Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
3, 5 Sterne spannend aber zu "amerikanisch" und unnötig detaillverliebt in punkto Grausamkeit, 3. Juni 2009
Mit dem INhalt werde ich mich hier nicht mehr aufhalten, das haben andere getan
Meine Meinung: "Blutline" bekam von mir glatte 5 Sterne- mal was anderes ein starker ERstling!
Die hier vorliegende Fortsetzung hat mich aber nicht nicht so "wirklich" überzeugt.
Im folgenden meine Kritikpunkte:
1. wie schon beim Vorgänger hat mich auch hier wieder einmal, wenn nicht ganz so stark, die "schwarz-weiß Malerei"der Charaktere von Smokys Crew gestört- alle, allen voran Callie aind die "Besten, immer top blabla...., das nervt mitunter genau so, wie das ständige Zuckerschnäuzchen ...
2. Die derbe Ausdrucksweise und detallierte Liebenszene Smokys zu Beginn- ne wirklich!!! NEin, ich bin weder prüde noch zartbesaitet, aber das ist nun doch jenseits dessen, was ich in einem Thiller wissen will...
3. Die minuziöse Beschreibung Sarahs, wie ihre Eltern gequält werden und schließlich sterben- wie gesagt ich bin nicht zartbesaitet, aber diese unnötig grausam-detailierte Schilderung lebt von Gewalt! Wer das stark findet- also ich weiß ja nicht.. hier ist ne Grenze erreicht, die nicht überschritten werden sollte...
4. Zwischenzeitlich fehlte mir die Spannung, wie Smoky immer wieder in den Killer hineinschauen kann und schwupdiwups am Ende seinen Nsmen kennt, na ja....
Nebenbei:
Smokys Aussage das letztendlich gewisse Leute (ich will ja nix verraten) für die Entstehung des Monsters verantwortlich sind, halte ich in der Kürze für etwas gefährlich, aber das nur am Rande...
Fazit: ein guter Thriller, der mich teils gefesselt hst v.a. bei Sarahs Geschichte, der einen auch berührt. Der auf der anderen Seite auch zu sehr von der detaillierten Grausamkeit der Beschreibungen lebt und zu perfekte Protagonisten hat. Gut gefallen hat weiterhin die Loslösung Smokys von der Vergangenheit & das Ende Bonnie & Sarah und Doreen) das war wirklich ergreifend...
****Ingesamt lesenswerter Thriller Tendenz zu 3,5 Sternen****
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packender Thriller mit Freigabe ab 18!, 20. April 2008
Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten Leichen. Doch damit nicht genug. Sarah, so der Name des Mädchens, vertraut Smoky an, das dies das Werk des Todeskünstlers ist. Ein Mann, der seit Jahren Sarahs Leben zerstört, in dem er jeden tötet, den das Mädchen liebt. Sein Ziel st es Sarah in den Wahnsinn zu treiben und nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen.
Schon mit DIE BLUTLINIE hat Cody Mcfadyen bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch DER TODESKÜNSTLER macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür, dass der Roman nicht unbedingt für Leser unterhalb der Volljährigkeitsgrenze geeignet ist. Doch anders als zum Beispiel der belgische Autor Luc Deflo in seinem Roman NACKTE SEELEN ist bei Mcfadyen die Gewalt nur Mittel zum Zweck. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird.
Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah und hofft natürlich, dass der Todeskünstler nicht sein Ziel erreicht. Das man bei genauerer Betrachtung der Handlung Zweifel bekommt, ob das Schicksal der kleinen Sarah nicht vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten ist, spielt für die Bewertung keine große Rolle. Letztlich ist DER TODESKÜNSTLER ein Roman, der unterhalten soll. Und das gelingt Cody Mcfadyen auch im zweiten Band seiner Reihe um Smoky Barrett ganz ausgezeichnet.
Mit diesem Roman beweist Cody Mcfadyen, dass der Erfolg seines Debütromans keine Eintagsfliege gewesen ist. Wer sich auf DER TODESKÜNSTLER einlässt, sollte nicht unbedingt zu den ängstlichen Krimifans gehören, wird dann aber mit einem überaus spannenden Thriller belohnt.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Abgründig, 21. Juli 2008
Auch im zweiten Buch um FBI-Agentin Smoky Barrett schafft es Cody McFadyen, den Leser an Abgründe der menschlichen Seele heranzuführen. Seine Charaktere sind gut ausgearbeitet, und haben sowohl ihre Stärken, als auch Schwächen.
In diesem Buch steht Agentin Smoky Barrett vor der Entscheidung, ob sie ihren Job beim FBI eintauschen will gegen eine Stelle als Ausbilderin in Quantico. Ursprünglich war sie für die Nachfolge des Assistant Directors vorgesehen, aber durch ihre Narben erscheint sie der FBI-Führung nun nicht mehr repräsentativ genug für diesen Job. Smoky nimmt erstmal Urlaub, um dieses Angebot zu überdenken. Aber nicht nur dafür. Sie hat sich auch vorgenommen, die Sachen ihres toten Mannes und ihrer toten Tochter im Haus wegzupacken, da diese ja nun "nicht mehr dort wohnen". Zusätzlich muss sie sich auch um Bonnie, ihre Pflegetochter, die in Teil eins zu ihr kam, kümmern. Aber Smoky wird die Auszeit nicht gegönnt. Eine Familie wurde brutal ermordert, und die überlebende Adoptivtochter Sarah hat ausdrücklich nach Smoky gefragt, und droht, sich zu erschießen, wenn sie nicht mit ihr sprechen kann. So muss Smoky zurück an die Arbeit, und erhält durch die Ermittlungen und auch durch das Tagebuch des Mädchens Einblick in Abgründe von Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Folter, Erpressung und Korruption.
Der Fall in diesem Buch betrifft die Protagonisten nicht so persönlich, wie im ersten Teil, sie werden nicht direkt angegriffen, aber dennoch gibt es Parallelen zwischen Sarah und Bonnie. Ein großer Teil der Geschichte wird von Sarah selbst in Form ihres Tagebuches erzählt, und die Erzählform wechselt somit öfter die Perspektive, was durchaus gut gelungen ist. Und während ich im ersten Teil recht schnell wusste, wer der Täter ist, kam dies hier nicht so deutlich zum Vorschein, da der Plot komplizierter gestrickt ist, und die Fäden sich erst nach und nach entwirren, was die Geschichte bis zum Schluß spannend bleiben lässt. Auch zunächst vermeintliche Logikfehler lösen sich später stimmig auf. Und natürlich bangt man als Leser auch mit Sarah und fragt sich, ob es dem Künstler wohl gelingt, sein Werk zu vollenden, und welches Ende eigentlich für sie vorgesehen ist.
Alles in allem sehr gelungene Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Faktor. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr über Smoky Barrett zu lesen bekommen werden.
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