DeutschlandRadio Kultur, 10. Januar 2006
Spannender als jeder Katastrophenfilm.
Bild am Sonntag, 19. Februar 2006
Ein historischer Leckerbissen!
Südwest Presse, 18. November 2005
Mitten hinein in die Zeit der großen Katastrophen. Finster ... Heftig ... Grausam. Und doch fürs Gefühlige noch eine Liebesgeschichte.
Südwest Presse, 18. November 2005
Mitten hinein in die Zeit der großen Katastrophen. Finster ... Heftig ... Grausam. Und doch fürs Gefühlige noch eine Liebesgeschichte.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Eine dramatische Liebe in dunkler Zeit
Basel 1349: Auf einen Schlag verliert die Jüdin Saphira ihren Beruf, ihre Familie, ihre Heimat. "Bringe dieses Kästchen zum Kaiser", flüstert der Vater, bevor er an seinen Wunden stirbt. Doch die junge Frau wird von mächtigen und mitleidslosen Feinden gejagt. Es sind die dunklen Jahre - die Pest wütet in der stolzen Stadt, und deren Bürger richten ihren Zorn gegen die Juden. Was ist das Leben einer Jüdin wert? Eines jedoch haben Saphiras Verfolger nicht bedacht: Zwei Männer sind unsterblich in sie verliebt.
Basel 1349: Auf einen Schlag verliert die Jüdin Saphira ihren Beruf, ihre Familie, ihre Heimat. "Bringe dieses Kästchen zum Kaiser", flüstert der Vater, bevor er an seinen Wunden stirbt. Doch die junge Frau wird von mächtigen und mitleidslosen Feinden gejagt. Es sind die dunklen Jahre - die Pest wütet in der stolzen Stadt, und deren Bürger richten ihren Zorn gegen die Juden. Was ist das Leben einer Jüdin wert? Eines jedoch haben Saphiras Verfolger nicht bedacht: Zwei Männer sind unsterblich in sie verliebt.
Der Verlag über das Buch
Die Unterschiede zur Taschenbuch-Ausgabe:
1. Neue Deutsche Rechtschreibung. 2. Hardcover-Ausgabe. 3. Größere Schrift. 4. Mit 70-seitigem Anhang, historischen Erläuterungen, Interviews und Fragen zur heutigen Zeit. 5. Mit Illustrationen geschmückt. 6. Mit vierfarbigen Zeichnungen der mittelalterlichen Stadt.
Über den Autor
Titus Müller, geboren 1977 in Leipzig, studierte in Berlin Literatur, Geschichtswissenschaft und Publizistik. 1998 begründete er die Literaturzeitschrift "Federwelt". 2002 war er Mitbegründer des Autorenkreises Historischer Roman "Quo vadis". Im gleichen Jahr veröffentlichte er, 24 Jahre jung, seinen ersten Roman. Titus Müller wurde mit dem C. S. Lewis- Preis und den Sir Walter-Scott-Preis ausgezeichnet.