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Todessommer: Thriller (Rebekka-Holm-Reihe, Band 30165) [Taschenbuch]

Julie Hastrup , Hanne Hammer
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. März 2014 Rebekka-Holm-Reihe (Buch 30165)
Hochsommer. Ein Kindermörder macht Kopenhagen unsicher. Rebekka Holm ermittelt. An einem heißen Sommertag verschwindet die 9-jährige Sophie Larsen von einem Spielplatz in Kopenhagen. Kurz darauf wird sie tot aufgefunden. Als ein weiteres Mädchen vermisst wird, gerät der Fall für die Ermittlerin Rebekka Holm zum Wettlauf gegen die Zeit. Zu ihrem Entsetzen weisen die wenigen Spuren, die der Täter hinterlässt, bald darauf hin, dass er ihr näher sein muss, als sie es für möglich hält: Zu viel spricht dafür, dass er aus den eigenen Reihen kommt.

Wird oft zusammen gekauft

Todessommer: Thriller (Rebekka-Holm-Reihe, Band 30165) + Blut für Blut: Thriller (Rebekka-Holm-Reihe, Band 30114) + Vergeltung: Thriller (Rebekka-Holm-Reihe, Band 27268)
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492301657
  • ISBN-13: 978-3492301657
  • Originaltitel: Blodig Genvej
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.108 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julie Hastrup, geboren 1968 in Ringkøbing, ist ausgebildete Journalistin und eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Dänemarks. Sie arbeitete für dänische Radio- und Fernsehanstalten, ehe sie 2009 mit »Vergeltung« den Auftakt zu ihrer erfolgreichen Thriller-Serie um die Ermittlerin Rebekka Holm veröffentlichte. Auf ihn folgten »Blut für Blut«, »Todessommer« und »Die Toten am Lyngbysee«. Julie Hastrup ist verheiratet und lebt mit ihren zwei Kindern in Kopenhagen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Juli
"Sofie, lauf nicht zu weit weg. Es gibt bald Essen."
Die Stimme ihrer Mutter perlt durch die frische Luft und rauscht an Sofie vorbei, die, so schnell sie kann, zum steilen Grashügel läuft. Sofie ignoriert die Stimme, sie will nicht umkehren, sie will auf den Hügel hinauf, sie klammert sich mit den Fingern an dem groben Netz fest und schwingt sich der Kuppe des Hügels entgegen. Sie hat sich seit Wochen auf diesen Ausflug zum Naturspielplatz gefreut, sie haben ihn wegen des Regenwetters mehrmals verschoben, und obwohl Onkel Bo doch nicht aufgetaucht ist, wie er es versprochen hat, spürt sie die Vorfreude wie ein Prickeln auf der Haut.
"Fie, Fie ...", sie hört die Stimme ihres kleinen Bruders irgendwo aus der Menschenmenge unter sich und hält kurz inne. Sie nimmt ihn sonst immer mit, das erwarten die Erwachsenen von ihr. Aber jetzt mag sie nicht. Nicht heute. Sie blinzelt in das grelle Licht, schließt eine Sekunde die Augen, nimmt die Gerüche in sich auf: nach saftigem Gras, nach Schweiß und Grill, und die Geräusche: ein Summen von Kinderstimmen, einzelne Freudenschreie, einen Hund, der bellt.
Kurz darauf erreicht sie die Kuppe, außer Atem und stolz. Sie lässt den Blick über das Gelände schweifen, hat das Gefühl, auf dem Gipfel der Welt zu stehen, unter ihr wogt die Menschenmenge, vor allem Kinder, wie kleine, farbige Wellen. Sie entdeckt ihren Bruder in der Menge, erkennt das blonde, abstehende Haar, die etwas zu engen Shorts. Er steht verloren in einer Gruppe älterer Kinder, dreht das rotbackige Gesicht erst zur einen und dann zur anderen Seite, es ist offensichtlich, dass er in dem Gewimmel noch immer nach ihr sucht. Sie verspürt den Drang, ihn gegen das Schubsen und Drängeln der anderen Kinder zu beschützen, so wie sie ihn vor den endlosen Streitereien zu Hause beschützt, vor dem traurigen Gesicht der Mutter und vor allem vor Steffens heftigen Wutausbrüchen, die die Wände der Wohnung noch viele Stunden danach erzittern lassen.
Gerade als Sofie hinunterlaufen will, bemerkt sie, dass ihr Bruder aus ihrem Gesichtsfeld verschwunden ist. Eine große Erleichterung erfasst sie. Was soll sie mit der ganzen Zeit anfangen?, denkt sie und kaut inbrünstig auf dem weichen Kaugummi mit Erdbeergeschmack, ihrer Lieblingssorte. Sie steckt die Hand in die Tasche, hält die Geldscheine gut fest. Sie hat jetzt Geld, mehr als ihre Freundinnen, und es ist leicht verdientes Geld. Niemand hat etwas gemerkt, es ist ihr Geheimnis. Ihrer beider Geheimnis. Sie bläst eine große Blase, die für einige Sekunden ihre Sicht verdeckt, bevor sie mit einem kleinen Knall zerplatzt.
Langsam steigt sie auf der anderen Seite des Grashügels hinab. Ein paar große Jungen spielen auf dem Rasen Volleyball, ihre Oberkörper sind nackt, und die Muskeln bewegen sich geschmeidig unter der sonnengebräunten Haut. Ein Stück entfernt entdeckt sie ihre Familie, ihre Mutter kniet im Gras und packt das Picknick aus, Steffen hantiert am Grill herum. Von hier aus wirkt er klein. Wenn er doch nur so klein wäre, wenn er Amok läuft. Dann könnte sie ihn mir nichts, dir nichts in der Hand zerdrücken, ganz platt quetschen. Der Gedanke bringt sie zum Lächeln.
"Hau ab." Sofie bekommt einen Stoß in den Rücken und dreht sich um. Ein gleichaltriger Junge sieht sie trotzig an, und sie spürt die Wut vor ihren Augen aufflammen. Sie will ihre Ruhe haben, sie will nicht gestört werden. Der Junge drängt sich mit einem höhnischen Grinsen an ihr vorbei, und sie hat gute Lust, ihn auf den Rücken zu schlagen, aber sie tut es nicht. Sie traut sich nicht. Stattdessen ballt sie die Fäuste so fest, dass die Geldscheine in der Hand feucht werden, und wartet darauf, dass er abhaut.
Die Sonne knallt vom Himmel, groß und gelb. Sofie spürt, dass sie zu warm angezogen ist, der Schweiß läuft ihr den Nacken hinunter. Sie zieht den langärmligen Pullover aus, bindet ihn sich um die Taille. Darunter trägt sie ein dünnes, lila Trägerhemd mit Spitzenkante,

