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  • Together Through Life [Vinyl LP]
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Together Through Life [Vinyl LP]

64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (24. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B001VNB57M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.479 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Beyond Here Lies Nothin' - Album Version
2. Life Is Hard - Album Version
3. My Wife's Home Town - Album Version
4. If You Ever Go To Houston - Album Version
5. Forgetful Heart - Album Version
6. Jolene - Album Version
7. This Dream Of You - Album Version
8. Shake Shake Mama - Album Version
9. I Feel A Change Comin' On - Album Version
10. It's All Good - Album Version
Disk: 2
1. Beyond Here Lies Nothin' - Album Version
2. Life Is Hard - Album Version
3. My Wife's Home Town - Album Version
4. If You Ever Go To Houston - Album Version
5. Forgetful Heart - Album Version
6. Jolene - Album Version
7. This Dream Of You - Album Version
8. Shake Shake Mama - Album Version
9. I Feel A Change Comin' On - Album Version
10. It's All Good - Album Version

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Together Through Life ist Bob Dylans 46. Album-Veröffentlichung und der Follow-Up zu „Modern Times”, das sich im Jahre 2006 an die Spitze der US Billboard Charts setzte und in den Vereinigten Staaten mit über einer Million verkaufter Einheiten Platinstatus erreichte. Auch in sieben weiteren Ländern erreichte Modern Times Platz eins der Charts, in 22 Ländern gab es eine Top-5-Platzierung. In Deutschland konnte das Album auf Platz 2 in die Albumcharts einsteigen und erreichte bereits nach kurzer Zeit den Gold-Status

Dylans letzten drei Alben wurden weltweit gefeiert und zählen zu den besten seiner langen Karriere. Time Out Of Mind (1997), Love And Theft (2001) und Modern Times (2006) waren nicht nur kommerziell extrem erfolgreich, sondern erhielten auch hervorragende Kritiken und wurden vielfach ausgezeichnet. So erhielt das US-Platin-Album Time Out Of Mind gleich mehrere Grammy-Awards, darunter „Album des Jahres“. Love And Theft, das ebenfalls die Platingrenze überschritt, erhielt diverse Grammy-Nominierungen und konnte sich in der Kategorie „Best Contemporary Folk Album“ durchsetzen. Modern Times wurde gar zu einem der erfolgreichsten Alben seiner Karriere, verkaufte sich weltweit bis dato mehr als 2,5 Millionen Mal und wurde mit zwei Grammys ausgezeichnet.

motor.de

Blues reinsten Quellwassers bestimmte zuletzt das musikalische Oeuvre Bob Dylans. Nach zehn Jahren scheint sich der Anachronist daran abgearbeitet zu haben und vermischt auf seinem neuen Album "Together Through Life" TexMex und Americana. Zeitenwende? Epilog? Oder nur ein cleverer Schachzug?

Zwar schrieb Ex-Beatle Paul McCartney den famosen Song "The Long And Winding Road", einem anderen schien er aber wie auf den Leib geschneidert: Vor knapp zwanzig Jahren versankt Bob Dylan in der Bedeutungslosigkeit und wer ihm die Stange hielt, galt entweder als Ewiggestriger oder taub auf beiden Ohren. Der ehemals begnadete Songwriter verkraftete die Achtziger ebenso wenig wie viele seiner Kollegen und weigerte sich mit Kräften, irgendwelchen Trends zu folgen - egal ob es sich um Aufnahme- oder Gesangstechnik handelte. Stattdessen nahm er zwei dubiose Coveralben auf, die er Anfang der Neunziger unter Ausschluss der Öffentlichkeit herausbrachte.

Doch sowohl "Good As I Been To You" (1992), als auch "World Gone Wrong" (1993) gaben ihm ungeahnte Kreativitätsschübe und selbst heute rätseln eine Reihe Musikwissenschaftler, ob seine Interpretationen uralter amerikanischer Folk-Songs das eigentliche Comeback von His Bobness darstellen. Welches offiziell erst mit "Time Out Of Mind" von 1997 eintrat: Jener düsteren Kontemplation, die in elf erschütternden Tiraden das Gesamtwerk von Kierkegaard und Schopenhauer umfasste. Anschließend widmete sich Dylan dem Blues und wurde zu der Ikone, die selbst Spätgeborene verehren.

Als Anfang des Jahres das Gerücht die Runde machte, "Seine Unantastbarkeit" sei im Studio zu Gange, kursierten in Foren, Blogs und auf diversen Fan-Pages die wildesten Gerüchte: Wird es eine Fortsetzung des 2006 erschienenen "Modern Times"? Präsentiert sich Dylan wieder als Kulturkritiker und prangert die Postmoderne an? Erstaunlicherweise ist "Together Through Life" nichts von alledem, denn schon das Cover - ein Foto von einem über den Highway brausenden Truck mit einem wild knutschenden Pärchen, geschossen vom Magnum-Fotografen Bruce Davidson - verwundert und treibt sämtliche Spekulationen in eine andere Richtung: Glaubt der Schwarzseher wider Willen plötzlich an die Liebe?

