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Todeszug nach Yuma [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Christian Bale, Christopher Browning, Logan Lerman, Dallas Roberts
  • Regisseur(e): James Mangold
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0015EXGTC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.148 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. „Noch eine Woche, Evans,“ ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, „dann fackeln wir das Haus ab.“ William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. „Ich regele das schon,“ sagt er. „Nein,“ antwortet William, „das machst Du nicht!“

Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.

Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste – im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.

Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert – aber nur, wenn die Evans’ das Feld räumen.

Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn „nervös gemacht“ habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt.

Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...

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Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves’ wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) – mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit – und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen „Todeszug“ zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden – geschweige denn in ihrem Ehrenkodex – versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel am 12. September 2014
Format: DVD
Ich will ja wirklich nicht alles auf die Goldwaage legen, ich sehe auch über einiges hinweg, aber so viele, teils unfassbare Logiklöcher und absolut nicht nachvollziehbare Handlungen habe ich noch nie in einem Film mit derartiger Besetzung, von den Machern bis zu den Darstellern gesehen!
"Todeszug nach Yuma" fängt stark an, die Fronten sind klar verteilt. Ben Wade (Russel Crowe) ist der skrupellose Outlaw der die uneingeschränkte Loyalität seiner Bande genießt und Dan (Christian Bale) der arme, mit Schulden belastete Farmer der um sein kleines Hab und Gut bangt. Man bekommt schnell den Eindruck dass man es hier mit einem rauhen, harten und geradlinigen Western zu tun hat.
Unmittelbar nach dem Überfall auf die Kutsche ging bei mir das ungläubige Staunen los:
- Warum wird der alte Kopfgeldjäger am Leben gelassen und warum tänzelt und reitet dieser nach einem Bauchschuss und nur ein paar Stunden Erholung wieder putzmunter über die Prärie?
- Warum legen die gerade noch gnadenlosen Outlaws die einzigen Zeugen des Überfalls nämlich Dan und seine beide Söhne nicht einfach um? Es kommt noch besser, sogar ihre Pferde stellt man wie versprochen wieder zur Abholung bereit. (???)
- Wade's Verhaftung war so leicht und locker dass man glaubte er wollte sich freiwillig festnehmen lassen. Und warum wurden zuvor der Marshall und seine Leute aus der Stadt gelockt??
-Dan humpelt aufgrund seiner Kriegsverletzung anfänglich schon arg. Im Laufe des Films hüpft, klettert und sprintet er aber ohne Probleme überall herum.
-Wade wird ständig und von jedem Begleiter darauf hingewiesen dass er doch die Klappe halten soll und dass eh niemand mit ihm reden will...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunbuster am 16. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
...dann wäre dieser Film ein echter Knaller. Nein, ehrlich: Russell Crowe, Christian Bale in EINEM Western - was kann da eigentlich schiefgehen? Das fragte ich mich. Die beiden sind hervorragende Schauspieler, wir alle doch aus wirklichen Film-Highlights kennen. Das MUSS einfach gut sein - dachte ich mir. Und irrte mich gewaltig.
-Vorsicht Spoiler, viele davon-
Todeszug nach Yuma ist schlichtweg ein schlechter Film, um es vorweg zu sagen. Nicht wegen den Schauspielern, nicht wegen der Ausstattung, nicht wegen der Atmosphäre (Landschaft und so weiter), sondern ganz einfach aus folgendem Grund: Wieder mal scheitert ein Film an dem, was heutzutage ganz offensichtlich kaum noch eine Rolle zu spielen scheint und daher als nicht mehr notwendiges Übel einfach gleich ganz weggelassen wird: Die Logik.
Ja, ja, es gibt IMMER Logikfehler in Filmen, vor allem in solchen Blockbustern. Schon richtig, die gab es stets. Aber heute sind diese Logikfehler kein hin und wieder auftretendes Ärgernis mehr, sondern beherrschen Film gewissermaßen.

Sagt mir mal einer, wie man sonst diesen Riesenhaufen davon in EINEN Film quetschen mußte?
-Da kriegt einer einen Bauchschuss (Leute, BAUCHSCHUSS! Eingeweide, Magen...! Nicht der angeblich harmlose Armtreffer oder Beintreffer, der ja im Film immer nur eine harmlose Fleischwunde ist) und spaziert Stunden später wieder lustig und auch nur anfangs mit sichtbarem Verband umher. So ein Müll!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2007
Format: DVD
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe.
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