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Todesschrein: Roman
 
 
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Todesschrein: Roman [Taschenbuch]

Clive Cussler , Craig Dirgo , Michael Kubiak
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

Interview mit Clive Cussler: Jetzt reinlesen [153kb PDF]
  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (11. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442364469
  • ISBN-13: 978-3442364466
  • Originaltitel: Sacred Stone
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Clive Cussler
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein action-geladenes Leseabenteuer, das die Leser begeistern wird!" (Publishers Weekly )

Kurzbeschreibung

Ein Feuerwerk aus Abenteuern und unglaublichen Geheimnissen!

Im tiefsten Grönland wird in einem rätselhaften Schrein ein 50.000 Jahre alter Meteorit entdeckt. Der ominöse Stein enthält radioaktive Energien und wird schnell zum Objekt der Begierde von Attentätern, die mit seiner Hilfe ihre mörderischen Pläne verwirklichen wollen. Eine islamistische Terrorgruppe plant in London eine Atombombe zu zünden, während ein größenwahnsinniger Industrieller die heiligen Stätten des Islam verseuchen will. Zwischen den Fronten bemüht sich Juan Cabrillo mit seiner Crew aus den besten Militär- und Geheimagenten der Welt, den „heiligen Stein“ und die potentiellen Massenmörder unter Kontrolle zu bringen …



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine absolute Enttäuschung 3. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Das ist also das zweite Abenteuer der "Corporation", die sich auf dem schwerbewaffneten und mit Technik vollgepackten Quasi-Hilfskreuzer OREGON angesiedelt hat und unter Leitung ihres einbeinigen Kapitäns Juan Cabrillo haarsträubende Abenteuer in aller Welt erlebt.

Wenn ich jetzt etwas Lobendes über das Buch finden wollte, würde ich anführen, das ich es an einem einzigen Tag durchgelesen habe. Und es 500 Seiten dick ist.

Das ich kaum davon trennen konnte, liegt allerdings daran, das ich es schlichtweg einfach hinter mich bringen und zu meinen ganzen anderen Cussler-Titeln ins Regal stellen wollte. Und die 500 Seiten führe ich an, weil ich bei vermutlich 700 (wie manche frühere Cussler-Titel hatten) vermutlich irgendwann vorher aufgehört hätte.

Denn: Ich mag Clive Cussler als Autor sehr gern. Oder hätte ich sonst all seine bisherigen Bücher? Aber die Idee, aus den in "Höllenflut" erstmals auftretenden seefahrenden Ex-Agenten und Super-Söldnern und ihrem Wunderschiff eine neue Serie zu machen, hätte er besser umgehend wieder in den Papierkorb befördert.

Was bei dem großen Vorbild Mission Impossible (deutsch: Kobra, übernehmen sie) in einer dreiviertelstündigen Fernsehserie zusammengepackt gut genießbar sein mag, wird als Buchtitel zur schlichten Farce.

Eine einzige Aneinanderreihung kleinerer und größerer Pannen dient dazu, massenweise Verfolgungsjagden zu inszenieren. So kann man dann auch die Übermenschlichkeit der viel zu zahlreichen Helden hervor heben, die mit schlichtweg allen Aufgaben problemlos zurecht kommen, endlos viele Stunden ohne Schlaf verbringen sowie nur so vor Geld und guten Beziehungen strotzen.

Und für die Bürokratie und hinderliche Gesetze seltsamerweise immer nur dann existieren, wenn für das Autorenduo Cussler/Dirgo gerade wieder Bedarf besteht, ihnen einen hinderlichen Stein in den Weg zu legen.

Diese Darstellung bringt nebenbei auch noch mit sich, das Menschen außerhalb der USA zu dumm und unfähig sind, terroristischen Bedrohungen Einhalt zu gebieten.

Zur Handlung: Die raffiniert verdrillten Plots früherer Dirk Pitt-Bücher, bei denen historische Ereignisse als Startpunkt dienen und im Buch geschickt Fäden gesponnen werden, die am Ende zurück zum Geheimnis führen, gehören leider der Vergangenheit an.

Ich stelle ja auch keine großen Ansprüche an die Intelligenz der Autoren, so lange nur eine halbwegs unterhaltsame "Räuberpistole" rausspringt.

Aber die Story um einen radioaktiven Meteor, dem später noch ein weitaus größeres Geheimnis hinzu gefügt wird, eine russische Atombombe in den Händen von islamischen Fanatikern und den noch sinisteren Plänen eines amerikanischen Milliardärs ist nun wirklich platter als ein Bierdeckel. Genauso flachgedrückt sind die Charaktäre in den Reihen der Guten und nicht mal Juan Cabrillo erhält den Ansatz eines menschlichen Privatlebens.

Dafür bleibt bei der Aneinanderreihung von Verfolgungs- und Kampfszenen, Reisen um die halbe Welt und stets so gut wie ohne Streit ablaufenden Auftragsbesprechungen ja im Buch auch gar keine Zeit.

Wer jedoch allein auf Action steht und sich an einer absolut gnadenlosen Glorifzierung des American Way of Life nicht stört, kann mit dem Buch vielleicht glücklich werden.

Absolut unverdrossene Cussler-Fans freut es dafür sicherlich, das schon wieder der absolut ausgelutschte Running Gag mit dem Auftauchen von Cussler persönlich vorkommt. Der prompt als göttlicher Fingerzeig fungiert....

Doch jetzt mein Fazit:

Ich selbst hätte nicht gedacht, das es nach dem zumindest als passabel einzustufenden "Der goldene Bhudda" mit dieser neu begonnenen Serie so stark bergab gehen würde. Geschweige denn, das ich in meiner allerersten Online-Rezession einen Clive Cussler gnadenlos verreißen würde. So grottenschlecht war wirklich kein anderes Buch von ihm zuvor.

