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Tolkiens Welt. Von A wie Auenland bis Z wie Zauberring
 
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Tolkiens Welt. Von A wie Auenland bis Z wie Zauberring [Taschenbuch]

Michael Nagula
1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426702495
  • ISBN-13: 978-3426702499
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Zuge der Verfilmung des Herrn der Ringe durch Peter Jackson ist auch Tolkiens Welt, eine Mischung aus Lexikon und Biografie erschienen. Der deutsche Autor Michael Nagula hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Alles über den Schöpfer des Herrn der Ringe und sein Werk -- so der Untertitel seines Werkes. Da mag der Leser, der sich bereits ein wenig mit Leben und Werk von J.R.R. Tolkien beschäftigt hat, auf den ersten Blick etwas skeptisch sein. Doch diese legt sich spätestens nach der Einleitung, die Tolkien gleich einmal zum Gründer der Fantasy-Literatur ausruft -- worüber diskutiert werden darf.

Zunächst gibt Nagula einen auf das Wesentliche konzentrierte biografischen Abriss, ergänzt durch eine Chronologie der wichtigsten Stationen in Tolkiens Leben. Eng verknüpft mit der Biografie sind Kapitel über die Mythologie Mittelerdes, Tolkiens Antrieb und Inspiration, diese Welt zu erschaffen, sowie seinen Sprachenkosmos. Für Leser, die den Herrn der Ringe oder eines der anderen Werke Tolkiens für sich entdeckt haben und nun mehr über Mittelerde und seine Bewohner sowie ihren Schöpfer erfahren möchten, ist dies ein idealer Einstieg. Besonders zu empfehlen ist dabei der Abschnitt "Tolkiens Bücher im Porträt", in dem eine kurze Inhaltsangabe zu jedem Werk sowie eine kritische Einordnung gegeben wird, die definitiv Lust auf mehr macht.

Weit über die Hälfte des Bandes bschäftigt sich mit Mittelerde von A bis Z. Dieser lexikalische Teil kann aufgrund der Länge nur auf wesentliche Figuren, Orte, Pflanzen und andere Wesen begrenzt sein. Diese werden jedoch umfassend vorgestellt, wobei ihre Einordnung in Tolkiens Welt kenntnissreich durch Erläuterungen aus den großen Mythen der Welt sowie der Sekundärliteratur ergänzt wird.

Für Experten bieten die ersten beiden Abschnitte des Buches (so interessant sie auch geschrieben sind) im Grunde nicht viel Neues. Der wirklich interessante und höchst spannende Teil für Kenner schließt sich an das Lexikon an. Unter der Überschrift "Tolkien in den Medien" gibt Nagula detailliert Auskunft über Verfilmungen, Hörspiele, Lesungen, von Tolkien inspirierte Musik und mehr. Eine wahre Fundgrube! Unerlässlich für jeden Tolkien-Fan ist auch die umfangreiche Bibliografie, die neben Tolkiens Werken auch die Sekundärliteratur, Zeitschriften und sogar Film-Porträts erschöpfend vorstellt. Auch die wichtigsten Internet-Seiten zum Thema werden kurz vorgestellt. Für Einsteiger ideal, für Fans sowieso ein Muss! --Birgit Schwenger


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Manchmal sind Bücher so schlecht, daß sie schon wieder gut sind. Dieses Buch ist für einige Lacher gut - auf Kosten des Autors, des Lektorats und des Verlags. Man glaubt es kaum, aber der Autor Michael Nagula schreibt ein Buch über "Tolkiens Welt", ohne Tolkiens Hauptwerk "Der Herr der Ringe" überhaupt zu kennen. Das glauben Sie nicht? Ich konnte es auch nicht glauben - bis ich das Buch gelesen habe. Und tatsächlich: Die Inhaltsangabe des Herrn der Ringe, die Nagula da liefert, liest sich auszugsweise so:

