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Tokyo Love [Gebundene Ausgabe]

Hitomi Kanehara , Sabine Mangold
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 7,95  

Kurzbeschreibung

1. September 2006
Lui ist neunzehn Jahre alt, auffallend schön und gelangweilt. In einer Bar trifft sie den kleinen Gauner Ama, dessen gespaltene Schlangenzunge sie so fasziniert, daß sie mit ihm zusammenzieht und sich ihre Zunge piercen läßt – ein Tabu in Japan. Die Manipulation des Aussehens und der Schmerz geben Lui das Gefühl, am Leben zu sein. Entschlossen, die eigenen Grenzen zu überschreiten, bittet sie den Meistertätowierer Shiba, ihr ein mystisches Motiv auf den Rücken zu tätowieren. Als Gegenleistung fordert Shiba ein bizarres erotisches Dreiecksverhältnis. Lui willigt ein, doch dann verschwindet Ama spurlos. Und Lui muß sich ihren Gefühlen und Obsessionen stellen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: List Hardcover (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471795383
  • ISBN-13: 978-3471795385
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 800.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser Debütroman hat die wichtigsten Literaturpreise Japans gewonnen, mehr als eine Million Leser überzeugt: in Tokyo Love erzählt Hitomi Kanehara, 23, von brutalem Sex, Konsumgier und dem krankhaften Narzissmus einer einsamen Generation. Schockierend, nie sensationalistisch.« BÜCHER »Pointiert, aufrüttelnd und manchmal plastisch bis an die Grenze des Erträglichen beschreibt Hitomi Kanehara die Metamorphose eines braven Mädchens zum drogensüchtigen, gefühlskalten Wrack.« MAXI »In Japan schockierte Hitomi Kanehars Roman-Debüt um Sex, Gewalt und Tod viele Leser. Gleichzeitig brachte ihr das nur 120 Seiten dicke Buch den wichtigsten Literaturpreis des Landes ein und machte die Autorin zur Pop-Ikone.« BRIGITTE EXTRA »Schockierende Enthüllungen!« FREUNDIN »Ein wildes, rotziges Buch voll drastischer Gewalt und Sex, das stimmig und eindringlich die Gemütslage der Protagonisten und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens beschreibt.« KULTUR SPIEGEL »Tokyo Love ist fesselnd und provozierend.« 13.01.07  Aachener Zeitung »Ihre Direktheit fesselt.« 20.01. 07   Kurier (A), Peter Pisa

Klappentext

»Ein wildes, rotziges Buch voll drastischer Gewalt und Sex, das stimmig und eindringlich die Gemütslage der Protagonisten und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens beschreibt.« (KULTUR SPIEGEL) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schräge Typen, bizarre Szenen... 3. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die junge Hitomi Kanehara erzählt in einer einfachen, schnörkellosen Sprache die kurze gemeinsame Geschichte der drei Hauptfiguren: Lui, dem hübschen, gelangweilten Mädchen, Ama, dem kleinen Gauner mit Piercing und Schlangenzunge sowie Shiba, dem masochistischen Tätowierer. Der Leser wird bekannt gemacht mit einer Welt, die ihm wohl meist fremd und bizarr erscheint,und ihn vielfach nur in kopfschüttelndes Staunen versetzt über soviel flache Denk- und Lebensweise. Und doch ist es eine Geschichte, wie sie sich auch in unserer westlichen Gesellschaft ohne weiteres zugetragen haben könnte...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Morbide, bewusst oberflächliche Unterhaltung 12. September 2010
Von FolkZeQuè TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Lui (ein für ihren Charakter sehr aussagekräftiges Zitat von Lui: »Lui kommt von Louis Vuitton«) ist neunzehn, hübsch und gelangweilt. Als sie den Punk Ama kennen lernt, ist sie von dessen Tattoo und gespaltener Schlangenzunge so begeistert, dass sie natürlich sofort ebenfalls ein riesiges Tattoo und eine solche Zunge haben möchte. Also geht sie mit Ama - die beiden sind mittlerweile so etwas in der Art Paar, wenngleich sie weder ihre richtigen Namen noch das Alter voneinander wissen - zu dem Piercer und Tätowierer Shiba-san und bittet ihn um eben diese beiden Dinge. Dieser, ziemlich sadistisch veranlagt, fordert als Bezahlung gewalttätigen Sex. Plötzlich verschwindet Ama spurlos ...

Die Geschichte ist also ziemlich handlungsarm; bei 116 Seiten erwartet man andererseits auch kein Epos. Die Protagonisten, allen voran die Ich-Erzählerin Lui, sind alle »leicht« gestört und furchtbar oberflächlich (Zitat Lui S.50: »Ich selbst will ja auch nur vom Äußeren her beurteilt werden.«). Demzufolge sind auch die Dialoge nicht gerade geistreich. Lui ist darüber hinaus schon anstrengend charakterlos. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie als »Barbie Girl« mal eben solche krassen Änderungen will, bloß weil sie nen Typen kennen gelernt hat und sonst nichts (zu tun) hat, was sie spüren lässt, dass sie lebt.
In erster Linie geht es also um Piercings und Tattoos. Weiterhin um derben, brutalen Sex, Alkohol, Gewalt außerhalb von Sexualhandlungen sowie die Desorientiertheit der klinisch kalten Protagonisten.

