch Familienmitglieder betrift. Zwar sind Prominente, die diesem Glauben beitreten meistens von dieser Regel ausgenommen, aber trotzdem dürfte für Kathie diese Sekte als nicht geheuer gelten.

Alles in allem würde ich behaupten, daß das Buch gut geschrieben ist. Über die Meinung derer die behaupten, daß es nicht gut oder gar schlecht recherchiert wäre, läßt sich nur sagen, daß weder Tom Cruise noch jemand wie Kidman sich bereit erklärt hatten über ihr Leben mit Andrew Morton zu reden, so daß diesem nichts anderes übrig blieb als auf sogenannte sekundär Quellen, also Quellen aus 2. Hand zurückugreifen. Aber dies hat sicher auch seinen Vorteil, denn es ist wohl auszuschließen, daß Tom Cruise jemals an solch einem kritischen Buch über sich selbst mitgearbeitet hätte. Vor allem, da bekannt ist, daß er jeden gerne verklagt, der versucht sich einen unabhängigen Überblick über seine Vergangenheit zu machen. In dieser Hinsicht will Tom ganz offensichtlich das "nette Junge von nebenan" Image gepflegt sehen, als irgend welche Informationen, die besagen können, daß es noch eine andere, viel dunkelere, Seite des Tom Cruise gibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr interessant... 20. Mai 2009
Von pepper
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss sagen dieses Buch liess sich sehr gut lesen, und war wie ich meine sehr aufschlussreich. Man bekommt eine ganz andere Sicht auf den Star, und es macht ihn nicht gerade sympatischer. Man bekommt natürlich auch Einblicke in diese Sekte, und ich kann wirklich nicht nachvollziehen , wie ein Mensch der bei klaren Verstand ist, einer solchen Vereinigung beitreten kann und sich derart dafür stark macht.
Ich finde dieses Buch sollte man wirklich mal gelesen haben, selbst wenn man kein Tom Cruise Fan ist. Es lohnt sich!
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Hmh...
(Der Autor, Andrew Morton, wurde 1953 in England geboren, arbeitet ausserdem als Journalist und lebt zurzeit in London. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von von Dahlen veröffentlicht
solala
Da ich kein tom Cruise fan bin habe ich mir nur das Buch gekauft um mehr von ihm und der Sekte zu erfahren. Wirklich viel schlauer als vorher bin ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2010 von T. Sommer
Tom Cruise und Scientology
Tom Cruise - der unbezwingbare Actionheld, der lächelnde Womanizer. So kennt ihn die Welt. Aber wer ist Tom Cruise wirklich? Andrew Morton blickt hinter die Kulissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von Isolde Moser
Tom Cruise
Das Buch traf einwandfrei und pünktlich ein. Es ist aber leider sehr trocken und langweilig. Ich habe mir davon mehr erhofft.
Veröffentlicht am 29. April 2009 von Stephanie Freiheit
Aufschlussreich
Aufschlussreich bis zum letzten Satz. Hervorragend in Parallele gesetzt: Toms Biographie und die Bedingungen der totalitären Sekte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von wk
Sehr aufschlussreich
Eine sehr gelungene Biographie über den umstrittenen Schauspieler.
Das Buch von Andrew Morton enthüllt nicht bloß einiges über Cruise Privatleben sondern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2008 von unknown.future
No brains needed
Wer ab und an zur Zerstreuung nach dem harten Alltag mal die BILD oder die BUNTE liest, wird dieses Buch mögen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2008 von Tina
Ein Schauspieler und sein Glaube
Ich habe das Buch wie eine invetigative Story über den Schauspieler Tom Cruise gelesen. Die Religion Scientology kommt eigentlich nur am Rande vor und Andrew Morton... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Turmes Manuel
das Buch hörte sich besser an, als es ist...
Ich finde, dass man manchmal gar nicht weiß wenn er jetzt meint... erst erzählt er von Tom Cruise und auf einmal, von dem vater usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Sam
Einfach Köstlich
Ich liebe die Bildzeitung man muss nicht alles so ernst nehmen und bei einer Nachricht die einem Missfällt sagt man sich ach ja gut stand ja in Bild. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Jomo
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