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Der Todestrieb: Autobiographie eines Staatsfeindes
 
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Der Todestrieb: Autobiographie eines Staatsfeindes (Taschenbuch)

von Jacques Mesrine (Autor), Angela Schmidt (Übersetzer), Pierre Gallissaires (Übersetzer)
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 3., unveränd. Aufl. (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894013907
  • ISBN-13: 978-3894013905
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 49.795 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Lebensbericht eines Staatsfeindes ist die Autobiografie von Jacques Mesrine, des meistgesuchten Verbrechers im Frankreich der 70er-Jahre. Geschrieben hat er sein Buch 1977 im Hochsicherheitsgefängnis von La Santé, aus dem er ein Jahr später ausbrach. Nach einer abenteuerlichen Flucht wurde er im November 1979 von einem Sondereinsatzkommando der Polizei erschossen.

In seinem Buch, das sich spannender als 99 Prozent aller gängigen Kriminalromane liest, schildert Mesrine, was ihn dazu trieb, vom einfachen Einbrecher zum mehrfachen Mörder zu werden. In einer offenen Auseinandersetzung mit seiner eigenen Biografie fragt er nach den Gründen seines Todestriebs. Mesrines Jugend war keineswegs verkorkst. Er konnte mit der bestehenden Gesellschaft schlicht nichts anfangen und wollte nicht das Leben eines Normalbürgers führen. Zu dieser Erkenntnis kam er endgültig während des mörderischen und korrupten Algerien-Krieges, wo ihn eine scheinheilige Gesellschaft das Morden lehrte.

Kurz nach seiner Rückkehr aus Algerien tötete er einen Zuhälter, der eine befreundete Hure brutal misshandelt hatte. Damit ist sein Weg vorgezeichnet: Die wenigen halbherzigen Versuche, die er später unternimmt, sich in einem normalen Leben einzurichten, scheitern kläglich. Er will frei sein und findet diese Freiheit nur in einem gesetzlosen Leben. Allerdings erkauft er sich dieses Freiheitsgefühl mit einer Reihe von Raubüberfällen und zahlreichen Toten. Aus diesem Teufelskreis kann Mesrine nicht mehr ausbrechen.

Mesrines aufrichtiges Plädoyer für eine uneingeschränkte, individuelle Freiheit und gegen die Produktion des Bösen in Gefängnissen und Hochsicherheitstrakten ist beeindruckender als alle Baader-Meinhof-Protokolle oder Nachrichten über den gnadenlosen Dandy-Killer Carlos. Seine Kampfansage an eine in Hochhäusern, Fabriken und Gefängnissen kasernierte Zivilisation ist sicher nicht frei von einer gewissen Bonnie-und-Clyde-Romantik und einem fragwürdigen Gangsterethos. Zum Teil wirkt sein schwarz-weißes Weltbild von Flics, Spießbürgern und Gaunern pathetisch und selbstgerecht. Das alles ist auf irritierende Art und Weise lesenswert: Mesrine bleibt ein Typ, bei dem man froh ist, dass man ihm nie begegnet ist --- aber der Faszination seines Lebensberichtes kann man sich nicht entziehen. --Christian Koch

