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Tokio im Jahr Null: Roman Gebundene Ausgabe – 24. August 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (24. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890656
  • ISBN-13: 978-3935890656
  • Originaltitel: Tokyo Year Zero
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 523.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Peace wurde 1967 in Yorkshire geboren. Nach dem Studium in Manchester arbeitete er zunächst als Englischlehrer in Istanbul, später in Tokio, wo er über 15 Jahre lebte. Für sein Werk wurde David Peace mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »Deutschen Krimi Preis«, dem »James Tait Black Memorial Prize« und dem »Grand Prix du Roman Noir«. Er wurde als einziger Krimischriftsteller in die renommierte »Granta’s List of Best Young British Novelists« aufgenommen. David Peace lebt mit seiner Familie in der Nähe von Leeds.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 3. April 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
David Peace schreibt Kriminalromane, die keine Kriminalromane sind, und er schreibt Thriller, die keine Thriller sind. Nichtsdestoweniger sind seine Werke, die nur schwer zu qualifizieren sind, spannend. Seine ersten Bücher befassten sich im Red Riding Quartet" mit dem Yorkshire Ripper (1974", 1977", 1980" und 1983") und sind mittlerweile von unterschiedlichen Regisseuren als Serie verfilmt worden. Die Fortsetzung findet der Yorkshire Ripper in einer Tokio-Trilogie, deren erster Band Tokio im Jahr null" (Heyne 67531 - Tokyo Year Zero", 2007) ist. Die Kulisse: Tokio nach der Kapitulation, Häuserruinen, zerstörte Infrastruktur, zerbombte Produktionsanlagen, Hunger, Armut, Angst, verzweifelte Menschen, Besatzungssoldaten, Yakuza, Korruption und Schwarzmarktgeschäfte. Der Plot (offenbar auf einer wahren Begebenheit beruhend): Ein bereits einmal wegen mehrere Morde in den 30er- und 40er-Jahren in China (während des Krieges von Japan gegen China) und Japan verurteilter Serienmörder, der während des 2. Weltkrieges freikam, setzt seine Mordserie fort. Inspektor Minami von der Tokioter Polizei wird mit der Aufklärung betraut. Der Inspektor: In der Hierarchie ist Inspektor Minami ziemlich weit unten, obrigkeitshörig und korrupt, was ihn für Intrigen innerhalb der Tokioter Polizei angreifbar macht. Er ist der Ich-Erzähler und hat nach vielen Seiten den Täter identifiziert, doch im Zuge der Ermittlungen musste auch er sich seiner persönlichen Geschichte stellen, die er verdrängt hat. Und diese Geschichte beinhaltet eine schwere Schuld. Der Stil: Ungewohnt. Kurze, nüchterne Sätze reduziert auf das Wesentlichste. Immer wiederkehrende (japanische) Worte. Ton-ton, Ton-ton, Ton-ton ...Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curak al'Kar am 11. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Tokio im Jahr Null' ist in zweierlei Hinsicht ein ungewöhnlicher Roman. Erstens hat der Handlungsort, das vom Krieg erschütterte Tokyo/Japan der Jahre 1945/46, Seltenheitswert (nicht nur im Bereich von Kriminalgeschichten). Zweitens verwendet David Peace für seinen Roman die Erzähltechnik des 'stream of consciousness' in Kombination mit fortwährenden Einschiebungen japanischer Lautmalerei. Im Zusammenspiel von Handlungsort und Erzähltechnik wird dem Leser die damalige Situation auf eine derart eindringliche Weise nahe gebracht, dass es unangenehm unter die Haut geht. Der ständige Lärm 'Ton Ton' von außen und im eigenen Kopf, das ständige Jucken und Kratzen 'Gari Gari' der verlausten Haut und Haare, und über allem die ständige Angst vor dem Erinnern, den Schatten der Vergangenheit, all dies wird dem Leser wie mit dem Presslufthammer in die Rübe geballert.
Die dritte wesentliche Komponente ist die Rahmenhandlung, ein Kriminalfall über einen Serien-Sexualmörder junger Frauen, den der Hauptprotagonist/Erzähler als Inspektor der Polizei aufklären muss. Die Kriminalgeschichte selbst bietet allerdings (für einen Roman) nichts außergewöhnliches.
Es sind also diese drei Komponenten (Setting, Erzählstil und Rahmenhandlung), die für mich den Lesegenuss maßgeblich beeinflusst haben und auf die ich daher im Folgenden eingehe.

SETTING:
Das Setting hat mich überhaupt erst auf diesen Roman neugierig gemacht, da ich sehr Japan-affin bin. Ich kenne nur wenige Geschichten, die in den Jahren unmittelbar nach der Kapitulation spielen (und dann meist eher mit dem Fokus auf die Kriegsjahre zuvor). Darunter kein einziger Krimi.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schulze am 9. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
1945 - das Jahr der japanischen Kapitulation. Im 20ten Jahr der Regentschaft des Kaisers Showa kapituliert Japan vor den alliierten Mächten nach dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki. Damit beginnt eine neue Zeitrechnung für die japanische Gesellschaft - die Stunde Null.

David Peace beobachtet sehr genau und zeichnet eine bis ins Mark erschütterte ehemalige Großmacht. Die japanische Gesellschaft baut auf einem Eigenverständnis auf, das weder Niederlage noch ein Infragestellen der eigenen Weltordnung zulässt. Die Kapitulationserklärung des japanischern Kaisers trifft dabei jeden einzelnen Japaner persönlich. Insebsondere das Umbrechen alter Traditionen im täglichen Leben, welches nun dominiert wird durch die verhassten Siegermächte, wird nur unter täglichen phsychischen Schmerzen akzeptiert. Hinzu kommt der kriegsbedingte Kapmpf ums nackte Überleben - Schwarzmärkte als einzige Bezugsquelle, alte Triadenbanden als Kriegsgewinnler.

In diese Zeit hinein erzählt David Pearce seinen Roman um die Jagd nach einem Serienkiller. Inspektor Minami, als Prototyp des zerissenen Japaners auf der Suche nach einem Frauenmörder. Gefangen im Labyrinth aus Korruption, alten Netzwerken, verschiedenen Interessengruppen und selbst genauso Täter wie Opfer.

Die Zeitgeschichte steht bei Peace sicher stärker im Vordergrund als die Mörderjagd, die die Rahmenhandlung bildet. Die authentische Schilderung der Lebensumstände geht unter die Haut.

Das Buch hat allerdings einen sehr eigenen Rhythmus, der nicht immer ganz einfach und flüssig zu lesen ist, zudem zwingen die japanischen Begriffe sowie insbesondere die japanischen Namen immer wieder Denkpausen auf ("...
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