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Todesfrist: Thriller
 
 

Todesfrist: Thriller [Kindle Edition]

Andreas Gruber
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration.


»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen ...


Über den Autor

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und arbeitet halbtags für einen Pharma-Konzern. Mit seiner Familie und vier Katzen lebt er in Grillenberg in Niederösterreich. Er ist zweifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 570 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442478669
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BJLPZGS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #42 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Kinderbuch Struwwelpeter 28. Oktober 2012
Von Belle's Leseinsel TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Frau wird in einem Kellergewölbe bei lebendigem Leib einbetoniert, eine weitere Frau tot in einer Münchner Kirche gefunden: Sie ertrank an schwarzer Tinte. Die Münchner Kommissarin Sabine Nemez vom Kriminaldauerdienst wird ungewollt in den Fall des Serienmörders hineingezogen. Dieser entführt seine Opfer und hinterlässt bei einem Angehörigen per Telefon folgende makabre Nachricht: „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Zusammen mit dem BKA-Profiler Maarten S. Sneijder versucht Sabine, den Serienmörder zu fassen, doch die Zeit drängt, denn dieser erhöht sein Tempo und hat bereits die nächste Frau in seiner Gewalt. Bald entdecken sie, dass der Täter nach einem alten Kinderbuch mordet: Dem Struwwelpeter-Buch und es sind noch einige Geschichten übrig …

Schon allein der Prolog ist äußerst beklemmend angelegt. Man erlebt, wie der Serienmörder eine Frau lebendig einbetoniert, nur ihr Kopf schaut heraus und mithilfe von Infusionsschläuchen wird sie mit dem Nötigsten versorgt. Man spürt regelrecht die Panik der Krankenschwester, als ihr bewusst wird, dass sie möglicherweise über Monate in diesem Betonblock überleben könnte und ist gleichzeitig entsetzt über das kaltblütige, emotionslose Verhalten des Mörders.

Danach geht Andreas Gruber zur eigentlichen Geschichte über und erzählt diese in unterschiedlichen Handlungssträngen, welche anfangs kaum Berührungspunkte aufweisen und auch stellenweise in schnellen Wechseln erzählt werden. Einige Verbindungen kann man früh erraten, andere ergeben sich erst im Verlauf der Story, doch wie schlussendlich alles miteinander verknüpft ist und warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen entführt, darüber lässt einen Andreas Gruber sehr lange im Unklaren. Näher möchte ich auf die Story nicht eingehen, da ich ansonsten zu viel von der komplexen Geschichte erzählen und dies die Spannung mindern würde. Soviel sei aber noch verraten, dass die Erzählstränge nicht nur in München, sondern auch noch in Köln, Dresden und Wien spielen und der Autor am Schluss des Thrillers keine Fragen mehr offen lässt.

Geschickt und äußerst intelligent baut Andreas Gruber seinen Psychothriller auf, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Von Anfang an ist die Spannung auf extrem hohen Niveau und hält sich mühelos bis zum Ende, steigert sich zumeist im Verlauf noch und flacht niemals ab. Der Thriller ist wirklich Nervenkitzel pur. Und auch, wenn man schnell eine Vermutung zur Identität des Täters erhält, überrascht der Autor einen selbst hier noch, baut überraschende Wendungen in die komplexe Story ein und nimmt sich gleichzeitig genug Zeit, auf das Gefühlsleben seiner einzelnen Protagonisten einzugehen. Sein Schreibstil ist jederzeit als äußerst flüssig, einnehmend und sehr fesselnd zu beschreiben.

Und auch seine Protagonisten sind sehr vielschichtig angelegt, agieren jederzeit überzeugend, dürfen Fehler machen, haben Ecken und Kanten, überraschen in ihrem Verhalten und nehmen schnell Konturen an. Besonders gelungen ist Andreas Gruber der Charakter des Profilers Maarten S. Sneijder. Der Niederländer, der für das Wiesbadener BKA arbeitet, wird mit dem Fall betraut und ermittelt bald zusammen mit der sympathischen Sabine an dem Fall. Snyder ist ein absolutes Ekelpaket: arrogant bis zum geht nicht mehr, rücksichts- und respektlos, gerne auch beleidigend. Marihuana hilft ihm beim Denken, während Zimmerpflanzen ihn dabei behindern, also werden sie kurzerhand entsorgt, Informationen verlangt er in drei klaren Sätzen, er leidet fast ständig unter extremen Kopfschmerzen und trinkt literweise Vanilletee. Aber Snyder ist auch ein brillanter Kopf, der schon bald von der doch recht unkonventionellen Ermittlungsarbeit von Sabine beeindruckt ist, sie sogar schützt und Sabine bald an seinen Ermittlungen beteiligt. Aber obwohl Andreas Gruber den Profiler als Unsympath hoch zehn darstellt, spürt man doch nach einiger Zeit, dass Snyder durchaus auch anders kann.

