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Tokina ATX 12-24mm/4 Pro DX II Objektiv inkl. Sonnenblende BH 779 für Canon

von Tokina

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für Canon
  • Tokina AT-X 124 AF PRO DX II (für Canon-Digitalkameras, Schwarz), für Canon-Digitalkameras, Schwarz für Canon Digitalkameras Weitwinkel-Zoomobjektiv 77 mm

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Tokina ATX 12-24mm/4 Pro DX II Objektiv inkl. Sonnenblende BH 779 für Canon + Hoya Polarisationsfilter Cirk. Pro1 Digital 77mm
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Produktinformation

Stil: für Canon
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 12,7 x 10,2 cm ; 517 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: AT-124_PRO_DX_II
  • ASIN: B001LD51H2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 16. Januar 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

260 von 265 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Freitag VINE-PRODUKTTESTER on 10. November 2009
Erst einmal muss ich vorausschicken, dass ich eine Weile mit mir gerungen habe. Artikel, Forenmeinungen (danke an dieser Stelle an das DSLR-Forum), Testberichte und, und, und. Ich besitze eine Canon 450D, die ich mal mit der Kitlinse 18-55 IS gekauft habe. 18mm hört sich nicht so schlecht an, jedoch werden die Schwächen dieses Objektivs schnell sichtbar, sobald man in Richtung Architektur geht. Zum einen entspricht die Brennweite 27mm an einer Cropkamera wie meiner (Faktor 1,6) und zum anderen verzeichnet das Objektiv im unteren Bereich schon sehr stark - ein Zugeständnis an physikalische Gesetzmässigkeiten bei einem 3fach-Zoom.

Ein echtes Weitwinkel(zoom) sollte also her, die Auswahl ist hier zwar überschaubar aber trotzdem breit gefächert:
- Canon 10-22mm /3,5-4,5
- Tamron 10-24mm /3,5-4,5
- Tokina 12-24 (das hier rezensierte Modell 2)
- Tokina 11-16mm /2,8
- Sigma 10-20mm (derzeit zwei Modelle: /4-5,6 und /3,5)

Weitere Modelle schieden von vorneherein aus: das Tokina 10-17mm (ist ein Fischaugen-Zoom), das Sigma 12-24mm (für Vollformat berechnet und recht teuer) und das Tokina 12-24mm Modell 1 (hier konnte ich keinen nennenswerten Preisunterschied zum Nachfolger ausmachen). Danach wurde die Auswahl der Übrigen erst einmal zusammen gestrichen. Der erste Schritt fiel mir noch ziemlich leicht:
- Das Tamron hat zwar den grössten Zoombereich, ist aber das Billigste von allen und dadurch auch gleichzeitig der grösste Kompromiss. Entsprechend sind die Bilder im Vergleich oft nicht sehr scharf und in den einschlägigen Tests liegt es meist hinten.
- Beim Sigma hatte ich ein Problem mit der bekannt grossen Serienstreuung.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis on 12. Januar 2012
Stil: für Nikon
Kurz zu mir selbst: Ich habe die Nikon D300s (vorher Sony)und somit das Tokina auch damit getestet.

Das Tokina ist für mich erstens eine super Alternative zum 12-24 f/4 Nikkor oder generell zu den Nikon Linsen. Ich habe ein UWW gesucht, das eine konstante Blende hat, einfach weil's übersichtlicher ist. Daher habe ich nach langer Suche das Tokina gefunden und mir somit Reviews durchgelesen und angeschaut habe. Das Tokina wird hoch gelobt, es sei schärfer als das originale Nikon 10-24 oder 12-24, es performe um Welten besser und es sei besser verarbeitet. Nun, ich konnte bisher nur das Nikkor 10-24 testen, welches mir garnicht gefiel, weder von der Leistung, noch von der Verarbeitung her. Der Preis hat dem ganzen noch einen draufgesetzt.

Das Tokina ist überaus genial verarbeitet, es ist sehr griffig und fest. Es ist schwer und der Zoomring sowie der Fokusring sind sehr gut gummiert und fühlen sich einfach griffig an und sind relativ breit, was mir persönlich wichtig ist beim zoomen sowie fokussieren. Der Fokusring dreht sich beim fokussieren nicht mit man kann ihn aber nicht wie bei den AF-S Linsen von Nikon während des Fokussierens korrigieren. Ist meiner Meinung nach auch nicht umbedingt notwendig, ich benutze das z.B. nie an meinen AF-S Objektiven. Sehr erstaunlich fand ich auch, dass der Tubus nicht "rauskommt" wenn man zoomt.

Da ich kein Pixel-Peeper bin und "einfach nur fotografiere" kann ich euch nichts von wegen chromatischen Aberrationen erzählen usw. aber ein wenig kann ich sagen.
Die Schärfe ist erstaunlich. Ich hätte NIE im Leben gedacht dass dieses Objektiv bei Offenblende so scharf ist(?!).
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dik Klatt on 16. Dezember 2009
Stil: für Nikon
Ich verwende das Tokina an meiner Nikon D300S. Meine Erfahrung ist kurz zusammengefasst:

- Sehr gute Mechanik
- Gute Verarbeitung
- 1A-Abbildungsleistung mit erstaunlich geringer Verzeichnung selbst bei 12mm (bzw. 18mm DX)
- Sehr gut in der Handhabung auch bei manueller Fokusierung
- An der D300S sehr schneller, präziser AF
- Ausgesprochen fairer Preis

Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mmft on 2. Juli 2010
Stil: für Canon
Die Verabeitung und Haptik des Objektives ist sehr gut und wertig. Einzige Umgewöhnung zu Canon-Objektiven ist der Zoom-Ring, der umgekehrt zu Canon-Objektiven angelegt ist. Kleine Brennweite (12 mm) ist rechts und große Brennweite (24 mm) ist links - bei Canon ist das genau umgekehrt. Der AF/MF-Umschalter ist praktisch durch die Schiebemechanik, wie sie hier schon angesprochen wurde und praxis- bzw. einsatzfreundlich, weil das evtl. Suchen nach dem Schalter wegfällt.

Die ersten Aufnahmen waren weniger gut und haben mich veranlasst, vorschnell hier eine schlechte Bewertung abzugeben - diese korrigiere ich hiermit. Anfänglich dachte ich, das Objektiv hat einen Frontfocus (alles vor dem fokussierten Punkt ist scharf, der fokussierte Ounkt selbst aber in Unschärfe).
Dem ist nicht so und lag offenbar an einem falschen Testaufbau mittels entsprechender Karten im Web.

Der Focus ist schnell, leise und sehr präzise - einzig bei 12 mm Brennweite einen kontrastarmen Punkt zu fokussieren, bringt das Objektiv durcheinander und es sucht und sucht nach Fokuspunkten.
Ist in dem Sinne kein Manko oder Makel - es ist einfach so.

Beim Fokussieren mit freier AF-Messfeldwahl durch die Kamera selbst sind die Bilder leicht unscharf - die Ursache habe ich noch nicht gefunden dafür - aber bei Vorgabe eines AF-Messfeldes (was ich ohnehin zu 99% mache, wie z.B. AF-Messfeld auf das Auge setzen) passt alles und die Aufnahme ist scharf.

Die Schärfe ist durchweg gut bis sehr gut - ab Blende f/5.6 ist sie noch besser als bei f/4 - dies ist auch als normal zu bezeichnen.
Zwischen f/8 und f/11 sind kaum noch Schärfesteigerungen zu erkennen, so dass die ideale Arbeitsblende bei f/5.6 und f/8 aus meiner Sicht liegt.
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