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Todleben: Eine deutsch-polnische Suche nach der Vergangenheit [Gebundene Ausgabe]

Uwe von Seltmann
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2012
Die Familien sind auf fatale Weise verbunden: Der deutsche Großvater war ein SS-Mann in Polen, der polnische Großvater wurde in Auschwitz ermordet; zwei ihrer Enkel sind miteinander verheiratet. Uwe von Seltmann öffnet die Büchse der Pandora und forscht nach: Ist sein Großvater dem seiner Frau Gabriela begegnet, hat er etwas mit dessen Tod zu tun? Briefe und Zeugnisse aus der Zeit führen ihn auf der Suche nach Antworten quer durch Europa, zu den Schauplätzen nationalsozialistischer Verbrechen, zu Überlebenden des Holocaust und ehemaligen Tätern. Ein Buch über die Last der Vergangenheit, aus der dennoch eine hoffnungs frohe Zukunft keimen kann.

Die Vergangenheit bricht meistens dann in die Gegenwart hinein, wenn man nicht damit rechnet. So wie an jenem Abend im Juli des Jahres 2006 in Krakau, als sich der deutsche Journalist Uwe von Seltmann und die polnische Künstlerin Gabriela Maciejowska begegnen. Die beiden verlieben sich ineinander, aber sie müssen schon bald erkennen, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist, sondern sie auf fatale Weise miteinander verbindet. Daher beginnen sie, gemeinsam die Geschichte ihrer beider Familien zu erforschen: Während Lothar von Seltmann von 1940 1942 SS-Mann unter Odilo Globocnik, einem der brutalsten Massenmörder des Dritten Reiches 1942 als »Kulturreferent« im Stab des Höheren SS- und Polizeiführers Friedrich-Wilhelm Krüger nach Krakau ging und 1943 an der Niederschlagung des Warschauer Ghettoaufstands mitwirkte, war Micha Pazdanowski Rektor an einer Schule in Zabie (dem heute westukrainischen Verkhovyna) und wurde im April 1944 von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet. Konnte Lothar von Seltmann an dessen Inhaftierung in irgendeiner Formbeteiligt gewesen sein? Die Recherchen nach den Lebenswegen der beiden Großväter führen Uwe und Gabriela durch halb Europa: in die ukrainische Huzulei und ins französische Baskenland, nach Wien und Lublin, nach Majdanek und Auschwitz. Überall treffen sie auf Menschen, die ihr lebenslanges Schweigen brechen und schier unglaubliche Geschichten aus der Zeit des nationalsozialistischen Terrors in Polen und der Ukraine erzählen oder von ihren schrecklichen Erlebnissen als Opfer der Verfolgung und im Lager berichten. Die Fahrten in entlegene Gegenden und in verdrängte Vergangenheiten werden für das Ehepaar mehr und mehr zu einer Reise zu sich selbst: Sie erkennen, nur wer die Vergangenheit kennt, kann auch die Zukunft gestalten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1., Aufl. (24. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377662681X
  • ISBN-13: 978-3776626810
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 636.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe von Seltmann, Jahrgang 1964, war nach seinem Studium der Evangelischen Theologie zunächst in Wien, Berlin und Dresden als Korrespondent tätig, dann sieben Jahre als Chefredakteur evangelischer Wochenzeitungen. Seit 2008 lebt er als freier Publizist überwiegend in Krakau. Er hat acht Bücher veröffentlicht.

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5.0 von 5 Sternen Ein Zeugnis des Humanismus 6. November 2013
Uwe von Seltmann gelingt eine sensible Bestandsaufnahme einer Reise in die Vergangenheit – über das Leben und Sterben von Michal Pazdanowski, dem Großvater seiner Frau Gabriela, eines polnischen Humanisten, der in den Karpaten eine Landwirtschaftsschule aufbaute. Als Lehrer und Gebildeter gehörter er zu einer potenziellen Opfergruppe der deutschen Besatzung. Es ist aber auch eine Reise auf den Spuren seiner eigenen Familie, in der es Täter des Terrors gab. Nicht zuletzt ist es eine Reise zu sich selbst. Es gibt bewegende Zeugnisse in dem Buch. Von großer Eindringlichkeit ist der Brief eines polnischen Leidensgenossen und Freundes, der die letzten Tage im Leben des Michal Pazdanowski im KZ schildert. Dieser Brief ist neben seines tragischen Inhalts ein ergreifendes Zeugnis des Humanismus in schlimmer Zeit. Aber auch die Begegnungen mit den Lebenden, wie die mit den heutigen Bewohnern in Zabie, einem Gebirgsort der Karpaten (heute Ukraine), sind Zeugnisse großer Menschlichkeit. Und dieser Humanismus prägt das ganze Buch.
Froben Schulz
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