Was wollt ihr: Bayerische Heimatliteratur oder Actionkrimis? Da habt ihr beides. Und anständig Rock'n'Roll obendrauf. Sogar mit dem typischen Pulp-Fiction-Loop drin: Die Handlung kommt da wieder raus, wo sie angefangen hat - und zwar souverän und ganz von selber.
Doblern merkt man den Lohnschreiber an: Entweder ist er gut, oder er wird verrecken. Auf seinen Lesungen lässt er sich sehr den Großstadt-Cowboy raushängen... Hat da jemand ein Problem damit - ?!
Keine Angst, es ist sehr unromantisch. Einfach kaltschnäuzig gut.