"Eines Tages kommt der alte Zauberer Gandalf nach Auenland und berichtet Frodo von einem bösen Wesen namens Sauron, das den Ring für sich haben will. In längst vergangenen Zeiten stahl Sauron diesen Ring den Elben, um sich vor den Mächten des Guten zu schützen, doch der Ring wurde ihm wiederum von Gollum gestohlen, der ihn an Bilbo verlor. [...] Der Tonfall des Buchs wird schlagartig ernster, als die Schwarzen Reiter unter Führung des Hexenkönigs auftauchen und die Hobbits durch den Wald verfolgen. Frodo stellt fest, dass sie das Dorf Bree dem Erdboden gleichgemacht haben. Als der Hexenkönig mit einem Bannspruch auch das Haus ihres Freundes Tom Bombadil bedroht, will er entsetzt kehrtmachen und gegen sie kämpfen, doch an einem Berg namens Wetterspitze begegnet er einem Adligen namens Aragorn, der ihn überzeugt, in die Elbensiedlung Bruchtal weiterzuziehen, und sich als Führer anbietet. Die kleine Gruppe durchwatet den letzten Fluss zwischen sich und Bruchtal, als der Hexenkönig einen Bann über das Wasser ausspricht, worauf es ansteigt und alle zu ertränken droht. Lediglich Frodos rasche Reaktion rettet sie - er benutzt die Zauberkraft des Rings, damit alles Wasser zu Nebel verdampft. Der Nebel ist so dicht, dass die Schwarzen Reiter sich hoffnungslos verirren, sodass unsere Helden sicher nach Bruchtal gelangen. [...] Auf dem Weg nach Mordor bekommen sie es wiederholt mit den bösen Mächten zu tun, die sie in den finsteren Wald von Lothlórien treiben, wo die schöne, aber verruchte Königin Berúthiel sie gefangen nimmt. Berúthiels Schwester Galadriel befreit sie aus dem Kerker. Anschließend halten es die Gefährten für besser, die Wälder zu meiden und wenden sich Moria zu."

Manchen Tolkien-Kennern wird diese Handlung bekannt vorkommen. Richtig! Sie stammt von der "Tolkien Sarcasm Page", einer allen Englischlehrern bekannten Internetseite, die eine Inhaltsangabe des Herrn der Ringe anbietet, getarnt als kleine Hilfe für Schüler, die das Werk exzerpieren sollen und sich die Mühe sparen möchten, es selber zu lesen. Jedoch die vermeintliche Hilfe ist eine Falle, denn sie enthält eine skurril veränderte Version der Geschichte. Vor Jahren ist bereits die New York Times darauf hereingefallen. Daß das sogar einem Autor passiert, der sich als Fantasy-Experte geriert, erstaunt. Weniger erstaunlich ist die Tatsache, daß Nagulas Machwerk das Lektorat anstandslos passiert hat. Man weiß ja, daß der Droemer/Knaur-Verlag wenig Wert auf leistungsfähige Lektoren legt. Wenn er wenigstens Leute vom Fach hätte, die das Thema, das sie bearbeiten, kennen, wäre schon vieles gewonnen. Aber man glaubt dort wohl noch immer, die Bedürfnisse der lesenden Öffentlichkeit ignorieren zu dürfen.

Nach Protesten von Tolkien-Fans und sarkastischen Bemerkungen in Internetforen und Amazon-Buchbesprechungen entschloß sich der Verlag, eine revidierte Neuauflage des Buchs auf den Markt zu bringen. Man wollte offenbar komme-was-wolle von der Hype über die Herr-der-Ringe-Verfilmung durch Peter Jackson profitieren. Diese Hast hat sich leider als verhängnisvoll erwiesen, denn in der Neuauflage sind zwar die allerdümmsten Fehler verbessert worden, namentlich die falschen Inhaltsangaben. Alle anderen Fehler stehen aber nach wie vor im Buch. Da stirbt Aragorn "von eigener Hand" und "sein Leichnam bleibt lange Zeit unbestattet", da heißt die Zwergenstadt "Moira" und die Elbensprache "Sandarin" da wird Saruman von Schlangenzunge "erschlagen" und so weiter. Nagula will uns weismachen, Edith Bratt (er schreibt sie "Brett") sei nicht 1889 sondern erst 1899 geboren und damit jünger als Tolkien gewesen. Das Gegenteil war der Fall und das führte bekanntlich zu der erzwungenen dreijährigen Trennung bis Ronald 21 war, wie jeder weiß, der Tolkiens Biographie auch nur oberflächlich studiert hat.

