Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 7,72
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Todeszug nach Yuma (Steelbook) [Blu-ray]

3.8 von 5 Sternen 151 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf Blu-ray
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Blu-ray
"Bitte wiederholen"
Steelbook
EUR 34,69 EUR 7,72
Versand in Originalverpackung:
Die Verpackung des Artikels verrät was sich darin befindet und kann nicht verdeckt werden.

Hinweise und Aktionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Welche anderen Artikel streamten Kunden bei Amazon Video?


Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Christian Bale, Ben Foster, Christopher Browning, Logan Lerman
  • Regisseur(e): James Mangold
  • Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2010
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 151 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002W4MTVA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.448 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. „Noch eine Woche, Evans,“ ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, „dann fackeln wir das Haus ab.“ William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. „Ich regele das schon,“ sagt er. „Nein,“ antwortet William, „das machst Du nicht!“

Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.

Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste – im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.

Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert – aber nur, wenn die Evans’ das Feld räumen.

Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn „nervös gemacht“ habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt.

Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...

Amazon.de

Der Bürgerkriegsinvalide Dan Evans hält sich und seine Familie mehr schlecht als recht auf einer öden Ranch in Arizona über Wasser. Mit seinen beiden Söhnen wird er Zeuge eines brutalen Postkutschenüberfalls des berüchtigten Outlaws Ben Wade und seiner Bande. Der hartgesottene Kopfgeldjäger Byron McElroy ist der einzige Überlebende, den Evans mit einem Bauchschuss zum Arzt in Bisbee bringt. Auch Wade ist dort und kann in einer unvorsichtigen Minute gefasst werden. Sofort muss eine Eskorte zur Bahnstation in Contention aufgestellt werden. Von dort fährt der Zug zum Staatsgefängnis nach Yuma wöchentlich um Punkt 3 Uhr 10 ab. Um zu beweisen, dass er kein Versager ist, lässt sich Dan auf einen gefährlichen Deal ein: Für 200 $ soll er gemeinsam mit einer Handvoll Männer den Gangster zur Bahnstation bringen. Doch Wades fanatische Komplizen lassen nichts unversucht, um ihren Anführer zu befreien. Die Uhr tickt ... und der Shootout à la „Zwölf Uhr mittags“ ist gewiss.

Furioses und hochgelobtes Action-Abenteuer mit absoluter Top-Besetzung: Russell Crowe (Gladiator) und Christian Bale (Batman Begins) liefern sich ein erstklassiges Action- und Psychoduell! Packend inszeniert von Erfolgsregisseur James Mangold (Walk The Line).


Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves’ wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) – mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit – und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen „Todeszug“ zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden – geschweige denn in ihrem Ehrenkodex – versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson

Kurzbewertung:
 "... ungemein temporeiche, in jeder Faser elektrisierende Abhandlung über das Faszinosum des Bösen." (Süddeutsche Zeitung)


Bonusmaterial:

  • Audiokommentar mit Regisseur James Mangold
  • Bestimmungsort: Yuma (Making of)
  • Einem Heldenepos auf den Grund gehen
  • Gesetzlose, Banden & Truppen
  • Einblicke (PiP-Video)
  • Die Rolle der Musik
  • Die Wahl der Waffen
  • Im Gespräch mit Elmore Leonard
  • Transkontinentale Eisenbahn
  • Entfallene Szenen
  • Trailer

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein wahnsinnig guter Film von mir aus besser als andere Westernfilme die in der Zeit so rausgekommen sind. Grandios gespielt von allen am meisten haben mir natürlich Russell Crowe und Christian Bale gefallen aber auch Logan Lerman und Ben Foster wahren grandios. Und jetzt mal zu denn leuten die denn film so schlecht machen wegen der logik und denn dreck. Am meisten kritisiert wird ja das ende weil der gute erschossen wird und sich der böse dann rächt an seinen Leuten die denn guten erschossen haben blablabla usw und sofort alle finden das dass so unreal ist das ben wade nach kurzer Zeit dan evans mögen lernt und er ein nachdenklicher Mensch wird und so in der kurzen Zeit in der sie zum Zug laufen. Aber checkt ihr das nicht ihr negativ schreiber ben wade hat evans schon länger gemocht nur wollte er das nie zugeben weil das für in peinlich ist wenn er sein gutes Herz zeigt. Aber mal punkt 1 er bietet evans 1000 dollar an das er in frei lässt und er lebendig nach Hause kann und sein ganzes Leben in denn Griff kriegt wenn das nicht mögen ist und mehr braucht man auch nicht mehr dazu zu sagen. Und jetzt zum kopfgeldjäger der einen bauchschuss bekommt und daun kurz darauf gesund weiter reitet mann ein kopfgeldjäger in der früheren Zeit steckt sowas weg wie nichts und ausserdem will er das nicht verpassen wenn wade in denn todeszug kommt hat er dann halt trotzdem verpasst aber egal. So und jetzt ist Schluss mit aufregen ich sag es nochmal es ist einfach ein perfekter Film und ich gebe denn schlecht redern nicht recht (sind ja nur neidisch weil sie nicht mit spielen durften 😃)
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Sarah H. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Bei dem Film "Todeszug nach Yuma" [Originaltitel: 3:10 to Yuma] handelt es sich um einen amerikanischen Western aus dem Jahr 2007 vom Regisseur James Mangold.

Der verschuldete Farmer Dan Evans trifft auf den berüchtigten Banditen Ben Wade. Als Wade verhaftet wird, sind die Gesetzeshüter in Sorge, dass seine Bande kommen wird um ihn vor dem Galgen zu retten. Also wird er mit einer Hand voll 'Freiwilligen' nach Contention gebracht um ihn dort in den Zug nach Yuma zu setzen.
Auch Dan Evans gehört zur Gruppe die Wade eskortieren soll und dafür will man ihn gut bezahlen. Nun beginnt ein Kampf gegen die Zeit um den Zug zu erreichen, bevor Wades Bande die Eskorte einholt.

Der Film hat Potenzial und gute Schauspieler... leider hat er auch eine Story, die man gegen Ende nicht mehr nachvollziehen kann. So handeln des öfteren Charaktere auf eine Art und Weise, wo man sich vor dem TV schon so seine Gedanken mach, ob die Cowboys vielleicht doch etwas zu lange in der Sonne des wilden Westens geritten sind. Die ersten 3/5 des Films fand ich wirklich klasse. Da passte die Story und der Rest noch recht gut (mal von ein, zwei Ungereimtheiten abgesehen), die anderen 2/5 baut der Film so schnell an jeglicher Logik ab, dass man es mit dem Satz "es ist ja eine fiktionale Geschichte" kaum mehr entschuldigen kann, denn hier rennen und hüpfen Männer mit nur einem Bein (bzw. einem Bein und einer Prothese die wohl wahre Qualitätsarbeit sein muss) über die Dächer von Städten und das Finale... naja... meiner Meinung nach ist hier das Handeln einiger Charaktere überhaupt nicht mehr nachvollziebar.
Wie anfangs schon erwähnt, hat der Film Potenzial...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle Diskussionen