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Der Todeskünstler
 
 

Der Todeskünstler [Ungekürzte Ausgabe] (Taschenbuch)

von Cody McFadyen (Autor), Axel Merz (Übersetzer)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 556 Seiten
  • Verlag: BasteiLübbe; Auflage: 1. Aufl. (12. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404162730
  • ISBN-13: 978-3404162734
  • Originaltitel: Face of death
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 242 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 37 in  Bücher > Krimis & Thriller

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Smoky Barrett ist wohl das, was man „vom Leben gezeichnet“ nennt. Nur, dass das Leben, das sie gezeichnet hat, etwas dramatischer, tragischer und grausamer verlaufen ist als bei den meisten, ach: bei wohl allen Menschen. Denn die FBI-Agentin ist einem ebenso brutalen wie irrsinnigen Serientäter aufgesessen, der ihr alles -- ihren geliebten Mann und ihr Kind vorallem -- genommen hat. Im Nachhinein scheint er ihr auch noch die Karriere zu nehmen. Denn Barretts Gesicht ist von seinen Malträtierungen so entstellt, dass das FBI sich nicht mehr vorstellen kann, sie als Nachfolgerin ihres Chefs einzusetzen. Die Ermittlerin muss sich überlegen, ob sie nicht ganz etwas anderes machen will.

In ihre Überlegungen platzt ein Anruf, der Barrett in einen Fall verwickelt, der sogar noch grausamer, tragischer und dramatischer als ihr eigener zu sein scheint. Ein Mädchen namens Sarah droht mit Selbstmord, wenn Barrett nicht zu ihr kommt. Im Haus findet die FBI-Agentin ein Horrorszenario vor. Sarahs Zieheltern und deren Sohn wurden auf bestialische Weise hingerichtet und zum Teil ausgeweidet, das Schlafzimmer ist über und über mit Blut verschmiert. Sarah erzählt Barrett von einem rätselhaften „Todeskünstler“, dessen einziges Lebensziel darin zu bestehen scheint, alle zu töten, die dem Mädchen wohl gesonnen sind, um Sarah dadurch zu zerbrechen. Gemeinsam mit ihrem Team und unterstützt von Sarahs Tagebuch heftet sich Barrett an die Fersen des berechnend und wahnsinnig zugeich agierenden Killers -- und tritt dabei in einen Sumpf, der nicht nur Sarah für immer nach unten zu ziehen droht...

In Die Blutlinie hatte der kanadische Schriftsteller Cody McFadyen geschildert, wie Smoky Barrett zu ihren Narben kam. In Der Todeskünstler -- ein etwas gezwungen wirkender Titel, im Original heißt das Buch einfach The Face of Death -- schildert der Autor, warum die Narben so schwer verheilen wollen. Beizeiten verselbstständigt sich dabei McFadyens Phantasie auf eine unverständliche Art und Weise -- etwa da, wo er den gefassten Täter noch mit einem anderen Häftling in eine Zelle stopft, statt ihn in Einzelhaft zu stecken, und zwar nur, damit dieser nochmals ein „winselndes“ Opfer bekommt, das er vergewaltigen kann. Und auch die Schwarzweißzeichnungen von Der Todeskünstler -- hier das absolut Böse, dort die fast übermenschlich agierende FBI-Einheit, deren als unschlagbar geschilderten Kräfte dann ausgerechnet in der direkten Konfrontation mit dem Bösen aus Gründen der Dramaturgie doch noch zu versagen drohen -- muss man sich erst gewöhnen. Trotzdem ist Der Todeskünstler für alle, die auf Thriller über wahnsinnig intelligente Serienkiller stehen, ein absolutes Muss. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Türe öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen.

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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen 3, 5 Sterne spannend aber zu "amerikanisch" und unnötig detaillverliebt in punkto Grausamkeit, 3. Juni 2009
Von Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Mit dem INhalt werde ich mich hier nicht mehr aufhalten, das haben andere getan
Meine Meinung: "Blutline" bekam von mir glatte 5 Sterne- mal was anderes ein starker ERstling!