Manchmal weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll, z. B. wenn man über den jungen Aragorn liest: "Er trug damals viele Namen: Thengel, Ecthelion, Thorongil, Elbenstein, Elessar und Streicher, der "Waldläufer"." Nun, laut Tolkien hat Aragorn als Thorongil in den Heeren von König Thengel von Rohan und Ecthelion von Gondor gedient. Wie Nagula darauf kommt, ihm auch die Namen der beiden Herrscher als Beinamen beizulegen, das wissen nur die Götter.

Offenbar sind weite Teile des Buchs Plagiate, abgeschrieben nicht nur von Webseiten, sondern auch aus der nicht unbeträchtlichen Sekundärliteratur, die über Tolkiens Werk existiert. Das läßt sich durch direkten Vergleich nachweisen, etwa bei den Einträgen, die Nagula aus "Tolkien: Eine Illustrierte Enzyklopädie" von David Day entnommen hat, denn dabei hat er nicht nur wörtlich abgeschrieben, sondern auch alle im Original vorhandenen Fehler übernommen.

In der 1. Auflage bedankt sich Nagula "bei meinem Lektor Timothy Sonderhüsken, der an mich geglaubt und mir dieses Projekt anvertraut hat." In der 2. Auflage fehlt dieser Satz. War Nagula böse auf den Lektor, weil der die vielen Plagiate im Manuskript nicht umformuliert hatte, oder wollte der Lektor seinen Namen nicht mehr in diesem Plagiatswerk sehen? War er ob seiner Fehlleistung gar vom Verlag gefeuert worden (eher unwahrscheinlich)? Tja, so gehen Freundschaften kaputt.

Fazit: Außergewöhnlich ist an diesem Machwerk die bemerkenswerte Chuzpe des Autors - oder vielmehr des Plagiators - und die durch Nichtvorhandensein glänzende Lektoratsleistung des Verlages. Als Kuriosum und als abschreckendes Beispiel dafür, zu welchen Mitteln Verlage greifen, um eine kurzzeitige Hype auszunutzen, kann es durchaus im Bücherschrank des Tolkien-Fans, aber auch des Medienwissenschaftlers ganz allgemein seinen Platz finden.

0 von 10 Punkten für originale Recherche, Sorgfalt und Ehrlichkeit.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bloss nicht kaufen 18. Januar 2002
Man kann von diesem Buch nur abraten, da es eine Fuelle von furchtbaren Sachfehlern enthaelt. Ich empfinde es sogar als Zumutung. So muss man an der Glaubwuerdigkeit von Abschnitten zweifeln, die moeglicherweise sogar richtig sind. Jedem Tolkienkenner werden sich die Haare straeuben, und jeder interessierte Neueinsteiger wird in die Irre gefuehrt. Zwei Beispiele werden helfen diese Kritik nachzuvollziehen. Erstens, eher harmlos: in einen Teil des Buches wird gesagt, dass Bilbo den Ring im Einsamen Berg gefunden hat, obwohl dieses ja tatsaechlich in den Nebelbergen geschah, was an anderer Stelle wiederum korrekt berichtet wird.

