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Todesschwur: Roman Taschenbuch – 8. Mai 2007

30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (8. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442464307
  • ISBN-13: 978-3442464302
  • Originaltitel: Judge & Jury
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

James Patterson sagt von sich selbst: "Ich bin schnell. Ich bin ein Ja-Nein-Typ, ich hasse Vielleichts." Und er ist tatsächlich so schnell, dass er an mehreren Romanen gleichzeitig arbeitet und pro Jahr mitunter fünf Titel auf Platz 1 der Bestsellerlisten landet. Begonnen hat seine Karriere, als er mit 27 Jahren den "Edgar Allan Poe Award" für seinen ersten Roman "Die Toten wissen gar nichts" bekam. Seitdem arbeitet er pausenlos an den Thrillern der "Alex-Cross"-Reihe oder schreibt über Detektiv Lindsay Boxer und den "Women's Murder Club". Hinzu kommen weitere Romane sowie Sach- und Kinderbücher. Patterson hat Englische Literatur studiert und war einige Jahre Chef einer Werbeagentur. Heute lebt er mit seiner Familie in Palm Beach City, Florida.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eiskalt, klar und kompromisslos." (Bild am Sonntag)

"Bei Patterson stimmt jedes Detail und trifft bis ins Mark - das ist es, was im Kopf des Lesers einen wahren Film ablaufen lässt!" (Michael Connelly)

"Patterson ist der Beste, und wir Fans haben nur einen Wunsch an ihn: mehr!" (Larry King, USA Today)

"James Patterson ist einer der besten Thrillerautoren der Welt." (USA Today)

Klappentext

"Eiskalt, klar und kompromisslos."
Bild am Sonntag

"Bei Patterson stimmt jedes Detail und trifft bis ins Mark - das ist es, was im Kopf des Lesers einen wahren Film ablaufen lässt!"
Michael Connelly

"Patterson ist der Beste, und wir Fans haben nur einen Wunsch an ihn: mehr!"
Larry King, USA Today


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Behrendt am 21. September 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Todesschwur" hat mir außerordentlich gut gefallen. Zwei Wochen später hatte ich es vergessen.

Und das ist eben das Dilemma: Patterson schreibt gradlinig und kompromisslos, er scheut auch nicht davor zurück, Personen zu opfern, die eigentlich in der (vor allem amerikanischen) Literatur tabu sind. Wie seine Hauptfigur Pelliante geht Patterson seinen Weg, unbeirrbar, knallhart. Die Mafia vergisst nie, Mütter vergessen noch viel weniger: ein großartiges Spannungsfeld. Insofern ein sehr guter, sehr aufregender Thriller, der uns von New York über Tel Aviv nach Feuerland führt.

Aber all das reicht eben auch nicht aus, um einen Meilenstein der Thriller-Literatur zu erschaffen. Wer das nicht erwartet, sondern "nur" einen echten, gut erzählten Page-Turner sucht, wird mit "Todesschwur" bestens bedient.
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woody W. am 18. Juni 2007
Format: Taschenbuch
An diesem Thriller von Patterson stimmt wieder mal alles. Ein perfekt aufgestellter Spannungsbogen, schnörkellos, aber eindringlich gezeichnete Charaktere und viele unerwartete Wendungen, die das Buch zu einem echten Pageturner machen. Man wird auf Anhieb in die Story reingezogen und ist gebannt von der Intensität, mit der die Handlung vorangetrieben wird. Nerven zermürbend, packend und ein richtiger Gänsehaut-Garant. Auf alle Fälle lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Maechel am 21. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Wie bereits gut beschrieben kann man dieses Buch als "Thriller für zwischendurch" betrachten.
Sowohl der Inhalt als auch die (fehlende) Tiefe und der Stil entsprechen einer Geschichte, die eines Drehbuchs würdig ist.
Nur würde ich den Film nach 2 Wochen vergessen haben und nicht noch einmal gucken wollen.
Wie auf dem Buchrücken vermerkt lässt das Buch "im Kopf des Lesers einen wahren Film ablaufen".
Aber dieser Film hat mich an all die amerikanischen Gangsterstreifen erinnert, mitsamt dem abgenutzen Inhalt, den typischen Feindbildern und oberflächlichen Charakteren.
Für all die Leser die solche Filme mögen kann ich dieses Buch empfehlen.
Für all die Leser die mehr wollen kann ich nur abraten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 5. November 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anscheinend haben auch Top-Autoren ihre schwachen Momente - so zumindest erweckt James Patterson mit seinem Thriller "Todesschwur" bei mir den Eindruck. Denn die Story rund um den FBI-Agenten Nick Pellisante, der den verhassten Mafia-Boss entgültig zur Strecke bringen möchte, haut einen nun wahrlich nicht vom Hocker. Irgendwie wirkt alles ein wenig lieblos zusammengeschustert und vorhersehbar.

