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Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon

von Tokina

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  • Tokina AT-X 2.8/11-16 PRO DX (Canon AF), AT-X 2.8/11-16 PRO DX (Canon AF) - Objektiv - Brennweitenbereich: 11 bis 16 mm - Kameraanschlüsse: Canon EF (EOS) - Max. Blendenöffnung: 2,8 bei allen Brennweiten - Min. Blendenöffnung: 22 bei allen Brennweiten - Optischer Aufbau: 13 Linsen in 11 Gruppen - Reflexminderung: voll MC-vergütet, Frontlinse wasserabweisend spezialvergütet - Bildwinkel: 104° bei kürzester und 82° bei längster Brennweite - Min. Aufnahmeabstand: 0,30 m - Max. Abbildungsmaßstab1:1

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 15 x 15 cm ; 558 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 862 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: ATX_11-16mm
  • ASIN: B0014Z3XMC
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 15. Mai 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tokina - AT-X 2.8/11-16 PRO DX (Canon AF) - Objektiv   Technische Daten: - Brennweite: 11 - 16mm - max. Blendenöffnung: F2,8 - min. Blendenöffnung: F22 - Blendenlamellen: 9 - Filterdurchmesser: 77mm - Bildwinkel: 104° - 82° - Optischer Aufbau (Linsen/Gruppen): 13 / 11 - Naheinstellgrenze: 30cm - Größter Abbildungsmaßstab: 1:11,6 - Kameraanschlüsse: Canon EF (EOS) - Max. Aufnahmeformat: APS-C (bis zu ca. 16x24 mm)   Abmessungen / Gewicht: - ca. 84 x 89,2mm - ca. 560 g   Lieferumfang: - Streulichtblende BH-77A

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

183 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zetti TOP 500 REZENSENT am 19. September 2009
Verifizierter Kauf
Ich habe das Tokina AF 11-16mm/2.8 für meine Ägyptenrundreise im Sommer 2009 erworben, um das Land und seine Architektur in neuen Perspektiven darzustellen. Abseits der sonst meist üblichen 17mm (Canon APS-C äquivalent 18-26 mm, z.B. EOS 40D oder EOS 450D), die den Weitwinkelbereich zahlreicher Zoom-Objektive begrenzen.

Viele wertvolle Informationen sind schon in den vorausgehenden Rezensionen geliefert worden. Daher möchte ich meinen Bericht im Wesentlichen auf die praktischen Erfahrungen mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 stützen.

* Frage vorweg: Reichen 17mm Weitwinkel an einer Canon-Spiegelreflex mit Crop-Sensor (z.B. EOS 40D oder EOS 450D)? Bisher hätte ich diese Frage mit einem zögerlichen "ja" beantwortet. Heute weiß ich, dass ich mich mit dem bisherigen Nichtkauf eines Super-WW um viele wundervolle Aufnahme-Perspektiven gebracht habe.

Es ist richtig, dass das Tokina AF 11-16mm/2.8 einen so geringen Brennweitenbereich hat, dass es fast wie eine Superweitwinkel-Festbrennweite wirkt. Aber egal, denn dieser Bereich hat es in sich. Warum? Ganz einfach: Unser Auge ist normalerweise nur Fotos mit Perspektiven von bis zu 17mm Weitwinkel gewohnt. Bilder im 11mm Bereich beeindrucken daher durch eine ungewöhnliche Darstellung von Landschaft und Architektur.

Erwarten sie hier aber keine ausgesprägten Fisheye-Effekte. Das Tokina AF 11-16mm/2.8 ist gezielt wie ein normales Weitwinkel-Objektiv korrigiert und weist daher kaum unnatürliche Verzerrungen auf. Somit ist es ideal für eine realistische Darstellung von Landschaft und Architektur. Inbesondere Innenräume, die man bisher mit mehreren 17mm-Weitwinkel-Fotos ablichten muss, passen plötzlich auf ein Bild.
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. H. am 10. Juni 2011
Ich besitze dieses Objektiv nun seit 2 Jahren.