Nun aber als zweites Beispiel ein Hammer: die Zusammenfassung des ersten Buches des Herrn der Ringe. Laut "Tolkiens Welt" (von nun an TW) hat der Dunkle Herrscher Sauron den Ring den Elben gestohlen, obwohl er ihn doch tatsaechlich selbst geschmiedet hat, um die Traeger der uebrigen Elbenringe zu beherrschen. Auch geschah das nicht, um sich vor den Maechten des Guten zu schuetzen. (Komischerweise kommt TW fuenf Seiten spaeter der Wahrheit Tolkiens wieder naeher, wenn es heisst, das Sauron den Ring selbst erschaffen hat.) Der Ring wurde ihm dann auch nicht von Gollum gestohlen, sondern durch Isildur von der Hand getrennt als er im Kampf gegen das letzte Buendnis der freien Voelker unterlag. Gollum erlangte ihn eher durch Zufall.

Nachdem nun Frodo mit seinen Freunden das Auenland verlaesst, behauptet TW, dass sie von den schwarzen Reitern unter Fuehrung des Hexenkoenigs durch "den" Wald verfolgt werden. Weiter: "Frodo stellt fest, dass sie das Dorf Bree dem Erdboden gleichgemacht haben. Als der Hexenkoenig mit einem Bannspruch auch das Haus ihres Freundes Tom Bombadil bedroht, will er entsetzt kehrtmachen und gegen sie kaempfen, doch an einem Berg namens Wetterspitze begnetet er einem Adligen names Aragorn, ..." Dann geht es weiter: "die kleine Gruppe durchwatet den letzten Fluss zwischen sich und Bruchtal, als der Hexenkoenig einen Bann ueber das Wasser ausspricht, worauf es ansteigt und alle zu ertraenken droht. Lediglich Frodos rasche Reaktion rettet sie - er benutzt die Zauberkraft des Rings, damit alles Wasser zu Nebel verdampft. Der Nebel ist so dicht, dass die Schwarzen Reiter sich hoffnungslos verirren, sodass unsere Helden sicher nach Bruchtal gelangen." Dies tut dem Kenner schon so weh, dass er das Buch verbrennen moechte. Dem Neueinsteiger sei gesagt, dass Tom Bombadil keinem schwarzen Reiter begegnet, das Dorf Bree von den schwarzen Reiter keineswegs zerstoert wird, die Hobbits Aragorn tatsaechlich in Bree begegnen, und es Elrond ist, der die schwarzen Reiter mit Hilfe des Flusses zunaechst besiegt.

Es kommt in TW aber noch schlimmer: "Auf dem Weg nach Mordor bekommen sie es wiederholt mit bosen Maechten zu tun, die sie in den finsteren Wald von Lothlorien treiben, wo die schoene, aber verruchte Koenigen Beruthiel sie gefangen nimmt. Beruthiens Schwester Galadriel befreit sie aus dem Kerker. Anschliessend halten es die Gefaehrten fuer besser, die Waelder zu meiden, und wenden sich Moria zu, der Zwergenstadt unter den Nebelgebirge." In (Tolkiens) Wirklichkeit wird Lothorien von den Gefaehrten NACH Moria besucht, ist ein zauberhafter Wald, in dem sie die Elbin und Herrin des Waldes Galadriel willkommen heisst, und wo sie fuer die Weiterreise Kraft schoepfen. Eine Schwester Galadriels taucht im Buch nicht auf.

Ich glaube, diese Abschnitte genuegen, um jedem Tolkienkenner und Neugierigen die Freude an dem Buch zu verderben. Ich habe den Anschein, dass der Autor sein Wissen Teilweise auf Fantasy-Rollenspielen begruendet, in denen er wohl jene Episoden erlebte, die er uns nun als "Zusammenfassung" zumutet. Entsprechend scheint es sich bei dem Lektor des Buch auch nicht um jemanden zu halten, der jemals den Herrn der Ringe gelesen hat. Vermutlich waren beide auch unter Zeitdruck, das Buch bis zum Erscheinen des Film fertigzustellen.