Wenn man diesem Buch sämtliche Qualitäten absprechen will, wird man ihm meines Erachtens nicht gerecht.
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1.0 von 5 Sternen Ärgerlich 19. Februar 2014
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe wegen der Inhaltsangabe das Buch gelesen. Leider habe ich beim Lesen des Buches den angegebenen Inhalt nur zum Teil wiedergefunden. Die Protagonistin empfand ich als unsympathisch und unrealistisch, besonders im Hiblick auf ihre Reaktion auf den Tod Amas. Für mich war das Buch eine Geld- und Zeitverschwendung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kurzes Buch aber langer Nachklang 7. November 2008
Format:Taschenbuch
Um ehrlich zu sein habe ich dieses Buch gekauft, weil das Buch so ein Erfolg in Japan war und die junge Autorin so viele Literaturpreise dafür erhalten hat. Und ich finde zurecht.

Ich möchte nicht viel über das Buch erzählen, dafür ist ja der Bucheinband da und das haben die anderen hier ja schließlich auch schon zu genüge getan.

Wer sich zu schnell abschrecken lässt von Gewalt und brutalem Sex sollte dieses Buch nicht lesen. Wer aber bereit ist sich nicht an dem Narzissmus und der Gefühlskälte der Protagonisten zu verbeißen, kann eine sehr gute aber dennoch schockierende Geschichte darüber lesen wie weit Menschen gehen können um nicht einsam zu sein!

Da das Buch nur aus 116 Seiten Text ohne Kapitelunterteilung besteht, und ich das Buch direkt in einem Zug innerhalb von 2 Std. durchgelesen hatte empfand ich nicht als störend. Eher im Gegenteil.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vermutlich ein Kultbuch 20. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wahrscheinlich ist es sehr uncool, Selbstverstümmelung irgendwie doof zu finden. Vielleicht bin ich mit Mitte 30 einfach zu alt für diese Art Buch (ich hätte vorher bei einer Piercing-Infektion oder bei Drogen-Orgien sterben sollen, das wäre cool gewesen). Jedenfalls halte ich es für ein katastrophales Missverständnis, diesen (warum auch immer mit irgendwelchen Preisen ausgezeichneten) Japan-Trash mit lesenswerter Literatur zu verwechseln. Die drei Hauptfiguren sind (wovon auch immer) völlig kaputt, aber sie sind es auf eine absolut langweilige, oberflächliche Art - sie reden über Zungenverstümmelungen wie Modepüppchen über Louis-Vuitton-Handtaschen. Und um dieser Langeweile, die ihnen im Knochenmark steckt, zu entgehen, versuchen sie ständig, irgendwelche Grenzen zu überschreiten.

Vermutlich ein Kultbuch.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurz und hämmernd 26. März 2008
Von MrsRamen
Format:Taschenbuch
Hier hatte mich das Cover des Buches zum Kauf animiert. Da ich asiatische Literatur nur so fraß, durfte "Tokyo Love" nicht fehlen.
Allerdings wurde ich leider schnell enttäuscht. 7,95 € für gerade mal 116 Seiten, die man selbst ohne Brille lesen konnte. Der Rest sind Füllseiten von Werbung des Verlages.
Nun aber zur Story:
Lui ist auffallend schön und gelangweilt. Entschlossen, die eigenen Grenzen zu überschreiten, bittet sie den Meistertätowierer Shiba um ein Rückentatoo. Als Gegenleistung fordert Shiba ihre Unterwerfung. Lui willigt ein, doch dann muss sie sich ihrer Obsession stellen.

Dieses Buch ist nicht wirklich für sehr schwache Nerven. Es wird brutaler Sex und eine brutale Vergewaltigung beschrieben. Die Autorin drückt sich klar aus, die Sprache ist jugendlich und recht einfach. Keine großartigen Sprachmittel, dadurch ist die Story eben brutal realistisch erzählt.

Die Story wäre als Ganzes nicht schlecht, doch eher gleicht das Buch einer Kurzgeschichte, welches nicht gerade einem Preis-Leistungsverhältnis entspricht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Eine simple Story über ein junges Mädchen dass versucht sich durchzuboxen und dabei diverse Dinge erlebt. Ich finde das Buch äußerst lesenswert.
Vor 6 Monaten von Eisdax veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nichts besonderes und leider sehr oberflächlich
Meine Meinung

Cover

Zu sehen ist auf dem eher schlicht gehaltenen Cover eine Japanerin, welche die weibliche Protagonistin darstellen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jenny Betz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tokyo Love
Hab das Buch "Tokyo Love" als Urlaubslektüre gekauft.
Zudem, dass das Buch ausgezeichnet wurde, war ich sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2011 von Petra
1.0 von 5 Sternen Das Beste am Buch: Der Quirin
Wo anfangen?
Also, erstmal hab ich nicht mal ne Stunde gebraucht um diesen Schund, pardon, dieses "Buch" zu lesen, damit nicht genug hatte ich doch tatsächlich geglaubt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von dat Edita
1.0 von 5 Sternen Trash: flach, düster, sinnlos
Das kleine Büchlein habe ich gelesen, weil ich ein Japan-Fan bin und mir das Cover gefallen hat. Aber das Cover ist so ziemlich das Beste am Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2008 von Wacholder
1.0 von 5 Sternen ein sehr flaches Werk ohne irgend welche Highlights
Ich habe mir das Buch einerseits gekauft, weil es moderne Themen anschneidet (Piercing, Tattoo, ...), andererseits, weil es in Japan spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von H. Friedl
4.0 von 5 Sternen - in einem Zug -
Dieses Buch habe ich gestern von 23h - 1h in einem Zug durchgelesen, es lag wahrscheinlich an der Länge bzw. Kürze des Buches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von chucky
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