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Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon
 
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Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon

von Tokina
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • APS-C
  • Fil77
  • Nah:30
  • Abb.1:11
  • 6
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 558 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 862 g
  • Modellnummer: ATX_11-16mm
  • ASIN: B0014Z3XMC
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 15. Mai 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tokina ATX Pro 11-16mm 2.8 DX

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
134 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Zetti TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Tokina AF 11-16mm/2.8 für meine Ägyptenrundreise im Sommer 2009 erworben, um das Land und seine Architektur in neuen Perspektiven darzustellen. Abseits der sonst meist üblichen 17mm (Canon APS-C äquivalent 18-26 mm, z.B. EOS 40D oder EOS 450D), die den Weitwinkelbereich zahlreicher Zoom-Objektive begrenzen.

Viele wertvolle Informationen sind schon in den vorausgehenden Rezensionen geliefert worden. Daher möchte ich meinen Bericht im Wesentlichen auf die praktischen Erfahrungen mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 stützen.

* Frage vorweg: Reichen 17mm Weitwinkel an einer Canon-Spiegelreflex mit Crop-Sensor (z.B. EOS 40D oder EOS 450D)? Bisher hätte ich diese Frage mit einem zögerlichen "ja" beantwortet. Heute weiß ich, dass ich mich mit dem bisherigen Nichtkauf eines Super-WW um viele wundervolle Aufnahme-Perspektiven gebracht habe.

Es ist richtig, dass das Tokina AF 11-16mm/2.8 einen so geringen Brennweitenbereich hat, dass es fast wie eine Superweitwinkel-Festbrennweite wirkt. Aber egal, denn dieser Bereich hat es in sich. Warum? Ganz einfach: Unser Auge ist normalerweise nur Fotos mit Perspektiven von bis zu 17mm Weitwinkel gewohnt. Bilder im 11mm Bereich beeindrucken daher durch eine ungewöhnliche Darstellung von Landschaft und Architektur.

Erwarten sie hier aber keine ausgesprägten Fisheye-Effekte. Das Tokina AF 11-16mm/2.8 ist gezielt wie ein normales Weitwinkel-Objektiv korrigiert und weist daher kaum unnatürliche Verzerrungen auf. Somit ist es ideal für eine realistische Darstellung von Landschaft und Architektur. Inbesondere Innenräume, die man bisher mit mehreren 17mm-Weitwinkel-Fotos ablichten muss, passen plötzlich auf ein Bild. In der Tür zu einem 30m² Raum stehend bekommen sie z.B. nahezu das ganze Zimmer mit aufs Bild!

Gebäude, Innenräume oder Häusergassen lassen mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 "räumlich" darstellen. Ein Foto kann plötzlich den realistischen Eindruck von Tiefe und Weite vermitteln, als stünde man selber leibhaftig in der Kathedrale. 17mm Weitwinkel liefern in solchen Situationen lediglich einen Flaschenhalsblick, die Faszination von Raum und Objekt geht für den Betrachter des Fotos zumeist verloren.

* Aber keine Vorteile ohne Nachteile:

- Nur Canon APS-C, nicht für Vollformat (z.B. EOS 5D) geeignet.

- Das Tokina AF 11-16mm/2.8 ist verständlicherweise für ganz viele fotografische Situationen völlig ungeeignet. Zum Beispiel für Portraits und Schnappschüsse. Das Tokina ist quasi das Gegenteil von einem Immerdrauf-Objektiv (z.B. Canon 17-85mm) und selbst für die Landschaftsfotografie dürften die nach oben hin begrenzenden 16mm in ganz vielen Fällen nicht ausreichen. Das heißt --> Objektivwechsel oder Zweitbody.

- Bei der Verwendung des eingebauten Blitzes z.B. der Canon EOS 40D oder der EOS 450D kommt es zu einem sichtbaren Objektiv-Schlagschatten. Der entsteht sicher bei allen Objektiven, nur bei einer Brennweite von 11mm ist er plötzlich auf dem Foto sichtbar. Zum Glück bietet die Lichtstärke von 2.8 ausreichen Raum, um viele Situationen auch ohne Blitz zu meistern. Hier wäre eine Image-Stabilisator eine hilfreiche Zugabe. Aber es geht auch ohne.

- Der Umgang mit der neuen Extrem-Brennweite erfordert am Anfang etwas Mut und Experimentierfreudigkeit, um den wirklichen Scharm dieses Superweitwinkels zu entdecken und die eindrucksvollsten Perspektiven zu finden.

* Meine Meinung: Landschaft und Architektur nicht mehr ohne Superweitwinkel! Wenn Sie diese fotografischen Bereiche ebenfalls mögen, dann werden auch Sie unweigerlich vom Tokina AF 11-16mm/2.8 begeistert sein. Aber ich schreibe es nochmal -> Sie werden das Objektiv im Rahmen eines Shootings wechseln oder das Tokina auf einen Zweitbody schrauben müssen. Denn es gibt verständlicherweise ganz viele Situationen, wo diese Extrembrennweite einfach nicht passt.

