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Todeszone.
 
 
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Todeszone. [Gebundene Ausgabe]

Thomas Sanders
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
  • Verlag: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453869249
  • ISBN-13: 978-3453869240
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.618 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Endlich hat auch Deutschland seinen James Bond! Thomas Sanders ist Bundeswehroffizier in besonderer Verwendung und steht dem britischen Agenten in nichts nach. Seine Einsätze waren ebenso geheim, ebenso spektakulär, ebenso spannend und ereigneten sich auch während des Kalten Krieges. Aber einen -- sehr bedeutsamen -- Unterschied zu 007 gibt es: Sanders' Erlebnisse sollen wahr sein!

Nach eigenem Bekunden war Sanders Leiter des "Elitekommandos Ost". Er führte diesen kleinen Spezialtrupp seit dem Ende der 1970er-Jahre vielfach hinter den Eisernen Vorhang, um in der ehemaligen DDR Sabotageakte zu verüben oder Überläufer herauszuholen. Ein halbes Dutzend dieser Einsätze beschreibt Sanders genauer, nachdem er uns zuvor mit seiner Ausbildung vertraut gemacht hat. Die heimliche Überquerung des innerdeutschen Todesstreifens oder die Undercover-Arbeit in einer DDR-Raffinerie haben Thrillerqualitäten -- und offenbaren ein bislang unbekanntes Kapitel kalter Kriegsführung mitten in Deutschland. Wenn sie denn stimmen.

Was uns zurück zur Frage nach der Wahrheit führt: Der Autor hat angeblich ein Sachbuch verfasst und keinen Roman (auch wenn Sanders Stil dank Icherzähler und Action-Betonung an Letzteres erinnert). Todeszone offeriert aber kaum überprüfbare Fakten. Namen und Details über das Kommando wie organisatorische Einordnung oder politischen Hintergrund sucht man vergebens, die Informationen bleiben allzu oberflächlich. Dazu gesellen sich Klischees von Soldatenleben, Männerfreundschaften oder ostdeutschem Alltag.

Das alles hinterlässt skeptische Gefühle in Sachen Authentizität, unterhaltend ist es jedoch ohne Zweifel. Außerdem regt es zum Nachdenken über die seltsamen Zeiten des Ost-West-Konflikts an, denn was dieser Band erzählt, könnte zumindest wahr sein! Und dann hätte Deutschland tatsächlich seinen James Bond, sogar einen realen! --Joachim Hohwieler

Kurzbeschreibung

Eine Regierung soll mithilfe von Eliteeinheiten gestürzt werden. Und das mitten in Europa. Todeszone ist ein realer Thriller aus erster Hand. Er enthüllt eine wahre Geschichte, die alles in Frage stellt, was wir über das Nachkriegseuropa zu wissen meinen. Er wird Regierungen zu peinlichen Rechtfertigungen zwingen und Historiker dazu, die Geschichtsbücher umzuschreiben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Ich bin in Ostdeutschland in der Nähe von Halle/Saale geboren und ich habe nach der Wende als Fernspäher in der Bundeswehr gedient (FSK200 Weingarten,FSK300 Fritzlar). Ich denke also, von mir behaupten zu können, mich sowohl mit DDR-Gegebenheiten, als auch mit Taktik, Strategie und Bewaffnung bundesdeutscher Spezialeinheiten auszukennen. Und ich muss sagen, dieses Buch ist für Insider oder militärisch interessierte Laien schlicht ein Witz, auch angesichts des Preises. Einige Beispiele für Ungereimtheiten: der MH-53 wurde erst 1981 von Sikorsky an die USAF ausgeliefert, konnte also nicht schon '75 für den Sprungdienst verwendet werden. Es gab 1980 in der gesamten DDR (und wahrscheinlich auch BRD)ganz sicher keinen Fotokopierer, bei dem fehlendes Kopierpapier auffallen könnte (man war ja schon froh, genug Kohlepapier zu haben), in der DDR gab es wohl kaum Putzfrauen aus dem "Ostblock", maximal Austauschstudenten oder Erntehelfer. Das wär ungefähr so, wie wenn eine westdeutsche Frau nach Frankreich zum Putzen gegangen wär. Es widersprach einfach der Mentalität, Leute aus den "sozialistischen Bruderstaaten" zum Putzen zu holen. Von Helmstedt nach Halle fährt man heutzutage im günstigsten Fall 2 Stunden. Jeder der das DDR Strassennetz kannte, muss sich fragen, wie es damals in "knapp 2 Stunden" gegangen sein soll. Man zeige mir den Sprengstoffexperten, der versucht, mit (aussen angebrachten)5kg Semtex ein tennisplatzgrosses Gebäude mit 50cm Stahlbetonwänden "wegzublasen". Wie schon mein Vorgänger bemerkte, DDR-Gefängnisse wurden nicht von der NVA bewacht, ebenso Raffinerien, dafür gab es den Werkschutz. Das Buch ist nicht nur erlogen (das wäre noch zu verkraften)sondern auch sehr schlecht recherchiert und reicht in keiner Weise an die Authentizität eines Andy McNab oder Chris Ryan heran. Das Geld kann man getrost sparen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Gegen Sanders Buch sind "Grimm's Märchen" der reine Tatsachenbericht. Das sagt eigentlich alles. Seite an Seite aneinander gereihte Phantasiegeschichten die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Auffällig ist auch, daß der Autor über das Innere der DDR keine Ahnung hatte. Beim Lesen stößt man ständig auf Ungereimtheiten z.B. hat die NVA in der DDR niemals Gefängnisse bewacht. Insgesamt für Leute die eine wahre Geschichte mögen nicht empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Buch ist ein haarsträubender Bericht über ein "Elitekommado Ost". Es handelt sich um ein schönes Stück Trivialliteratur, spannend zu lesen, wenn auch mit einem etwas kitschigen Ende in den Folterkellern der Stasi.

