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Todesmelodie [Steelbook Edition] [2 DVDs] [Special Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: Rod Steiger, James Coburn, Maria Monti, Romolo Valli, Antoine Domingo
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Giuseppe Ruzzolini, Fulvio Morsella, Sergio Leone, Sergio Donati, Luciano Vincenzoni
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Portugiesisch, Griechisch, Slowenisch, Kroatisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 30. April 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 150 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000199LR8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.965 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein irischer Sprengstoffspezialist und ein mexikanischer Revolutionär bilden die explosive Mischung für dieses packende Action-Drama. Oscar-Preisträger Rod Steiger spielt eine der Hauptrollen in Todesmelodie, einem Werk, mit dem Sergio Leone erneut ein Stück Kinogeschichte in der Tradition von Spiel mir das Lied vom Tod und Es war einmal Amerika schrieb.
In den blutigen Wirren der mexikanischen Revolution trifft der wortkarge Farmer Juan Miranda 1913 auf den irischen Terroristen John Mallory. Miranda überredet den Sprengstoffexperten Mallory, den Tresor einer Bank zu sprengen. Doch statt auf Geld stoßen sie hinter den Panzertüren auf politische Gefangene! Unversehens findet sich Miranda als Held der Revolution und als Zielscheibe brutaler Militärs wieder. Immer tiefer gerät er in eine tödliche Spirale der Gewalt...
Gedreht in der kargen Landschaft Spaniens, überzeugt Todesmelodie durch großartige Bilder und harte Action. Dazu kommt ein fantastischer Soundtrack - von keinem Geringeren als Ennio Morricone!

Movieman.de

"Todesmelodie" - der deutsche Titel weißt ja auch auf "Spiel mit das Lied vom Tod" hin - ist der zweite Teil der inoffiziellen Amerika-Trilogie von Sergio Leone. Die Hauptrollen wieder mit Amerikanern besetzt, James Coburn sagte zu, nachdem Henry Fonda von Leones Talent geschwärmt hatte, und Rod Steiger kam für Eli Wallach, der keine Zeit hatte, hat Leone hier ein großes Epos geschaffen. Wie schon mit "Spiel mir das Lied vom Tod" setzt Leone auf eine breit angelegte Geschichte und wird so zum David Lean des Spaghetti-Westerns. "Todesmelodie" ist ein großer Film, ein guter Film und eines von Leones ambitioniertesten Werken. In jeder Beziehung kann er punkten. Coburn und Steiger liefern eine herausragende Darstellung ab, Ennio Morricone ist auf der Höhe seines Schaffens und Giuseppe Ruzzolini fängt Leones Ideen in dynamischen, höchst kraftvollen Bildern ein. Bislang gab es diesen Film nur in einer Bare-Bones-Edition, aber nun hat MGM nach seiner exzellenten Arbeit mit "Zwei glorreiche Halunken" einen weiteres Leone-Meisterwerk in seiner ultimativen Form aufgelegt. Fazit: Großartiger politischer Revolutionswestern

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film erstrahlt in großartiger Bildqualität und solidem Ton. Die Extras suchen ihresgleichen!

Bild: Die Restauration des Bildes hat sich gelohnt. Rauschen ist zwar vorhanden, hält sich aber dezent im Hintergrund und ist hauptsächlich bei weiträumigen Landschaftsaufnahmen erkennbar (00:25:09). Die Schärfe ist hervorragend, was vor allem für die zahlreichen Close-ups gilt, bei denen Leone nichts anderes als eine Augenpartie oder den Mund einfängt (00:11:05 oder 00:25:30). Hier ist jede Pore, jede Ader, jede Unebenheit der Haut zu erkennen. Bei Totalen oder schnellen Kameraschwenks lässt diese enorme Schärfe etwas nach, bleibt aber immer angenehm. Auch die zahlreichen Rückblicksequenzen sind etwas weicher gezeichnet. Die Vorlage ist sehr sauber, Artefakte sind nicht vorhanden, Dropouts muss man buchstäblich mit der Lupe suchen. So gut wie hier hat "Todesmelodie" noch nie ausgesehen.