Verbleibt die Frage "Canon Objektiv EF-S 10-22mm oder Tokina AF 11-16mm?". Der größere Brennweitenbereich spricht für die Canon Linse. Aber bei einem Test auf photozone.de gewinnt das Tokina 11-16 in den Endnoten für alle Bereiche: Optische und technische Qualität und Preisleistung.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. H.
Ich besitze dieses Objektiv nun seit 2 Jahren.

Es besticht vor allem durch eines: seine Schärfe.

Es ist für ein Ultra-Weitwinkel Objektiv einfach wirklich unglaublich scharf, bis in die Ränder, und das auch bei sehr offener Blende (siehe Beispiele unten).
Die Naheinstellgrenze von 28cm ist ok - nichts besonderes, etwas weniger wäre toll gewesen, aber man kann auch hiermit schon viel perspektivischen Schabernack anstellen.

Das Objektiv stellt in extremen Lichtverhältnissen chromatische Aberration dar, und bei direktem Gegenlicht der Sonne gibt es öfter mal Flare. Wer also unter solchen Lichtverhältnissen knipsen will, und sich seine Bilder als große Poster ausdrucken möchte, sollte sich darauf gefasst machen. Die CA ist generell sehr einfach zu korrigieren, aber das macht halt Arbeit. Der starke Flare-Effekt hat mir schon das eine oder andere Foto unmöglich gemacht, wenn ich die Kamera direkt in die Sonne halten wollte (ich hab die Fotos dann in anderem Licht gemacht, aber in dem Moment war's ärgerlich).

Die Verzerrung ist sehr schön und extrem gleichmäßig. Bei Bedarf (kommt bei mir noch selten vor, wird sich aber häufen) auch sehr leicht zu korrigieren. Der kleine Zoom-Faktor wird hier vllt eine Rolle spielen.
Der

Der Autofokus ist schnell, aber nicht der zuverlässigste und dieses Manko kann ich nur tolerieren, weil es sich hier nun Mal um ein UWW Objektiv handelt und ich gelernt habe, damit umzugehen. Dieses Objektiv benutze ich so gut wie nicht in Situationen, wo schnell hin- und hergezoomt und fokussiert werden muss. Es sind schon ein paar spontane Schüsse wegen dieses Mankos in die Hose gegangen, so viel sei gesagt. Seit ich davon weiß, passiert es mir allerdings nicht mehr. Ich halte es für unsinnig, eine "Trefferquote" anzugeben, so schlimm ist das auch wieder nicht, aber hier auf jeden Fall aufpassen.
Bei einem Tele würde ich diese Performance z. B. keinesfalls tolerieren ;-)

Farb- und Kontrastdarstellung gefallen mir gut oder sogar sehr gut, ich habe da keinen Vergleich, andere UWW hab ich nur kurz getestet.

Vignettierung ist wie erwartet komplett zu vernachlässigen. Ich benutze das Ding im Normalfall sogar mit 2 Filtern - da sieht man dann deutliche, aber immer noch winzige Ränder in den Ecken bei 11mm.

Ich hoffe, das hilft Ihnen, sich bei der Suche nach einem UWW entweder für oder gegen dieses Objektiv zu entscheiden. Für meinen Teil bin ich sehr zufrieden.

Beispiele, die meine Argumente oben hoffentlich etwas "sichtbarer" machen:

Schärfe und Kontrast bei F/2.8 (!):
- http://fav.me/d3idgq2

Schärfe und perspektivische Möglichkeiten nah am Motiv:
- http://fav.me/d3cj506

Subtile Möglichkeiten der Tiefenschärfe, hier mit komplett unkorrigierter CA und sogar Flare:
- http://fav.me/d2xrmwn
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98 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolle Möglichkeiten 21. August 2008
Dieses Objektiv wurde mir von einem Fachverkäufer empfohlen, als ich nach etwas suchte, dass mir das Fotografieren im Nahbereich-Innenräumen oder in Städten erleichtert, wo auf kurze Distanz möglichst viel aufs Bild soll. Also lieh ich es mir für ein paar Tage um es ausgiebig zu testen. Daneben lieh ich eine kurze Festbrennweite (30mm) zum Vergleich:

Mein Anwendungsbereich:
1. Auf Parties im Innenraum oder im Gartenbereich, mit schwierigen Lichtverhältnissen.
2. Städteaufnahmen
3. Nahaufnahmen mit schönen perspektivischen Effekten (Objektentfernung 20 cm)

Mit einem Blitz will ich nicht arbeiten, da der die Stimmung aus einem Bild richtiggehend wegflasht und ich nur erschrockene Gesichter drauf hab.