Problem bei der ganzen Sache: Ich zweifel an, dass Herr Sanders jemals Offizier bei der Bundeswehr gewesen. Was da steht, kann nicht stimmen. Die Personen sind eine Truppe, die charakterlich nicht für solche Einsätze geeignet sind. Insbesondere der kommandoführer zeichnet sich durch zum Teil beängstigende Fahrlässigkeit und Unverantwortlickeit bei seinen Einsätzen aus.
Die Sprache, die Bezeichungen und dier Tatsache, dass der Vorzimmerfeldwebel auf dreizig Seiten drei verschiedene Diehstgrade erhält sind entweder Anzeichen einer völlig miserablen Rückübersetzung aus dem Englischen oder völlige Unkenntnis des Verfassers.

Schrott... aber nett zu lesen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
einmal aus einem anderen Blickwinkel heraus gesehen
Dieses Buch fiel mir erst 2009 in die Hand, und mit dem Glauben daran es könne wahr sein war es ein Stück brutaler Geschichte des Eisernen Vorhanges und der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von M. Steinbach
ob roman oder tatsachenbericht....
...mag dahinstehen, dazu ist alles gesagt. ansonsten: wer auf einen egozentrischen gernegroß, der den protagonisten ziemlich schlecht gibt, steht, darf das buch gerne kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2008 von Gabriel
Alles FIKTION!!!
Wahnsinn(wie Recht Ihr habt),Toll,Super,Endlich usw.,und diese MEINUNG nur von EIN KUNDE???Da wurde aber sehr gut geschönt...Das Buch ist FIKTION...also liebe Leute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von W. Steffen
Erstklassiger Thriller - eigentlich mit Strafabzug :-)
Man sollte Fiktion nicht als Tatsachenbericht verkaufen, denn dazu gibt es zu viele aufmerksame Leser und Insider, und genau an solchen Stellen wie hier kommen solche gnadenlos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2005 von Christian von Montfort
Wahnsinn
Es muss der blanke Wahnsinn gewesen sein, was Sanders und seine Männer durchgemacht haben, besonders wenn man deren Alter berücksichtigt. Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2005 veröffentlicht
Hingerissen
Hingerissen bin ich davon, dass endlich darüber geschrieben wurde. Gehört habe ich in der ehemaligen DDR davon, nur es war so unwirklich. Danke Sanders.
Am 31. Dezember 2004 veröffentlicht
Beeindruckend
Selbst nach dem Lesen hat mich dieses Buch noch emotional sehr stark beschaeftigt. Ich hatte das Bedürfnis mit Freunden und Bekannten darüber zu sprechen. Lesen Sie weiter...
Am 29. Dezember 2004 veröffentlicht
Wahnsinn
Es muß der blanke Wahnsinn gewesen sein, was Sanders und seine Männer durchgemacht haben, besonders auch, wenn man deren Alter berücksichtigt. Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2004 veröffentlicht
Wahnsinn
Es muß der blanke Wahnsinn gewesen sein, was Sanders und seine Männer durchgemacht haben, besonders auch wenn man deren Alter beruecksichtigt. Lesen Sie weiter...
Am 27. Dezember 2004 veröffentlicht
Glaubhaft...
Für mich ist "Todeszone" eines der besten Buecher schlechthin. Vor dem Hintergrund meiner eigenen "Ausreise" aus dem ehemaligen DDR-Staat sind die... Lesen Sie weiter...
Am 22. Dezember 2004 veröffentlicht
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