Es besticht vor allem durch eines: seine Schärfe.

Es ist für ein Ultra-Weitwinkel Objektiv einfach wirklich unglaublich scharf, bis in die Ränder, und das auch bei sehr offener Blende.
Die Naheinstellgrenze von 30cm ist ok - nichts besonderes, etwas weniger wäre toll gewesen, aber man kann auch hiermit schon viel perspektivischen Schabernack anstellen.

Das Objektiv stellt in extremen Lichtverhältnissen chromatische Aberration dar, und bei direktem Gegenlicht der Sonne gibt es öfter mal Flare. Wer also unter solchen Lichtverhältnissen knipsen will, und sich seine Bilder als große Poster ausdrucken möchte, sollte sich darauf gefasst machen. Die CA ist generell sehr einfach zu korrigieren, aber das macht halt Arbeit. Der starke Flare-Effekt hat mir schon das eine oder andere Foto unmöglich gemacht, wenn ich die Kamera direkt in die Sonne halten wollte (ich hab die Fotos dann in anderem Licht gemacht, aber in dem Moment war's ärgerlich). Mit Flare haben UWW-Objektive allgemein zu kämpfen, dieses hier etwas mehr als der Durchschnitt, scheint mir.

Die Verzerrung ist sehr schön und extrem gleichmäßig. Bei Bedarf (kommt bei mir noch selten vor, wird sich aber häufen) auch sehr leicht zu korrigieren. Der kleine Zoom-Faktor wird hier vllt eine Rolle spielen.

Der Autofokus ist schnell, aber nicht der zuverlässigste und dieses Manko kann ich nur tolerieren, weil es sich hier nun Mal um ein UWW Objektiv handelt und ich gelernt habe, damit umzugehen. Dieses Objektiv benutze ich so gut wie nicht in Situationen, wo schnell hin- und hergezoomt und fokussiert werden muss.
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115 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Leuthold am 21. August 2008
Dieses Objektiv wurde mir von einem Fachverkäufer empfohlen, als ich nach etwas suchte, dass mir das Fotografieren im Nahbereich-Innenräumen oder in Städten erleichtert, wo auf kurze Distanz möglichst viel aufs Bild soll. Also lieh ich es mir für ein paar Tage um es ausgiebig zu testen. Daneben lieh ich eine kurze Festbrennweite (30mm) zum Vergleich:

Mein Anwendungsbereich:
1. Auf Parties im Innenraum oder im Gartenbereich, mit schwierigen Lichtverhältnissen.
2. Städteaufnahmen
3. Nahaufnahmen mit schönen perspektivischen Effekten (Objektentfernung 20 cm)

Mit einem Blitz will ich nicht arbeiten, da der die Stimmung aus einem Bild richtiggehend wegflasht und ich nur erschrockene Gesichter drauf hab.

Mein Fazit:

Toll:
Die durchgängige Lichtstärke von 2,8 und der Autofokus ermöglichen das Fotografieren unter schwierigen Lichtverhältnissen. Der Autofokus sitzt immer! Er ist schneller als das Standardfokus anderer Hersteller, reicht aber nicht an die USM/HSM-Technolgie heran. Zudem ist der Focus auch recht leise.
Das Objektiv ist recht schwer und durch den Metalltubus angenehm kühl. Der Hammerschlaglack machts zudem griffig.
Das Sucherbild ist hell genug um auch bei Kerzenschein etwas zu sehen.
Bei Blende 2,8 ist das Objektiv schnell, und man kann gute Schnappschüsse hinbekommen. Aber ab höheren Blenden protzt es mit einer klasse Schärfe, die auch bei voller Vergrößerung noch beeindruckt.

Nicht so toll:
Durch den geringen Brennweitenbereich verhält sich das 11-16 mm fast wie eine kurze Festbrennweite.
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