All dies ist wirklich bedauerlich, denn der Autor bezieht sich auf eine Fuelle von Sekundaerliteratur (Biographien, etc), und macht interessante Beobachtungen ueber die Entstehungsgeschichte der Buecher. Nur weiss man aufgrund der unglaublichen Fehler bei der Zusammenfassung des "Herrn der Ringe" nicht, was davon zu glauben ist und was nicht. Was noch ist so frei erfunden wie die Zerstoerung von Bree oder die "verruchte Koenigin Beruthiel", und was ist wahr? Ich weiss es nicht.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das tut sehr, sehr weh! 16. September 2002
Ich gebe zwar nur einen Stern für dieses Buch, möchte aber trotzdem zum Kauf ermutigen. Nicht nur als Nachschlagewerk, sondern als Abschreckung! Dieses Buch "Tolkiens Welt" zu nennen, gleicht einem Kapitalverbrechen. Es gibt natürlich interessante Stellen, und auch manche These, die Herr Nagula aufstellt, regt zum Nachdenken an. Aber - wie kann man ein Nachschlagewerk über ein Thema verfassen, mit dem man sich nie ernsthaft auseinandergesetzt zu haben scheint? Ich verweise auf die vorherigen Rezensionen, die allesamt die jämmerlich falschen Inhaltsangaben kritisiert haben; ich muss sie hier nicht erneut wiedergeben. Doch sie sind ja nur die Spitze des Eisberges aus Nagulas Fehlrecherchen. Seinen Schreibtisch, an dem er diese Katastrophe produziert hat, hätte er mal mit seiner Leseecke eintauschen sollen. Da wäre mehr herausgekommen, denn jeder Tolkienkenner mit der Gabe, Texte zu formulieren, hätte mehr aus einem solchen Buch herausholen können.
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*gehässiges Lachen*
Ein wahrer Brüller, von Anfang bis Ende! Tolkien-Liebhabern, die mal herzhaft lachen möchten, sei dringend die Originalauflage dieses Buches von Michael Nagula... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2004 von "rasta490"
Selten so gelacht!
Wir haben seit ca. 2 Jahren das Buch "Tolkiens Welt" von Michale Nagula (Originalausgabe) rumstehen, aber weder meine Freundin noch ich haben da eigentlich je auch nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2003 von Der Waldläufer
Hilfe
Auf den ersten Blick beim Überfliegen ein nettes Buch, wenn man es jedoch genauer liest, lässt es einem die Haare zu Berge stehen, der Autor hat seine Informationen... Lesen Sie weiter...
Am 15. August 2003 veröffentlicht
sehr bedingt empfehlenswert
Ob der Autor Passagen dieses Buches von bereits existierenden Werken übernommen hat, weiß ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2002 von "basrei"
"Tolkiens Welt" ist ein unzumutbare Fehlleistung
Die in "Tolkiens Welt" erschienenen Zusammenfassungen des "Herrn der Ringe" und des "Silmarillions" stammen direkt von der "Tolkien Sarcasm Page" im Internet. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 2002 veröffentlicht
Abgeschrieben von Witzbolden...
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass dieses Buch ausschließlich bereits viel früher formulierte "Informationen und Fakten" beinhaltet, welche wiederum zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2002 von "ecthelioniii"
Schlecht, sehr schlecht
Dieses Buch kann mich auf der ganzen Linie eindeutig nicht überzeugen.
Es ist gespickt mit Fehlern aller Art. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2002 von elfe
Tolkien würde im Grab rotieren !!
Dieses Machwerk wird so ziemlich keinem seiner Ansprüche gerecht. Die erschreckenden Fehler in den Inhaltsangaben zu den verschiedenen Büchern Tolkiens wurden ja schon in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2002 von Alexander Luck
Frechheit!
Jeder, der den "Herrn der Ringe" kennt, wird seinen Augen nicht trauen. Jedem anderen wird der Spaß wohl gründlich verdorben. Lesen Sie weiter...
Am 10. Januar 2002 veröffentlicht
Eine Lachnummer!
Ich gebe zu, ich habe das Buch nicht gelesen, aber was ich darüber im Fanforum zum Film las, hat mir die Sprache verschlagen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2002 von ARIAKAS
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