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschendes Ende 21. April 2014
Von c-bird
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bereits der dritte Fall für die sympathische Ermittlerin Rebekka Holm. Dieses Mal ist ein junges Mädchen verschwunden, welches wenig später tot aufgefunden wird. Kurz darauf wird ein weiteres Mädchen vermisst. Der Druck auf die Polizei steigt...
Todessommer ist absolut spannend erzählt. Anfänglich glaubt man, dass man es mit einer überschaubaren Menge an Verdächtigen zu tun hat. Doch dann kommt alles anders als man denkt. Ein Buch mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ende. Einziges Manko ist die Tatsache, dass der Klappentext ein bisschen zu viel verrät.
Privat läuft es für Rebekka nicht ganz so rund, aber auch hier ist das Ende unerwartet und schreit geradezu nach einer Fortsetzung auf die ich mich jetzt schon freue.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannung in Geschwätzigkeit aufgelöst 6. Juni 2014
Format:Taschenbuch
Vorab: Man kann das Buch lesen, und es ist auch keine verschenkte Lebenszeit, es zu tun. Denn die Geschichte als solche ist durchaus mitunter fesselnd.

Aber, und das sind zwei große Abers:

Zum einen versaut einem der Verlag einen beträchtlichen Teil des Lesevergnügens, wenn der Klappentext bis in letzte Drittel (!) der Handlung vorauserzählt. Wo bleibt die Spannung, wenn ich von Anfang an weiß, dass bestimmte Sachen noch passieren werden, weil der Klappentext sie ja ankündigt? Ich empfinde das als eine völlige Respektlosigkeit vor dem Leser.