Nick Pellisante hat sich der Aufgabe verschrieben, den berüchtigten Mafiaboss Dominic Cavello zu verhaften und vor Gericht zu bringen. Doch als ihm dies gelingt, beginnt erst der große Alptraum. Cavello engagiert aus dem Knast heraus den Top-Killer Nordeshenko, der ein verfahren gegen ihn verhindern soll. Dies gelingt, als Nordeshenko den Bus mit den Geschworenen (darunter die eher erfolglosere Schauspielerin Andie DeGrasse und ihr 12-jähriger Sohn Jarrod) in die Luft sprengt und lediglich Andie überlebt.

Als dann auch noch Cavello beim nächsten Gerichtstermin dank Nordeshenko die Flucht gelingt und er untertaucht, tun sich Nick und Andie zusammen und versuchen ihn jenseits aller gesetze wieder aufzuspüren und entgültig zur Strecke zu bringen.

Der Roman liest sich ganz locker vom Hocker und ist wahrlich nicht anspruchsvoll. Die Story ist gradlinig und einfach und die üblichen Überraschungsmomente von Patterson oder gar tiefsinnigen Psychostudien seiner Hauptpersonen bleibt aus. "Todessschwur" ist ein klassischer Rachethriller, nicht unspannend, aber auch nicht wirklich Fingernägel-schädigend.

Für den Namen "James Patterson" ist er jedenfalls kein besonderes Aushängeschild, sondern einfache Konfektionsware. Schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christof Bente am 19. September 2007
Format: Taschenbuch
"Todesschwur" ist seit der Enttäuschung mit einigen der letzten Bücher von Patterson mal wieder ein Buch gewesen, dessen Klappentext mich angesprochen hat. Doch ganz werden die Versprechungen, die zu dem Buch gemacht wurden, nicht gehalten: "Eiskalt, klar und kompromisslos" soll "Todesschwur" laut Bild am Sonntag sein... Nun gut. Spannung kommt auf, das gebe ich gerne zu. Ich wollte schon wissen wie es weiter geht und die Handlung baut auch einen durchaus passablen Spannungsbogen auf. Doch betrachtet man das gesamte Buch, muss ich leider wieder feststellen, das die ersten Alex-Cross-Thriller von Patterson um Längen besser, undurchschaubarer und spannender sind. "Todesschwur" kommt einem hingegen an so manchen Stellen sehr überhastet vor und die gesamte Handlung ist ab einem gewissen Punkt leider vorhersehbar und unglaubwürdig. Zudem hat man es schwer, einen Bezug zu den Hauptfiguren zu bekommen. Zu klar ist eine Gut/Böse-Grenze gezogen: Egal welchen Weg die beiden Hauptcharaktere gehen oder was sie tun, sie dürfen das ja, weil sie die Guten sind. Fragwürdige Ansicht. Mich hat das Ganze nicht vom Hocker gerissen und ich bin der Meinung aus der Grundidee hätte man etwas Spannenderes basteln können, "Todesschwur" ist einen Hauch zu einfach gestrickt für einen wirklich guten Thriller mit Irrungen, Wirrungen und Überraschungen.
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