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Todesengel: Roman [Gebundene Ausgabe]

Andreas Eschbach
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. September 2013
Ein strahlend weißer Racheengel geht um in der Stadt, heißt es, der überall dort auftaucht, wo Unschuldige in Gefahr sind, und diejenigen, die ihnen Gewalt antun, brutal bestraft: Ist das wirklich nur die Schutzbehauptung eines alten Mannes, der Selbstjustiz geübt hat? Ein Journalist deckt auf: Es gibt diese Gestalt tatsächlich - er kann es beweisen. Und damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf -

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Todesengel: Roman + Herr aller Dinge: Roman + Perfect Copy: Die zweite Schöpfung
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2013 (20. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724810
  • ISBN-13: 978-3785724811
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den Opfern mehr Zuwendung, Unterstützung, Hilfe! 14. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wichtiges Buch. Ein aktuelles Buch. Ein schlimmes Buch. Weil es von einer schlimmen Realität handelt: In Deutschland nimmt die Gewaltkriminalität insbesondere von Jugendlichen in Gruppen begangen an wehrlosen Einzelnen seit Jahren zu. Und wird oft mit viel Verständnis für die trostlosen biographischen Hintergründe der Gewalttäter erklärend kommentiert und milde beurteilt und am Ende nur gering bestraft. Andreas Eschbach bezieht in seinem glänzend geschriebenen Roman Position für die Opfer von Gewalt. Für eine klare, harte Linie bei der Bestrafung von Gewalttätern. Für mehr Mut in Sachen Politik, Gerichtswesen und Zivilcourage.

Zum Inhalt des Romans: Abgesehen vom brisanten Thema handelt es sich um einen mitreißend geschriebenen Thriller, dessen 541 Seiten ich an vier Tagen durchgelesen habe; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Berlin: Der Rentner Erich Sassbeck wird nachts in der U-Bahn von zwei Jugendlichen brutal zusammengeschlagen. Dann erscheint ein "Engel", eine strahlend weiße Lichtgestalt, erschießt die beiden Jugendlichen und rettet so dem alten Mann das Leben. Doch als der schwerverletzt im Krankenhaus aufwacht, sitzt ein Kommissar an seinem Krankenbett und verhört ihn und verdächtigt ihn offensichtlich, selber die beiden Jugendlichen erschossen zu haben. Der Journalist Ingo Praise wird auf den Fall aufmerksam und eröffnet damit seine neue Fernsehsendung "Anwalt der Opfer". Er recherchiert, was es mit dem Rache-Engel auf sich hat, der plötzlich auf den Straßen und in den U-Bahn-Schächten Berlins Selbstjustiz an gewalttätigen Schlägern und Vergewaltigern übt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternd, brisant und hochaktuell 23. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Zugegeben, ich bin Eschbach-Fan. Seine Fähigkeit, einfach und punktgenau zu formulieren, ist meiner Meinung nach unerreicht. Er verfällt nie in hochliterarisches Geschwafel, seine Schreibe ist flüssig und angenehm zu lesen, ohne dabei auch nur ansatzweise "billig" zu wirken. Diesen schmalen Grat zwischen Banalität und literarischer Selbstverherrlichung zu treffen, ist meiner Meinung nach die eigentliche, hohe Kunst des Schreibens - und Eschbach beherrscht sie wie kein Anderer.

Sein neuer Roman "Todesengel" wartet zudem mit einem hochbrisanten Thema auf, das den Leser gnadenlos in die Mangel nimmt und auf eine zermürbende Achterbahnfahrt aus Fassungslosigkeit, Angst und Wut schickt. Die eigentliche Hauptfigur - der "Todesengel", eine Gestalt mit (scheinbar) übersinnlichen Fähigkeiten, die Berlin heimsucht um Gewalttäter gnadenlos zu richten - tritt dabei schnell wieder in den Hintergrund. Eschbach geht es nicht um die Täter, ihm geht es um die Opfer. Dem Unrecht, das ihnen angetan wurde, oft ohne ersichtlichen Grund, einfach nur aus Spaß am Quälen. Dem Leidensdruck, der auf diesen Menschen lastet, sie oftmals für den Rest ihres Lebens zeichnet.

