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Tokyo Tapes [Blu-Spec CD] Import

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Sony Japan
  • ASIN: B003IGMJ4I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Watcher of the Sky am 1. September 2001
Format: Audio CD
..Wehmut erfüllt mich, wenn ich mir die "alten" Scorpions in Tokio anhöre, guter, schnörkelloser, spontaner Rock vom Feinsten, gar nicht zu vergleichen mit dem, was die Jungs heute so rauslassen, damals spielten die noch, als wenn es um ihren ersten Plattenvertrag ginge!! "Steamrock Fever, in Trance, he's a woman ....", da ging noch richtig die Post ab, die Platte lief damals auf jeder Fete rauf und runter, muß man einfach haben und hören! Allerdings gibt's nur 4 Sterne, weil "Polar Nights" wohl der Zusammenstellung für die CD zum Opfer fiel, und der Song darf einfach nicht fehlen, ansonsten eine der besten Scorpions-Alben endlich auf CD!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 5. August 2007
Format: Audio CD
Die "Tokyo Tapes" ist sicher der Höhepunkt der Scorpions mit Uli Roth an der Leadgitarre. Ich finde zwar auch Alben wie "Love Drive" und "Animal Magnetism" ganz stark, musikalisch war die Gruppe aber in der Zeit mit Uli am besten. Produziert wurde das Album von Dieter Dierks.

"Tokyo Tapes" beinhaltet hauptsächlich Songs der Alben "Fly To The Rainbow", "In Trance", "Virgin Killer" und "Taken By Force". Aber sogar ein Song der ersten LP findet sich hier wieder (In search of the peace of mind). Die Höhepunkte sind sicher die Songs `In trance`, `We`ll burn the sky` und `Fly to the rainbow`. Besonders Uli an seiner Stratocaster spielt überragend auf. Ich sehe ihn in einer Liste der besten Gitarristen aller Zeiten ganz vorne bei den Herren Rory Gallagher und Ritchie Blackmore. Ein weiterer Höhepunkt, bei dem Uli auch singt, findet sich auf der "Taken By Force" wieder, da hier kein Platz mehr war für `Polar nights`.
Bei dem japanischen Volkslied `Kojo no tsuki` kann Klaus Meine begeistern und die Japaner liegen ihm zu Füßen. Nur das Drumsolo von Herman Rarebell ist wirklich nicht doll. Da gefällt mir die Studiofassung von `Top of the bill` ("In Trance") besser.

Mit "Virgin Killer" ist "Tokyo Tapes" sicher das Album der Zeit mit Uli Roth, Scorpions ganz kurz vor ihrem weltweitem Durchbruch liefern sie hier eine energiegeladene Show und sind auf einer Höhe mit den damaligen Stars der Hard- und Heavyscene.

Rudolf Schenker - Guitars
Uli Roth - Lead Guitar & Vocals
Klaus Meine - Lead Vocals
Francis Buchholz - Bass Guitar
Herman Rarebell - Drums
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JestersTear am 23. Mai 2007
Format: Audio CD
Ohne Frage eines der besten Live-Alben aller Zeiten - die Scorpions im Zenit ihrer Schaffenskraft im Zusammenspiel mit U. Roth. Die Songauswahl ist ein Best of ... der ersten fünf Studioalben zzgl. einiger vorher unveröffentlicher Titel (incl. eines japanischen Volksliedes in der Zugabe). Wer sich einen Überblick über die frühe Schaffensperiode der Scorpions verschaffen möchte, liegt mit diesem Album genau richtig. Die Liveversionen der einzelnen Stücke kommen teilweise deutlich härter durch die Lautsprecher, als die Studioversionen. Besonders eindrucksvoll sind das Intro zu "He's a woman, she's a man", das epische "Fly to the Rainbow" und das unerreichte "We'll burn the Sky"

Einen Stern Abzug gibt es für das Weglassen von "Polar Nights". Ich bin in der glücklichen Lage noch eine ältere Doppel-CD-Version des Werkes zu besitzen, die zwar nicht digital remastered ist, dafür jedoch vollständig. Wobei zu erwähnen wäre, daß "Polar Nights" dem geneigten Fan nicht komplett verloren gegangen ist. Die "Tokyo-Tapes"-Version des "Virgin-Killer"-Klassikers befindet sich als Bonustrack auf der Remastered-Version des 1977er Albums "Taken by Force".
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VgTank@aol.com am 24. September 2001
Format: Audio CD
Beinahe hätte ich die CD gekauft. Es gab sie schon mal als Doppel-CD. Ich habe die Doppel-LP. Jetzt gibt es sie also als Einzel-CD. Und das ist das Manko. Das Original ist hierfür offenbar zu lang. Also hat man das Album gekürzt. Ausgerechnet der beste Titel "Polar Nights" fehlt, der im Original hier in einer besonderen, langen, Version zu hören ist. Daher laß' ich lieber die Finger davon und hör mir weiter die angekratzte Platte an. Deswegen statt sonst obligatorischer 5 Sterne für das Klasse-Liveconcert nur drei Sterne.
Ich kann nur sagen: Chance vertan! Wenn schon wiederveröffentlichen, was grundsätzlich sehr zu begrüßen ist, dann bitte komplett. Man läßt ja auch bei einem Buch nicht ein Kapitel weg.
Arne Tank
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Behr am 7. Juli 2003
Format: Audio CD
Als uralter Scorpions-Fan, der allerdings nach der Black-out LP aufgehört hat, Scorpionsscheiben zu kaufen, kann ich diese geniale Livescheibe nur empfehlen. Zu hören sind die guten alten, frei von kommerziellen Gedanken, aufgenommenen Stücke der besten Jahre der Hannoveraner. Uli Roth hat großen Anteil am Sound der Scorpions in den 70ern. Nach seinem Weggang fehlt ein gutes Stück Individualität der Gruppe. Und genau das kommt auf diesem Livealbum super rüber. Leider fehlt Polarnights, dafür hätte man doch lieber die beiden Rock n Roll Stücke löschen können. Wäre sinnvoller gewesen. Alles in allem, für jeden der auf guten Hardrock steht ist diese Scheibe ein Muss
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "info11294" am 30. November 2001
Format: Audio CD
gibt es diese Scheibe als CD. Sicher ist es ein Wermutstropfen, dass ausgerechnet der Song Polar Night's fehlt. Aber vielen tausend Fans der echten Scorpions, die jahrelang auf diesen Release gewartet haben, wird dies die Freude nicht trüben. Einzigartige Stücke von einer damals einzigartigen Band. Unvergessen "We'll burn the Sky", "In Trance" oder "Fly to the Rainbow".
Als letztes Zeugnis von Ausnahme-Gitarist Uli Jon Roth mit den Scorpions. Danach kam nichts Gutes, lediglich eine Hinwendung zum Kommerz.
Fans dieser Scheibe empfehle ich auch die noch stärkeren Scheiben von Uli J. Roth " Earthquake" und "Firewind".
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