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Todeshochzeit


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Produktinformation

  • Darsteller: Nikolaj Lie Kaas, Nicolas Bro, Lærke Winther, Lotte Bergström, Laura Drasbaek
  • Komponist: Antony Genn
  • Künstler: Morten Degnbol, Peter De Neergaard, Rasmus Videbaek, Jannik Johansen, Thomas Gammeltoft, Hanne Palmquist
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0017M4P74
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.278 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Seit einem Selbstmordversuch ist die junge Julie an einen Rollstuhl gefesselt. Jetzt möchte sie sehr zu Freude der Familie den dicken, scheinbar gutmütigen Anker heiraten, nur Julies Bruder Jacob ist misstrauisch. Als Julie noch in der Hochzeitsnacht mit durchschnittenen Pulsadern in Ankers Armen stirbt, scheinen sich Jacobs Befürchtungen zu bestätigen. Zumal Anker schon vor Jahren eine behinderte Frau begrub und justament mit einer neuen anbandelt. Diesmal aber will Jacob dem Blaubart zuvor kommen.

Video.de

Harte Themen wie Behinderung und Sterbehilfe werden im Gegensatz zu Explosionen, Autoverfolgungsjagden und Blutbädern nicht ausgespart, wenn in einem hervorragend gespielten, die meiste Zeit wie ein Familiendrama wirkenden Psychothriller aus Dänemark ein allseits als paranoid eingestufter Jüngling gegen den Widerstand von Polizei und eigenen Freunden einen in bester psychotischer Absicht handelnden Serienkiller zur Strecke bringt. Anders Thomas Jensen ("Mifune") schrieb das Drehbuch zu dieser kleinen Genreperle.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 12. Februar 2013
Format: DVD
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: durchschnittliches DVD Bild ohne wirkliche Schwächen
- TON: unspektakulärer frontlastiger Ton in Deutsch DD 5.1 + DD 2.0 (leider kein dänischer Original-Ton !!!!)
- EXTRAS: alles ohne dt. Untertitel !!!!: gelöschte Szenen, Szenenkommentare, über die Musik, Trailer, sonstige Trailer
- SONSTIGES: FSK 16 uncut

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Ich werde nicht den Inhalt des Films nacherzählen wie dies andere fleißige Stimmen hier tun. TODESHOCHZEIT wirkt nämlich wie so mancher Film am besten, wenn man sich nicht komplett vorher durchinformiert. Wer das Wagnis des Films eingeht, dem kann ich versprechen, dass der Film eher wie ein ruhiges Drama beginnt, aber schon bald andeutet, dass ein dramatisches Ereignisse passieren wird. Der fragwürdige Tod der behinderten Schwester Julie unseres Hauptdarstellers Jacob läutet dann einen stets ruhigen, aber immer spannenden und verstörenden Psychothriller ein.

Stets nordisch unterkühlt und nur ganz minimalistisch in der Ausstattung lässt sich TODESHOCHZEIT ein Menge Zeit mit der Handlung und den weiteren Höhepunkten. Die dänischen Schauspieler agieren alle recht glaubwürdig und von Overacting oder überschäumenden Einzelleistungen keine Spur. Wer also die nötige Geduld und Offenheit mitbringt, wird sich hoffentlich genau so erfreuen an der Tatsache, dass der Film den Zuschauer stets auf einem guten Level der Verwirrung hält. Das schafft er jederzeit ohne irgendwelche Effekte, übliche Thriller-Action-Elemente und stets sehr souverän und bedächtig, ohne jedoch zu vergessen, die Spannungsschraube in ungeahnte Höhe zu bringen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2009
Format: DVD
Jacob (Nikolaj Lie Kaas) ist Journalist, aber finanziell unabhängig und träumt davon in einer freiwilligen beruflichen Auszeit ein Buch zu schreiben, dass das beängstigende Verhältnis seiner Schwester Julie und ihm mit dem depressiven Vater aufarbeiten soll.
Er lebt trotzdem glücklich mit Freundin Nina (Laura Drasbæk)zusammen, seine Schwester (Lotte Bergstrom) ist aber seit einem Suizidversuch behindert und an den Rollstuhl gefesselt. Sie hat aber den gemütlichen, stillen und dicken Anker (Nicolas Bro) beim Chatten im Internet kennengelernt. Der junge Mann kümmert sich rührend um Julie und sehr schnell ist Hochzeit angesagt.
In der Hochzeitsnacht fängt allerdings der Alptraum an: Die Hochzeitsgäste hören einen schreienden Anker in der Nacht, als sie das Zimmer der Brautleute betreten, sehen sie beide am Boden im Bad, Anker noch angezogen und hält verzweifelt eine mit blut überströmte Julie in den Händen.
Der vermeintliche Selbstmord seiner Schwester wirft Jacob aus der Bahn und beim Durchstöbern von Julies Sachen fällt aus einem Buch eine Todesanzeige einer anderen jungen Frau. Die Anzeige ist genau mit denselben Wortlaut verfasst wie Anker es bei Julies Todesanzeige wollte.
In Jacob keim ein Verdacht auf. Hat seine Schwester wirklich Selbstmord begangen oder ist Anker ein Mörder ?
Der Verdächtige ist sehr schnell nach der Beerdigung abgereist und Jacob beschliest ihn in Jütland, in den kleinen grauen Ort Morke, zu besuchen. Entsetzt stellt er fest, dass Anker bereits eine weitere Hochzeit mit der durch einen Unfall behinderten Hanne (Lærke Winther Andersen) in den nächsten Tagen plant....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nebukadnezar am 18. November 2011
Format: DVD
Der Drehbuchautor dieses Thrillers Anders Thomas Jensen ist eigentlich Regisseur und hat folgende drei, wirklich sehenswerte Filme gemacht:

- 2000 Flickering Lights
- 2003 Dänische Delikatessen
- 2005 Adams Äpfel

Aus seinen Filmen kennt man einige Schauspieler, die auch hier wieder mitwirken.

Zur Handlung: Der Journalist Jacob hat sich eine Auszeit genommen, um an einem Roman zu schreiben. In dieser Phase verliebt sich seine Schwester, die nach einem Selbstmordversuch einen Hirnschaden davongetragen hat, in den wohl beleibten Anker. Einen Monat später wollen sie heiraten, und in der Hochzeitsnacht erliegt Jacobs Schwester einem neuerlichen Selbstmordversuch.
Die Familie ist am Boden zerstört, doch da es einige Ungereimtheiten gibt, beginnt Jacob zu recherchieren und stößt auf ein dunkles Geheimnis, das Anker umgibt.
Wie in einem Hitchcock Film erfährt man Stück für Stück - sehr subtil - was alles ans Tageslicht kommt. Mehr sollte über die Handlung nicht verraten werden, da sie sich in eine interessante Richtung bewegt.

Der Film hat keine wirklichen Höhepunkte, auch keine Action-Parts oder rasante Szenen. Im Gegenteil, er ist sehr ruhig und entwickelt sich schön. Die Handlung wird gegen Ende immer dichter.

Leider sind die Überraschungen des Films (was es mit Anker und seinem Leben auf sich hat) nicht so theatralisch und intensiv umgesetzt. Da hätte man mehr Spannung rausholen können, z.B. mit Filmmusik, Kameratechnik oder Rückblenden.

Fazit: Eine gute Handlung, die man aber noch dramatischer umsetzen hätte können.
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