Besonders erschütternd beleuchtet Eschbach dabei die Rolle des Rechtsstaates, der bei (Wiederholungs!)-Tätern nur allzu oft Milde walten lässt, während Opfer, die sich erfolgreich und beherzt zur Wehr setzen, wegen "übertriebener Gegenwehr" hinter Gittern landen. Ich weiß nicht, ob eines der in dem Buch geschilderten Urteile auf Tatsachen beruht - sollte dem so sein, währe das eine Schande und Bankrott-Erklärung für unser Rechtssystem.
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72 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Gefühle fahren Achterbahn 23. September 2013
Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Andreas Eschbach hatte schon immer ein Händchen für brisante Themen in seinen Büchern. Auch hier hat er ein Thema gewählt, das hochaktuell ist und für viele Diskussionen sorgen wird. Das Buch polarisiert von Anfang an. Gibt es eine Rechtfertigung für das Töten? Darf mir so jemand wie der Todesengel sympathisch sein? Ich war hin- und hergerissen und meine Gedanken spielten verrückt. Andreas Eschbach hat mich von Anfang gefesselt und mit meinen Emotionen gespielt.

Dann kamen die Geschichten der Opfer und ich war ehrlich gesagt schockiert. Dominik Brunner ist mir ein Begriff, ich habe damals die Nachrichten über diese schlimme Tat mit angehaltenem Atem verfolgt. Aber mir war nicht bewusst, wie viele Opfer es gibt, was mit ihnen passiert, wie sie nach so einem schlimmen Erlebnis weiter leben können und wie wenig Hilfe sie bekommen. Andreas Eschbach hat nicht nur Dominik Brunner sondern auch vielen anderen Opfern in seinem Buch ein Denkmal gesetzt, in dem er fiktive Strassen und Plätze nach ihnen benannt hat und auf ihre Geschichten aufmerksam gemacht hat. Das macht mir immer noch Gänsehaut.

Es ist eine fiktive Geschichte, das musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen beim Lesen, aber es steckt so viel Wahrheit zwischen den Zeilen. Andreas Eschbach hat seinen Thriller gewohnt intelligent aufgebaut. Mehrere Stränge wechseln sich ab, viele Personen erscheinen nacheinander auf der Bildfläche. Viele Abschnitte enden mit einem Cliffhanger, die es mir fast unmöglich machten, das Buch auch mal zur Seite zu legen. Andreas Eschbach hat einen guten Erzählstil, spannend und sehr dicht, flüssig, aufrüttelnd, am Puls der Zeit. Die Dialoge sind authentisch und glaubhaft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!
Ein ganz ausgezeichnetes Werk! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und dabei erschreckend nah an der Realität. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von dieter kraemer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Einige Merkwürdigkeiten unseres Rechtssystemes werden hier manchmal gut, manchmal wie in "Kneipenpolitik" beleuchtet.
Ein Urteil sollte sich jeder selbst bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Klaus Appel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch soll von Eschbach sein?
Hat dieses Buch wirklich der Autor der "Haarteppichknüpfer", des "Jesus-Videos", des "Herrn der Dinge" geschrieben? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Möchtegern veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Empört Euch" fordert der Autor mit diesem Buch
... und aus jeder Zeile klingt die Entrüstung über eine nach seiner Ansicht ungerechte bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von dieleseratz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend und hoch aktuell
Im Lichte der vergangenen Überfälle mit Todesfolge von durchgeknallten Jugendlichen ohne sinnvolle Erziehung ist dies ein aktuelles und dabei spannend gehaltenes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Roland Boenigk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochaktuelles Thema
Inhalt

Als der Rentner Erich Sassbeck in einer Berliner U-Bahn-Station von zwei Jugendlichen brutal verprügelt wird, kommt ihm ein Engel zur Hilfe, der die beiden... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Manuela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Mal vorneweg:
ich mag Eschbach und so hat mir auch dieser Roman mal wieder sehr gut gefallen.
Vorleser hat auch eine sehr angenehme Stimme.
Kaufempfehlung!
Vor 2 Monaten von Schneckenpost veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schon lange hat mich kein Roman so mitgerissen
Ein Racheengel, der im genau richtigen Moment auftaucht und die Täter von Gewalttaten richtet. Am Anfang hatte ich schon befürchtet, es würde sich um die Romanform... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Athene veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nunj a....
da es meine Rezension nicht durch die Zensur geschafft hat, muss ich den einen Stern "wortlos" geben.

(eins, zwei, drei Wörter)
Vor 4 Monaten von SLH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eschbach denkt die Dinge zu Ende...
...mehr als die meisten aller Autoren.Das führt zu (scheinbar?) ziemlich radikalen Ergebnissen und Meinungen, um die Eschbach eine spannende Story konstruiert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ReadingRat veröffentlicht
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