Mein Fazit:

Toll:
Die durchgängige Lichtstärke von 2,8 und der Autofokus ermöglichen das Fotografieren unter schwierigen Lichtverhältnissen. Der Autofokus sitzt immer! Er ist schneller als das Standardfokus anderer Hersteller, reicht aber nicht an die USM/HSM-Technolgie heran. Zudem ist der Focus auch recht leise.
Das Objektiv ist recht schwer und durch den Metalltubus angenehm kühl. Der Hammerschlaglack machts zudem griffig.
Das Sucherbild ist hell genug um auch bei Kerzenschein etwas zu sehen.
Bei Blende 2,8 ist das Objektiv schnell, und man kann gute Schnappschüsse hinbekommen. Aber ab höheren Blenden protzt es mit einer klasse Schärfe, die auch bei voller Vergrößerung noch beeindruckt.

Nicht so toll:
Durch den geringen Brennweitenbereich verhält sich das 11-16 mm fast wie eine kurze Festbrennweite. Viele Möglichkeiten zum zoomen hat man nicht, der Blickwinkel wird nicht wesentlich verändert, es ist immer b-r-e-i-t! Ich habe mich aber bewusst für das 11-16/f2,8 und nicht ein anderes mit mehr Zoom (über 16 mm hinaus) und weniger Lichtstärke entschieden, da man fehlenden Zoom ja ein wenig kompensieren kann durch zurechtschneiden des Bildes. Die Brauchbarkeit bei wenig Licht war mir wichtiger.
Leider bin ich sonst nur Objektive mit Stabilisationstechnologie gewöhnt, d.h. beim Tokina 11-16 heissts "schön fest und still halten". Ein treffsicherer Autofokus ist nur die halbe Miete. Ein Stabi wäre noch eine echt feine Zusatzausstattung!!

Insgesamt bin ich von dem Objektiv begeistert! Es erreicht auch bei wenig Licht eine hohe Schärfe (solange man still halten, oder seine Motive festhalten kann ;)! CA's sind an kontrastreichen Kanten immer zu sehen, stören mich persönlich aber nicht. Vignettierung kann ich so nicht erkennen.
Der große Blickwinkel erspart einem viele Meter rückwärtsgehen, oder sich zum fenster raus zu hängen und hinein zu fotografieren. Man kann fast immer an Ort und Stelle stehen bleiben und abdrücken. Klare Empfehlung an alle, die ein Weitwinkelzoom suchen, und denen eine Festbrennweite zu starr ist und die Lust auf kreative Bildgestaltung haben.

Meines Erachtens konkurriert das Tokina weniger mit den Konkurrenz-WW-Zooms, sondern eher mit den 14mm-Festbrennweiten!!!!
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Super Weitwinkelobjektiv von Tokina
Hallo

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Vor 3 Monaten von UWWWEEEE veröffentlicht
AF & Schärfe ungenügend
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+ gute Verarbeitung
+ die Umschaltung von AF auf MF über den... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Loopzone reloaded! veröffentlicht
sehr gut mit einer Einschränkung
Grundsätzlich kann ich jedem nur empfehlen, sich ein Superweitwinkel zuzulegen:
- Super Blickwinkel (> 100 Grad)
- überraschenderweise wenig Verzerrungen
-... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Amazon Käufer veröffentlicht
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen
Ich habe lange überlegt, ob es wirklich weniger als 17mm sein müssen und wenn ja, ob es dann nicht direkt ein Fisheye sein sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dirk R. veröffentlicht
Super UWW mit sehr guter Leistung
Hallo zusammen, habe das Objektiv inzwischen 1 Jahr und werde es nie wieder abgeben. Ich habe es mir mal gegönnt um Erfahrungen im UWW zu machen und bin froh diese Wahl... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christoph Lieser veröffentlicht
Knack-Scharf
Geiles Teil!

Selbst bei Offenblende von 2.8 ist das Tokina bereits sehr scharf, ab f/4 - 8.0 ist es dann kaum noch zu toppen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jan Sieg veröffentlicht
Preis-Leistung-Farbdarstellung-Schärfe-Vignettierung-sehr gut
Mein Profil: freiberuflicher Fotograf

Meine Ausrüstung:

Canon EOS 60D
Canon EOS 1D Mark II
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Vor 10 Monaten von Lutz Ludwig veröffentlicht
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Nach ersten ausführlichen Tests an einer Canon EOS 40D lautet das Fazit: das Preis- Leistungsverhältnis beim Tokina DX 11-16mm / f2.8 ist sehr gut. Lesen Sie weiter...
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Perspektive mal anders...!
Ich habe das Tokina 11-16mm von einem Bekannten für einige Tagen zum Testen bekommen, da ich mit der Anschaffung eines UWWs liebäugle. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Björn Pähler veröffentlicht
Spezial-Objektiv
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