Ton: Der Upmix sowohl des deutschen als auch des englischen Tons ist etwas dünn geraten. Der deutschen Synchronisation hört man auch das Alter an, gibt es doch hin und wieder bei den S-Lauten ein deutliches Zischen zu hören (00:06:48). Hin und wieder entwickelt sich eine nette Direktionalität (01:00:51) und die zahlreichen Schießereien und Explosionen werden natürlich effektvoll umgesetzt, aber letzten Endes stößt der Upmix an seine Grenzen. Es gibt nun mal nur soviel, was man aus einem Monoton machen kann. Die Musik von Ennio Morricone wird effektiv eingesetzt. Leider fehlen die originalen Monospuren, die besonders für Puristen interessant gewesen wären.

Extras: Das Bonusmaterial ist enorm hochwertig. An den Start geht die Dokumentation "Der Mythos der Revolution", in der Christopher Frayling über die Hintergründe des Films spricht und dabei auch die Zeit, in der "Todesmelodie" entstanden ist, in den Kontext setzt. Danach erinnert sich Sergio Donati an die Arbeit an dem Film und die Gründe, warum Leone sich schließlich entschlossen hat, doch selbst auf den Regiestuhl Platz zu nehmen. "Die verschiedenen Versionen" beschäftigt sich mit den Varianten sowohl im Titel als auch in der Schnittfassung des Films und gibt Aufschluss über entfallene Szenen, die heutzutage als verschollen gelten und nur noch in Form einiger Schwarzweißfotos existieren. "Es war einmal in Italien" und "Restauration im italienischen Stil" sind kurz und beschäftigen sich mit einer neuen Ausstellung über Leone und die Restauration von Bild und Ton für die DVD. Der Besuch der Drehorte ist dann schließlich ein Feature, das eher für Hardcore-Fans gedacht ist. Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es natürlich auch noch einen Audiokommentar von Christopher Frayling, der hier mit noch mehr Anekdoten und Informationen als bei "Der Mythos der Revolution" aufwartet. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan5 am 31. Oktober 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Western-Revolutionsdrama „Todesmelodie“, aus dem Jahr 1971, entstand unter der Regie Sergio Leones.

Die Handlung dreht sich im Wesentlichen um die wechselseitige Beziehung der beiden Hauptcharaktere, des mexikanischen Banditen Juan Miranda(Rod Steiger) und des desillusionierten irischen Revolutionärs John H. Mallory(James Coburn).
Das Ganze nimmt seinen Lauf, vor dem Hintergrund des von Revolution geschüttelten Mexiko, des Jahres 1913.

Todesmelodie enthält zwar stellenweise und gerade zu Beginn, einige humoristische Einlagen. Jedoch kommt er im weiteren Verlauf immer düsterer und vielschichtiger daher.

In diesem Zusammenhang sei auf das, auf der Blu-Ray enthaltene Extra „Der Mythos der Revolution und den Audiokommentar(nur O-Ton englisch, ohne Untertitel) von Christopher Frayling verwiesen.

---- Zur Veröffentlichung auf Blu-Ray ----

Die nun vorliegende Blu-Ray Veröffentlichung von 2014, ist im Wesentlichen mit der DVD Steelbook Special Edition von 2005 identisch.

Die Bildqualität ist nahezu die Gleiche. Es entfallen lediglich die zusätzlichen Unschärfen einer hochskalierten DVD.
Es gibt kaum Defekte im Bild. Filmkorn ist stetig präsent, besonders in hellen Einstellungen.

Der Ton ist durchweg verständlich. Englisch 5.1 DTS HD Master Audio, Deutsch DTS 5.1 und diverse andere Sprachen. Natürlich ohne Surroundeffekte.

Untertitel gibt es in Englisch, Englisch für Gehörgeschädigte, Deutsch und diverse andere Sprachen.

