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Tolkiens Welt. Von A wie Auenland bis Z wie Zauberring Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426702495
  • ISBN-13: 978-3426702499
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Im Zuge der Verfilmung des Herrn der Ringe durch Peter Jackson ist auch Tolkiens Welt, eine Mischung aus Lexikon und Biografie erschienen. Der deutsche Autor Michael Nagula hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Alles über den Schöpfer des Herrn der Ringe und sein Werk -- so der Untertitel seines Werkes. Da mag der Leser, der sich bereits ein wenig mit Leben und Werk von J.R.R. Tolkien beschäftigt hat, auf den ersten Blick etwas skeptisch sein. Doch diese legt sich spätestens nach der Einleitung, die Tolkien gleich einmal zum Gründer der Fantasy-Literatur ausruft -- worüber diskutiert werden darf.

Zunächst gibt Nagula einen auf das Wesentliche konzentrierte biografischen Abriss, ergänzt durch eine Chronologie der wichtigsten Stationen in Tolkiens Leben. Eng verknüpft mit der Biografie sind Kapitel über die Mythologie Mittelerdes, Tolkiens Antrieb und Inspiration, diese Welt zu erschaffen, sowie seinen Sprachenkosmos. Für Leser, die den Herrn der Ringe oder eines der anderen Werke Tolkiens für sich entdeckt haben und nun mehr über Mittelerde und seine Bewohner sowie ihren Schöpfer erfahren möchten, ist dies ein idealer Einstieg. Besonders zu empfehlen ist dabei der Abschnitt "Tolkiens Bücher im Porträt", in dem eine kurze Inhaltsangabe zu jedem Werk sowie eine kritische Einordnung gegeben wird, die definitiv Lust auf mehr macht.

Weit über die Hälfte des Bandes bschäftigt sich mit Mittelerde von A bis Z. Dieser lexikalische Teil kann aufgrund der Länge nur auf wesentliche Figuren, Orte, Pflanzen und andere Wesen begrenzt sein. Diese werden jedoch umfassend vorgestellt, wobei ihre Einordnung in Tolkiens Welt kenntnissreich durch Erläuterungen aus den großen Mythen der Welt sowie der Sekundärliteratur ergänzt wird.

Für Experten bieten die ersten beiden Abschnitte des Buches (so interessant sie auch geschrieben sind) im Grunde nicht viel Neues. Der wirklich interessante und höchst spannende Teil für Kenner schließt sich an das Lexikon an. Unter der Überschrift "Tolkien in den Medien" gibt Nagula detailliert Auskunft über Verfilmungen, Hörspiele, Lesungen, von Tolkien inspirierte Musik und mehr. Eine wahre Fundgrube! Unerlässlich für jeden Tolkien-Fan ist auch die umfangreiche Bibliografie, die neben Tolkiens Werken auch die Sekundärliteratur, Zeitschriften und sogar Film-Porträts erschöpfend vorstellt. Auch die wichtigsten Internet-Seiten zum Thema werden kurz vorgestellt. Für Einsteiger ideal, für Fans sowieso ein Muss! --Birgit Schwenger


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Kundenrezensionen

1.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. August 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manchmal sind Bücher so schlecht, daß sie schon wieder gut sind. Dieses Buch ist für einige Lacher gut - auf Kosten des Autors, des Lektorats und des Verlags. Man glaubt es kaum, aber der Autor Michael Nagula schreibt ein Buch über "Tolkiens Welt", ohne Tolkiens Hauptwerk "Der Herr der Ringe" überhaupt zu kennen. Das glauben Sie nicht? Ich konnte es auch nicht glauben - bis ich das Buch gelesen habe. Und tatsächlich: Die Inhaltsangabe des Herrn der Ringe, die Nagula da liefert, liest sich auszugsweise so:

"Eines Tages kommt der alte Zauberer Gandalf nach Auenland und berichtet Frodo von einem bösen Wesen namens Sauron, das den Ring für sich haben will. In längst vergangenen Zeiten stahl Sauron diesen Ring den Elben, um sich vor den Mächten des Guten zu schützen, doch der Ring wurde ihm wiederum von Gollum gestohlen, der ihn an Bilbo verlor. [...] Der Tonfall des Buchs wird schlagartig ernster, als die Schwarzen Reiter unter Führung des Hexenkönigs auftauchen und die Hobbits durch den Wald verfolgen. Frodo stellt fest, dass sie das Dorf Bree dem Erdboden gleichgemacht haben. Als der Hexenkönig mit einem Bannspruch auch das Haus ihres Freundes Tom Bombadil bedroht, will er entsetzt kehrtmachen und gegen sie kämpfen, doch an einem Berg namens Wetterspitze begegnet er einem Adligen namens Aragorn, der ihn überzeugt, in die Elbensiedlung Bruchtal weiterzuziehen, und sich als Führer anbietet. Die kleine Gruppe durchwatet den letzten Fluss zwischen sich und Bruchtal, als der Hexenkönig einen Bann über das Wasser ausspricht, worauf es ansteigt und alle zu ertränken droht. Lediglich Frodos rasche Reaktion rettet sie - er benutzt die Zauberkraft des Rings, damit alles Wasser zu Nebel verdampft.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mkrause13" am 18. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Man kann von diesem Buch nur abraten, da es eine Fuelle von furchtbaren Sachfehlern enthaelt. Ich empfinde es sogar als Zumutung. So muss man an der Glaubwuerdigkeit von Abschnitten zweifeln, die moeglicherweise sogar richtig sind. Jedem Tolkienkenner werden sich die Haare straeuben, und jeder interessierte Neueinsteiger wird in die Irre gefuehrt. Zwei Beispiele werden helfen diese Kritik nachzuvollziehen. Erstens, eher harmlos: in einen Teil des Buches wird gesagt, dass Bilbo den Ring im Einsamen Berg gefunden hat, obwohl dieses ja tatsaechlich in den Nebelbergen geschah, was an anderer Stelle wiederum korrekt berichtet wird.
Nun aber als zweites Beispiel ein Hammer: die Zusammenfassung des ersten Buches des Herrn der Ringe. Laut "Tolkiens Welt" (von nun an TW) hat der Dunkle Herrscher Sauron den Ring den Elben gestohlen, obwohl er ihn doch tatsaechlich selbst geschmiedet hat, um die Traeger der uebrigen Elbenringe zu beherrschen. Auch geschah das nicht, um sich vor den Maechten des Guten zu schuetzen. (Komischerweise kommt TW fuenf Seiten spaeter der Wahrheit Tolkiens wieder naeher, wenn es heisst, das Sauron den Ring selbst erschaffen hat.) Der Ring wurde ihm dann auch nicht von Gollum gestohlen, sondern durch Isildur von der Hand getrennt als er im Kampf gegen das letzte Buendnis der freien Voelker unterlag. Gollum erlangte ihn eher durch Zufall.
Nachdem nun Frodo mit seinen Freunden das Auenland verlaesst, behauptet TW, dass sie von den schwarzen Reitern unter Fuehrung des Hexenkoenigs durch "den" Wald verfolgt werden. Weiter: "Frodo stellt fest, dass sie das Dorf Bree dem Erdboden gleichgemacht haben.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chrisstark" am 16. September 2002
Format: Taschenbuch
Ich gebe zwar nur einen Stern für dieses Buch, möchte aber trotzdem zum Kauf ermutigen. Nicht nur als Nachschlagewerk, sondern als Abschreckung! Dieses Buch "Tolkiens Welt" zu nennen, gleicht einem Kapitalverbrechen. Es gibt natürlich interessante Stellen, und auch manche These, die Herr Nagula aufstellt, regt zum Nachdenken an. Aber - wie kann man ein Nachschlagewerk über ein Thema verfassen, mit dem man sich nie ernsthaft auseinandergesetzt zu haben scheint? Ich verweise auf die vorherigen Rezensionen, die allesamt die jämmerlich falschen Inhaltsangaben kritisiert haben; ich muss sie hier nicht erneut wiedergeben. Doch sie sind ja nur die Spitze des Eisberges aus Nagulas Fehlrecherchen. Seinen Schreibtisch, an dem er diese Katastrophe produziert hat, hätte er mal mit seiner Leseecke eintauschen sollen. Da wäre mehr herausgekommen, denn jeder Tolkienkenner mit der Gabe, Texte zu formulieren, hätte mehr aus einem solchen Buch herausholen können.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2002
Format: Taschenbuch
Die in "Tolkiens Welt" erschienenen Zusammenfassungen des "Herrn der Ringe" und des "Silmarillions" stammen direkt von der "Tolkien Sarcasm Page" im Internet. Weitere Kommentare zu diesem lächerlichen Fehler sind nicht notwendig.
Noch wichtiger ist ein Vergleich zwischen "Tolkiens Welt" und "Tolkien: Eine Illustrierte Enzyklopädie" von David Day. Etliche Einträge in "Tolkiens Welt" wurden direkt von der "Enzyklopädie" kopiert, oft ohne den Wortlaut zu ändern, und manchmal ohne die vorhandenen Fehler des Originals zu überprüfen oder zu korrigieren.
Dies ist kein Kavaliersdelikt mehr, sondern ein ernsthafter Verstoß gegen den dokumentarischen Pflichten eines Autors.
Obwohl einiges in Tolkiens Welt auf dem ersten Blick lesenswert erscheint, ist es eindeutig klar, dass Autor, Lektor und Verlag weder die notwendigen Kenntnisse, noch ein ehrliches Interesse zum Thema besaßen.
Derjenige, der dieses Buch noch kauft, wird selber bestraft.
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