Kurzbeschreibung

Bis zu seinem Tod 1979 Staatsfeind Nummer eins in Frankreich und Kanada, Algerienkämpfer, Einbrecher und Bankräuber - Mesrine avancierte vom kleinen Gangster aus dem Pariser Milieu zum meistgesuchten Killer. Ihm gelangen drei spektakuläre Ausbruchsversuche, bevor ihn Spezialeinheiten der Pariser Polizei schliesslich in seinem Wagen erschossen. Jacques Mesrine schrieb seine Autobiographie im Hochsicherheitstrakt eines Pariser Gefängnisses. Nach seinen Kriegserfahrungen in Algerien und erfolglosen Versuchen, einer geregelten Arbeit nachzugehen, bricht Mesrine mit allen Konventionen des bürgerlichen Lebens und sagt der Gesellschaft den Kampf an. Die »Risiken eines Lebens am Rande der Gesellschaft« nimmt Mesrine mit konsequenter Entschlossenheit auf sich, er zeigt weder Reue noch Selbstmitleid. Als »Superstar« und »Ausbrecherkönig« hatte er breite Sympathien auf seiner Seite, darüber hinaus wurde er einer der - im wahrsten Sinne des Wortes - radikalsten Gegner der Hochsicherheitstrakte.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, spannend, sehr lesenswert, 11. April 2008
Von Buchstabenleser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Es gibt Bücher, da fragt man sich: Weshalb habe ich das nicht schon viel eher gelesen? Jacques Mesrine's Buch "Der Todestrieb" gehört zweifelsfrei dazu. Der Autor gibt seine Biographie in Romanform wieder. Und sein Leben verlief alles andere als langweilig. Bankräuber, Mörder, Gewaltverbrecher, Zuchthäusler, Bestsellerautor. Hier schrieb keiner, der sich Krimi-Geschichten in seinem stillen Kämmerlein ausgedacht hat, sondern einer, der sie erlebt hat. Fesselnd, spannend, sehr lesenswert.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kriminalgeschichte aus der Sicht des Täters, 9. September 2005
Dies ist die Autobiographie eines Gewaltverbrechers, den die französische Presse teilweise zu einem romantischen Spitzbuben erhob. Es handelt sich hier um Kriminalgeschichte, geschildert aus der Sicht des Täters. Alles ist so geschehen. Keine Fiktion. Das Blut der Opfer, die Gewalt und das damit verbundene Leid in den Seiten ist authentisch. Es ist kein Roman, und je nach Position des Lesers wird man dieses Buch mit Abscheu oder Respekt lesen. Es lässt niemanden unberührt, soviel ist klar.
Dieses Buch, dass in Summe ein Trip durch eine Abwärtsspirale von Gewalt und Verbrechen ist, findet seinen zeitlichen Platz nach Henri Charrieres (französischer Gefängnisausbrecher und Autor) „Papillion" und vor dem fiktivem neunziger Jahre- Bestsellerroman „Baise-Moi" von Virginie Despentes. Beeinflusst vom „Todestrieb" war auch die französische Musikszene. Zwei Songs, Instinct de Mort und Le Mitard (auf dem Album „Repression"), der populären französischen Hardrock- Band namens Trust basieren auf Jacques Mesrine.
Während einer seiner zahlreichen Gefängnisaufenthalte schrieb Mesrine 1977 die vorliegende Biographie. Als es an die Veröffentlichung seiner Biographie ging, erließ das französische Parlament noch im selben Jahr das so genannte "Loi Mesrine": es darf niemand mehr Gewinn mit der Veröffentlichung seiner Verbrechen machen.
Mesrine begann seine Verbrecherkarriere 1961. In einem detailverliebten und spannenden Erzählstil, der dem Henri Charrieres in weiten Passagen auffallend ähnelt, folgt der Leser Mesrine dem Weg vom rebellischem Kind zum Schulversager und anschließend zu dem Menschen, der dem bürgerlichen Teil der französischen und kanadischen Gesellschaft den Krieg erklärt. Banküberfälle, Kidnapping, Einbrüche, Gefängnisausbrüche, Morde und sogar ein Angriff auf einen Hochsicherheitstrakt sind an der Tagesordnung. An einer Stelle bekennt sich der Autor fast schon süffisant offen zu angeblichen 39 Morden. Ob dies nur Übertreibung war, überlässt Mesrine dem Leser. Er stellt sich als Mann ohne Angst dar, denn „das Leben endet immer mit dem Tod, darauf muss man vorbereitet sein". Er beschreibt sein Leben mal mit nüchternen, mal mit reißerischen Worten, die dem Leser einen Einblick in sein Leben als Gesetzloser aus Leidenschaft und Ausweglosigkeit vermitteln sollen. Er vergisst nicht auf seine Beziehungen zu Frauen einzugehen und seine Rolle als Familienvater zu beleuchten. Im Mittelpunkt stehen aber natürlich seine Verbrechen, für die Mesrine immer eine Rechtfertigung parat hat, gemessen an seinen eigenen Moralvorstellungen. Die Ursachen für seine Lebenshaltung findet Mesrine zum einen in der Gesellschaft, die aus langweiligen „Jedermännern" besteht. Ein anders Mal bekennt er sich offen zu seiner Faulheit und Unlust mit „bürgerlicher" Arbeit Geld zu verdienen. Für ihn ist es viel aufregender und einfacher mit Verbrechen sich einen teils verschwenderischen Lebensstandard zu schaffen. Parallel kommt seine Gewissenlosigkeit hinzu, die es ihm scheinbar erst ermöglicht, Verbrechen in dieser hohen Zahl und Dreistigkeit zu begehen. Nach seiner Philosophie zahlt sich für Mesrine das Verbrechen aus. Nicht nur materiell, sondern auch in seinen Rachegelüsten gegen bestimmte Personen, aber vor allem gegen die von ihm empfundene Ungerechtigkeit der normalen Gesellschaft. Besonders die Gesetzeshüter, die ihm seine Freiheit streitig machen wollen, sind Mesrines größte Feinde.