Die hier vorliegende Fortsetzung hat mich aber nicht nicht so "wirklich" überzeugt.
Im folgenden meine Kritikpunkte:
1. wie schon beim Vorgänger hat mich auch hier wieder einmal, wenn nicht ganz so stark, die "schwarz-weiß Malerei"der Charaktere von Smokys Crew gestört- alle, allen voran Callie aind die "Besten, immer top blabla...., das nervt mitunter genau so, wie das ständige Zuckerschnäuzchen ...
2. Die derbe Ausdrucksweise und detallierte Liebenszene Smokys zu Beginn- ne wirklich!!! NEin, ich bin weder prüde noch zartbesaitet, aber das ist nun doch jenseits dessen, was ich in einem Thiller wissen will...
3. Die minuziöse Beschreibung Sarahs, wie ihre Eltern gequält werden und schließlich sterben- wie gesagt ich bin nicht zartbesaitet, aber diese unnötig grausam-detailierte Schilderung lebt von Gewalt! Wer das stark findet- also ich weiß ja nicht.. hier ist ne Grenze erreicht, die nicht überschritten werden sollte...
4. Zwischenzeitlich fehlte mir die Spannung, wie Smoky immer wieder in den Killer hineinschauen kann und schwupdiwups am Ende seinen Nsmen kennt, na ja....

Nebenbei:
Smokys Aussage das letztendlich gewisse Leute (ich will ja nix verraten) für die Entstehung des Monsters verantwortlich sind, halte ich in der Kürze für etwas gefährlich, aber das nur am Rande...

Fazit: ein guter Thriller, der mich teils gefesselt hst v.a. bei Sarahs Geschichte, der einen auch berührt. Der auf der anderen Seite auch zu sehr von der detaillierten Grausamkeit der Beschreibungen lebt und zu perfekte Protagonisten hat. Gut gefallen hat weiterhin die Loslösung Smokys von der Vergangenheit & das Ende Bonnie & Sarah und Doreen) das war wirklich ergreifend...

****Ingesamt lesenswerter Thriller Tendenz zu 3,5 Sternen****

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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Packender Thriller mit Freigabe ab 18!, 20. April 2008
Von Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Der Todeskünstler (Gebundene Ausgabe)
Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten Leichen. Doch damit nicht genug. Sarah, so der Name des Mädchens, vertraut Smoky an, das dies das Werk des Todeskünstlers ist. Ein Mann, der seit Jahren Sarahs Leben zerstört, in dem er jeden tötet, den das Mädchen liebt. Sein Ziel st es Sarah in den Wahnsinn zu treiben und nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen.

Schon mit DIE BLUTLINIE hat Cody Mcfadyen bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch DER TODESKÜNSTLER macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür, dass der Roman nicht unbedingt für Leser unterhalb der Volljährigkeitsgrenze geeignet ist. Doch anders als zum Beispiel der belgische Autor Luc Deflo in seinem Roman NACKTE SEELEN ist bei Mcfadyen die Gewalt nur Mittel zum Zweck. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird.

Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah und hofft natürlich, dass der Todeskünstler nicht sein Ziel erreicht. Das man bei genauerer Betrachtung der Handlung Zweifel bekommt, ob das Schicksal der kleinen Sarah nicht vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten ist, spielt für die Bewertung keine große Rolle. Letztlich ist DER TODESKÜNSTLER ein Roman, der unterhalten soll. Und das gelingt Cody Mcfadyen auch im zweiten Band seiner Reihe um Smoky Barrett ganz ausgezeichnet.

Mit diesem Roman beweist Cody Mcfadyen, dass der Erfolg seines Debütromans keine Eintagsfliege gewesen ist. Wer sich auf DER TODESKÜNSTLER einlässt, sollte nicht unbedingt zu den ängstlichen Krimifans gehören, wird dann aber mit einem überaus spannenden Thriller belohnt.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Abgründig, 21. Juli 2008
Diese Rezension stammt von: Der Todeskünstler (Gebundene Ausgabe)
Auch im zweiten Buch um FBI-Agentin Smoky Barrett schafft es Cody McFadyen, den Leser an Abgründe der menschlichen Seele heranzuführen. Seine Charaktere sind gut ausgearbeitet, und haben sowohl ihre Stärken, als auch Schwächen.

