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Todtsteltzers Erbe Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 750 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232755
  • ISBN-13: 978-3404232758
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.580 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dasgrendel" am 15. September 2004
Hai erst einmal...
Also ich habe mich buchstäblich wie ein Schneekönig gefreut als ich es mir im Buchladen gekauft habe, da ich schon seit bestimmt zwei Jahren auf die Fortsetzung warte.
Oben steht ja schon eine Kurzbeschreibung, also erspare ich euch eine Wiederholung.
Die ersten fünf Bände der Todtsteltzer-Reihe gehören für mich noch immer zu den besten Science-Fiction Büchern die ich bisher gelesen habe. Sie stellen keinen Meilenstein dar, aber Greens Schreibstil entspricht schon der heutigen Zweit, ergo die Charaktere kommen cool rüber, nicht selten lockt einem die Beschreibung der Reaktionen ein Lächeln auf die Lippen. Es sind absolute Unterhaltungsbücher und dazu noch düster und ab und an (gut eigentlich sehr oft, aber es passt immer und lässt einen die Atmosphäre besser erleben) sehr brutal. Die Entwicklung vom ignoranten und egoistischen Owen Todtsteltzer zu einem Krieger und Rebellen der das Imperium stürzen will, und das alles wegen einer Intrige die Jahrhunderte alt ist, fesselte mich gleich. Auch wenn in den Büchern nicht immer absolut nachvollziehbare Lösungen für die jeweilige Situation parat sind, und einige auch zu unglaubwürdig sind, hielt es sich doch immer in Grenzen und wurde durch eine coole Aktion im Anschluss wieder wett gemacht. Das letzte Buch "Todtsteltzers Schicksal" hatte dahingehend die größten Schwächen, war aber als Abschluss doch gut gelungen.
Im Gegensatz nun zu "Todtsteltzers Erbe", es ist kein schlechtes Buch, aber irgendwie passt es nicht in die Reihe und ich fragte mich einigermaßen oft ob es denn auch wirklich von Green verfasst worden ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus M. am 18. November 2004
Hallo erst mal an alle
Wie bereits "dasgrendel" erwähnt hat kann ich mich dem nur anschließen das Todsteltzers Erbe eher wie ein Remake wirkt.
Allerdings muß ich sagen daß das Buch trozdem gut ist. Es ist immer schwer an eine mehr oder weniger abgeschlossene Saga neu
anzuknüpfen. Ich finde aber die veränderungen des Imperiums nach 200 Jahren gut weil die Geschichte so ziemlich wieder zum Ursprung zurückkehrt und man erfährt wie sich alles so entwickelt hat.
Was den schreibstill betrifft muß ich erwähnen das ich bis auf Schattenfall alle bisherigen Werke von Simon R. Green gelesen habe die bis jetzt ins deutsche übersetzt worden sind.
Er hat einen ausgezeichneten schreibstill weil er es nahezu perfekt schaft Story und Atmosphäre miteinander zu verbinden.
Mir ist aber auch schon aufgefallen das er sich in den neuen Büchern ziemlich oft wiederholt. Wer das Büch schon gelesen hat weiß was ich meine z.B. "Das Todstelzer Glück - immer nur Pech" oder "das seine Knöchel weiß hervortraten". Diese sind ein paar der Sätze die mann irrgendwann nicht mehr lesen will.
Aber er ist weiterhin mein lieblings Autor und auch wenn dieses Buch nicht so toll ist wie die 5 Bücher der Todstelzer Saga
hab ich mich doch riesig gefreut als es endlich erschienen ist und ich hoffe das bald mal noch die anderen kommen. Weil ich finde die Todtsteltzer-Reihen sind die beste Science-Fiction
Bücher die es bis jetzt gibt und es wäre doch schade sie endgültig abzuschließen.
In dem Sinne dann macht's gut und Viel Spaß beim lesen
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Von C. Nöth am 6. November 2007
Green hat mit dieser SF Serie ein wirklich geniales und auch visuelles Universum erschaffen. Ich habe mit vielen SF Büchern schwierigkeiten, da sie mich 'visuell' nicht in ihren Bann ziehen können. Die Deathstalker Bücher allerdings schafften dies auf Anhieb. Green gelingt hier eine geniale Mischung mit Elementen aus Science Fiction und auch Fantasy, wobei die visuelle Erzählweise nicht vor Filmen, wie Star Wars und Herr der Ringe zurückbleibt. Man fühlt sich immer in eine Mischung dieser beiden Welten versetzt, wobei man die Deathstalker Welt noch am ehesten mit 'Star Wars auf Drogen' beschreiben kann. Die Ideen und die grauenhaften Vorstellungen und Beschreibungen sind wirklich einzigartig und machen diese Serie so gut. Dieses Buch spielt 200 Jahre nach den ersten Bänden und der Ansatz mit neuen Charakteren ist sehr gelungen.
Wer Star Wars und Herr der Ringe mag und vor Horror ala Hellraiser nicht zurückschreckt, für den ist die Deathstalker Saga sicherlich ein absolutes Highlight! Uneingeschränkt empfehlenswert!
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