| |||||||||||||||
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Empfehlung - mit Einschränkung!,
Rezension bezieht sich auf: Todsichere Geschäfte: Wie Bestatter, Behörden und Versicherungen Hinterbliebene ausnehmen (Taschenbuch)
Muffelige alte Männer, die ständig nur schwarz gekleidet auf Friedhöfen rumhängen und die Arbeit nicht fürs Geld machen, sondern der Leichen wegen und weil sie sowieso keine Menschen mögen. Ja, das war früher das Klischee, mit dem sich Bestatter rumschlagen mussten. Mittlerweile hat sich dies Gott sei Dank geändert, doch jetzt heißt es plötzlich, es seien schmucke Leute mit Anzügen und dicken Autos, die sie sich nur leisten können, weil sie Angehörig abzocken, mit denen könne man es ja immerhin machen.Beides ist falsch und hat trotzdem einen Funken Wahrheit. Klar ist, dass keiner den Job macht, wenn er nicht mit Leichen und dem Thema Tod umgehen kann, klar ist auch, dass mit Särgen und Urnen viel Geld gemacht werden kann und jeder arbeitet, um Geld zu verdienen. So kann ich einigen Beispielen, die im Buch beschrieben werden, durchaus zustimmen, vor allem in Hinsicht auf die "Teilnahmslosigkeit" der Angehörigen sn der Bestattung der Verstorbenen. Jegliche Arbeit wird - meistens - von sich geschoben und am Ende stehen sie verwundert vor den Rechnungen. Trotzdem lässt sich alles nicht so schwarz-weiß malen, wie dieses Buch es tut. Friedhofskosten oder andere Fremdkosten wie durch Blumenzulieferanten sind nun mal etwas, an dem der Bestatter nichts verdient. Dass diese Kosten an den Kunden weitergegeben werden müssen, sollte soweit logisch sein. Wer alles selbst organisiert, merkt schnell, dass an einem einzigen Todesfall nicht so viel verdient wird, wie es hier beschrieben wird. An sich empfiehlt sich das Buch also meiner Meinung nach für Leute, die sich bereits mit dem Thema auseinander gesetzt haben, ein wenig Ahnung haben und genau wissen, was sie davon glauben können und was nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beachtenswertes zum Thema Tod und Bestattung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Todsichere Geschäfte: Wie Bestatter, Behörden und Versicherungen Hinterbliebene ausnehmen (Taschenbuch)
Ich gebe es zu: so richtig befasst hatte ich mich zuvor mit dem Thema nicht. Als meine Eltern starben, erledigten meine Geschwister und ich zwar manches, waren uns aber nicht bewusst, dass wir damit dem Bestatter ins Handwerk pfuschten. Auch den Grabstein (eine Stammscheibe aus Eichenholz) haben wir selbst ausgesucht, bearbeitet und aufgestellt; und die Friedhofsverwaltung hat nichts gesagt.Nach der Lektüre dieses Buches weiß ich, was ich selbst beachten muss und irgendwann einmal meine Hinterbliebenen beachten müssen. Außerdem packt einen das große Kopfschütteln ob der Mißstände rund um das Thema Tod. Das Buch ist gut recherchiert, verständlich geschrieben und ein guter Ratgeber. Ich habe mir vorgenommen, meine eigene Beisetzung, die hoffentlich noch auf sich warten lässt, möglichst klar, eindeutig und mit überschaubaren Kosten für die Hinterbliebenen zu regeln. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch über Sterbefälle und Bestattungen,
Rezension bezieht sich auf: Todsichere Geschäfte: Wie Bestatter, Behörden und Versicherungen Hinterbliebene ausnehmen (Taschenbuch)
Das Buch ist super und ich meine es entspricht der Wahrheit so was muß man lesen !Da weiß man est was bei einem Todesfall alles läuft . Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|