Fazit: Ein sehr vielschichtiger, extrem spannender Psychothriller, der mit einer hervorragend durchdachten Story und wunderbaren Charakteren von der ersten Seite an absolut überzeugt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pageturner 5. April 2013
Von unbekannt
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Auch mit "Todesfrist" gelingt es dem Autor Andreas Gruber scheinbar wieder spielend ( wie auch bereits in "Rachesommer" ) einen Lesesog zu entwickeln, dem man nur sehr schwer entkommen kann.
Bereits der Prolog nimmt einen gefangen.
Wer ist dieser irre Serienmörder, der seine Tötungsmethoden dem Buch "Der Struwwelpeter" anpasst?
Kommissarin Sabine Nemez ( die Tochter eines der Opfer ) und der durchgeknallte, aussergewöhnliche und gewöhnungsbedürftige BKA Profiler Snejder sind ihm dicht auf der Spur.
Diese Jagd wird sehr spannend und mit Rückblenden, die vieles erklären, erzählt.
Wer einen absolut kurzweiligen und fesselnden Psychothriller sucht, ist mit "Todesfrist" gut beraten.
Am besten gleich viel Zeit zum Lesen einplanen.

Mich hat nur eines gestört und dafür gibt es auch einen halben Stern Abzug: ACHTUNG SPOILER!!
Es war leider viel zu früh bekannt, wer der Täter ist. Das hat mich wirklich gestört. Klar, das "warum" war dann auch noch interessant, aber ich hätte gerne erst viel später erfahren, wer hinter dem Mörder steckt. Ich habe schon Bücher gelesen, da hat mich das überhaupt nicht gestört. Hier leider schon. SPOILER ENDE!!

Trotzdem bin ich von dem Buch, dem Schreibstil und der Story begeistert und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch von Andreas Gruber.

4,5 von 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andreas Gruber - Todesfrist 4. April 2013
Format:Taschenbuch
Kurzbeschreibung:
»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen...

Zum Autor:
Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und arbeitet halbtags für einen Pharma-Konzern. Mit seiner Familie und vier Katzen lebt er in Grillenberg in Niederösterreich. Er ist zweifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Meine Meinung kurz & knapp:
Todesfrist beginnt bereits mit einem Prolog, der die Spannung des Buches schon erahnen lässt und der diese nicht nur verspricht, sondern auch von Anfang bis Ende halten kann. Zwar ist der Täter recht schnell gefunden, doch Andreas Gruber baut dank einiger anfangs nicht zusammenhängender Handlungsstränge einige Irrungen und Wirrungen mit ein, die den Leser bei der Stange halten und fesseln können.

Mit Maarten S. Sneijder hat der Autor eine Hauptfigur ersonnen, die durchaus polarisiert. Ein Gras rauchender und furchtbar arroganter, aber brillanter Fallanalytiker, der nicht auf den Mund gefallen ist, ist mir bisher so noch nicht untergekommen. Und trotz seiner oftmals sehr ruppigen und rotzigen Art gegenüber Kollegen entwickelte er sich zu meinem Lieblingscharakter.

Die Ermittlungen selbst führen über Deutschland nach Österreich und sind sehr spannend beschrieben, so dass man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt. Auch die verschiedenen Erzählperspektiven machen einen gewissen Reiz der Geschichte aus und somit kann ich diesen Thriller nur wärmstens empfehlen. Spannend und temporeich bis zum Ende mit authentischen Charakteren kann Todesfrist glänzen, und ich bin auf weitere Bücher von Andreas Gruber gespannt bzw. ich werde mich erstmal seinen vorherigen Romanen widmen.
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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Wieder ein Buch, welches ich nicht aus der Hand legen konnte.
Interessant gemacht mit dem Hintergrund des Kindermärchens. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Marion veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein guter Thriller
Mein viertes Buch von A. Gruber. Es hat für mich alles was ein guter Thriller braucht. Spannungsbogen, die Guten und die Bösen, eine interessante Geschichte drumherum und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von sunny veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber irgendwie vorhersehbar ...
Also ich kann mich den meisten Meinungen hier zu dem Buch nur anschließen.
Ich habe es innerhalb von drei Tagen durchgelesen, weil es durchaus spannend war. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Kerstin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Struwwelpeter ist zurück
Der "Struwwelpeter" hat mich als Kind ziemlich arg erschreckt –
nun schleicht er sich wieder in meine Albträume ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Renate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und Klug
Ausgezeichnet.

Flüssig und Spannend geschrieben. Kann ich nur empfehlen.
Die Figuren könnten besser Charakterisiert werden ansonsten ein sehr gelungenes... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Argako veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Thriller meets Struwwelpeter
Sabine Nemez ist als Kommissarin im Münchener Kriminaldauerdienst tätig. Eines Tages muss sie einen schrecklichen Fund machen: Ihre Mutter wird ermordet in einer Kirche... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Hanna91 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz o.k.
Wenn ich ehrlich bin, kann ich den ganzen Hype über das Buch nicht verstehen.
Sicher man kann es lesen, aber ich fand es nicht unbedingt spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Clare veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr aus der Hand zu legen!
Spannend von den ersten Seiten ab bis zum Ende.
Gut erzählt, nie langweilig, ein echter page-turner! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Iris H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packender Thriller jenseits gängiger Klischees mit einem...
„Todesfrist“ ist Grubers zweiter Roman, der bei Club Bertelsmann/Goldmann erschienen ist und sein zweiter Solo-Thriller, das heißt, die Ermittler haben bisher noch in keinem... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Florian Hilleberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Psychothriller von Andreas Gruber
Mit Todesfrist hat Andreas Gruber hier einen durchweg spannenden Psychothriller vorgelegt. Gleich am Anfang steigt man mit dem ersten Opfer in die Geschichte ein und das nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Alex veröffentlicht
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