Zum anderen hat Frau Hastrup einen unangenehmen Hang zur Geschwätzigkeit, zum Feststellen des völlig Banalen. Man müsste sich mal die Zeit nehmen, alle banalen Selbstverständlichkeiten aus dem Buch zu entfernen: Wie viele Seite blieben übrig?

"Rebekka zog wütend den Stecker des Fernsehers aus der Steckdose. Das Bild verschwand sofort." Ja, tatsächlich? Wenn man den Stecker zieht, verschwindet das Bild? Das ist Zeilenschinderei. Und Rebekka zieht nicht nur diesen Stecker. Derartige Plattheiten, an der Grenze zum Unfug, häufen sich leider. Rebekka schafft es zum Beispiel auch, das Gaspedal durchzutreten, um so schnell wie möglich, natürlich im Rahmen geltender Geschwindigkeitsbegrenzungen, ins Präsidium zu kommen. Wie macht sie das, und hat die Autorin wohl je schon mal ein Gaspedal durchgetreten?
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leseempfehlung 25. März 2014
Von Jule
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe bisher alle Bücher der Rebekka Holm Reihe gelesen und finde sie absolut lesenswert . Es ist aber sinnvoll , tatsächlich der Reihe nach zu lesen , weil vieles in den Romanen aufeinander aufbaut
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mir fehlte die Spannung 17. April 2014
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Die junge Sofie verschwindet von einem Abenteuerspielplatz spurlos. Erst sucht die Familie nach ihr, als diese nicht weiter kommen verständigen sie die Polizei und das Team rund um Rebekka Holm. Sie versuchen das Mädchen zu finden, den Ermittlern ist klar das die Chance sehr gering ist sie lebend zu finden.
Verdächtige für die Entführung gibt es im familiären Umfeld viele. Die Suche nach Sofie und dem Täter beginnt...

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Krimi mit Rebekka Holm und ich war gespannt ob die Autorin wieder so gut schreibt wie im ersten Band. Doch leider wurde ich hier enttäuscht.

Viel mehr war es noch langatmiger als der zweite Band der mir stellenweise etwas zu zäh war. Auch in dem dritten Band stagnieren die Ermittlungen ab einem gewissen Punkt und die Suche dreht sich nur noch im Kreis. Das ist in der Realität gewiss normal stört mich aber sehr wenn ich einen Krimi lese, weil dadurch die Spannung verloren geht. Doch hier baute sich für mich gar keine richtige Spannung auf auch die Tat an sich erlebt man nur als Andeutung mit. Der Täter wird erwähnt schwupp weg ist Sofie und das nächste ist die Begleitung von Rebekka Holm.
Ein anderer Minuspunkt war hier das begleiten von den verschiedenen Verdächtigen und anderen Figuren die für die Handlung wichtig sein sollten, aber nicht unbedingt waren. Das stetige wechseln der Sichten ließ einen Lesefluss nur schwer aufkommen.

In diesem Buch hat man es mit vielen kaputten Personen zu tun. Sei es bei den Ermittlungen selbst wie auch im Umfeld von Sofie. Kaputte Familie, Drogen, Alkohol, Pädophilie alles in einem Buch. Das war ebenfalls etwas viel für meinen Geschmack.
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2.0 von 5 Sternen Also naja.... 21. August 2014
Format:Taschenbuch
Es wurde ja schon einiges über das Buch geschrieben und ich kann mich nur anschließen: Das Ende wird verraten und ist vorhersehbar, es ist langatmig (aber schlecht) geschrieben.

Man merkt, die Autorin hat einige Profilerbücher überflogen. Männer die als Kinder Tiere quälen und zündeln, werden später sexuelle Sadisten...ja ok...umso weniger machen der wirkliche Täter und seine Motive Sinn.
Dann haben wir noch den vorzeige Pädophilen Sören, der eklig und ungepflegt in einer Messiwohnung mit seiner kranken Mutter sitzt und Kindern Geld für ihre Unterhosen zahlt. Die Figur wirkt sehr konstruiert und ihr Ende ist es noch mehr.
Dann noch so eine konstruierte Famile...mit gewaltätigen Stiefvater,verängstigen Bruder, aggressiver Mutter... alles so klischeehaft.
Man sollte der Autorin mal sagen, dass Straftäter nicht am Aussehen zu erkennen sind. Ach ja stimmt.Weiß sie ja. Der Mörder im Fall ist ja eine Überraschung.
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