Mehrere gescheiterte Versuche in das bürgerliche Leben zurückzukehren, rechtfertigt Mesrine damit, dass die bürgerliche Gesellschaft ihm nicht seine Vergangenheit vergeben konnte. Aus der daraus resultierenden Arbeitslosigkeit, sieht er nur den Ausweg in die „Gesellschaft" zurückzukehren, in der das Recht des Stärkeren gilt, aber nicht das bürgerliche Gesetz - Sin City in Paris, gewürzt mit einer Portion Wild-West Mentalität.
Mesrine war Zeit seines Lebens ein großer Selbstdarsteller. Der Höhepunkt seiner Selbstdarstellung ist sicherlich das vorliegende Buch. In Interviews versuchte er später die Öffentlichkeit von einer politischen Motivation seines Handelns zu überzeugen. Er prangerte in der Presse die Unmenschlichkeit der französischen und kanadischen Gefängnisse, insbesondere die der Hochsicherheitstrakte, an. An dieser Stelle knüpfte er offensichtlich an Charriere an, der Jahre vor ihm die Kritik am französischen Gefängnissystem in „Papillion" auf einer breiten Ebene etablierte. Mesrines Kritik war sicherlich in einigen Aspekten gerechtfertigt, aber als Rechtfertigung für seine Verbrechen kann selbst der toleranteste Leser das nicht gelten lassen. Dennoch zollte die französische Öffentlichkeit bis 1979 keinem Verbrecher mehr Aufmerksamkeit, die von einem nicht unerheblichen Anteil von Respekt geprägt war. Mesrine wurde vor allem in den Siebziger Jahren mehr und mehr zur lebenden Legende. Diese Situation war für das französische Rechtssystem nicht mehr länger tragbar. Die Folge: am 02.11.1979 wurde Mesrine von Scharfschützen mit 19 Schüssen durch die Windschutzscheibe seines Autos getötet. Es hieß, es sei Notwehr gewesen. Er hatte angeblich Handgranaten bereitgehalten. Das letzte Duell verlor Mesrine.Dem Leser bleibt es überlassen, dies als Märtyrertod zu interpretieren. Wahrscheinlich würde Selbstdarsteller Mesrine würde diese Märtyrerrolle sicherlich gefallen. Es ist allerdings wenig zweifelhaft wie die Opfer und deren Angehörigen über Mesrines Tod dachten. Dieses Buch verdient meiner Ansicht nach 5 Sterne, vor allem aufgrund seines zeitgeschichtlichen Stellenwertes und dieser einmaligen subjektiven Perspektive des Autors auf diesen Zeitabschnitt. Ob man wirklich in diese Welt des Jacques Mesrine auf literarischem Weg eintauchen will, bleibt jedem selbst überlassen. Aber der Mensch liebt seit jeher die Sensation, die Gefahr und das Verbotene - und keiner wusste das besser als Jacques Mesrine.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen erschreckend faszinierend, 8. Januar 2006
Von Henning Kolf (Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In Frankreich wurde nach der Erstveröffentlichung dieser Autobiographie ein Gesetz erlassen, welches im Volksmund den Beinamen "la loi mesrine" erhalten hat, wonach sich kein Verbrecher durch die Publizierung seiner Verbrechen bereichern darf. Das Buch war 1977 nämlich ein Renner, der Autor bekam von Teilen der Bevölkerung Kultstatus zugesprochen. Dabei ist Mesrine ein Gewaltverbrecher, der in seiner in einem französischen Gefängnis geschriebenen Biographie Bankraub mit ganz ernsthaftem Unterton als "seine Arbeit" bezeichnet und zudem zahlreiche Tötungsdelikte begangen hat, die er in dem Buch auch alle eingesteht. Seine damalige eigentümliche Popularität kann man nach der Lektüre des Buches durchaus nachvollziehen, strahlt doch die Lebensgeschichte des Gangsters und auch die Art, wie er diese beschreibt, auch heute noch etwas faszinierendes aus. Zum einen aufgrund der Dreistigkeit, mit der Mesrine der Obrigkeit die Stirn bot, aufgrund der Schläue, die ihm mehrere Ausbrüche aus sogenannten Hochsicherheitstrakten in Frankreich und auch in Kanada ermöglichte, aufgrund der fast politisch zu nennenden Agitation gegen menschenunwürdige Zustände in manchen Gefägnissen zur damaligen Zeit, zum anderen aber auch aufgrund einer gewissen pathetischen, selbstverklärenden Gangsterromantik. All dem kann man sich nur schwer entziehen, man muss sich wirklich anstrengen, nicht durchgehend und ausschließlich Partei für den Autor zu ergreifen. Und das hätte er kaum verdient, weil er nämlich bei Lichte betrachtet ein recht empatieloses, kaltes Monstrum gewesen ist, auch wenn er - im Gegensatz z.B. zu Sobota, der mit "Minus-Mann" eine noch erschreckendere Gangsterautobiographie abgeliefert hat - versucht hat, gewisse ethische Mindeststandards jedenfalls gegenüber Personen, die nicht der Obrigkeit angehörten, einzuhalten. Soweit Mesrine durchklingen lässt, die Gesellschaft, insbesondere aber die Lebensumstände während seiner Haftverbüßungen, hätten ihn zum Monstrum werden lassen, belegt seine vita dies nicht wirklich. Eher scheint da schon der Algerienkrieg - zeitlich vor seinen Haftzeiten gelegen - eine gewisse Bruchstelle zu sein. Gleichwohl ist unabhängig von der persönlichen Schuld Mesrines dessen Kritik am kanadischen und insbesondere französischen Strafvollzug jener Zeit nur allzu berechtigt, was er durch ausführliche Beschreibungen der Haftbedingungen eindringlich belegt.
Mesrine schreibt gegen Ende des Buches, wenn er nochmals die Freiheit erlange, werde er entweder frei bleiben oder getötet werden müssen. Er ist nochmals ausgebrochen und wurde wenig später von einem 50köpfigen Polizeikommando in seinem Auto sitzend erschossen. Mesrine hat also auch den Showdown gegen die französiche Staatsmacht gewonnen, die ihn nicht mehr lebendig fassen konnte oder wollte.
Lesenswert ist ein Bericht über ein derartig konsequent gelebtes Leben allemal.
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Vor 7 Monaten von Possak veröffentlicht

