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Toggle: Roman Gebundene Ausgabe – 5. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Galiani; Auflage: Galiani (5. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710411
  • ISBN-13: 978-3869710419
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Florian Felix Weyh, Jahrgang 1963, lebt als Publizist und Journalist mit seiner Familie in Berlin. Seit 1988 ist er ständiger Mitarbeiter des Deutschlandfunks. Features, Moderationen und Sendungen für den NDR, SWR und WDR zählen ebenfalls zu seinem Portfolio. Im Tagesspiegel, Berlin, und in der Sächsischen Zeitung, Dresden, unterhielt er jeweils eine mehrjährige Kolumne. Beiträge und Essays erschienen in Zeitungen und Zeitschriften wie Du, StadtAnsichten, Financial Times Deutschland, Berliner Zeitung, Lettre International, Leviathan, Universitas, Cicero. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die gedankliche und publizistische Verbindung von Wirtschaft und Kultur; bisweilen leiht er Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft als Ghostwriter seine Feder. Er wurde mit Preisen und Stipendien in diversen literarischen Gattungen ausgezeichnet (Kurzgeschichte, Essay, Drama, Feature, Hörspiel).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Felix Weyh, geboren 1963 in Düren, lebt als Autor und Publizist in Berlin. Er ist ständiger Mitarbeiter des Deutschlandradios und schrieb Theaterstücke, Hörspiele und Essays für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.Toggle ist sein erster Roman.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Internet hat alles verändert. In den Weiten des Netzes finden wir uns auf großer Fahrt durch einen Ozean aus Wissen, Gefühlstiefen und allergrößter Gefahr. Darüber hat Florian Felix Weyh ein spannendes Buch geschrieben, mitreißend wie die mächtigen Datenströme. Warum hat dieses Buch eigentlich keinen "Gefällt mir"-Button? Peter Glaser

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holzwurm am 9. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Florian Felix Weyh entwirft in "Toggle" die moderne Version von Orwells "1984".

Toggle (Google) und Myface (MySpace/Facebook), so heißen in seiner Welt die beiden Giganten im Web, die vor allem auf eines aus sind: Daten. Der "digitale Schatten" taucht in Toggle immer wieder auf während der Hauptdarsteller sich in einem Netz von Mord und Intrigen wiederfindet.

"Eure Aufgabe lautete, den Wert des Menschen in numerischen Variablen zu übersetzen und somit verrechenbar zu machen. Ein Spezialfall von Scoring, kaum unterscheidbar von den Algorithmen großer Versicherungen. In Deutschland bekommt man noch nicht mal einen Mobiltelefonvertrag, wenn man das falsche Alter, den falschen Vornamen und die falsche Adresse hat." (Buchzitat)

Toggle entwickelt eine Formel um das Wahlrecht neu zu gewichten - Toggle Democracy (kurz: TOD). Keine neue Idee, denn vor der französischen Revolution wurde sie bereits formuliert und nun wird sie von Toggle Books gescannt...und mit den Daten von Toggle und Myface wäre es weltweit umsetzbar.

Anfangs etwas langatmig wird man dennoch schon bald in die Handlung hineingezogen und fängt sogar an, über den eigenen "digitalen Schatten" nachzudenken. Einzig die Handlungssprünge zwischen der Jetztzeit und dem 18. Jahrhundert verwirren manchmal.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Navigatorix am 19. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
5 Sterne für Relevanz und Kunst, leichte Abzüge in der B-Note in Sachen 'thrill': Florian Weyh, dank seiner Sachbücher über Internetpassion und Demokratie bereits gelegentlich aufgefallen, ist fraglos ein kluger Kopf und ein exzellenter Stilist, eine Kombination, die man nur allzu selten antrifft. Die Lektüre seines 'Toggle' ist daher kurzweilig, das eigentliche Thema mehr als brisant, ja, tatsächlich geeignet, die Grundfeste unserer Überzeugungen zu erschüttern und Demokratie als das zu entlarven, was sie längst ist, nämlich wahlweise eine frische Leiche oder gar seit ihrem ersten Auftritt ein Zombie. In 'Toggle' steckt daher eine gewaltige Portion Sprengstoff.
Dass Weyh diesen Sprengstoff weniger krachledern darreicht als amerikanische Thriller-Autoren versteht sich von selbst, denn der Autor ist offensichtlich belesen und kann sich nicht entschließen, des Spannungsaufbaus zuliebe auf gemütliche Ausflüge ins Historische zu verzichten. Bei anderen wäre dies ins Auge gegangen, bei Weyh vergisst man am Ende von lauter Freude an der Sprache sogar, dass der Plot doch noch ein paar Grade sauberer hätte gefeilt sein dürfen. Aber das sollte uns nicht daran hindern, 'Toggle' zum Anlass zu nehmen, die notwendige Diskussion um Demokratie, Gleichheit, Leben und 'TOD' öffentlich zu führen ' solange es noch geht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ludewig am 17. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer noch keine Ahnung vom Inhalt des Buches hat, lese bitte zuerst die Rezension von "Holzwurm". Mir haben es insbesondere Struktur und Sprache angetan. Toggle steht ja nicht nur für Google, wie jeder Leser sofort merken soll, sondern Toggle ist ebenso der englische Begriff für die Umschalttaste und den Ein-/Aus-Schalter am Computer. Genauso verfährt der Autor. Er schaltet hin und her zwischen spannendem Thriller und amüsantem Gesellschaftsroman, zwischen Mord und Liebe, zwischen ödestem Brandenburg und Deutschlands schönstem Nobelhotel Schloß Elmau - äh: Schloß Mellau, zwischen einer ununterbrochen lesenden Jungfrau, die das Internet verachtet, und einem äußerst coolen Computerfreak, der nicht von ungefähr wie Frank Zappa aussieht, zwischen einem prominenten TV-Philosophen, der natürlich nicht Sloterdijk heißt, und einem Wirtschaftstheoretiker aus dem 18. Jahrhundert, der wirklich Galiani heißt wie der Verlag, in dem das Buch erschienen ist. Eine Bio-Öko-Gutmenschfamilie, die es trotzdem mitten ins Herz des Lesers schafft, gewinnt den Kampf gegen das Böse in Gestalt eiskalter Manager und eines größenwahnsinnigen Oligarchen, wodurch die Gefahr für deine und meine Personendaten, endgültig vom gefräßigen Netz verschlungen, kompiliert und manipuliert zu werden, gebannt wird - für's erste jedenfalls. Ein kluger und gebildeter, vor allem aber vergnüglicher Roman und rasanter Page-turner.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Edward am 8. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Toogle von Florian Felix Weyh hat einen interessanten Ansatz. Es versucht die großen Internet Unternehmen unserer Zeit G/Toogle und Facebook alias Myface in eine große Verschwörungstheorie einzubauen. Leider funktioniert das nicht und das Buch ist schlecht geschrieben. Mehrfach war ich versucht aufzuhören, weil es gar so langweilig war und als ich doch weitergelesen habe, musste ich mich am Ende nur über die verschwendete Zeit ärgern.
Dazu kommen einige Widersprüche und banale Ideen im Buch, sodass am Ende aus der digitalen Verschwörung nur ein schlechter Witz wird. Von 'Spannung mit Witz und Tiefgang', wie am Umschlag angekündigt, war leider im ganzen Buch nichts zu bemerken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Koch am 2. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr schöne Story, gut geschrieben, geschmeidiges Lesevergnügen pur und das in einem mehr als aktuellen Thema.

Ich freue mich auf Nachfolgematerial!
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