Extras:
Das sind im Wesentlichen die, wie auf der zuvor erwähnten DVD.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roy Felgner am 27. August 2005
Format: DVD
TODESMELODIE ist der unbekannteste aller Leone-Filme. Man war wohl nicht gefaßt auf ein derart pessmistisches und selbst für seine Verhältnisse gewalttätiges Werk.
Umso erfreulicher, daß MGM den Film in seine Gold-Edition aufgenommen und diesem Film eine würdige Veröffentlichung ermöglicht hat. Bild und Ton sind glänzend geraten. Auch ist nunmehr die letzte Rückblende des James-Coburn-Charakters eingefügt worden, die ja bisher in der deutschen Fassung gefehlt hatte.
Der Audiokommentar von Christopher Frayling ist sehr informativ und verhilft zu einem neuen Verständnis für den Film. Bei den anderen Specials hätte man sich mehr Hintergrundberichte und Erinnerungen der am Film Beteiligten gewünscht. Ist aber nur ein kleiner Einwand.
Denn im Grunde genommen ist dieser Film lange Zeit unterschätzt worden. Auch ich habe die eigentlichen Qualitäten dieses Films erst mit dieser Veröffentlichung richtig entdeckt: Die Story ist wesentlich gehaltvoller als diejenigen der DOLLAR-Trilogie. Die historischen Anspielungen etwa und die komplexen Rückblenden geben dem Film eine Tiefgründigkeit, die ihn von zahlreichen Italo-Western abhebt. Und die Chemie zwischen Rod Steiger und James Coburn funktioniert glänzend, durchaus dem Paar Eastwood/Wallach ebenbürtig.
Hinsichtlich der Musik gibt es ja einige, die meinen, daß dies Morricones beste Leistung in einem Leone-Film sei. Das kann ich nicht endgültig entscheiden. Aber großartig ist diese Musik hier allemal.
Es bleibt zu hoffen, daß diese Veröffentlichung dazu verhilft, daß der Film endlich die Reputation erhält, die er auch wirklich verdient hat.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colophonius Regenschein am 17. November 2006
Format: DVD
ergio Leone soll selbst nicht sonderlich begeistert von Todesmelodie gewesen sein. Auch in Deutschland ist dieser Film mehr oder weniger schnell aus der Wahrnehmung verschwunden und nur die wenigsten wissen, daß er genauso wie "Spiel mir das Lied vom Tod" zur berühmten Amerika Trilogie zählt und dabei eine nicht unwesentliche Brücke schlägt.

Die Idee ist für Leones Verhältnisse nicht neu, aber gut gemacht. Zwei höchst unterschiedliche Charaktere (beide mit absoluter Topleistung: James Coburn und Rod Steiger) müssen sich für ein übergeordnetes Ziel zusammenraufen, was hin und wieder durch nette Jokes aufgelockert wird. Die Geschichte ist in der mexikanischen Revolution angesiedelt, behandelt diese aber mehr oberflächlich. Sie bildet nur das Rahmenthema für die Einzelschicksale des irischen Sprengstoffexperten und desillusionierten Berufsrevolutionärs (Coburn) sowie des Kleinganoven und Zufallsrevolutionärs (Steiger).

Der Film hat wie fast jeder Leone durchaus seine Längen, was man ihm aber eher als gut gefilmte Epik durchgehen läßt. Die Musik ist einfach phantastisch und fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Kein audringliches übersteuertes Gedröhne, sondern zurückhaltende melancholische Klänge.

Leone-typisch wird auch nicht mit Gewaltszenen gegeizt, wobei diese aber wohldosierter und psychologischer eingesetzt werden, als in seinen anderen Filmen.

Obwohl der Film optisch am meisten an "Spiel mir das Lied vom Tod" erinnern mag, nimmt er durch seine sehr eigene Stimmung und das perfekte Zusammenspiel von Coburn/Steiger eine Sonderstellung in der Amerika Trilogie ein.
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