Ganz so abwegig ist der Gedanke nicht, denn im Opener heißt es: "I love you pretty baby/ You're the only love I've ever known/ Just as long as you stay with me/ The whole world is my throne". Eine Liebes-Hommage der rohen und desillusionierenden Art, denn kurz vor Schluss revidiert Dylan trocken: "Beyond here lies nothing/ Nothing we can call our own". Und doch bringt dieser Song eine ungewohnte Spielfreude mit sich - Akkordeon, Violinen und gelegentliche Trompeten erschaffen einen ungewohnt ruppigen Sound. Der auch die nachfolgenden Stücke prägt - welche sich allesamt der Liebe, der Verführung und der Erinnerung widmen. Nichts wirklich Neues und trotzdem hätten die wenigsten ein Trinkerlied wie "Shake Shake Mama" vom 67-jährigen Bob Dylan erwartet.

Als wolle er den Fuß nicht vom Gas nehmen, präsentiert sich selbst die herzzerreißende Ballade "I Feel A Change Comin' On" getrieben und rastlos. Völlig überraschend singt Dylan sogar! Zuletzt schien seine Stimme in eine Art Sprechgesang versunken und nun wagt er sich zum ersten Mal seit gefühlten zwei Dekaden zurück zur Melodie. "Some people they tell me/ I've got the blood of the land in my voice", bekräftigt das Stück und lässt den Eindruck entstehen, hier zimmere jemand sein eigenes Denkmal. Eine erneute Fehleinschätzung: "Everybody got all the flowers/ I don't have one single rose".

Ja, es ist Bob Dylan in Reinform, der auf "Together Through Life" zehn Songs entwirft, die genauso aus der Zeit fallen, wie sie großartiger nicht sein könnten. Er muss niemanden mehr etwas beweisen, den Aufrechten Gang haben wir längst verlernt. Ob es jedoch wirklich eine Sommerplatte ist, wie viele Magazine behaupten, wird sich in den kommenden Monaten herausstellen.

Eigentlich egal, denn sein 33tes Studioalbum ist ein philosophisches Meisterwerk: Es katapultiert Dylan - getreu seines antizyklischen Songwritings - in bislang ungeahnte Sphären. Together through life, indeed!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M+H L am 25. April 2009
Format: Vinyl
Bob Dylan zeigt hier wieder einmal, dass er noch immer diese meisterhafte lyrische Textsicherheit hat, dass er noch immer grandiose Melodien schreibt und dass er mehr Gefühl und Dynamik bei einem song aufbringt als man es sonst gewohnt ist.

Diese Platte ist wirklich großartig.
Akkordeon, die Liveband, seine kräftige Stimme, alles musikalisch ein Bisschen wie Time Out of Mind/Love and Theft auf mexikanisch aber ganz anders.
Die Songs sind alles in allem zuversichtlicher und haben eine Art Soundtrack-Charakter (auch wenn nur "Life is Hard" ein Soundtrack song ist)

Zur Doppel-LP wird die Original-CD mitgeliefert, die allerdings nicht in einer aufwändigen Hülle kommt sondern in einer simplen Papierverpackung (was aber zu verschmerzen ist, weil die CD ja ein Gratisbonbon ist - andere Künstler bieten zum Vinyl nur einen kostenlosen mp3-Download an. Und wenn man solchen Wert auf eine tolle Hülle legt hätte man ja sonst die Standard oder Deluxe CD bestellen können).