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Vor 8 Monaten von Benjamin Klein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Leben aus der Sicht eines Verbrechers. Sehr spannend.
Erst über den angekündigten Kinofilm habe ich über das Buch erfahren und mußte es sofort kaufen, was ich auch nicht bereut habe:
Das Buch ist erstaunlich gut geschrieben,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von magsen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Eines der fesselndsten Bücher die ich seit langem gelesen habe.
Eines der fesselndsten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Eine Story die einem schon fast fiktiv vorkommt, da der Erzähler wirklich viel in seinem Leben erlebt hat was einem... Lesen Sie weiter...
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...also, für alle Abenteurer und faszinierenden-Leser die nicht vielzuviel brutalität wollen,können vielleicht entäuscht werden...z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hasicevic Ermin veröffentlicht

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Dieses Buch laß ich, als ich noch meinem Militärdienst nachging. Dabei war dieses Buch das einzigste was mich wirklich unterhalten hat und das auf höchst-spannendem Niveau... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von Frankfurt71

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Veröffentlicht am 8. Januar 2007 von Don Camillo

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Jacques Mesrine, erzählt in seiner Autobiogaphie von seinem Leben als Verbrecher.
Das Buch ist durchgehend spannend erzählt.
Der Sprachstil ist angenehm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2005 von g-clothers

5.0 von 5 Sternen Ein brutaler Kerl der sich ins Herz bringt
Ich, Cordula, habe dieses Buch dreimal verliehen und muss es mir jetzt erneut besorgen, da ich es nie wieder bekam!! jetzt verleih ich keine Bücher mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2005 von lizzard183

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