Und auch wenn er selbst es leider niemals lesen wird:

Lieber Clive, gönn dir deinen fleißig erschriebenen Wohlstand, fahr ein paar von deinen Oldtimern spazieren und schick gleich noch Juan Cabrillo und seine millionenschwere Crew in Frührente.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Superhelden ohne Gesicht 9. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Schade, schade ... liegt es vielleicht daran, dass Clive Cussler zu viel Geld für Oldtimer und Wracktauchen ausgegeben hat und nun dringend neue Tantiemen braucht? Oder kann er es einfach nicht ertragen, in ein Buchgeschäft zu gehen und keinen neuen Titel mit seinem Namen auf dem Umschlag zu sehen? Diese oder ähnliche Gründe müssen wohl die Ursache dafür sein, dass Cussler seinen (guten) Namen für Dirgos Machwerk hergibt. Schade, schade ...

Klar ist die ursprünglichen Heldengeneration Pitt/Giordino inwischen etwas müde geworden, klar sind mittlerweile alle Ecken und Winkel der Welt von der NUMA bereist und be-abenteuert. Aber das literarische Auffangbecken in Form des rostig-rüstigen Dampfers "Oregon" spottet leider jeder Beschreibung: das Superschiff verwandelt sich ständig "in einen Pfeil", alle Motoren "springen brüllend an", Cabrillo denkt dauernd "einen Augenblick nach", bevor er in Sekundenbruchteilen die goldrichtige Entscheidnung trifft, und selbst der schwerindustrielle Bösewicht "ist normaler als jeder Normalbürger". Offensichtlich hat sich Dirgo auf seinem Küchentisch ein ganzes Set Karteikarten hingelegt, auf jede entweder eine Stadt, einen Kontinent, eine Glaubensrichtung oder eine pandemische Waffe geschrieben und das alles bunt gemischt, während er zur Entspannung nochmal schnell in "Operation Sahara" und "Inka-Gold" geblättert hat. Herausgekommen ist ein dickliches Buch, dessen Handlung wirr und (sogar für Cussler-Dimensionen) ungaubwürdig ist und dessen Superhelden trotz heroischer Fähigkeiten ohne Gesicht bleiben. Beim nächsten Bücherabend am Kachelofen werde ich eher ein altes Pitt-Abenteuer zur Hand nehmen als nochmal auf den dunkelblau-mythischen Umschlag eines Oregon-Abenteuers reinzufallen. Tja, Juan ... Du trittst eben gegen mächtige Vorfahren an!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hochbrisantes Thema ..... 29. September 2006
Format:Taschenbuch
.... und ein gewohnt schwungvoller Beginn der Handlung lassen den Fan dieses Autors auf einen flotten, zum Teil überraschenden, Fortgang der Story hoffen. Wie gesagt, das Thema "radioaktives Material in falscher Hand", gibt einiges her....!

Leider bleibt die Handlung im weiteren Verlauf weit hinter den hohen Erwartungen zurück. Der Text ist zum Teil ungewohnt langatmig, die handelnden Personen etwas sehr einfach "gestrickt" und manche Situationen wohl eher ungewollt komisch.

Nett zu lesen, aber von diesem Autor erwartet man einfach mehr!
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Lieferung
Mittwoch bestellt, Donnerstag da und das per Standardversand. So soll es sein. Wenn das Buch jetzt auch noch nur halb so spannend wie seine Vorgänger ist, ist alles perfekt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sebastian Meier veröffentlicht
Seltsam...
Ich habe wie meine Vorredner meine Zweifel, dass Cussler auch nur ansatzweise etwas mit dem Schreiben dieses Romans zu tun hat - oder die Übersetzer sind nicht mehr ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2010 von master-trader
Ich hab's geschafft!
Ich hab's geschafft! - Dieses unbeschreibliche Gluecksgefuehl stellte sich bei mir nach erfolgreichem Lesen der ueber 500 Seiten spontan ein, die ich in mehreren Etappen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von Christian Vishwyl
Anders und trotzdem spannend
Clive Cussler ist es in Zusammenarbeit mit Craig Dirgo, und Michael Kubiak gelungen, einen neuen Romanhelden aufzubauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2007 von Pendler
Viel Action, wenig Durchschaubares
Die letzte erschienene Kooperation von Clive Cussler und Craig Dirgo führt die beiden zu einem aktuellen Thema, der Auseinandersetzung verschiedener Religionen mit den jeweils... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2007 von Baulip
Verwirrend viele Personen, zu wenig Spannung
Dies ist das erste und somit das letzte Cussler-Buch, welches ich gelesen habe. Es kommen sehr viele Personen an vielen Orten vor, so dass es schwer fällt, allem zu folgen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von MarkP1972
Kein typischer Cussler...na und?
Wow! Nach der Lektüre des Klappentextes wird einem doch erstmal recht schwindelig, oder? Da geht doch die Post ab. Aber wartet erstmal ab, bis ihr den Roman gelesen habt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2006 von Michael Kleerbaum
Echt schwach!
Da ich bisher so gut wie alle Cussler-Bücher gelesen habe kann ich nur sagen das dieses sein schwächstes Werk ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von Dirk Rose
Hände weg!
Als großer Clive-Cussler-Fan habe ich mir dieses Buch natürlich sofort nach Erscheinen gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2006 von Zarthala
Ein Albtraum ...
Ich habe bisher die Dirk Pitt-Romane von Clive Cussler gefressen. Clive Cussler war bisher ein Held, bis ich den letzten Kracher um Juan Cabrillo gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von D. Socha
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