Die Platten selber sind natürlich von guter Qualität, 180 Gramm Vinyl.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Möllmann VINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2009
Format: Audio CD
Eines ist bereits jetzt klar: Dieses Album vom Altmeister des Rock n' Roll war die Überraschung des ersten Halbjahres 2009 schlechthin. Kurzerhand entschied sich das Management den ursprünglich im Herbst geplanten Release auf den 24. April vorzuverlegen. Die Tatsache, dass die große Europatournee zu der Zeit im vollen Gange ist, schien ein positiver Begleitfaktor zu sein.
Wiedermal schlug Dylan musikalisch eine nahezu komplette Kehrtwende ein: Der Blues und Rock n' Roll des Vorgängers ist gewichen und nun erwarten den Hörer eine geballte Ladung von rauen, ungeschliffenen Country-Lovesongs - größtenteils dominiert von David Hildagos Akkordeon Spiel, das einen irgendwo in ein mexikanisches Wüstenkaff versetzt, wo man mit einem Tequilla in der Hand über die Irrungen und Wirrungen der Liebe nachdenken kann. Insgesamt geht es auf dem Album etwas ruhiger zu, die langsamen Balladen behalten durchgehend die Oberhand, nur hier und da findet sich mal ein standard Shuffle (Wie im Opener "Beyond here lies nothing") oder ein kleiner, treibender Blues ("Jolene"). Textlich bleibt Dylan kritisch wie eh und je: Der erhobene Zeigefinger ist es nicht mehr, doch er wird nicht müde aufzulisten, was in der Welt alles nicht so richtig läuft. Sogar die globale Wirtschaftskrise findet ihren Platz im zynischen "My Wife's Hometown" ("State gone broke, the country's dry/Don't be lookin' at me with that evil eye").
Inspiration fand er zu dem Album, als er für den Filmemacher Olivier Dahan die düstere Ballade "Life is hard" schrieb, kurz darauf nahm er mit seiner aktuellen Tour-Band circa 30 neue Songs auf; und 10 davon präsentiert er in diesem Album.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 22. Juli 2010
Format: Audio CD
Bob Dylan nimmt seine Zuhörer diesmal mit auf eine Reise durch den tiefen Süden der USA. "Together Through Life" klingt in weiten Teilen wie der Soundtrack zu einem Dokumentarfilm über das Leben an der texanisch - mexikanischen Grenze. Die Stamm - Band, mit der Dylan auch seine Neverending - Tour weiterführt, ist auch hier, wie auf den letzten Alben, vertreten und präsentiert sich als sowohl aufeinander, als auch auf den stets unberechenbaren Meister eingespieltes Team, ergänzt wurde die Band diesmal allerdings durch den Multiinstrumentalisten David Hidalgo, dessen Akkordeon "Together Through Life" ein unvergleichliches Flair und eine Exotik verleiht, die man in Dylans Werk zuletzt auf dem Meisterstück "Desire" gehört hat. Noch ein Vergleich mit "Desire" drängt sich auf: Zum erstem Mal seit dieser Zeit duldet der Meister einen Co - Autor an seiner Seite. Diesmal ist es kein Theaterregisseur, sondern der Grateful - Dead - Lyriker Robert Hunter, mit dem Dylan eine lange Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet.
Herausgekommen ist dabei kein monolithisches Meisterwerk, wie es "Time Out Of Mind" oder "Modern Times" waren, "Togehter Through Life" stellt man besser in den Kontext der "Basement Tapes" oder des 2001er Albums "Love And Theft" , ein liebevoller Streifzug durch die traditionelle Musik der Vereinigten Staaten, von der Dylan sich immer wieder seine Inspiration holte. Der gute alte Freund Blues steht Pate für viele Stücke dieses schönen Songzyklus. "Beyond Here Lies Nothing" und "My Wife's Hometown" klingen, als hätte ein Muddy Waters sie schon vor 50 Jahren geschrieben und der Meister hätte sie irgendwo in einem verstaubten Ordner wiedergefunden.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haubentaucher am 16. Mai 2009
Format: Audio CD
Nachdem das Album nun schon eine Weile auf dem Markt ist, denke ich, es auch mehr oder weniger treffend rezensieren zu können. Habe die Erfahrung gemacht, dass Impuls-Rezensionen gleich nach dem ersten oder zweiten Hören selten ihre Gültigkeit verlieren.
Aber bevor's zum Album geht, muss ich doch meiner Verwunderung über so manche Kritik Ausdruck verleihen: Man liest öfter etwas wie "kannte Dylan von früher" und "klingt ja heute ganz anders, gefällt mir nicht" o.ä. Natürlich, jedem seine Meinung. Aber wenn jemand Dylan und seine Musik vielleicht seit Jahrzehnten aus den Augen bzw. Ohren verloren hat, dann findet er sicher nur schwer Zugang zu "Together through life". Evtl. erwarten ja manche immer noch einen jungen Sänger, der - nur mit Gitarre und Mundharmonika begleitet - seine Protestsongs zum besten gibt.
Wer abgetarkelte Stars oder One-Hit-Wonder hören will, die ihre über 40 Jahre alten Playbacks "singen", der ist wohl in diversen Chart-Shows auf den einschlägigen Sendern besser aufgehoben.

Doch zum Album: Ich finde die drei Vorgänger ("Modern Times" 2006, "Love & Theft" 2001 und "Time Out Of Mind" 1997) auch allesamt besser. Gegen diese 5-Sterne-Meisterwerke fällt "Together Through Life" doch ein wenig ab. Während auf ebengenannten jeweils gleich mehrere gandiose Songs zu finden waren ("Workingman's Blues No.2", "Ain't talkin'"; "High Water", "Mississippi"; "Not dark yet", "Love sick" und viele mehr) fehlen mir hier DER oder DIE absoluten Übersongs.
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