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Todeswanderer (Das Schwarze Auge) Taschenbuch – 9. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (9. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890645186
  • ISBN-13: 978-3890645186
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 997.249 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von desperate_soul am 18. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Grundsätzlich begrüße ich mal wieder einen Roman, der sich mit den Nivesen beschäftigt. Die Beschreibung ihres Lebensstils und Lebensraums zu Beginn ist atmosphärisch gelungen und weckt Lust auf mehr. Auch der Ausbruch der Seuche, die den gesamten Stamm dahinrafft ist spannend. Das Nivesenmädchen und der Söldner als Hauptcharaktere sind für DSA-Verhältnisse relativ untypisch, interessant und gut gelungen.

Ohne etwas vorweg nehmen zu wollen, finde ich, dass die Story dann etwas auseinanderläuft und nicht sonderlich genial zusammengeführt wird. Zwar bleibt die Handlung schlüssig, aber je weiter die Story fortschreitet umso weniger spannend wird es. Und was dann am Ende rauskommt..., naja, das ist wohl Geschmackssache aber ich fands einfach zu dick aufgetragen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cenbells" am 7. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Ich bin nach einer Durststrecke in Sachen DSA-Romane auf diesen Roman gestoßen und habe ihn mir umgehend gekauft. Der Klappentext hört sich ja noch recht viel versprechend an, aber schon auf der ersten Seite nimmt das Grauen seinen Lauf. Ich bin bisher von noch keinem einzigen DSA-Roman so enttäuscht worden wie von diesem.
Der Schreibstil, der hier dem Leser zugemutet wird, erinnert an Unterichtsbücher der Grundschule. Kaum Nebensätze. Wenige Details. Ein Hauptsatz nach dem anderen.
Die Story selbst wirkt dadurch leider sehr lieblos, auch wenn die Geschehnisse rund um die Nivesin eigentlich interessant sind.
Leider das schlechteste, was ich in Sachen DSA-Romane bisher gelesen habe.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vilmer D. Hullando am 24. Februar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Todeswanderer" hinterlässt beim Leser einen zwiespältigen Eindruck, falls er überhaupt einen hinterlässt... Die Geschichte ist an und für sich gut gelungen, auch die Einbindung in den aventurischen Hintergrund ist gut gegeben. Über den etwas holprigen Schreibstil kann man auch hinwegsehen, schließlich sind die DSA-Romanautoren keine hochwertigen Literaten. Es bleibt aber trotzdem einiges, das den Roman zwar nicht als schlecht bezeichnen lässt, aber auch nicht als gut... es ist so ein Zwischending, das man lesen kann, aber bleibenden Eindruck hinterläßt er wie gesagt keinen.
Zur Geschichte: ein junges Nivesenmädchen überlebt als einzige eine Seuche, die ihre Sippe hinwegrafft. Sie macht sich auf den Weg zu einem entfernten Verwandten und gerät dabei in die Fänge seltsamer Weggefährten. Am Ende steht (wieder einmal) ein Dämonenpaktierer und ein Dämon, den sich die meisten DSA-Kenner wohl nicht so vorstellen wie er hier geschildert ist (meine Dämonen sagen z.B. nicht "Ups!").
Wie gesagt, die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber die Umsetzung in Romanform ist nicht so ganz geglückt. Immerhin - es gab und gibt schon schlechtere DSA-Romane als den "Todeswanderer".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yantur am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte der jungen Celiska, einem Mädchen des Nivesenstammes der Lieska-Madukju ist spannend erzählt und gut in die DSA-Welt eingebettet. Seit die DSA-Reihe bei Phoenix eingebettet ist, stimmen die Hintergründe weit besser mit den offiziellen Regionalbeschreibungen überein als unter Heyne. Die Schilderung des Nivesenalltags und des anschliessenden Abenteuers ist informativ und spannend erzählt und die Figuren erhalten eine eigene Identität.
Auch wenn am Ende wieder einmal ein Dämonenpaktierer als Böseweicht aufwartet, was mittlerweile etwas abgedroschen erscheint, ist der Roman für DSA Leser insgesamt doch empfehlenswert.
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