In diesem Buch steht Agentin Smoky Barrett vor der Entscheidung, ob sie ihren Job beim FBI eintauschen will gegen eine Stelle als Ausbilderin in Quantico. Ursprünglich war sie für die Nachfolge des Assistant Directors vorgesehen, aber durch ihre Narben erscheint sie der FBI-Führung nun nicht mehr repräsentativ genug für diesen Job. Smoky nimmt erstmal Urlaub, um dieses Angebot zu überdenken. Aber nicht nur dafür. Sie hat sich auch vorgenommen, die Sachen ihres toten Mannes und ihrer toten Tochter im Haus wegzupacken, da diese ja nun "nicht mehr dort wohnen". Zusätzlich muss sie sich auch um Bonnie, ihre Pflegetochter, die in Teil eins zu ihr kam, kümmern. Aber Smoky wird die Auszeit nicht gegönnt. Eine Familie wurde brutal ermordert, und die überlebende Adoptivtochter Sarah hat ausdrücklich nach Smoky gefragt, und droht, sich zu erschießen, wenn sie nicht mit ihr sprechen kann. So muss Smoky zurück an die Arbeit, und erhält durch die Ermittlungen und auch durch das Tagebuch des Mädchens Einblick in Abgründe von Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Folter, Erpressung und Korruption.

Der Fall in diesem Buch betrifft die Protagonisten nicht so persönlich, wie im ersten Teil, sie werden nicht direkt angegriffen, aber dennoch gibt es Parallelen zwischen Sarah und Bonnie. Ein großer Teil der Geschichte wird von Sarah selbst in Form ihres Tagebuches erzählt, und die Erzählform wechselt somit öfter die Perspektive, was durchaus gut gelungen ist. Und während ich im ersten Teil recht schnell wusste, wer der Täter ist, kam dies hier nicht so deutlich zum Vorschein, da der Plot komplizierter gestrickt ist, und die Fäden sich erst nach und nach entwirren, was die Geschichte bis zum Schluß spannend bleiben lässt. Auch zunächst vermeintliche Logikfehler lösen sich später stimmig auf. Und natürlich bangt man als Leser auch mit Sarah und fragt sich, ob es dem Künstler wohl gelingt, sein Werk zu vollenden, und welches Ende eigentlich für sie vorgesehen ist.

Alles in allem sehr gelungene Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Faktor. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr über Smoky Barrett zu lesen bekommen werden.
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5.0 von 5 Sternen Genial
Eigentlich ist schon alles gesagt. Dieser Roman ist superspannend. Man möchte nicht aufhören zu lesen.
Vor 17 Tagen von Shawnen veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Äußerst brutal und grausam!
Zunächst einmal: das Buch ist nicht durchgehend schlecht. Es gibt ausreichend Spannung, die Charaktere sind nicht unsympathisch (zumindest hat man hier mal einen echten... Lesen Sie weiter...
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Ein Mädchen ruft nach Smoky Barrett. Sie muss zu einem Tatort und weiß noch nicht was sie erwartet. Es ist unglaublich erscchreckend. Auf dem Bett liegen tote Körper. Lesen Sie weiter...
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Ich muss vorweg sagen, das ich nicht zart beseitet bin und auch durchwegs ein Fan von einem guten Horrorfilm. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannendes Buch
Der Todeskünstler ist ein extrem spannendes Buch, das an einigen Stellen doch schon sehr heftig ist... Lesen Sie weiter...
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Cody McFadyen ist eigentlich Webdesigner. Bei der Lektüre seines 2. Buches "Der Todeskünstler" ist mir bewusst geworden, dass er dabei auch lieber hätte bleiben sollen... Lesen Sie weiter...
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Als eingefleischter Patricia Cornwell und Kathy Reichs-Leser kann ich nur sagen:Dieses Buch läßt einen sprichwörtlich das Blut in den Adern gefrieren. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Der Todeskünstler
Ich finde das buch richtig gut...schön spannung aufgebaut mit einem furiosem ende !!!

Kaufen !!!
Vor 1 Monat von Flying-Heinz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Heftig
Ich fand das Buch echt toll. Endlich mal wieder was zum gruseln das nicht von Stephen King kommt.
Ich kann das Buch an alle empfehlen die starke Nerven haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SAM veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Nachdem ich vom ersten Roman von Cody McFadyen "Blutlinie" trotz detaillierter Schilderung von Grausamkeiten schlichtweg begeistert war, habe ich mir den zweiten Teil aufgespart,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Githel veröffentlicht

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